#1

do not play with fire if you can not handle the burn

in Herren 05.08.2022 21:36
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
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Zugehörigkeit Olymp


I'm searching for someone...


NAME • ALTER • STANDORT • FACECLAIM

Aphrodite • Unsterblich • Aetos • Rosie Huntington Whiteley




GÖTTLICHE EXISTENZ

[X] Gottheit von [♡ Liebe ♡ Schönheit ♡ Sinnlicher Begierde] • [ ] Halbgott, Kind von [...]

FÄHIGKEITEN

Aphrodite bringt die Liebe in das Leben anderer, jedoch kann sie diese Liebe auch wieder lösen. Außerdem spürt sie den Wunsch nach Liebe von jedem Lebewesen. Meist geschieht dass aus ihren Launen heraus wem sie wirklich Liebe bringt und nicht nur die Fähigkeit zu lieben oder sich zu Entlieben- jedoch bestimmen die Protagonisten selbst wer ihre Liebe bekommt oder wer diese entzogen bekommt.Aphrodite bringt ihnen nur die Fähigkeit fühlen zu können - es sei denn sie ist in Spiellaune dann kümmert sie sich gerne um die Liebenden. In seltenen Fällen führt sie Personen auch zusammen.Durch ihren Charme und ihre unbeschreibliche Schönheit ist sie dazu in der Lage jeden um ihren Finger zu wickeln, so bekommt sie immer ihren Willen.
Auch wenn hier nicht wirkliche viele Fähigkeiten zum tragen kommen, ist es wohl die höchste Macht Liebe zu geben und zu nehmen, denn was wäre ein Leben ohne die Liebe?


PERSÖNLICHKEIT

♡ unbekümmert ♡ leichtfertig ♡ eitel ♡ positiv ♡ liebenswürdig ♡ charmant ♡ sinnlich ♡ flirty ♡ offen ♡ extrovertiert ♡ warmherzig ♡ attraktiv ♡ humorvoll ♡ neidisch ♡ reizbar ♡ sonnig ♡ lieblich ♡ zart ♡ heiter ♡ direkt ♡ manipulierend ♡
Aphrodite war von Anfang an ein Wildfang, still ist für diese ein Fremdwort. Sie begeisterte die Leute um sich herum stets mit ihrer offenen und fröhlichen Art, sie nimmt jeden mit ihrer Art in Windeseile für sich ein. Sie teilt gerne die Liebe die sie in sich trägt mit den Wesen die ihr ins Auge stechen, sie verbreitet gerne ihr inneres Glück. Sie ist sehr Positiv und zieht auch aus der schlechtesten Erfahrung nur Positives, negatives schiebt sie generell sehr weit von sich weg. Sie umgibt sich ungern mit schlecht gelaunten Wesen und deren Laune, da sie eben eine Frohnatur ist. Sie ist sehr von sich und ihrem Aussehen eingenommen, was natürlich auch daran liegt das sie ganz genau weiß das sie Bildschön ist. Wenn sie jemanden mag dann aus vollem Herzen und sie ist auch immer für diejenigen da. Sie steht Loyal zu Freunden und Personen die in ihrem Herzen wohnen, sie kann jedoch auch anders wenn sie merkt das man ein falsches Spiel mit ihr treibt. Dann sollte man sich in Acht vor ihr nehmen, ihre Rache wird fürchterlich sein


SCHREIBSTIL

3.te Person

Feuer.
Ein Feuer brannte in ihrem inneren, der kühle Wind der durch das Fenster hereinwehte konnte die Hitze nicht lindern welche auf ihrer Haut tanzte. Sie versuchte sie abzuschütteln indem sie ihren Körper in sanften Wellen wog, doch half es ihr nichts also gab es nur eine Möglichkeit. Der raue Stoff der Tunika welcher eben noch ihre weiche Haut bedeckt hatte glitt zu Boden und sie stieg daraus hervor, ihre Hände fanden in ihre Haare welche sie nach vorn Strich um den Reiz aufrecht zu erhalten. Ihr Blick wanderte zu dem Mann auf dem Bett, welcher das Schauspiel betrachtete, sie schenkte ihm ein kurzes Lächeln, während ihr Körper sich weiter bewegte zu den Klängen welche fernab von dem Fest der Sterblichen erklangen.
Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war bis sie beschlossen hatte dem ganzen ein Ende zu setzten, sie trat ans Bett heran ihr Gegenspieler griff nach ihrer Hand um sie auf das Bett zu ziehen. Er vergrub sie unter sich, bedeckte ihre Haut mit Küssen für den Moment würde sie dies zulassen doch dann, legte sie ihre Hand auf seine Brust und drückte ihn von sich, so dass er auf seinem Rücken zum liegen kam. Zufrieden betrachtete sie seine athletische Gestalt, den wohlgeformten Mund seine wirklich strammen Waden und vor allen verzauberten seine Locken sie imemr wieder. Sie nahm platz auf seinem Schoß, ihre Hand wanderte in seine Locken an welchen sie kurz zog um ihn nach oben zu geleiten damit seine himmlischen Lippen weiter auf ihren machen konnte.
Aphrodite liebte dieses Spiel, es lief alles ganz nach ihrem Sinn, doch plötzlich ganz ohne Vorwarnung breitete sich ein Gefühl in ihr aus welches sie bei solchen Spielen erfolgreich ausblenden konnte, doch es war penetrant. Es klopfte geradewegs an ihrem Herzen bettelte um Einlass, es lenkte sie viel zu sehr von dem ab was sie gerade wirklich wollte, sie öffnete ihre Augen und ein genervtes schnauben entfuhr ihr. Ihre Ablenkung blickte sie darauf fragend an "Habe ich etwas von aufhören gesagt?", fuhr sie ihn direkt an und ihre Lippen trafen direkt wieder auf seine, doch sie konnte diese himmlisch süße Verlockung einfach nicht genießen. Sie zog ihr Gesicht zurück, hob ihre Hand um ihr Gegenüber am Sprechen zu hindern und versuchte auszumachen woher das Gefühl kam, als sie es erkannte verdrehte sie genervt die Augen. Nicht einmal der Wein nach welchem sie griff, welcher Kühl ihre kehle hinab rann halt ihr dieses Gefühl auszublenden, sie war den Kelch also einfach beiseite. Als erneut Lippen auf ihre trafen, schubste sie ihn von sich und erhob sich von seinem Schoß, sie machte sich nicht einmal die Mühe sich anzukleiden als sie verschwand. Jedoch tauchte sie genau an dem Ort auf wo diese Sehnsucht so groß war, dass sie die ganze Welt ins Meer stürzten könnte, in einer langen Tunika gekleidet marschierte sie noch immer Wütend auf Hades zu. Mit jedem ihrer Schritte verpuffte ihre Wut jedoch mehr als sie die Wellen seiner Trauer, Sehnsucht, der Leere und dem Wunsch nach mehr wahr nahm. In ihr machte sich ein bedauern breit, sie selbst wusste nur zu gut wie er sich fühlte und sie wollte nicht dass sich noch jemand für die Ewigkeit so fühlte also trat sie an ihn heran.
"Möchtest du dass ich mich in den Styx stürze?", begann sie leise zu sprechen mit sanften Unterton "Was macht dein Herz so schwer Hades? Ich kann es kaum aushalten..", sie brauchte nicht das Thema umschreiben denn sie wussten Beide warum sie hier war, niemand konnte die Göttin der Liebe täuschen.
Ihr Blick war in die Ferne gerichtet, sie wollte ihn nicht ansehen denn sie wusste was sie sehen würde, sie würde einen weiteren gebrochenen Mann sehen denn auch die Götter waren manchmal einfach nicht mehr. Ihre zierliche Hand legte sich nun sachte auf seinen Oberarm, sie wollte ihm gerne Trost spenden, sie wagte es nun doch ihn anzusehen und ihr Herz zog sich schmerzlich zusammen.
"Glaube nicht dich mir entziehen zu können, du treibst mich nämlich in den Wahnsinn...", er wusste sicher dass sie recht hatte denn sonst wäre sie nicht hier. Jeder wusste um ihre Gaben, wenn ein Gott so litt wie Hades es tat würde sie ihrem Lebtag wohl keine ruhe mehr finden.



Wenn man den einen glaubt, so entsprang ich dem Schoße der Dione. Mein Vater - der allmächtige Gott Zeus. Meine Mutter gilt als Tochter des Uranos und der Gaia, in Dodona als Orakelgottheit und wird dort sehr verehrt. Drei alte Frauen deuteten damals aus dem Flug von Tauben die Zukunft. Sie und Zeus hatten eine leidenschaftliche aber kurze Zusammenkunft, aus dieser soll ich entstanden sein. Danach nahm mein Vater mich mit auf den Olymp, damit ich dort mein Leben verbringen konnte. Das mag vielleicht keine spannende Geschichte sein, doch finde ich diese Vorstellung meiner Entstehung am schönsten.Die andere Version sieht wie folgt aus. Als Vater tritt hier Uranos auf den Plan, welcher von Kronos dem Titanen entmannt wurde. Kronos war der einzige, der nach Anstiften von Gaia genug Mut besaß, sich Uranos in den Weg zu stellen, mit einer Sichel aus grauem Stahl. Uranos wollte sich erneut mit Gaia vereinigen und Kronos nutzte dies, um seinen Plan zu vollführen. Er entmannte also Uranos, welcher ihn dafür verfluchte, dass ihm das gleiche geschehen möge und er von seinen Kindern hintergangen werden sollte.Aus dem Blut, das auf die Erde tropfte, entsprangen die Furien. Aber das nur nebenbei, kommen wir voran zu meiner unglaublichen Persönlichkeit. Ich wurde aus dem Samen geschaffen, welcher ins Meer fiel. Somit wäre ich die älteste olympische Göttin. Meine Mutter wäre somit das Meer, wenn man so möchte - wir Götter sindeben einzigartige Wesen.Egal welche Geschichte hiervon nun wahr ist, meine Wenigkeit ist bei den Sterblichen sehr beliebt. Sie verehren und feiern mich als Göttin der Liebe, Schönheit und sinnlichen Begierde. Außerdem sehen sie mich als Schutzherrin der Sexualität und Fortpflanzung, welche den Fortbestand der Natur und Kontinuität der menschlichen Gemeinschaft gewährleistet.Habe ich schon erwähnt, dass ich die Göttin der Schönheit bin? Die einzig wahre Göttin der Schönheit!Umso ärgerlicher ist es, wenn andere Göttinnen meinen, mir meinen Titel streitig machen zu müssen. Schließlich hatten sie doch alle einstimmig abgestimmt, dass ich die Schönste bin.Wir alle hatten uns zur Hochzeit des Peleus mit Thetis versammelt. Es war ein rauschendes Fest, kann ich euch sagen. Wir alle haben uns prächtig amüsiert, doch aus dem Nichts erschien ein goldener Apfel mit der Aufschrift, er wäre für die Schönste - natürlich konnte er also nur für mich sein. Doch Hera und Athene bildeten sich ein, sie wären schöner als ich, was zu einem hitzigen Streit unter uns führte. Zeus milderte diesen, indem er entschied, der Sterbliche Paris sollte entscheiden, wem er den Apfel überreichen würde und somit die Schönste war. Natürlich konnte ich nicht Gefahr laufen, dass eine der anderen den Titel gewann, war ich doch die einzige Göttin, welche dem gerecht werden sollte. Als Hera und Athena begangen, Paris Versprechungen zu machen und so zu schummeln, machte auch ich ihm ein Angebot. So versprach ich Paris die schönste sterbliche Frau, sollte er mir diesen Apfel überreichen, was der Jüngling schließlich auch tat. Dass die liebe Helena jedoch bereits mit Menelaos verheiratet war, sollte nicht mein Problem sein. Denn Ehe hindert Liebe nicht. Dass sich die Schönheit - zumindest für eine Sterbliche schön - in Paris verliebte und dadurch ein Krieg ausbrach, liegt nicht an mir. Liebe passiert überall auf der Welt.Die Liebe ist eine Großartigkeit, von ihr kann es auf der Welt nie genug geben. Man sollte so viele Wesen lieben, wie man in seinem Leben schafft, denn die Liebe ist nichts, was sich auf ein einzelnes Wesen beschränkt. Wer sagt denn, dass ein Herz sich nicht nach mehr sehnen kann? Dass ein Herz nicht mehr als einem Herz Liebe schenken kann? Ein Herz kann viel mehr geben als man sich vorzustellen vermag. Die Liebe ist für mich ein Geschenk, welches ich gerne mit euch teile. Ich teile meine Liebe großzügig, sie ist zu schön um sie nur einem zukommen zu lassen. Egal wie reich, arm, dumm, schlau, schlank, dick man ist, welche Hautfarbe oder Herkunft man ist - Liebe fühlen wir alle.Oft denke ich an Hephaistos. Er kreist ständig um meine Gedanken. Die Frage, was aus uns geworden wäre, wenn die Umstände nur ein klein wenig glücklicher gewesen wären, beschattet sehr oft meine Gedanken. Die Umstände, unter denen unsere Ehe vollzogen wurde, waren nicht die besten. Hephaistos sollte mich zur Frau nehmen, weil Zeus sich bei ihm entschuldigen wollte für die Gräueltaten, die man ihm antat. Ich sollte Hephaistos heiraten, damit ich nicht alleine blieb. Der Gedanke, dass ich weiterhin ohne Ehemann durch den Olymp tollte, gefiel Hera nicht. Wir beugten uns dem Willen des Zeus, war er doch mächtiger als wir zusammen. Doch vergaßen sie die Gründe wieso diese Ehe nicht funktionieren konnte. Hephaistos hatte ein Bild von mir, welches meinem Wesen nicht entsprach. Meine Füße wandelten noch nicht lange auf der Welt, ich war neugierig, spürte das Feuer, etwas erleben zu wollen, ich sah mich nicht als Ehefrau, als Mutter. Ich wollte die ganze Welt sehen, ich wollte alles erleben, was das Leben mir zu bieten hatte, doch hatte ich keine Wahl als Hephaistos mein Ja-Wort zu geben. Es war nicht so, dass ich ihn unsympathisch fand, aus der heutigen Sicht kann ich behaupten, dass er ein sehr guter Ehemann geworden wäre, doch war ich einfach viel zu unbändig. Bereits in der zweiten Nacht unserer Ehe wurde ich ihm untreu, ich hatte ihn bloßgestellt und verletzt und seine Rache sollte folgen. Er stellte mich und meinen Liebhaber vor allen Göttern zur Schau, doch die Reaktion fiel anders aus als erwartet, denn keiner hatte Mitleid mit Hephaistos, man machte sich über ihn lustig. Von diesem Tage an wurde er fast nur noch in seiner Schmiede gesehen. Es sind Jahrhunderte vergangen, Jahrhunderte, in denen ich gelernt, Erfahrungen und Lektionen gemacht habe. All die Liebhaber, all die kurzlebigen Romanzen können mir nicht das geben, wonach ich mich sehne, war ich damals viel zu jung, es zu verstehen, so weiß ich es heute umso besser. Einen Mann zu haben, der mit mir durch all die Lebenslagen schreitet, ist wahrlich ein Geschenk der Götter und ich frage mich, ob ich meines nicht mit Füßen hätte treten sollen. Doch mein Stolz und meine Angst sind viel zu groß, als dass ich gegenüber Hephaistos je eingestehen könnte, einen Fehler gemacht zu haben. Ihm ist unser Bund heilig, denn wir sind noch heute verheiratet. Vielleicht kann ich es eines Tages wagen, den Schritt zu gehen und auf eine Versöhnung hoffen.Ares war es, mit dem ich Hephaistos betrogen hatte. Ich wusste, dass es nichts richtig war, doch war ich seinem Charme sogleich erlegen. Er war anders als Hephaistos, er war fordernd, rau und wusste was er wollte. Er übte eine sehr starke Anziehungskraft auf mich aus, ich konnte ihm einfach nicht widerstehen. Auch wenn das körperliche gut zwischen uns funktionierte, so wollte ich ihn nicht als festen Bestandteil meines Lebens, da mein schlechtes Gewissen gegenüber Hephaistos wirklich sehr groß war. Ares glaubte nicht an die Liebe, dies war der Auslöser für mich, mich ihm hinzugeben, denn ich wollte ihm beweisen, dass sie existierte und das Körperliche durchaus mit Hingabe und Liebe zu verknüpfen war, auch für uns Götter. Dass auch er dieses Glück, die Funken, das Kribbeln und die Freude empfinden konnte. Mit Ares vergaß ich alles um mich herum, vor allem die nicht gewollte Ehe mit Hephaistos. Er war wild, ungezähmt und mitreißend, er war alles, was mein junges Ich von diesem Leben erwartet hatte. Es hatte gedauert, bis er verstand, dass ich das, was ich ihm näherbringen wollte, auch wirklich so meinte. Eine turbulente, wilde und leidenschaftliche Liebelei war zwischen uns entbrannt, aus welcher auch meine Kinder hervorgingen - Eros, Harmonia, Phobos, Deimos und Anteros.
Nachdem uns Hephaistos jedoch zur Schau stellte, trennten sich unsere Wege aufgrund meines Gewissens, welches nicht an der Entscheidung rütteln ließ. Ich hatte das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben.Nun, da ich mein Dasein alleine fristete, gab es keine Grenzen für mich. Wenn man einmal vom Paradies genascht hat, kann man damit nicht mehr aufhören. Ich gab meinem körperlichen Verlangen nach wann immer es mir danach gelüstete, ob Gott oder Erdling war mir ziemlich gleich. Es gibt zu viele wunderschöne Persönlichkeiten, denen ich einen Platz zwischen meinen Schenkeln schenken möchte. Ich wollte meine Liebe so oft es geht in die Welt hinaustragen, damit die Leute nicht vergaßen zu lieben. Vielleicht war dies aber auch nur eine Ablenkung von all dem, was in meinem Kopf herumging, doch durch die Liebeleien hatte ich wenig Zeit um mir Gedanken zu machen.Der erste, der mir begegnete war Anchises, ein Trojaner, welcher sein Werk wirklich beherrschte. Aus dieser Verbindung entsprang Aeneas. Außerdem folgten ihm Dionysos, welcher nicht nur ein wundervoller Liebhaber war, sondern auch immer für ausreichend zu Trinken sorgte. Aus unserer Verbindung entsprang Priapos. Auch Hermes konnte ich einiges abgewinnen. Mit ihm entstand Hermaphroditos. Doch so sollten meine Liebeleien nicht immer oberflächlich bleiben. Der erste, der auch mein Herz berührte, war Adonis, der schönste Mann der mir je begegnet war. Ich wollte nicht, dass ihn mir jemand wegnahm und so bat ich Persephone, die Ehefrau des Hades, Adonis zu verstecken bis er bereit war für die Liebe. Ich glaubte daran, dass sie ihn nicht wollen würde, war sie doch verheiratet, doch da täuschte ich mich. Sie hatte ein Auge auf ihn geworfen, als er herangewachsen war und wollte ihn selbst, dieses gierige Biest. Es entbrannte ein Kampf zwischen uns und Zeus entschied, da er sich bei mir entschuldigen wollte wegen Hephaistos, dass Adonis zwei Drittel des Jahres bei mir verbringen sollte und den Rest bei Persephone. Doch dieser Schlange war das nicht gut genug und so teilte sie Ares alles über mich und Adonis mit. Dieser war so zerfressen von Eifersucht, dass er Adonis bei seiner Leidenschaft, der Jagd, in der Gestalt eines Keilers tötete. So hatte Persephone Adonis im Hades für sich ganz alleine.Es gibt noch so viele Dinge, die in meinem unsterblichen Leben erzählt werden wollen, aber dies hier ist die Anfangsgeschichte, die mich zu der machte, die ich heute bin. Wir sind nicht fehlerlos, aber wir haben gelernt, dass nach all dem Regen die Sonne kommt und Kummer das Leben nicht schön macht und so lacht für uns Götter die Sonne an jedem einzelnen Tag. Wenn man meine Wenigkeit heute suchen würde, so würde man mich in Aetos finden. Vielleicht ist das Leben hier nicht ganz so aufregend wie in Athen oder dem Olymp jedoch passt mir die Ruhe einfach in meine Zeit der Selbstreflexion. Ich unterstütze gerne die neuen jungen Talente, probiere mich in meinem schon ewig währenden Leben an neuen Dingen. Meinen Lebensunterhalt - wie man es bei den sterblichen nennt - verdiene ich mit den Häusern der Liebe. Ich möchte nun nicht sagen das die Göttin der Liebe prüde geworden ist, jedoch macht jeder in seinem Leben einen Wandel durch nicht wahr? Ich liebe die körperliche und emotionale Liebe noch immer - doch auch habe ich über die Jahrtausende Ansprüche entwickelt - die Moderne macht also nicht vor den Göttern halt.





Are you the one I'm looking for?


Hephaistos ist der Gott des Feuers und der Schmiedekunst. Aufgrund seines Aussehens wurde er von Hera vom Olymp geworfen, sie empfand ihn als nicht hübsch genug. Sein Wesen ist ernster als das manch anderer Götter, er geht in seiner Arbeit mehr auf als in allem anderen. Es liegt ihm nicht, große Versprechungen zu machen, er ist viel eher jemand der handelt, etwas schaffen will und dazu am liebsten mit seinen Händen arbeitet. Meist wirkt er mürrisch oder übel gelaunt doch in seinem Inneren wohnt ein Gott mit sehr vielen Emotionen. Er ist der Ehemann von Aphrodite und wenngleich sie keine gute Ehe miteinander verbindet, sind sie noch immer verheiratet.

Auszug aus meiner Storyline
Oft denke ich an Hephaistos. Er kreist ständig um meine Gedanken. Die Frage, was aus uns geworden wäre, wenn die Umstände nur ein klein wenig glücklicher gewesen wären, beschattet sehr oft meine Gedanken. Die Umstände, unter denen unsere Ehe vollzogen wurde, waren nicht die besten. Hephaistos sollte mich zur Frau nehmen, weil Zeus sich bei ihm entschuldigen wollte für die Gräueltaten, die man ihm antat. Ich sollte Hephaistos heiraten, damit ich nicht alleine blieb. Der Gedanke, dass ich weiterhin ohne Ehemann durch den Olymp tollte, gefiel Hera nicht. Wir beugten uns dem Willen des Zeus, war er doch mächtiger als wir zusammen. Doch vergaßen sie die Gründe wieso diese Ehe nicht funktionieren konnte. Hephaistos hatte ein Bild von mir, welches meinem Wesen nicht entsprach. Meine Füße wandelten noch nicht lange auf der Welt, ich war neugierig, spürte das Feuer, etwas erleben zu wollen, ich sah mich nicht als Ehefrau, als Mutter. Ich wollte die ganze Welt sehen, ich wollte alles erleben, was das Leben mir zu bieten hatte, doch hatte ich keine Wahl als Hephaistos mein Ja-Wort zu geben. Es war nicht so, dass ich ihn unsympathisch fand, aus der heutigen Sicht kann ich behaupten, dass er ein sehr guter Ehemann geworden wäre, doch war ich einfach viel zu unbändig. Bereits in der zweiten Nacht unserer Ehe wurde ich ihm untreu, ich hatte ihn bloßgestellt und verletzt und seine Rache sollte folgen. Er stellte mich und meinen Liebhaber vor allen Göttern zur Schau, doch die Reaktion fiel anders aus als erwartet, denn keiner hatte Mitleid mit Hephaistos, man machte sich über ihn lustig. Von diesem Tage an wurde er fast nur noch in seiner Schmiede gesehen. Es sind Jahrhunderte vergangen, Jahrhunderte, in denen ich gelernt, Erfahrungen und Lektionen gemacht habe. All die Liebhaber, all die kurzlebigen Romanzen können mir nicht das geben, wonach ich mich sehne, war ich damals viel zu jung, es zu verstehen, so weiß ich es heute umso besser. Einen Mann zu haben, der mit mir durch all die Lebenslagen schreitet, ist wahrlich ein Geschenk der Götter und ich frage mich, ob ich meines nicht mit Füßen hätte treten sollen. Doch mein Stolz und meine Angst sind viel zu groß, als dass ich gegenüber Hephaistos je eingestehen könnte, einen Fehler gemacht zu haben. Ihm ist unser Bund heilig, denn wir sind noch heute verheiratet. Vielleicht kann ich es eines Tages wagen, den Schritt zu gehen und auf eine Versöhnung hoffen.Ares war es, mit dem ich Hephaistos betrogen hatte. Ich wusste, dass es nichts richtig war, doch war ich seinem Charme sogleich erlegen. Er war anders als Hephaistos, er war fordernd, rau und wusste was er wollte. Er übte eine sehr starke Anziehungskraft auf mich aus, ich konnte ihm einfach nicht widerstehen. Auch wenn das körperliche gut zwischen uns funktionierte, so wollte ich ihn nicht als festen Bestandteil meines Lebens, da mein schlechtes Gewissen gegenüber Hephaistos wirklich sehr groß war.

Meine Vorstellungen
Da Aphrodite über die Jahrhunderte doch endlich etwas reifer Geworden ist, hat sie festgestellt das es vielleicht ein Fehler war Hephaistos gehen zu lassen. Oft überdenkt sie diese Zeit und stellt sich die Frage was wäre wenn. Ich würde es schön finden wenn Beide einen Schritt aufeinander zu gehen würden um an ihrer noch immer bestehenden Ehe zu arbeiten. Sicher, ist Aphrodite noch immer sie selbst und sie wird sich nicht sofort ganz ändern, aber wie sagt man? Der Weg ist das Ziel. Ich bin mir sicher, das Hephaistos mit ein bisschen guten Zutun seinerseits an seine Ziele kommt, denn sicher hat auch dieser sich weiterentwickelt in all der Zeit. Natürlich ist dieses Gesuch kein muss um die Rolle des Hephaistos zu übernehmen, aber ich würde mich sehr freuen da ich die Geschichte der Beiden wunderschön finde. Es bietet viel Potenzial und Raum für eine wunderbare Geschichte, die ich gerne langfristig aufbauen würde und nicht innerhalb von 7 Tagen durchhaben möchte. Wenn dein Interesse genauso groß ist wie meines würde ich mich freuen wenn wir bald schon zusammen unsere Pläne schmieden.


NAME • ALTER • STANDORT • STATUS

Hephaistos • Unsterblich • Skylos • Frei

BEZIEHUNG

Ehemann auf Distanz

FACECLAIM-VORSCHLAG

James McAvoy



GÖTTLICHE EXISTENZ

[ ] Gottheit von [...] • [ ] Halbgott, Kind von [...]

FÄHIGKEITEN

des Feuers und der Schmiedekunst


PERSÖNLICHKEIT

Wie du deinen Charakter darstellen möchtest bleibt dir überlassen - jedoch würde ich dir mit auf den Weg geben das Hephaistos sicher kein Sonnenschein ist der 24/7 gute Laune verbreitet.


What's left to say?

WÜNSCHT DU DIR EINE SCHREIBPROBE?

[ ] Probeplay • [ XXX] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Kein Post

WEITERE ANMERKUNGEN

Hallo Fremder da draußen auf der anderen Seite
Wenn du dich bis hier hin durchgekämpft hast, macht mich das schon ein bisschen Stolz und ich hoffe dich bald in der Charakerschmiede oder der Bewerbung zu sehen. Ich möchte dir gerne ans Herz legen, wie wichtig diese Rolle für das Forengeschehens ist, weswegen es wundervoll wäre wenn langfristiges Interesse besteht. Natürlich würde ich mich freuen wenn wir Beide zusammen an der Beziehung von Aphrodite und Hephaistos arbeiten würden, dies ist jedoch kein Muss. Zu mir kann ich sagen ich bin eine sehr aktive PB, ich bin neben dem Posten welches auch mal gemütlicher sein kann, gerne im GB oder im Chat da ich finde dies stärkt die Bindung zwischen Charakteren. Es wäre daher schön wenn du auch öfter mal rein schaust und dass eben nicht nur zum Posten.
Ich freue mich sehr auf dich, auf das wir gemeinsam wunderschöne Geschichten schreiben.



       

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