#21

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 23.08.2022 22:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
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I'm tired of their stories...



NAME • ALTER • STANDORT • BESCHÄFTIGUNG • FACECLAIM
[Informiere dich in den Listen&Informationen bzgl. Name, Avatar & Standort (Aetos oder Skylos)]

Eris • don’t ask, it’s too much • Welt • Inhaber der Agentur “Goldener Apfel” (für Junggesellinnenabschiede + Babyparties) • Hwasa



GÖTTLICHE EXISTENZ
[Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist]

[ X ] Gottheit von Zwietracht, Neid; früher Initationsgöttin & Fruchtbarkeit • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

FÄHIGKEITEN
[Kurze Beschreibung der (halb-)göttlichen Fähigkeiten, die für den Charakter spezifisch sind - bitte auf angemessenes Kräfteverhältnis achten!; wenn du ein Mensch bist, kannst du diesen Punkt leer lassen]


Streit / Neid auslösen – Um Streit auszulösen benötigt die Göttin nicht wirklich viel. In der Regel reicht es aus, wenn jemand auf jemand anderen neidisch ist. Sei es aufgrund eines Kompliments, einen neuerworbenen Gegenstand oder einfach die Situation im Leben. Es beginnt als simpler Gedanke in dem Kopf der Person, als wäre Eris in einer sanften Stimme ihnen zu wispern und diesen kleinen Gedanken weiter nähren damit er immer größer wird. Mit der Zeit hat die Göttin gelernt den Neid in verschiedenen Menschen zu erkennen und diesen für sich zu nutzen. Oder sie einfach angespannt fühlen zu lassen, dass nur ein nerviges Geräusch reicht, um den Fass zum Überlaufen zu bringen. Bei Halbgöttern kann sie spüren, dass jemand neidisch ist und manchmal auch erkennen weswegen. Leider aber nicht immer. Gegenüber anderen Götter kann sie nur einen kleinen Gedanken hervorbringen, aber sie kann spüren, wenn sie in dem Moment neidisch sind. Danach bedarf es einer guten Auffassungsgabe um zu erkennen weswegen. Doch wenn dieses Gefühl schon längst vorhanden ist, kann sie Öl in das Feuer kippen um es größer zu machen. Mit der Fähigkeit Neid auszulösen hat sie auch gelernt, dass sie Neid auch mindern kann. Sie nutzt es aber selten, doch durch Ausprobieren fand sie heraus, dass sie es kann.
(eine gewisse) Weisheit – Als Initiationsgöttin stand sie als Beraterin von jungen Mädchen, die zum Übergang in das Frauendasein gerne zur Seite. Sie konnte mit vielen Geschichten und Erinnerungen die Sorgen der Mädchen beruhigen. Wobei viele Damen gemeint haben, dass sobald Eris anfing zu erzählen, sie wie gebannt ihr zugehört haben und spürten, wie die gewisse Angst aus dem Herzen schwand. Auch heute neigt sie dazu, weil sie ein weiches Herz für die unschuldigen Wesen hat. Sie erinnert sich an viele Traditionen, die heute selten zu finden sind oder sogar vergessen wurden. Auch der berühmte Zankapfel beruht auf einen Missverständnis.
Fruchtbarkeit – Es ist eine kleine Gabe im Vergleich zu den anderen zuvor, der auf ihre Tätigkeit als Initiationsgöttin zurückgeht. Sie kann quasi spüren, wenn es ein guter Moment ist den Kinderwunsch in Tat umzusetzen. Aber aktiv etwas bewirken kann sie nicht – außer vielleicht eine gewisse Gottheit um Hilfe bitten, aber sie selbst kann aktiv nichts machen. Sie kann nur einen Tipp an die Dame geben, wenn sie darauf Lust hat.


PERSÖNLICHKEIT
[Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - im Fließtext oder Stichpunkten]


Eris ist eine vielschichtige Persönlichkeit. Im Wandel der Zeit hatte sich ihr Charakter auch geändert. Bekannt war die Göttin zuerst als Initiationsgöttin, die jungen Mädchen mit ihrer geduldigen und warmen Art zur Seite stand. Sie war hilfsbereit und für jeden Spaß zu haben. Man hatte die Göttin immer gerne zur Seite, denn allgemein anderen zu helfen machte ihr unheimlich viel Spaß. Eine wahre Frohnatur. Sich in jemanden hineinzuversetzen und ihnen einen guten Rat auf den Weg mitzugeben tat sie täglich ohne etwas dafür zu erwarten. Alleine ein Lächeln oder im Nachhinein zu hören, dass ihr Rat etwas ändern konnte, war für sie Belohnung genug. Vor vielen Jahrhunderten hätte sie niemand als Göttin der Zwietracht oder des Neids betitelt.

Bis dann die Sache mit dem Zankapfel passierte. Ein Missverständnis, der ihr Image ruinierte und einen neuen Titel bescherte. Seitdem ist Zwietracht ein ständiger Begleiter von ihr. Anfangs versuchte sie sich zu wehren, sich zu erklären. Doch wenn du ständig hörst, dass wegen dir alle sich streiten. Dass wegen dir alle nur neidisch auf die anderen sind – dann glaubst du es ihnen. Der Stereotyp wurde zur ihrer Eigenschaft und nun genießt sie diese Zwietracht um sich herum. Sobald sie diese in ihrer Nähe spürt, ist es wie ein innerer Drang diesen zu vertiefen. Es kribbelt an ihren Fingerspitzen und sie genießt dann zu sehr, wenn dann der große Streit beginnt. Man könnte fast meinen, dass sie dann sich ein Glas Wein fertig macht, sich zurücklehnt und das Chaos einfach genießt. Ob das daran liegt, dass ihr Großvater Chaos ist sei mal dahingestellt. Schadenfreude wird daher bei ihr ziemlich groß geschrieben.

Eris ist definitiv eine Person mit einem dunklen Humor, die außerdem noch sehr nachtragend ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie anfangs sehr argwöhnisch anderen Personen ist und es eine Zeit braucht um ihren weichen Kern kennen zu lernen. Denn noch immer steckt in ihr die gute Frohnatur, die es liebt anderen zu helfen. Jedoch ist sie nun wählerisch und hilft nicht jedem in seiner Not. Doch sie stolz – hat sie jemanden ihre Hilfe versprochen, so wird sie sich daran halten, auch wenn sie es bereut. Allgemein kann man sich darauf verlassen, dass wenn man mit ihr zusammenarbeitet, sie sich zusammenreißt um nicht in ihrem Arbeitspartner Zwietracht oder Neid zu nähren. Außer es ist natürlich sein Wunsch.


GESCHICHTE
[Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
Vergiss bitte nicht, auch einen Absatz zum jeweiligen Camp, in welchem du dich befindest, beizufügen, solltest du ein Halbgott sein


Zu ihrem Ursprung gibt es verschiedene Geschichten. Manche erzählen, sie seid eine Tochter von Zeus und Hera. Eine Besonderheit wenn man Zeus Liebesabenteuer betrachtet. Andere erzählen, dass sie die Tochter der Nyx persönlich ist. Eine andere Gruppe erzählt, dass sie definitiv eine Schwester von Ares ist. Was stimmt nun? Eine Mischung aus (fast) allen könnte man sagen. Sie wurde von Nyx auf erzogen und zu ihren engsten Vertrauten gehörte am Anfang Ares, auf den sie sich immer verlassen konnte. Viele waren aufgrund dieser engen Bindung felsenfest überzeugt, dass die Beiden Geschwister waren, sodass man sie als Tochter von Zeus und Hera sah. Sie sah zwar zu ihnen hinauf, aber ihre kindliche Liebe gehörte nur Nyx allein. Wenn die Welt gegen sie war, konnte sie sich immernoch in der Dunkelheit der Nacht verbergen und sich wohl fühlen. Wenigstens die eigene Mutter stand zu ihr.

Wie schon erwähnt gehörte Eris anfangs zu den Initiationsgöttinnen. Diese Dame standen vor allem den jungen Mädchen zur Seite wie eine gute Freundin oder liebende Mutter, wenn aus dem unschuldigen Wesen eine ganze Frau wurde. Man betete auch zu ihnen, wenn die Ehe vor der Tür stand oder man Angst vor der ersten Niederkunft hatte. Unter Nyx Kindern konnte man immer zwei Kategorien ausmachen – die Guten und die Chaoskinder. Eris gehörte mit ihrer fröhlichen, hilfsbereiten Art immer zur der Kategorie der Guten. Eine Göttin die man gerne um sich herum hatte, die von vielen gemocht oder zumindest geduldet wurde. Wenn die Menschen von ihr sprachen, so tat man es mit einem großen Lächeln und mit positiven Gefühlen.

Bis dann die Hochzeit von König Peleus und der Meeresnymphe Thetis, zu der sie nicht eingeladen war. Dennoch wollte sie ein traditionsreiches Geschenk übergeben und dann verschwinden. Wäre sie doch nur geblieben um das Missverständnis schnell zu erklären. Bei ihrem Geschenk handelte es sich um einen goldenen Apfel mit der Inschrift „Für die Schönste“. Es entwickelte sich ein Streit zwischen Hera, Athena und Aphrodite, weil jede der Göttinnen den Apfel für sich beanspruchte. Selbst Göttervater Zeus war die Entscheidung zu heikel und übergab die Entscheidung einen hübschen Jüngling namens Paris. Die drei Göttinnen versuchten mit Versprechungen seine Entscheidung zu beeinflussen. Letztendlich gewann Aphrodite mit dem Versprechen ihm die schönste Frau, nämlich Helena von Troja, zur Frau zu geben. Somit begann mit der Entführung Helenas der Trojanische Krieg der viele Leben gekostet hat.

Und alles wegen einem Missverständnis, welches schnell geklärt hätte können, wäre eine der Initiationsgöttinnen anwesend gewesen. Der Apfel ist ein Symbol der Weiblichkeit, der Sexualität. Daher ist es richtig, dass das Geschenk einer Dame gegolten hat. Und wer ist „die Schönste“ auf einer Hochzeit? Die Braut selbst natürlich. Dieses Geschenk galt einzig und allein der Braut, die ihren besonderen Tag hatte. Sie sollte im Mittelpunkt und niemand anderes, selbst wenn unter den Gästen Götter anwesend waren.

Seitdem hatte Eris ungewollt den Titel der Göttin als Zwietracht und Neid bekommen. Dabei war sie niemals neidisch auf die Braut gewesen oder den Umstand, dass sie nicht auf der Gästeliste stand. Zu ihrem Glück standen einige ihrer Freunde auf ihrer Seite, andere ließen sich von den Gerüchten beeinflussen und vergaßen die Zeit, wo die hilfsbereite Göttin ihnen in jeder Lage versuchte ihnen zu helfen. Sie versuchte sich die Gerüchte nicht zu Herzen zu nehmen, versuchte sich selbst treu zu bleiben. Doch diese Stimmen, diese Meinungen – sie versanken immer tiefer in ihr Bewusstsein und ehe sie sich versah, zettelte sie wirklich Zwietracht und Neid an. Und das schlimmste – sie genoß es. Sie genoß es zu sehen, wie andere sich anfingen zu streiten. Wie Wahrheiten, die tief im Herzen verborgen waren das Licht der Welt sahen, weil man mit diesen sonst die Gefühle der anderen Person verletzt hätte.

Es ist nicht verwunderlich, dass die neue Göttin der Zwietracht und Streit nach dem trojanischen Krieg immer an der Seite der chaotischen Götter war, die den Kampf, das Blutvergießen oder ähnliches favorisierten. Man sah sie immer wieder an der Seite von Ares, aber auch seinen Nachkommen Deimos oder Phobos. Wo immer auf der Welt ein Krieg sich entwickelte, war zuvor Eris dort gewesen.
Doch sollte sie wirklich ihr ganzes Leben nur Kriege, Streit und dergleichen anzetteln? Sie mochte es zu hören, wenn Leute endlich ehrlich miteinander sprachen und das sagten, was auf dem Herzen war. Aber müssen dafür viele Leute das Leben geben? Vor allem Personen, die gar nichts mit diesem Streit zutun haben? Konnte sie überhaupt an der Uhr drehen und wieder die hilfsbereite Göttin von damals sein, die Menschen ein Lächeln ins Gesicht zauberte oder gerne gesehen wurde?

Sie entschied einen Versuch zu starten ihren guten Ruf wiederherzustellen. Die Idee kam ihr ehrlich gesagt bei einem gemütlichen Treffen mit einem guten Bekannten. Eris gründete die Agentur „Goldener Apfel“ – diesen Seitenstoß konnte sie sich nicht verkneifen – der fokussiert war auf Junggesellinnenabschiede und Babyshowers. Neue Zeiten erfordern eine gewisse Anpassung. Seid fünf Jahren führt sie nun diese Agentur, die an verschiedenen Standorten ihren Sitz hat. Es war irgendwie schön zu sehen, dass sie jungen Frauen, aber auch jungen Männern zur Seite stehen konnte, wenn sie den Schritt in die Ehe wagen wollten. Doch sie konnte nicht widerstehen toxische Beziehungen mit einer Prise Zwietracht auseinander zu bringen. Dabei lernte sie, dass manchmal ein wenig Streit schon Gutes bewegen konnte.


GESUCH?
[Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? - bitte verlinken!]

[ ] Ja, nämlich [...] • [X ] Nein

PROBEPOST?
[Bei Bewerbung auf ein Gesuch: Wird ein Probepost verlangt?]

[ ] Probeplay • [ ] Neuer Post • [ ] Alter Post • [X] Nein
Solltest du den Post bereits haben, kannst du ihn gerne hier einfügen.


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#22

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 23.08.2022 22:57
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
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Zugehörigkeit Olymp

Schönen guten Abend meine Liebe Eris

Wie schön dass du wieder zu uns gefunden hast, es is immer schön wenn altbekannte Gesichter wieder bei uns auftauchen. Ich muss sagen deine Bewerbung hat mir wirklich sehr gut gefallen, ich habe nichts auszusetzen oder daran zu meckern, man merkt wie viele Gedanken du dir bei den Themen gemacht hast. Es ist immer schön wenn Leute ihre Hausaufgaben machen und so darfst du nun reinhuschen zu uns, welcome to the odyssey



       

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#23

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.08.2022 14:07
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
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Zugehörigkeit Olymp






Just a few steps away...
Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Innere dieses ganzen Gebildes nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!
Hinweis: Es kann zu kleinen Wartezeiten kommen, da hier alles ein wenig gemütlicher von statten geht.



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#24

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 25.08.2022 22:44
von kein Name angegeben • ( Gast )
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NAME • ALTER • STANDORT • BESCHÄFTIGUNG • FACECLAIM
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Calliope • unsterblich • Iridsche Welt • Literaturprofessorin und freiberufliche Lektorin • Aiysha Hart



(GÖTTLICHE) EXISTENZ
[Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist]

[ X ] Gottheit von [der Inspiration / Muse der epischen Dichtung, der Wissenschaft, der Philosophie, des Saitenspiels sowie des Epos und der Elegien ] • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

FÄHIGKEITEN
[Kurze Beschreibung der (halb-)göttlichen Fähigkeiten, die für den Charakter spezifisch sind - bitte auf angemessenes Kräfteverhältnis achten!; wenn du ein Mensch bist, kannst du diesen Punkt leer lassen]

Calliope ist in der Lage, Menschen in ihren jeweiligen Schaffungsprozessen zu inspirieren, wobei sie sich aus reinem Interesse hauptsächlich auf Schreibende konzentriert. Diese Inspiration kann man sich wie eine Art Energieaustausch vorstellen, für den Calliope nicht einmal anwesend sein muss. Das Sprichwort "Von der Muse geküsst sein" ist am Ende nicht mehr als das. Auch wenn Calliope nicht behaupten kann, sich nie auf einen ihrer Schaffenden eingelassen zu haben.
Man stelle sich hierbei die Inspiration eines jeden Menschen wie eine Batterie vor, die Calliope einmalig aufladen und von der der Mensch zehren kann, bis die Energie aufgebraucht ist. Ist Calliope dabei anwesend, ist dieses Aufladen konstant und sehr viel effektiver. Allerdings muss Calliope auch gewillt sein, zu inspirieren. Steht jemandem in ihren Augen ihre Gabe nicht zu, oder ist ihr auch einfach nicht danach, wird sie sie auch nicht teilen. Es hat doch jeder schon von der störrischen Muse gehört, oder?
Wen sie nun inspiriert entscheidet Calliope vollkommen willkürlich, oder aber, wenn explizit um ihren Beistand gebeten wird, was in der modernen Welt ein eher unbewusstes Unterfangen geworden ist.
Callilope kann nicht beeinflussen, zu was sie inspiriert und ob der Inspirierte Gebrauch von ihrem Geschenk macht. Dies liegt ganz bei dem Menschen selbst. Sollte sie es jedoch wollen, kann sie die Inspiration - die Energie - genauso einfach wieder nehmen, wie sie sie gegeben hat.


PERSÖNLICHKEIT
[Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - im Fließtext oder Stichpunkten]

Calliope gilt als weiseste der neun Musen und das trifft durchaus zu. Durch ihren ständigen Austausch, vor allem mit den Menschen, hat sie eine unglaubliche Empathie, Beobachtungs- und Auffassungsgabe entwickelt und es fällt ihr leicht, ihr Wissen weiterzugeben. Calliope ist sehr eloquent. In Wortgefechten ist sie ebenso scharfsinnig, wie bissig und schlagfertig. Sie ist sehr ironisch und sarkastisch, was die wenigsten von der Muse der Poesie erwarten würde, aber auch wenn sie immer ausspricht was sie denkt, tut sie das auch durchaus verborgen hinter einem üppigen Blumenbouquet. Vor allem seit dem Tod ihrer Söhne hat sich diese Eigenart besonders ausgeprägt.
Wie viele Götter, ist Calliope stolz und selbst wenn sie den Menschen im allgemeinen eher zugewandt ist, so reagiert sie ungehalten auf offene Respektlosigkeit und fehlende Demut. Im Vergleich zu ihren Mitgöttern ist sie dabei jedoch kaum grausam, sieht man von der Geschichte mit den Pirieden ab. Inzwischen zeigt sich ihre Strafe eher in Ignoranz gegen den Drang der Menschen, zu schaffen. Wer einmal ihre Missgunst erlangt hat, kann nicht erwarten, dass sie sich ihm jemals wieder wirklich zuwendet. Egal ob Mensch oder Gott. Sie ist nachtragend. Wenn auch auf eine eher stille Art und Weise.


GESCHICHTE
[Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
Vergiss bitte nicht, auch einen Absatz zum jeweiligen Camp, in welchem du dich befindest, beizufügen, solltest du ein Halbgott sein

Es wäre sicherlich schön, auch angesichts der Persönlichkeit, über die wir hier sprechen, von einer epischen Liebesgeschichte berichten zu können, aus der besagte Persönlichkeit entsprang, doch der männliche Part dieser Geschichte ist Zeus. Jener Göttervater, der im Grunde alle Frauen liebt. Zumindest solange, wie er ihrer nicht überdrüssig wird. Der Titanin Mnemosyne war er zumindest lange genug nicht überdrüssig, um mit ihr neun Töchter zu zeugen, die allesamt als die Musen bekannt wurden. Die älteste von ihnen, Calliope, ist jene um die es nun gehen soll.
Als eine der Musen, beziehungsweise Göttinnen der Inspiration, ist es Calliopes Bestimmung, die Menschheit – man mag es kaum glauben – zu inspirieren. Ihre kreativen Ströme zu aktivieren und ihnen zu helfen, diese zu kanalisieren und in Kunst umzusetzen.
Calliope, die von Anfang an eine große Leidenschaft und Affinität für die epische Poesie hegte, wurde unter anderem die Muse für eben jene. Sie war zugegen, als die größten Poeten und Schreiber der Geschichte ihre Meisterwerke verfassten. Hat neben Homer gesessen und ihm zugesehen, als er seine Odyssey schrieb. Stand ihm und anderen zur Seite, wann auch immer sie in ihrer Kreativität an ihre Grenzen kamen. Sie selbst erwartete dafür nie eine Gegenleistung, außer vielleicht Dankbarkeit. Nichts macht ihr größere Freude, als den Menschen bei ihrem kreativen Schaffen zuzusehen oder auch nur zu wissen, dass sie ihren Teil dazu beitragen konnte.
Aber auch Calliope selbst liebte es zu erschaffen. Ihre schönsten Erinnerungen sind jene, in denen sie und ihre acht Schwestern beisammen waren und ihre jeweiligen Talente zusammentrugen. Ein Schauspiel, für das selbst andere Götter die Heimat der Musen – das Parnassgebirge – besuchten, um den Schwestern zuzusehen und zu lauschen.
Vor allem Calliope war auch bekannt für ihre Eloquenz. Kaum ein Wortduell, dem sie sich nicht stellte, oder das sie nicht gewann und auch diese Gabe teilte sie gern. So suchte sie in alter Zeit neugeborene, zukünftige Könige auf, strich ihnen Honig auf den Mund und sorgte so dafür, dass sie zu ebenso wortgewandten Herrschern wurden. Calliope teilt gern, doch ist – wie wohl alle Götter – auch unheimlich stolz.
Das lernten die Pieriden, die neun Töchter des Königs Pierus, am eigenen Leib. Überzeugt von ihrem Können forderten sie die neun Musen zu einem musikalischen Wettstreit, dem selbst die Göttin Athene als Zuschauerin beiwohnte.
Wann auch immer die Pieriden sangen, schien es dunkel zu werden und niemand wünschte wirklich, ihnen zu lauschen. Sangen die Musen, so kamen die gesamte Welt, der Himmel und die Sterne zum Stillstand, nur um ihnen zu lauschen. Die Pieriden verloren. Sie waren der göttlichen Begabung der neun Musen einfach nicht gewachsen, doch es war Calliope, die es bei dem Sieg über die Schwestern nicht belassen konnte. Entzürnt darüber, dass die Menschenfrauen es überhaupt gewagt hatten, sie und ihre Schwestern herauszufordern, ließ sie sie verfluchen und in Elstern verwandeln. Krächzend wie es ihre menschlichen Stimmen gewesen waren. Calliope liebt es, die Menschen zu inspirieren, doch sie hasst es, wenn sie darüber hinaus ihre Demut verlieren. Vielleicht sogar vergessen, wem sie ihr Schaffen zu verdanken haben.
Ihr eigenes Schaffen kam eine ganze Zeit lang durch Tragödien, die sie in ihrem unsterblichen Leben ereilten, zum verblassen. Zu dieser Zeit starben ihre beiden Söhne, Orpheus und Linus auf grausame Weise. Orpheus, der sich dem Gott Dionysus zugewandt hatte, wandte sich in seiner Trauer um seine Frau Euridice von ihm ab und wurde zur Strafe von weiteren Anhängern des Gottes in Stücke gerissen. Es war Calliope selbst, die gemeinsam mit ihren Schwestern die Überreste ihres Sohnes einsammelte und ihn schließlich am Fuße des Olymps begrub, wo seither Nachtigallen über seinem Grab singen. Seine Lyra platzierten sie in den Sternen.
Kurz darauf wurde auch Linus ermordet. Er hatte dem Helden Herakles das Lyraspiel beibringen wollen und war von ihm mit seinem eigenen Instrument erschlagen worden, nachdem er ihn für sein schiefes Spiel ermahnt hatte.
Die gewaltsamen Tode beider ihrer Söhne ging an Calliope nicht spurlos vorbei. Angetrieben von Wut und Hass auf jene, die ihre Kinder auf dem Gewissen hatten, wurde auch alles, zu was sie die Menschen zu schreiben inspirierte, düsterer und unheilvoller. Dass der Vater ihrer Söhne, Apollon, nach wie vor zwischen ihr und ihren Schwestern umhersprang, als wäre es vollkommen unmöglich, seine Zuneigung nur auf eine auszurichten, sorgte ebenso wenig dafür, dass sie ihre Verluste wirklich verarbeiten konnte.
Sie versuchte es dennoch durch das, was schon immer ihre Natur gewesen war und mit der Zeit kehrte sie zu ihrem alten Selbst zurück. Zumindest, was ihre Gabe der Inspiration anging. Vergessen hat sie nie.
Doch auch abseits ihrer Gefühlswelt entwickelte sich Calliopes Fokus auf ihre Aufgabe weiter. Mit der Menschheit schritt auch die Literatur heran, Poeten stiegen auf – auch mit Calliopes Hilfe – verschwanden wieder und machten neuen Künstlern Platz, die auch neue Ströme brachten. Die Prosa fand immer mehr Zuspruch und auch Calliope fand irgendwann Gefallen an der neuen Art, in der Menschen ihre Geschichten erzählten und mit der Erfindung des Buchdrucks explodierte die Anzahl der niedergeschriebenen Werke regelrecht.
Auch wenn sie und ihre Schwestern inzwischen nicht mehr sind, als eine Redensart unter Kunstschaffenden, hat Calliope sich nie von ihnen und ihrer eigenen Aufgabe abgewandt. Im Gegenteil. Ihre eigene Leidenschaft für das geschriebene Wort war noch einmal neu entbrannt und sie fand andere helle Köpfe, denen sie Inspirationen schenkte, nur um selbst die Möglichkeit zu haben, in ihre Geschichten einzutauchen. Darunter Tolkien, King, Martin – selbst wenn letzterer das perfekte Beispiel dafür ist, dass die Musen die Menschen mit Inspiration füttern können, schaffen müssen sie noch immer selbst. Als Calliope sich, wie alle anderen Götter auch, den neuen Begebenheiten auf der Erde anpassen musste, fand sie ihren Platz unter den Menschen als Literaturprofessorin und Lektorin. Es hat sich im Grunde nicht viel für sie geändert. Sie geht noch immer dem nach, wofür sie geboren worden ist, nur die Umstände haben sich geändert. Nicht aber zwingend zum Negativen, wie sie findet. Im Gegenteil. Vermutlich gehört Calliope zu einer der wenigen Gottheiten, die in der modernen Menschheit etwas positives sieht. Immerhin brauchen die Menschen sie noch und wissen das auch tief in ihrem Inneren. Wünschen sich nicht noch nach wie vor Menschen, von der Muse geküsst zu werden, wann auch immer sie etwas schaffen wollen?


GESUCH?
[Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? - bitte verlinken!]

[ ] Ja, nämlich [...] • [ X ] Nein

PROBEPOST?
[Bei Bewerbung auf ein Gesuch: Wird ein Probepost verlangt?]

[ ] Probeplay • [ ] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ X ] Nein
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#25

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.08.2022 03:02
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
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Zugehörigkeit Olymp

Schönen guten Abend meine Liebe

Ich muss sagen ich finde deine Bewerbung wirklich unglaublich gelungen gefällt mit sehr. Ich denke du siehst es mir nach wenn ich mich nun etwas kürzer halte, denn auch ich brauche meine Schönheitsschlaf, daher möchte ich sagen ich habe nichts zu bemängeln und...welcome to the Odyssey.



       

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#26

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.08.2022 22:11
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Einen wunderschönen guten Abend

Da bin ich auch schon wieder und sage Danke, dass ihr mir die Möglichkeit doch noch geben wollt, meine Ideen für Iris umzusetzen. Ich hoffe, wie ich sie und auch ihre Aufgaben dargestellt habe, entsprechen auch euren Vorstellungen. Zudem wollte ich noch kurz anmerken, dass ich es zwar in der Story nicht explizit aufgegriffen habe, aber mich eigentlich mehr der Interpretation von Iris als jungfräuliche Göttin zuwenden wollte. Es passt mehr zu der Art, wie sie zu anderen Göttern, ihrer eigenen Funktion und...Sozialkontakten im allgemeinen steht. Solltet ihr zukünftigen Halbgöttern die Möglichkeit geben wollen, von ihr abzustammen, dann werde ich das so akzeptieren, aber trotzdem ihren göttlichen Nachwuchs ausklammern.

Im Übrigen konnte ich die Bewerbung die ganze Zeit nicht posten "Weil Gäste keine externen Links teilen drüfen". Darunter hat er auch den Bildlink zu dem png aus der Vorlage gewertet. Gestern ging es noch. Also sorry, dass ich die Vorlage etwas verunstalten musste.



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NAME • ALTER • STANDORT • BESCHÄFTIGUNG • FACECLAIM
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Iris • unsterblich • Olymp/Camp Aetos • Götterbotin & "Rekrutiererin" des Camps • Emilia Clarke



(GÖTTLICHE) EXISTENZ
[Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist]

[ X ] Gottheit [des Regenbogens] • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

FÄHIGKEITEN
[Kurze Beschreibung der (halb-)göttlichen Fähigkeiten, die für den Charakter spezifisch sind - bitte auf angemessenes Kräfteverhältnis achten!; wenn du ein Mensch bist, kannst du diesen Punkt leer lassen]

Fliegen: Iris wurde mit goldenen Flügeln geboren, die es ihr ermöglichen weite Strecken und sogar Welten innerhalb kürzester Zeit zu durchqueren. Zwar ist ihr das auch via Teleportation - wie allen Göttern - möglich, doch zieht Iris die Reise durch die Luft vor und kann dabei so hoch verbleiben, dass sie auch im modernen Zeitalter nicht auffällt. Zudem ist es ihr mit ihren Flügeln - die sie optisch verschwinden lassen kann, wenn nötig - möglich, in den Hades zu reisen und ihn
auch wieder zu verlassen, sofern sie nicht anderweitig aufgehalten wird.

Regenbögen: Nicht jeder Regenbogen, der in der Welt auftaucht, ist das Werk von Iris. Doch die, die es sind, sind Portale - oder auch Brücken, wenn man so will - , über die Iris selbst reisen, oder Nachrichten übermitteln kann. Dasselbe können auch andere, doch nur, wenn Iris es ihnen ausdrücklich erlaubt. Auch kann sie natürliche Regenbögen in der Welt aufspüren und ebenfalls in solche Portale verwandeln. Auf diese Weise gewährt sie anderen den Zugriff, wenn auch nicht immer gänzlich ohne Gegenleistung.


PERSÖNLICHKEIT
[Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - im Fließtext oder Stichpunkten]

Angesichts ihrer eher negativen Erfahrungen mit anderen Göttern und der Art, wie sie zu einer Fußnote der Griechischen Antike degradiert wurde, könnte man meinen, Iris wäre bitter oder gar rachsüchtig. Aber das ist nicht der Fall. Die Personifikation des Regenbogens ist tatsächlich sehr fröhlich, trägt meist ein ansteckendes Strahlen im Gesicht und ist auch mitteilsam, was viele auf die lange Zeit schieben mögen, in der Iris zwar Nachrichten überbringt, aber selbst selten zu Wort kommt. Tut sie es, wirkt sie gar redselig und als hätte sie ein loses Mundwerk. Macht sich jemand aber die Mühe, ihr wirklich zuzuhören, bemerkt er den gewitzten Geist und Schlagfertigkeit, die der Göttin zu eigen sind.
Durch ihre vielen Reisen und Begegnungen hat sie sich ein enormes Wissen angeeignet, nach dem es ihr nach wie vor dürstet und das nicht nur kognitiv, sondern auch emotional. Sie ist offen, was ebenfalls ein Gegensatz dazu zu sein scheint, dass sie es durchaus genießt, allein zu sein. Empathisch. Loyal. Was man Iris anvertraut, bleibt auch bei ihr, sofern man sie nicht ausdrücklich damit beauftragt, dieses Wissen weiterzutragen. Sie nimmt nicht nur ihre Verantwortung, sondern auch ihre eigenen Werte sehr ernst. Sollte irgendwann der Punkt erreicht sein, an dem Iris nicht einfach stillhalten und wegsehen kann, wird man erkennen, wie ihre energetische Ader sich von etwas eher positiven, zu etwas ganz anderem wenden kann.


GESCHICHTE
[Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
Vergiss bitte nicht, auch einen Absatz zum jeweiligen Camp, in welchem du dich befindest, beizufügen, solltest du ein Halbgott sein

Geboren als Tochter des Thaumas und der Elektra, gilt Iris als eine Göttin der See und des Himmels und dieses Zusammenspiel macht durchaus Sinn, betrachtet man ihre Gabe und Berufung.
Mit ihren golden schimmernden Flügeln fungierte sie bereits in der Antike als Botin der Götter, die in der Lage ist in einer atemberaubenden Geschwindigkeit nicht nur Distanzen, sondern ganze Welten zu durchqueren, um ihre Nachrichten zu überbringen. Fliegt sie hoch am Himmel oder über das Meer, bricht sich das Licht der Sonne im Gold ihrer Flügel und scheint einen Regenbogen zu kreieren, was es nicht verwunderlich macht, das man Iris zu dessen Personifikation ernannte. Man glaubte, Iris würde auf den Regenbögen reisen, nicht mit ihnen und dass sie Wasser aus dem Meer schöpft, um die Wolken aufzufüllen. Dabei sind es nicht Licht und Reflexion, die die farbige Himmelspracht erstrahlen lassen, es ist Iris‘ Macht selbst. Regenbögen sind nicht nur Naturschauspiele, die hübsch anzusehen sind, wurden sie von Iris erschaffen, markieren sie Übergange zu anderen Welten, deren Wächterin Iris ist und die sie zu nutzen weiß, wie niemand sonst. Man sollte meinen, die Macht, die Iris damit in den Händen liegt, würde ihr hohes Ansehen einbringen, doch tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.
Während ihr männlicher Counterpart Hermes als berühmt berüchtigt zu bezeichnen und auch von den Göttern respektiert ist, hatte man Iris schon immer eher einen Platz im Schatten zugestanden. Gab es keine Nachrichten, die es für sie zu überbringen galt, war Iris Dienerin der Götter, hauptsächlich der Hera. Sie servierte ihnen Nektar, machte die unwichtigsten und nichtsagensten Botengänge und eilte davon, um Wasser vom Fluss Styx zu holen, nur damit die hohen Herrschaften einen ihrer Eide ablegen, oder einen Widersacher bestrafen konnten. Zudem war Iris oftmals diejenige, die der vollen Wut der anderen Götter zum Opfer fiel, wann auch immer eine Nachricht, die sie überbrachte, ihnen nicht gefiel. „Erschieße nie den Boten“ war ihnen kein Begriff und ist es teils bis heute nicht.
Selbst ihre eigene Schönheit wurde ihr zum Verhängnis, als sie die Eifersucht der eitelsten Göttinnen auf sich zog, die sich erst recht darum bemühten, die gold-geflügelte Iris im Schatten zu halten. Bis in die heutige Zeit gibt es kaum Aufzeichnungen, keinen eigenen Mythos, keine Bildnisse, die über - auch von besagten Göttinnen – zerstörte Statuen und schlichte Tonmalereien hinausgehen. Nur wenige Künstler der Neuzeit hatten ihre Vorstellung der Iris verewigt, in der sie selbst sie nie wiedererkennen konnte.
In den Mythen anderer Götter ist sie eine Fußnote, obwohl sie als Botin in vielen Geschichten eine entscheidende Rolle spielte. So holte sie Eileithyia, die Göttin der Geburt herbei, als Leto mit Artemis und Apollon in den Wehen lag und Hilfe benötigte, obwohl sie dadurch die Wut der Hera auf sich hätte ziehen können. Sie überbrachte die Nachricht an Herakles, dass er Prometheus befreien sollte. Bat Demeter in den Olymp zurückzukehren, als diese ihre Pflichten vernachlässigte, um nach ihrer Tochter Persephone zu suche. War Botin während des trojanischen Krieges. Sie riskierte sogar vergewaltigt zu werden, als sie in Heras Auftrag die Satyrn bei ihrer Anbetung des Dionysos störte.
Man sollte meinen, dass all diese Umstände Iris irgendwann dazu gebracht hätten, ihre Position niederzulegen, so wie es einst ihre Zwillingsschwester Arke, die während sich während es Krieges mit den Titanen von den Olympiern abwandte, um stattdessen als Botin der Feinde zu agieren. Nach dem Sieg der Götter schnitt Zeus ihr die Flügel ab und verbannte sie in den Tartarus.
Aber auch die reelle Gefahr, ebenso bestraft zu werden, brachte Iris‘ Loyalität zu ihrer Aufgabe nie ins schwanken. Vor allem weil sie sich selten als ein respektierter Teil des Olymps fühlt, genießt sie bis heute die Autonomie, die die vielen Reisen mit sich bringen. Die unendliche Freiheit, die sie dabei empfindet. Der ständige Ortswechsel, der immer wieder wechselnde Kontakt zu anderen und es war wohl auch die Unberechenbarkeit der Götter, der sie so oft ausgesetzt war, die sie Empathie und Besonnenheit lehrten. Man entkommt keinem wütendem Stier, indem man ihn an den Hörnern fasst. Sie verachtet die anderen Götter nicht. Sie sieht sie als die fehlerhaften Individuen die sie sind, in deren tiefste Abgründe sie aus nächster Nähe hatte schauen können und ist zufrieden damit, sich mit ihnen nicht mehr auseinanderzusetzen, als eben notwendig.
Als das Camp Aetos gegründet wurde, übernahm Iris sogar ohne zu zögern die verantwortungsvolle Aufgabe, die Halbgottkinder aufzuspüren, sie über ihre Herkunft aufzuklären und dafür zu sorgen, dass sie sich sicher im Camp ankommen. Eine Aufgabe, der sie bis heute nachgeht und wegen der sie auch des öfteren in Aetos anzutreffen ist.
Während sich die anderen Götter im Laufe des modernen Zeitalters mehr und mehr unter die Menschen gemischt und ihre eigenen Existenzen unter ihnen begründet hatten, verblieb Iris lieber auf dem Olymp und verfeinerte lediglich die Art und Weise, wie sie ihrer Aufgabe nachging. So ermöglichte sie es zum Beispiel jedem, der dafür eine Drachme gibt – böse Zungen behaupten, sie würde sie selbst einstecken, aber...wurde es nicht auch Zeit, dass sie für ihre Arbeit belohnt wurde? – Regenbögen zu nutzen, um selbst Nachrichten zu übermitteln. Aber auch Iris selbst geht weiterhin dieser Tätigkeit nach, denn auch im Zeitalter des Smartphones ziehen es viele Götter nach wie vor vor, untereinander auf altbekannte Art zu kommunizieren und Iris sieht weiterhin keinen Grund, ihr Amt niederzulegen. Die Götter und die Welt brauchen sie. Ob sie es nun selbst erkennen und sie dafür wertschätzen, oder eben nicht. Solange Iris weiterhin ihre Freiheit genießen kann, sollen sie alle doch weiterhin Hermes für den größten Götterboten aller Zeiten halten. Körperlich mag das ohnehin stimmen.


GESUCH?
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[ ] Ja, nämlich [...] • [ X ] Nein

PROBEPOST?
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Aphrodite krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#27

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.08.2022 22:36
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
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Zugehörigkeit Olymp

Hello und schönen guten Abend meine Liebe,
da bist du ja schon wieder mit der zweiten Bewerbung schön wieder von dir zu lesen.
Die Bewerbung ist wirklich toll und ich finde deine Ideen echt sehr gut durchdacht, wir wollen niemanden ein Halbgottkind verwehren aber dies könnte man wie bei den anderen Jungfräulichen Göttin durch das auserwählen klären zum Beispiel. Auch hier kann ich nun sagen welcome to the odyssey



       

zuletzt bearbeitet 26.08.2022 22:36 | nach oben springen

#28

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.08.2022 22:44
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Guten Abend zurück

Das freut mich sehr zu hören. Ich werde dann morgen in aller Frische bei euch aufschlagen. Gerade ruft das Bett und mein ästhetischen Empfinden verbietet es mir, solange ohne Profilbild rumzulungern.

Also bis morgen


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#29

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.08.2022 10:38
von Hades | 1.273 Beiträge
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Zugehörigkeit Hades






Just a few steps away...
Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Innere dieses ganzen Gebildes nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!
Hinweis: Es kann zu kleinen Wartezeiten kommen, da hier alles ein wenig gemütlicher von statten geht.



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[style=float:right; margin-left:5px; margin-right: 10px][rahmen8]https://i.imgur.com/FIc9tOq.png[/rahmen8][/style]
[background1][b]NAME • ALTER • STANDORT • BESCHÄFTIGUNG • FACECLAIM[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Informiere dich in den Listen&Informationen bzgl. Name, Avatar & aktueller Standort (Olymp, Welt, Camp)][/style][/background1][line]XXX • XXX • XXX • XXX • XXX


 
[background1][b](GÖTTLICHE) EXISTENZ[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist][/style][/background1][line][ ] Gottheit von [...] • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

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[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
[style=font-size:7px]Vergiss bitte nicht, auch einen Absatz zum jeweiligen Camp, in welchem du dich befindest, beizufügen, solltest du ein Halbgott sein[/style][/style][/background1][line][scroll2][justify]Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna.[/justify][/scroll2]

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#30

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 11.09.2022 21:44
von Ἠώς
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I am tired of their stories...


NAME • ALTER • STANDORT • BESCHÄFTIGUNG • FACECLAIM
[Informiere dich in den Listen&Informationen bzgl. Name, Avatar & aktueller Standort (Olymp, Welt, Camp)]

Eos • unsterblich • Olymp • Bringerin des Sonnenaufgangs • Laura Gwyneth Butler



(GÖTTLICHE) EXISTENZ
[Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist]

[X] Gottheit von [der Morgenröte] • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

FÄHIGKEITEN
[Kurze Beschreibung der (halb-)göttlichen Fähigkeiten, die für den Charakter spezifisch sind - bitte auf angemessenes Kräfteverhältnis achten!; wenn du ein Mensch bist, kannst du diesen Punkt leer lassen]

Eos fährt dem Sonnengott auf ihrem eigenen Pferdewagen über den Himmel voraus. Die ersten, zarten Lichtstrahlen folgen ihr, ebenso wie der unvergleichliche Duft des frühen Morgens. Sie schließt die Nacht ab und kündigt den Tag an, was ihr die Symbolik des ewigen Neubeginns vergönnt hat.
Die Sanftheit und Wärme des Sonnenaufgangs ermutigt zu neuen Ideen, Taten und Hoffnungen und birgt die nötige Kraft für den Start in einen weiteren Tag.
“Morgen früh sieht alles besser aus” sagen die Menschen demnach nicht grundlos.

Jeder Wunsch, der mit einem Neubeginn zusammenhängt, kann Eos anvertraut werden. Sie schenkt Mut und den Glauben, dass eine Veränderung etwas Gutes bewirken kann und neue Pläne früchte tragen werden. Bei Blockaden und Unklarheiten kann sie bewusst in jedem Sinne des Wortes Licht in die Sache bringen.
Eos steht für die Gewissheit, dass auf jeden düsteren Augenblick eine positive Wendung folgen wird.
Jedoch sollte man sie freundlich um ihre Hilfe bitten. Sie hat keine Güte mehr zu verschenken.


PERSÖNLICHKEIT
[Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - im Fließtext oder Stichpunkten]

Die Göttin der Morgenröte ist in ihrer Ursprünglichkeit friedvoll und sanft. Sie sieht keinen Sinn in Intrigen und Kriegstreiberei und auch wenn sie sich der Polarität des Lebens durchaus bewusst ist, versucht sie, auf seiner Sonnenseite zu wandeln.

Allerdings ist sie im Laufe der Zeit immer unglücklicher geworden. Während sich viele andere Götter nach Lust und Laune mit Menschen vergnügen und anschließend ungerührt wieder ihrer Wege ziehen, verliert die verfluchte Eos an jeden Einzelnen, auf den sie sich einlässt, ihr Herz. So ist sie zu einem fortlaufend währenden Liebeskummer verdammt und ihre erfolglosen Versuche, bei anderen Göttern Unterstützung zu finden, haben sie zu einer untypisch misstrauischen Person werden lassen.
Dabei richtet sich ihr Kummer und ihr Groll in erster Linie gegen sich selbst - und verständlicherweise auch gegen die Verantwortlichen - , denn sie schämt sich für das, was sie getan hat und weiterhin tut muss, sobald sie sich verliebt.
Sie beweint jede Nacht ihre Verluste und es heißt, ihre Tränen fallen als Tau auf die Erde.


GESCHICHTE
[Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
Vergiss bitte nicht, auch einen Absatz zum jeweiligen Camp, in welchem du dich befindest, beizufügen, solltest du ein Halbgott sein

Verehrt
Schon im goldenen Zeitalter der Titanen, lange bevor die Olympischen Götter ihr Unwesen auf dieser Welt trieben, verscheuchte Eos die Schatten der Nacht und ebnete damit den Weg für den Tag.
Sie ist ein unverzichtbarer Teil im ewigen Kreislauf der Veränderung. Das Bindeglied zwischen Gestern und Morgen. Traum und Erwachen. Ungewissheit und Klarheit. Die Balance zwischen Selene, dem Mond, und Helios, der Sonne - ihren Geschwistern.
Kraftvoll und dabei so unsagbar zart streckt sie ihre ‘Rosenfinger’ aus dem Ozean über den Horizont und deckt auf, was zuvor im Dunkeln verborgen gewesen war. Wer zu ihr betet, tut dies, weil er daran glaubt, dass sie die Grenzen seiner Zweifel und Ängste genauso leicht überschreitet und ihm stattdessen zu Zuversicht und neuem Mut verhilft. Ihre Morgenröte symbolisiert den Neubeginn, ebenso wie ihre ewig frische Jugend, Sinnlichkeit und einzigartige Schönheit.

So sagen es die Geschichten.

Verflucht
Sie erzählen jedoch auch von den Schattenseiten ihres Daseins. Von dem Kriegsgott Ares, seiner schönen Geliebten und den Tragödien, die sie nach sich zogen.

Ares strotzte vor Kraft, roher Gewalt und Männlichkeit. Was ihn an Eos reizte, wusste nur er selbst. Doch die sanftmütige Göttin war mit Tod und Kriegsgebrüll nicht zu begeistern. Er gefiel ihr nicht in seiner blutbeschmierten Rüstung. Das Grollen seiner Stimme gefiel ihr genauso wenig. Also legte er seinen Panzer ab und flüsterte - nur für sie. Und obgleich sie ihren Gemahl Astraios liebte, beeindruckte Eos diese ungewöhnliche Hingabe. Es weckte ihr Interesse. Und die Eifersucht der Aphrodite.
Unlängst zu der Schönsten unter den Schönen gekürt, außer jeglicher Konkurrenz stehend und weitaus mächtiger als die Titanin, ertrug diese es nicht, wie sich ihr ewiger Gespiele vor einer geringeren Göttin aufführte. Sich erniedrigte, wie sie fand. Und so verwünschte sie Eos, für alle Zeit nach hübschen Jünglingen zu suchen und sich in sie zu verlieben. Nach Sterblichen, die einer unendlichen Entität doch nur vergleichbar kurze Augenblicke der Freude bereiteten. Eine grausame Begierde. Und Eos suchte. An jedem neuen Morgen, der mit ihrer eigenen Scham darüber errötete.

Verzweifelt
Eos fand zahlreiche menschliche Liebhaber. Ihre aufgezwungene Gier beflügelte sie zu Methoden, die sie selbst anwiderten und mit Schrecken zurück ließen. Ihr war jedes Mittel recht, wenn ihr ein Sterblicher gefiel. Die bekanntesten unter ihnen waren der Jäger Orion, der von Artemis getötet wurde. Kephalos, der seine Frau durch Eos’ List eigenhändig ermordete. Ganymed, ein Prinz Trojas, den sie aus dem Schutz seiner Familie raubte und der ihr wiederum von Zeus persönlich gestohlen wurde, weil er ihn seinerseits begehrte. Und sein Bruder Tithonos, den sie, nachdem ihr bereits Ganymed und viele andere genommen worden waren, auf alle Fälle behalten wollte.
Und so wagte sie etwas wahrlich Unverschämtes, als sie Zeus um die Unsterblichkeit für Tithonos bat. Ausgerechnet ihn. Doch er war zweifellos der mächtigste aller Götter. Und ebenso grausam wie seine Tochter. Er segnete den Prinzen mit ewigem Leben, jedoch nicht mit ewiger Jugend.
Über viele Jahre sah Eos dabei zu, wie sich Tithonos’ Rücken krümmte. Ihm fielen die Haare und Zähne aus. Er wurde blind und taub. Er schrumpfte, so heißt es, bis er so klein war, dass er in eine Schachtel passte und seine Stimme so schrill wurde wie die einer Zikade. Zeus hatte sie gänzlich zum Gespött gemacht. Auf ihren eigenen Wunsch hin verbrachte Eos, die ewig frische Schönheit, ihre Existenz mit der hässlichsten, zirpenden Kreatur, die man sich vorstellen konnte.

Jedenfalls ist es das, was sie andere glauben lässt. Tatsächlich hat sie Tithonos schon vor langer Zeit erlöst. Um Unverwundbarkeit hatte sie schließlich auch nicht gebeten.
Seitdem hat sie vieles versucht, um sich und ihren Fluch zu überlisten. Nur wenig davon hat je funktioniert. Während sich viele Götter im modernen Zeitalter unter die Menschen mischen und profanen Tätigkeiten nachgehen, um sich Abwechslung zu verschaffen, wie Eos vermutet, bleibt sie ihnen fern, so gut sie es kann. Sie verweilt auf dem Olymp und geht weiterhin ihrer ursprünglichen Aufgabe nach. Auf diese Weise kann ihr nur der Morgen gefährlich werden. Wenn sie über den Himmel zieht und nach hübschen jungen Männern Ausschau hält.
Wieso hat sie andere Gottheiten nicht um Hilfe bei ihrem Problem gebeten, mag man sich fragen. Darüber nachgedacht hat sie oft. Gewagt hat sie es nie. Zu häufig wurde sie schon betrogen und hintergangen. Athene, die Klügste, wüsste sicherlich einen Ausweg. Aber sie ist eitel und radikal. Hephaistos ist für seine findigen Basteleien bekannt, doch Eos befürchtet, sich in einer Falle wiederzufinden, wenn sie ihn belangt. Für nichts in der Welt würde sie Zeus erneut aufsuchen. Astraios wagt sie kaum mehr unter die Augen zu treten. Und um Aphrodite zu bitten, ihren Fluch zurück zu nehmen, ist sie selbst zu stolz. Wo war Ares, als seine Geliebte ihre Wut auslebte? Letztendlich ist ein Gott durchtriebener als der andere. Die Morgenröte hat genügend Lektionen gelernt. Sie wird in allem wohl das Gute sehen müssen. Das kann sie angeblich doch am Besten. Und nicht selten hört sie dabei noch immer das klägliche Gezirpe ihres armen Tithonos, der sie wie ein Geist verfolgt.


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Eris wirft ein Auge darauf
Iris wurde gerade von Eros' Pfeil getroffen
Iris schickt dir ganz viele Herzen
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#31

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2022 00:54
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
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Zugehörigkeit Olymp

Schönen guten Abend liebe Eos,

Ich freue mich wirklich sehr von dir zu lesen, ich find die Aufarbeitung von Eos wirklich toll und gelungen. Demnach habe ich hier rein gar nichts zu meckern, es gibt jedoch eine kleine Sache die ich anmerken muss, diese liegt bei deinem Avatar, denn hier habe ich nichts gefunden was auf eine Person des öffentlichen Lebens hin weißt, denn auch ihr Instagram scheint Privat zu sein. Kannst du hierzu irgendeine Seite vorzeigen oder dergleichen?



       

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#32

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2022 14:29
von Ἠώς
avatar

Hallo Aphrodite,

natürlich werde ich versuchen, dir dabei zu helfen, so gut ich kann:
Laut ihrer Aussage in diesem Meet&Greet Interview führt sie eine 'On/Off'-Beziehung mit Social Media und nimmt sich Pausen davon. Dafür hat sie einen Listal-Eintrag und war zum Zeitpunkt des Interviews bereits zwei Jahre bei der Agentur Named Models in London unter Vertrag


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#33

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2022 21:23
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Olymp

Entschuldige bitte die Wartezeit, für mich würde dies reichen damit du auf die andere Seite mit ihr hüpfen kannst.



       

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#34

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 13.09.2022 07:29
von Ἠώς
avatar

Guten Morgen,

das freut mich zu lesen. Ich werde mich im Laufe des Nachmittags registrieren


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#35

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 13.09.2022 13:42
von Aphrodite | 2.483 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Olymp






Just a few steps away...
Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Innere dieses ganzen Gebildes nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!
Hinweis: Es kann zu kleinen Wartezeiten kommen, da hier alles ein wenig gemütlicher von statten geht.



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[background1][b](GÖTTLICHE) EXISTENZ[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist][/style][/background1][line][ ] Gottheit von [...] • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

[background1][b]FÄHIGKEITEN[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Kurze Beschreibung der (halb-)göttlichen Fähigkeiten, die für den Charakter spezifisch sind - bitte auf angemessenes Kräfteverhältnis achten!; wenn du ein Mensch bist, kannst du diesen Punkt leer lassen][/style][/background1][line][justify]XXX[/justify]

[background1][b]PERSÖNLICHKEIT[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - im Fließtext oder Stichpunkten][/style][/background1][line][justify]XXX[/justify]

[background1][b]GESCHICHTE[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
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[background1][b]GESUCH?[/b]
[style=font-size:8px;text-transform:uppercase][Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? - bitte verlinken!][/style][/background1][line][ ] Ja, nämlich [...] • [ ] Nein

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#36

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 21.09.2022 09:08
von Artemis
avatar


I'm tired of their stories...



NAME • ALTER • STANDORT • BESCHÄFTIGUNG • FACECLAIM
[Informiere dich in den Listen&Informationen bzgl. Name, Avatar & Standort (Aetos oder Skylos)]

Artemis • ~3400 Jahre alt • Die Welt • Göttin // Hebamme • Ruby Rose Langenheim



(GÖTTLICHE) EXISTENZ
[Kreuze hier an, welche Gottheit du übernimmst bzw. wer dein göttliches Elternteil ist bzw. ob du ein Mensch bist]

[x ] Gottheit der Jagd, der Tiere, des Waldes, des Mondes und auch der Natur, des Pflanzenwachstums und der Fruchtbarkeit. Sie ist eine Göttin des Frühlings und eine Göttin der Frauen und Kinder, aber auch der Magie, der Hexen und der Zauberkräuter.[...] • [ ] Halbgott, Kind von [...] • [ ] Mensch

FÄHIGKEITEN
[Kurze Beschreibung der (halb-)göttlichen Fähigkeiten, die für den Charakter spezifisch sind - bitte auf angemessenes Kräfteverhältnis achten!; wenn du ein Mensch bist, kannst du diesen Punkt leer lassen]

Von einer Göttin der Jagd gehen wohl so einige Gefahren aus. Mal abgesehen davon, dass Artemis zwar nicht unverwundbar oder unsterblich, aber dafür so lange es ihr nicht an Gläubigern mangelt, weitestgehend mit ewigem Leben und ewiger Jugend ausgestattet ist, besitzt sie immer noch ein paar Eigenschaften, die über bloße Magie hinaus gehen.
Sie kann heilen. Nicht einfach nur indem sie einmal nett pustet und dann eine Salbe aufträgt, nein, sie hat die Fähigkeit, einem Menschen echte Lebenskraft zu schenken und ihm damit den Klauen des Todes zu entreißen. Mittlerweile ist dies jedoch ein so anstrengender Vorgang geworden, dass sie diese Gabe fast nur noch im Tausch für andere Lebenskraft einsetzt und auch nur noch im äußersten Notfall. Wenn sie in den Athener Ghettos den ärmeren Frauen beisteht kann es schon mal vorkommen, dass sie einem Würmchen etwas nachhelfen muss damit es ins Leben findet und dann stellt sie die Mutter vor die Wahl: 'Würdest du dein Leben für das deines Kindes geben?' Antwortet die Mutter mit 'Ja' muss sie der Göttin versprechen ihr das Kind zu weihen, damit Artemis von der Glaubenskraft des Schützlings und auch seiner Mutter zehren kann, ist die Antwort jedoch 'Nein' nimmt Artemis das Leben der Mutter für das des Kindes als Strafe für deren Egoismus. Eine Mutter sollte immer bereit sein, alles für ihr Kind zu tun.
Abgesehen davon kann die Mondgöttin auch Schmerzen lindern und setzt diese Fähigkeit vor allem dann ein, wenn sich Frauen trotz der Wehen gegen Schmerzmittel entscheiden, oder auch einfach nicht das Geld für solche Medikamente haben.
Eine weitere Kraft, die die Herrin der Wildnis besitzt, ist es, mit Tieren zu kommunizieren. Damit ist jetzt nicht gemeint, dass sie durch Lautäußerung mit ihnen spricht, aber vielleicht mag man es eine Art Telepathie nennen, die es nicht nur der Göttin ermöglicht vorauszuahnen was ein beispielsweise Vierbeiner empfindet oder braucht, sondern auch um selbigem zu vermitteln was ihre eigenen Intentionen sind.
Als göttliche Jägerin ist sie geschickt mit Pfeil und Bogen. Man sagt, ein Pfeil der Artemis verfehlt sein Ziel nie und das ist auch wahr. Jedenfalls so weit, wie es einem normalen Bogen möglich ist, sein Ziel zu treffen. Nur mit ihrem Goldenen Bogen und den Silbernen Pfeilen kann es ihr egal sein, wo in diesem Kosmos sich ihr Ziel befindet, denn die göttliche Waffe unterliegt nicht den Naturgesetzen. Da die Ära der Götter jedoch vorbei ist und es Artemis somit verwehrt bleibt, an neue Pfeile zu kommen, hütet sie die restlichen Exemplare und den Bogen wie ihren wertvollsten Schatz. Jeder Jäger sammelt seine Pfeile wieder ein, nachdem er sie verschossen hat, aber die Göttin will kein Risiko eingehen und zudem auch nicht ihre Geschwister oder Schatzjäger darauf aufmerksam machen, dass sie noch im Besitz der sagenumwobenen Waffe von unschätzbarem Wert ist und so bedient sie sich moderner Bogen, oder auch anderer Handfeuerwaffen.


PERSÖNLICHKEIT
[Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - im Fließtext oder Stichpunkten]

Artemis wurde in der Antike oft als 'mannweiblich' oder 'in ihrer Strenge und Wildheit knabenhaft' beschrieben, obwohl sie auch als Mutter und Ernährerin gilt. Ein Teil von ihr wird wohl ewig neun Jahre alt bleiben - unbeschwert, noch nicht in eine Geschlechterrolle gedrängt und frei - aber sie ist auch schon vor langer Zeit erwachsen geworden und nimmt ihre Rolle als Hüterin und Beschützerin sehr ernst.
Sie ist unbeherrschbar, ungebändigt und unabhängig. Sie bleibt sich selbst treu, verfolgt immer ihr Ziel und braucht keine Unterstützung. Ihr Stolz ist groß. So beugt sie sich keinem sterblichen Urteil und auch keinem Mann; Nicht einmal die Pfeile des Eros konnten ihr je etwas anhaben, sondern prallten einfach von ihr ab.
Natürlich steht es einem auch manchmal im Weg, wenn man nicht um Hilfe bitten kann; Dann muss man alleine mit allem zurechtkommen und wird einsam und eisern, doch kann Artemis sich für all jene, für die sie einsteht, keine Schwäche erlauben. Sie ist immerhin die Retterin in der Not und ihre Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen, auch wenn sie so sehr an ihren Kräften zehrt, dass am Ende nichts mehr von ihr übrig bleibt.
Artemis ist auch die Hüterin der Übergänge und kommt somit gut mit dem Wandel zurecht. Wie ihre Quellen und Flüsse ist auch sie immer in Bewegung und so lässt sie sich leicht für Neues begeistern und steht dem Fortschritt und der Technisierung nicht argwöhnisch gegenüber. Immerhin, nach all den Jahren der Unterdrückung brachte der Fortschritt auch die Emanzipation mit sich und die bildungsnahen Teile der Welt sind heute aufgeklärt genug, um Frauen die gleichen Rechte zuzugestehen wie Männern. Generell ist sie eine ziemliche Verfechterin von Frauenrechten und kann den meisten Männern erst frühestens auf den zweiten Blick etwas abgewinnen, denn ihrer Meinung nach sind diese nicht nur Schuld an den Schmerzen welche die Geburtswehen mit sich bringen, sondern irgendwie auch generell an allem Übel, an Neid und Hass und Habgier, Machthunger, den Irren der Frau... Eben an allem. Das heißt nicht, dass sie grundsätzlich nicht dazu in der Lage ist, Freundschaft mit einem Mann zu schließen, aber die Angst vor einem Wesenskern wie Zeus ihn besitzt oder einem Verrat wie Orion ihn beging, sitzt tief und lässt sie Vorurteile haben.

Vorurteile, die eine Strafe mit sich ziehen, wenn sie bestätigt werden. Artemis ist durchaus nicht ungerecht, aber sie ist erbarmungslos. Aktaion beobachtete sie und ihre Nymphen beim Baden und wollte ihnen Gewalt antun, also verwandelte sie ihn in einen Hirsch und ließ ihn von seinen eigenen Hunden zerfleischen. Sie rächte sich an Koronis, die ihrem Bruder Apollon Unrecht tat und tötete diese mit einem ihrer sanften Pfeile und auch Tityos und Niobe kamen nicht ungestraft damit davon, dass sie Leto Leid zufügten. So sehr sie auch die Schwachen schützt, so unerbittlich bringt sie den Tod demjenigen, der sie provoziert, beleidigt oder in ihren Bereichen stört und ihre Grausamkeit ist unberechenbar. Trotzdem kann sie auch milde sein und ist des Mitleids fähig, wie die Geschichte zeigt in der sie zunächst als Strafe für Althaia verlangte, dass diese ihre Tochter Iphigenie als Opfer darbrachte, dann aber selbige rettete und einen ihrer geliebten Hirsche an Iphigeniens statt auf den Altar legte.

Ihre sanfte Seite könnte tatsächlich fast in Vergessenheit geraten. Die Art, wie sie die Arme um Kinder schließt und sie tröstet, oder wie sie Frauen ihr Ohr leiht und ihnen Mut gibt, sie ermuntert, klare Entscheidungen zu treffen, Grenzen zu ziehen und ihren Bedürfnissen zu folgen. Oder einfach, wie sie mit ihren Gefährtinnen ausgelassen tanzt und sich des Lebens freut. Generell liebt sie es, das Leben. In all seinen Formen und Farben. Die schuldlos reine Natur, ihre blumigen Auen, ihre dunklen Wälder und ihre fröhlichen Quellen. Tiere, die sie besonders liebt, sind die Bären, Hirsche und Rehe, aber auch Steinböcke und Vögel.
Äußerlichkeiten bedeuten ihr nichts, für sie zählt nur die Reinheit der Seele und sie fordert von ihrem Gefolge dieselbe Ehrlichkeit, Stärke und das Rückgrat, das sie auch für sich selbst als Maß anlegt.


GESCHICHTE
[Hintergrundgeschichte des Charakters - im Fließtext; mindestens 500 Wörter!]
Vergiss bitte nicht, auch einen Absatz zum jeweiligen Camp, in welchem du dich befindest, beizufügen, solltest du ein Halbgott sein


Geboren wurde Artemis am 6. Thargelion. Da die attische Zeitrechnung mittlerweile nicht mehr genutzt wird, bezeichnet sie heute den 03. Mai als den Tag ihrer Geburt. An ihr Alter kann sie sich nicht mehr erinnern, schätzt jedoch, dass sie um 1.400 vor Christus entstanden ist.
Es gibt wohl einfachere Wege, das Licht der Welt zu erblicken, als jener der Artemis zuteil wurde. Als Bastardtochter des Gottes Zeus hatte sie es vor allen Dingen mit einer gehörnten Ehefrau zu tun, die alles daran setzte, die Niederkunft Letos zu verhindern. Das lag nicht nur daran, dass Hera zurecht eine eifersüchtige Frau war, sondern vor allem auch daran, dass eine Prophezeiung besagte, dass die Zwillinge größer und bedeutender werden sollten als Heras eigenen Kinder.
Nun, nachdem Artemis' Tante Asteria ins Meer fiel und sich an eben dieser Stelle die Insel Delos auftat, die von der Sonne noch nicht berührt worden war, konnte Leto endlich gebären, ohne Heras Gebot zu verletzen. Artemis wurde als erste geboren und half kaum einen Wimpernschlag später ihrer Mutter dabei auch Apollon zur Welt zu bringen.
Vier Tage später erschlug Apollon die Schlange Python dafür, dass sie auf Heras Geheiß Leto verfolgt hatte und erhielt im Gegenzug dafür die Gabe der Hellsicht. Kurz darauf wollte Leto ihre Kinder in Lykien waschen und verwandelte eine Schar Hirten in Frösche, weil diese sie hatten vertreiben wollen. Artemis Kindheit war, zusammengefasst, also von Intrigen, Missgunst und Rache durchzogen, noch bevor sie wirklich begonnen hatte.

Und wie man an dem Beispiel mit den Hirten sieht, war auch ihre erste Begegnung mit Menschen nicht gerade freundlich.
Als sich die Lage jedoch entspannt und Hera ihre Niederlage akzeptiert hatte, legte sich auch der Widerstand der treu ergebenen Gläubiger Heras und Artemis konnte mit ihrem Bruder eine einigermaßen unbeschwerte Kindheit voller Musik und Tanz in den grünen Wäldern Griechenlands erleben, bis ihnen schließlich auch Zutritt zum Olymp gewährt wurde- ein Ort, an dem die Göttin nach wie vor nur die absolut notwendige Zeit verbringt. Ihre Heimat ist und bleibt die Welt der Menschen überall dort, wo ein üppiger Wald dem durstigen Boden Schatten spendet, oder Kinderlachen einen Moment der Unbeschwertheit in die Herzen der Erwachsenen trägt, weshalb sie nur selten in der Welt der Götter anzutreffen ist. Im Bezug auf ihre Beziehung zu Zeus ist das wohl für alle ein Segen.

Über Artemis 'schwere Geburt' wurden nun schon einige Worte verloren, kommen wir also zu anderen wichtigen Ereignissen im Leben der Göttin. Eines davon war der Tod des Orion, eines riesenhaften Jägers, der ins Meer waten konnte, ohne dass das Wasser sein Kinn berührte, und der ein wahrer Künstler mit Pfeil und Bogen war, was die Göttin sehr zu schätzen wusste. Nach vielen gemeinsamen Festen und Hatzen verband die beiden eine enge Freundschaft, doch war es leider eine Freundschaft, die zum Scheitern verurteilt war.
Orions Maßlosigkeit und sein Streben nach mehr und immer mehr wurden ihm zum Verderben, denn nachdem er, durch Dionysos betrogen, nicht nur alles Getier von der Insel Chios, sondern vom Angesicht der Erde tilgen wollte, rief Gaia Artemis als Hüterin der unschuldigen Natur zu Hilfe und so beschwor diese einen großen Skorpion, der Orion in die Ferse stach und tötete. Zwar fühlte sich Artemis betrogen und verraten von Orion, weil dieser mit allem das unter ihrem Schutz stand respekt- und rücksichtslos umgegangen war, doch bewunderte sie seine Geschicklichkeit noch immer so sehr, dass sie ihn mit seinen beiden liebsten Begleitern Sirius und Procyon als Sternbild an den Himmel versetzte. So konnte die Welt seiner zu Gedenken. Aber auch des Skorpions, der als ewiges Mahnmal auf ihr Geheiß ebenfalls einen Platz in den Sternen fand.

Ein weiterer Verrat, den Artemis nicht ungeachtet über sich ergehen ließ, war die Untreue ihrer Nymphe Kallisto, die der Göttin die Treue geschworen und somit auch ein Keuschheitsgelübde abgelegt hatte. Artemis liebte ihre Nymphen. Sie zwang niemanden, sich ihr anzuschließen oder ihr einen Schwur abzulegen. Wer ihr folgte, der tat das aus freiem Willen. Das bedeutete aber noch lange nicht, dass der Bruch eines Versprechens einfach so geschehen durfte; Loyalität nahm und nimmt die Göttin sehr ernst und so war sie erzürnt und verletzt als sie beim Baden die Schwangerschaft ihrer liebsten Nymphe Kallisto entdeckte, ein deutliches Indiz für deren Untreue. Das Band der Freundschaft, das zwischen den beiden besonders stark gewesen war, denn Kallisto selbst war ebenfalls Jägerin und pflegte sogar die gleiche Tracht zu tragen wie ihre Göttin, brach und Artemis verwandelte die einstige Gefährtin in einen Bären, um sie dann mit Pfeilen zu verjagen. So sehr dies auch eine Strafe gewesen sein mag, so war es auch ein Zeichen innigster Zuneigung, denn nicht nur dass die Nymphe ihr Leben behielt- Artemis Silberpfeile verfehlten nie ihr Ziel- so drückte sich die Wertschätzung der Göttin auch darin aus, dass sie Kallisto in eines ihrer liebsten Tiere verwandelte, und nach ihrer Niederkunft versetzte sie die Bärin und ihren kleinen Sohn ebenfalls als Sternbilder an den Himmel, um ihnen ewiges Leben zu schenken.

Neben solchen Geschichten gab es auch zahllose Beispiele dafür, dass man der Göttin nicht zu aufdringlich auf die Nerven gehen sollte, wie jene um beiden Giganten Otos und Ephialtes, die sich durch eine List der Göttin gegenseitig mit Speeren töteten, nachdem es ihr zu bunt geworden war.


Nein, Artemis war noch nie eine Person, die sich etwas gefallen ließ.
Doch das soll nicht heißen, dass sie ihre Zeit mit düsteren Gedanken verbrachte. Sie war schon immer auch eine Göttin der Ausgelassenheit, der Unbeschwertheit und des Tanzes.

Der "Fall der Götter" war nie etwas, dass sie überraschte, oder das von jetzt auf gleich geschah, sondern war ein langsam währender Prozess. Die Menschen entwickelten sich weiter, neue Götter wurden geboren und die alten Größen rückten immer weiter in den Hintergrund. Wie bereits erwähnt, hatte Artemis kein allzu großes Problem damit, Neuem Platz zu machen. Zum einen wurde sie- wenn auch selten- von Kräuterfrauen angerufen, zum anderen behielten die Jäger treu ihre Diana bei sich und so schwand ihre Macht nie ganz. Außerdem genoss Artemis den Wandel der Zeiten. Sie mochte es den Menschen dabei zuzusehen, wie sie sich entwickelten, neue Dinge erfanden und sogar, wie sie schließlich ihren Kinderschuhen entschlüpften und sich aus den Armen ihrer göttlichen Eltern wanden. Sie ließ sie in Frieden gehen, beschützte sie aus dem Hintergrund, so wie jede Mutter es getan hätte, die ihren Kindern alles Glück der Welt wünschte, und doch blieb sie immer in der Nähe, falls ihre Schützlinge sich doch nach ihrer Hilfe sehnten. Sie reiste viel, immer in den Gebieten in denen man ihr oder ihren Aspekten noch Glauben entgegen brachte, und durch Worte und Taten beeinflusste sie zwar nicht mehr den Lauf der Geschichte, schaffte es aber doch in Einzelschicksale einzugreifen, dadurch der ein oder anderen Frau ein Licht der Hoffnung zu sein, oder einen allzu stolzen Mann auf seinen rechten Platz zu verweisen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Natürlich kann die Göttin nicht mehr durch die Gegend rennen und wie wild böse Männer mit Pfeilen abschießen, aber sie hilft. Und manchmal straft sie auch.

Über die Jahre hat sie nun einige Pseudonyme entwickelt, unter denen die auf der Erde wandelt. So nennt sie sich in Griechenland oft Phaedra Kyriakopoulos, in Italien Rosa Adiani oder Robyn Jones in England, doch egal wer sie ist, im Herzen bleibt sie die Jägerin.


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Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#37

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 21.09.2022 17:54
von Hades | 1.273 Beiträge
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Zugehörigkeit Hades


good evening!

Da hast du uns aber wirklich was ganz was Tolles mitgebracht! Deinen fabelhaften Steckbrief zu lesen war jetzt genau das richtige nach einem anstrengenden Arbeitstag (okay, so anstrengend war er gar nicht, aber ich jammer eben gern ).
Ich muss wirklich sagen, deine Darstellung von Artemis gefällt mir außerordentlich gut, allein deine Avatarwahl ist grandios - mal was anderes, aber passt absolut perfekt! Du hast auch diesen Kontrast zwischen Artemis' sanfter fürsorglicher und ihrer kämpferisch-gnadenlosen Seite hervorragend herausgearbeitet und da ich, wie du siehst, abgesehen von Komplimenten absolut nichts zu sagen hab, will ich jetzt eigentlich auch gar nicht mehr weiter um den heißen Brei herumreden, sondern dir das GO geben! Schwing dich auf die andere Seite, wir warten schon gespannt auf dich!
Liebe Grüße
hades




zuletzt bearbeitet 21.09.2022 17:54 | nach oben springen

#38

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 21.09.2022 18:03
von Artemis
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Aaaaaaw, vielen lieben Dank! <3

Ich freu mich riesig und registrier mich gleich. ^______^


Hades findet das zuckersüß!
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#39

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 21.09.2022 18:30
von Hades | 1.273 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Hades






Just a few steps away...
Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Innere dieses ganzen Gebildes nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!
Hinweis: Es kann zu kleinen Wartezeiten kommen, da hier alles ein wenig gemütlicher von statten geht.



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