#1

a place where someone still thinks about you is a place you can call home. ⸻ eirene, goddess of peace

in Damen 25.01.2023 20:52
von Tyche • 21 Beiträge
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Zugehörigkeit Irdische Welt


I'm missing a piece


➥ FACECLAIM: Taylor Lashae

Tyche
UNSTERBLICH

GÖTTLICHE EXISTENZ

[x] Gottheit des Schicksals, der glücklichen (oder unglücklichen) Fügung und des Zufalls
[ ] Halbgottkind von ...
[ ] Reinkarnation


❝ THE DESTINY IS MY ABILITY. ▬ Als Göttin des Schicksals, der glücklichen (oder bösen) Fügung und des Zufalls, ist es T Y C H E Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Wechsel immer vorhanden ist. Wenn einer mehr Glück hat als der andere, achtet sie darauf das dies eben verändert wird - immerhin soll es auch gerecht sein. Wegen dieser Aufgabe ist es ihr möglich Aura zu erkennen - sie nennt dies „Schicksalsaura“. Diese Aura ist wie ein farblicher Schleier um die Person gewickelt. Ist die Aura grün, dann hat derjenige sehr viel Glück momentan, wenn die Aura aber schwarz ist, dann hat diese Person Pech. Diese Aura kann sie für eine kurze Zeit wandeln und gegebenenfalls mit einer anderen Aura austauschen. Ist die Aura jedoch grau, dann ist das Schicksal neutral gegenüber der Person gestimmt und Tyche kann sich entscheiden, entweder diese in schwarz oder grün umzuändern. Dennoch achtet sie stets darauf, dass alles im Wandel ist. Natürlich ist es ihr nicht möglich diese Fähigkeit bei jeder Person sofort anzuwenden. Sie kann dies nur einmal am Tag bei zwei Personen.


PERSÖNLICHKEIT

❝ THAT'S ME AND I WILL NOT CHANGE. ▬ Launenhaft und unberechenbar! Das sind die ersten Worte, die einem zu T Y C H E einfallen. Doch in dieser Göttin steckt viel mehr als diese zwei Wörter. Sie ist eine facettenreiche Persönlichkeit, die stetig neu dazulernt, aber dennoch weiß man nie genau bei ihr, was als nächstes passieren würde. Mal ist sie ruhig und lässt alles so an sich vorbeiziehen, aber dann gibt es auch mal Tage, wo man von ihr einen Schleudertrauma bekommt. Sie ist eine leidenschaftliche und stolze Göttin, demnach auch sehr selbstbewusst. Tyche weiß was sie will, aber bleibt immer respektvoll. Sie ist keine Person die einfach Hals über Kopf sich in eine Situation stürzt, sondern denkt immer vorher nach. Vor allem ist sie eine Taktikerin als eine Kämpferin. Sie analysiert geschickt und erkennt dadurch auch gewisse Angewohnheiten von anderen. Doch nichts passiert bei ihr ohne Grund, sie bestraft nicht einfach so, vor allem dann nicht, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt. Sie fördert lediglich den Wandel. Dennoch ist es ihr egal was andere von ihr denken oder wie wild man sie verflucht. In ihren Augen ist das was sie tut immer gerecht und eine Notwendigkeit - ja man könnte sogar meinen, dass sie nicht kritikfähig ist, wenn es um ihre Aufgabe geht. Sie ist weder Gut noch Böse - sie sieht sich als neutrale Basis, jedoch kann sie ziemlich aus ihrer Haut fahren, wenn man sich in ihrem Wandel einmischt. Tyche ist eine sehr loyale Persönlichkeit. Wenn man einer Person, die ihr wichtig ist, verletzt… dann will man sie nicht als Feindin haben.


GESCHICHTE

❝ BEFORE MAN, BEFORE MOON, BEFORE HISTORY. IN A WORLD MADE OF MAGIC AND MYSTERY ▬ Als Tochter der Tethys und des Okeanos war das Schicksal von Tyche schon entschieden. Als Göttin könnte sie nicht einfach so ihre Bestimmung ignorieren und musste sich um ihre Aufgabe kümmern. Ihr war es vorherbestimmt, den Wandel des Schicksals zu bestimmen. Egal, ob es eine glückliche oder eine böse Fügung war. Egal, ob es der Zufall war. Es war Tyches Aufgabe und sie war stolz auf diese. Bis heute weiß man nicht genau welches Verhältnis Tyche zu ihren Eltern hatte, aber niemals kamen böse Worte über ihre Lippen. Allgemein war Tyche immer neutral gegenüber den Göttern und Göttinnen gewesen. Wenn es Streit gab, hielt sie sich daraus. Niemals ließ sie sich in irgendwelchen Dingen mit reinziehen, auch wenn sie manchmal das Bedürfnis dazu hatte. Aber das Schicksal machte keine Unterschiede zwischen Lebewesen, egal ob Mensch, Tier, Halbgott oder Götter. An diese kleine Regel klammerte sie fest und fixierte sich regelrecht auf ihre Aufgabe.

Lange brauchte Tyche nicht, sich an ihrer Aufgabe zu gewöhnen. Sie war diejenige, die das Schicksal erhöhte und erniedrigte. Launenhaft und unberechenbar führte sie den Wechsel herbei. Doch niemals hatte sie etwas Böses im Sinn. Doch immer, wenn sich etwas zum Guten oder Schlechten wendete, waren ihre Finger im Spiel. War es eine Belohnung oder eine Bestrafung? In ihren Augen war beides nicht der Fall, doch was wusste sie schon von den Menschen und deren Gefühlen? Dennoch war sie von Anfang an fasziniert von diesen Geschöpfen und beobachtete diese immer wieder. Sie war fasziniert von ihrem sterblichen Leben. Wie sie sich liebten und hassten. Wie Frieden und Krieg herrschte. All das fand sie interessant, aber konnte sie einfach ihre Aufgabe ignoriere und sich unter ihnen mischen? Damals war die Antwort darauf ein klares Nein gewesen. Sie durfte ihre Aufgabe nicht vernachlässigen und konzentrierte sich voll und ganz darauf.

Natürlich blieb ihr aber nicht verborgen, dass die Menschen immer mehr auf sie achteten. Ihre Verehrung wuchs mit der Zeit und sie wurde in Antiochia, Alexandria und Skythopolis als Stadtgöttin betrachtet. Tyche mochte diese Art der Verehrung und dennoch, zog sie niemanden vor. Opferungen beeinflussten sie nicht, wie andere Götter und Göttinnen, die darauf entweder mit einer Belohnung oder einer Bestrafung antworteten. Tyche wollt wissen, wie die Menschen mit dem Wandel umgingen und ob sie darauf etwas lernen würden. Manchmal war dies mit Erfolg gekrönt, aber manchmal auch eben nicht.

Irgendwann, war für sie dann auch die Zeit gekommen sich den Menschen zu nähern. Sie war also nicht mehr einfach eine Beobachterin. Natürlich hatte sie ihre göttliche Gestalt verborgen und mischte sich als hübsche Frau unter den Menschen. Doch auch hier nahm sie wieder die Gestalt einer Beobachterin ein. Sie beobachtete das Leben der Menschen und war fasziniert davon.

❝ LOVE IS A DRUG THAT I QUIT. NO DOCTOR COULD HELP WHEN I'M LOVESICK. ▬ Auch die Liebe zog nicht spurlos an ihr vorbei, denn sie verliebte sich in einen jungen attraktiven Mann. Dieser Mann forderte andauernd das Schicksal heraus. Er führte ein abenteuerliches Leben und ging niemals auf Nummer sicher. War es tatsächlich Liebe? Oder doch eher Faszination als sie sich ihm hingab? Um ehrlich zu sein, konnte Tyche es nicht unterscheiden, aber dieser Moment des Glücks blieb ihr in Erinnerung. Niemals hatte sie ihm von ihrer wahren Gestalt erzählt, denn sie wollte dieses Glück nicht zerstören. Von ihm wurde sie schwanger und würde somit den ersten Halbgott ihrer Linie auf die Welt bringen. Doch bevor das Kind auf die Welt kam, war ihrer Liebe das Schicksal nicht mehr hold. Er starb auf dem Schlachtfeld und sie konnte es nicht verhindern. Sie konnte das Schicksal in dem Moment nicht ändern. Zum aller ersten Mal hinterfragte sie ihre Aufgabe und stürzte in tiefe Trauer. Doch als das Kind auf die Welt kam und sie die Augen des kleinen Mädchens erblickte, rügte sie sich selbst. Ihre Aufgabe war wichtig und manche Dinge waren eben vorherbestimmt, selbst eine Göttin konnte nicht alles verhindern. Dennoch stand der Entschluss fest und sie legte das Kind vor der Tür eines Paares, welches schon seit Jahren zu den Göttern beteten, da die Frau nicht schwanger werden konnte. Das Kind wurde von dem Paar als Geschenk der Götter angenommen und Tyche wandte sich ihrer Aufgabe wieder zu. Sie wurde wieder zu einer stillen Beobachterin und klammerte sich nur noch mehr an ihre Aufgabe.

❝ TIME IS A FIGMENT OF MY MIND AND LIKE MY MIND, TIME WILL DISAPPEAR. ▬ Die Zeit verging und auch die Menschen veränderten sich stetig. Die Faszination zu dieser Lebensform blieb in ihr und sie war erstaunt über diese Weiterentwicklung. Dennoch wuchs die Angst, da der Glaube an die Götter immer mehr verschwand und sie nur noch zu einer verblassten Erinnerung wurden. Tyche beobachtete dies und nach der Zeit der Antike stand ihr Entschluss fest. Sie wollte wieder auf der Erde leben und so das Schicksal beeinflussen.

Auf der Erde war sie wieder in der Gestalt einer hübschen Frau. Sie lebte zusammen mit den Menschen und lernte sogar einiges von ihnen. Sie reiste von einem Ort zum anderen, doch ihre Aufgabe vergas sie niemals. Immer, wenn es notwendig war, kümmerte sie sich um das Schicksal. Natürlich konnte sie viele Dinge in der Geschichte nicht verhindern. Sie lernte viele verschiedene Menschen. Könige und Königinnen. Prinzen und Prinzessin. Sogar das einfache Volk. Egal wo sie war, sie zog immer die Aufmerksamkeit auf sich. Doch bevor irgendjemand etwas merkte, zum Beispiel das sie nicht altert, war sie wieder verschwunden. Aber sie fand den Glauben in die Götter nicht. Warum war das nur so? Warum glaubten die Menschen nicht mehr an sie, sondern an irgendwelches andere Ding? Sie verstand es nicht, konnte aber nichts dagegen tun. Ihr blieb also nichts anderes übrig als ihre Aufgabe weiter zu erfüllen. Natürlich blieb ihr es nicht erspart, dass sie an das Leben als Mensch gefallen empfand. Je länger sie auf der Erde lebte, desto schneller verging die Zeit in ihren Augen. Aus Tagen wurden Monaten. Monate wurden zu Jahren und aus Jahren wurden Jahrhunderte. Doch sie? Sie blieb in der Gestalt der hübschen Göttin. In dieser Zeit lernte sie verschiedene Berufe und war stets auf der Suche nach neuem Wissen. ❝ THE DESTINY IS MY ABILITY. ▬ Als Göttin des Schicksals, der glücklichen (oder bösen) Fügung und des Zufalls, ist es T Y C H E Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Wechsel immer vorhanden ist. Wenn einer mehr Glück hat als der andere, achtet sie darauf das dies eben verändert wird - immerhin soll es auch gerecht sein. Wegen dieser Aufgabe ist es ihr möglich Aura zu erkennen - sie nennt dies „Schicksalsaura“. Diese Aura ist wie ein farblicher Schleier um die Person gewickelt. Ist die Aura grün, dann hat derjenige sehr viel Glück momentan, wenn die Aura aber schwarz ist, dann hat diese Person Pech. Diese Aura kann sie für eine kurze Zeit wandeln und gegebenenfalls mit einer anderen Aura austauschen. Ist die Aura jedoch grau, dann ist das Schicksal neutral gegenüber der Person gestimmt und Tyche kann sich entscheiden, entweder diese in schwarz oder grün umzuändern. Dennoch achtet sie stets darauf, dass alles im Wandel ist. Natürlich ist es ihr nicht möglich diese Fähigkeit bei jeder Person sofort anzuwenden. Sie kann dies nur einmal am Tag bei zwei Personen.


MEIN SCHREIBSTIL

Dritte Person, Lange Posts, Kurze Posts, Gemütlicher Poster

Wenn du möchtest, kannst du hier einen Post beifügen, damit Interessenten sich ein Bild von deinem Schreibstil machen können

Auf Wunsch kann ein Post erfolgen.



I'm looking for You


➥ SEARCHING FOR: safeplace & like a sister

Eirene
Unsterblich

FACECLAIM


Meiner Meinung nach würde Sarah Gadon perfekt in die Rolle von Eirene passen. Sie sieht so sanft und rein aus. Natürlich bin ich auch bereit, deine Vorschläge mir anzuhören. Gerne ist ein Kontrast zu Tyche zu sehen. Also vielleicht jemanden mit blonden Haaren, es würde natürlich auch jemand gehen die roten Haare hat.

GÖTTLICHE EXISTENZ

[x] Gottheit des Friedens
[ ] Halbgottkind von ... 
[ ] Reinkarnation


Es ist auf jeden Fall deine Entscheidung, was für eine passende und ausgewogene Fähigkeit Eirene geben willst. Meine Idee wäre, dass sie vielleicht so etwas wie inneren Frieden ausstrahlt, also das man sich in ihrer Nähe ruhig und aufgehoben fühlt. Das man durch sie selbst seinen inneren Frieden findet, dies aber eben nur solange anhält, wenn sie eben in der Nähe der Person ist.


GEMEINSAME GESCHICHTE

In der griechischen Mythologie gibt es keine gemeinsame Geschichte zwischen Tyche und Eirene. Natürlich sie sind griechische Göttinnen, aber ich finde es interessant, dass Eirene und Tyche beide mit Plutos dargestellt werden, deswegen dachte ich mir... warum macht man daraus keine Verbindung? Zwei Göttinnen die sich um einen Gott kümmern. Aber zurück zu meiner Idee, und zwar:

Nach der tiefen Trauer die Tyche empfunden hatte als sie ihre erste Liebe auf dem Schlachtfeld verloren hatte, war sie nicht mehr sie selbst gewesen. Immerhin war sie auch noch schwanger von dem Menschen und dies machte es nur umso schwerer. Es quälte sie die Zweifel an ihrer Aufgabe. Eirene, die Göttin des Friedens, bemerkte dies und gemeinsam mit Plutos war sie für Tyche da gewesen, obwohl sie damals nicht wirklich viel miteinander zu tun hatten, außer dass sie beide Plutos unter die Fittiche genommen hatten. Doch dadurch entstand eine tiefe Verbindung zwischen den beiden Göttinnen und Tyche fand natürlich auch wieder zu sich selbst. Für eine lange Zeit waren sie auch gemeinsam unterwegs gewesen, hatten das Geschehen der Menschheit verfolgt, manchmal mit lachender Miene, manchmal mit Tränen in den Augen. Natürlich trennten sich auch manchmal ihre Wege, doch sie kamen immer wieder zusammen. Haben sich getroffen und über Dinge geredet. Manchmal war Plutos bei Eirene und dann wieder bei Tyche oder eben allein unterwegs. Seitdem aber Tyche ein Casino und ein Club eröffnet hatte, leben Eirene und Plutos bei ihr in der Villa. Eirene ist Tyches sicherer Hafen und wurde wie eine Schwester für sie.

Alles weitere würde ich deiner kreativen Ader lassen, natürlich können wir einiges ändern und ich bin offen für deine Ideen! Die Geschichte von Eirene würde ich einfach dir überlassen!


PROBEPOST

[ ] Ja • [ ] Probeplay • 
[x] Spontane Entscheidung • [ ] Nein


BERÜHMTE LETZTE WORTE

Also vorab, ich bin eine geduldige und gemütliche PB. Da ich selbst ziemlich im RL - aufgrund von Arbeit und Privatleben - oft eingespannt bin, können natürlich auch mal antworten dauern, weswegen ich auch keinerlei Probleme habe, wenn du selbst mal nicht sofort schreibst. Von mir bekommst du immer Bescheid, wenn ich mal für eine längere Zeit nicht schreiben kann oder auch keine Muse habe. Ich bin sehr offen gegenüber Ideen und Plots. Natürlich darf auch mal Drama sein, aber ich denke eher das Eirene eine sanftmütige und liebevolle Göttin ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was du aus ihr zaubern wirst.

STATUS: Frei




                       
      ❝ it is said some lives are linked across time. connected by an ancient calling that echoes through the ages                          . . . DESTINY.

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