#1

• Bewerbung

in Bewerbung 20.01.2023 23:28
von Moirae • 304 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
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Bitte keine Nachrichten an diesen Account! Bei Fragen, Sorgen oder sonstigen Anliegen könnt ihr euch gerne an die Admins wenden.

zuletzt bearbeitet 21.01.2023 00:36 | nach oben springen

#2

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 13:55
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Erebos
die ewigen 29 + JAHRE •
Kim Taehyung

IRDISCHE WELTappbutton]
[appbutton]Orgelspieler in einer Kirche

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[X] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

Erebos besitzt die Fähigkeit mit dem Schatten zu verschmelzen und ist dadurch in der Nacht unsichtbar. Er ist in der Lage Schatten zu erzeugen, kann diese über Augen legen und so kurzzeitig Jemanden erblinden lassen, sowie auch Kreaturen aus Schatten formen, welche rein als Ablenkung dienen. Sie sind nicht in der Lage in der menschlichen Welt Materie anzunehmen, in der Unterwelt hingegen schon. Seine Schatten haben unterschiedliche Wirkungen auf andere, abhängig von der Gefühlslage, so können sie einem traurigen Wesen Trost spenden, wem ängstlichen Panik oder gar Ekel entlocken, wen Einsamen nachdenklich stimmen, bis hin zu aphrodisierend. Jemand der keinerlei Bezug zu Dunkelheit hat, wird lediglich einen kühlen Atemzug auf der Haut verspüren. Er hegt großes Interesse daran zu erfahren, welche Wirkung er auf andere hat und wie tief eine gewisse Dunkelheit verakert ist.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Ereobs ist ein sehr melancholischer Gott, welcher sich am wohlsten mit einer Person im Raum fühlt. Seine Gefühlswelt schwankt zwischen traurig, düster und tranceartig im nüchternen Zustand, erhaben, kühl und verurteilend während er unter dem Einfluss von Alkohol durchaus auch einen flotten Spruch bringen kann und sein Humor durchkommt. Meistens ist er dann auch sehr freizügig, die meisten Kinder zeugte er in diesem Zustand, eine Bindung hingegen hat er nur zu sehr wenigen. In seinen Augen seien sie zu schwach, wehleidig oder quirlig. Einen Makel konnte man immer finden. Er mag die Ruhe der Nacht am liebsten, tiefgründige Gespräche über das Ableben, Probleme und Hintergründe von Wesen. Er vermittelt einem oftmals das Gefühl von Interesse an einem Gespräch, obwohl er eigentlich lediglich daran interessiert ist die abgrundtiefsten Vorlieben oder Handlungen zu erfahren. Dadurch treibt er Menschen gerne an den Abgrund ihres Daseins, eigentlich nur auf der Suche nach seinem verlorenen Gegangenen Stückes in dieser Welt, das aktuell seine Orgel darstellt.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Aus dem Chaos entstanden erhob sich aus dem schwarzen Gewässer, ganz still und unheimlich eine Gestalt, regungslos schwebte sie über dem Wasser und hinterließ kleine Kreise beim auf sowie wieder abheben, erfüllt von einem Ganzen starrten die dunklen Schatten in die Form einer geisterhaften Sense. Erebos fühlte sich vollkommen, seine Kraft strömte hindurch seines Zwillingsgefährten, wispernd drangen Laute aus ihr hervor und verhießen unsäglichen Unheil, Ananke spürte das ein Ungleiches Schicksal herannahen, und sie schälte aus dem Dunsten Nebel aus purem schwarz jene Sense und zerstörte ihn. Erebos Klagelaut an diesem Tage war unerbittlich, strömte in tausenden Schlieren entlang der Unterwelt und verdorrte einen Teil in das absolute Nichts. Der Gott zog sich in seiner Trauer des Verlustes zurück in die klaffenden Abhänge, zwischen die Ritzen von Geröll und Stein, entzog jedwede Farbe aus diesem Ort und nur das Pfeifen des Windes war noch zu hören, während andere Gestalten sprachlos mit erhobenen Händen an den Ohren versuchten dieses Lied aus dem Kopf zu bekommen. Wie lange wohl die Zeit hier stehen geblieben war?

Bis zu dem Zeitpunkt als in die endlose Finsternis Seelen hinabtauchten und Geschichten erzählten, von Menschen und Gold, Silber sowie Asche. Kleidungen oder Stoffen dessen Namen er kaum auszusprechen vermochte. Sie hatten Erebos niemals gesehen, diese umherirrenden Verstorbenen in der Schwärze, doch er hatte sie genausten beobachtet und ihnen zugehört. Dem Wahnsinn in den Bösartigen, legte er den Kopf entgegen, lauschte den sirenenartigen Geheul von Müttern und Gelliebten, schmiegte seine Gestalt in eisigkalter Form an die Trauernden, denn ihnen konnte er am besten folgen, und nachempfinden, die wütenden waren ihm zu wieder und die schlafenden gar langweilig. Erebos wollte sein verlorenes Stück wiederfinden, ob in einem Schneesturm von dem die geistigen Sprachen, oder aber einem Mantel, welcher Wärme spenden sollte oder diese abstruse so oft im Munde erwähnte Menschheit. Sein Drang jene leere aufzuwiegen, schürte unerlässliche Tatendrang, eines Tages saß er in einem Rätselhaften Haus oder war es doch eine Hütte mit einem Dutzend ihm unbekannten Gestalten. Sie spielten Laute, sangen und tranken etwas aus Kelchen und diese klirrten beim Prosit, umgarnt von Lachen. Zuvor in seinem Leben hatte er noch nie diesen Klang wahrgenommen, geschweige denn die Hässlichkeit. Viele von ihnen waren üppig, rochen streng und hatten faule Zähne, aus deren Mündern drang ein herber Geruch heraus und Erebos war angewidert von diesen seltsamen Wesen und dies blieb in der Stube kaum verschont. Die Menschen darin begannen stiller zu werden, es fröstelte einige von ihnen und selbst die warmen Mäntel konnten keine Wärme spenden, nachdem das Feuer im Kamin erlosch und der Ausdruck in ihren Gesichtern wurde regungslos, abwesend und traurig, weil sie über die Hürden in ihrem Leben sprachen. Unlösbare Probleme, Zahnschmerzen zum Beispiel und Erebos riet sich von den schmerzhaften Beißern zu verabschieden, womit die Vorrichtung einer Talkkerze dafür hergenommen wurde. Es hätte besser laufen können, aber der Gott der Finsternis hinterließ diesen Ort eingefroren zurück, weil die Menschen in den Sturm hinausschritten, nachdem er einen nach dem anderen dazu riet. All diese vielen Schuldgefühlte waren seiner Einsamkeit vertraut, und er hatte gehofft unter ihnen einen Gefährten zu finden, aber keiner war im Stande seinem Rat abzudanken. An diesem Tag stiegen alle Menschen aus der Stube in den eisigen Sturm hinaus und erfroren. Wieder allein auf dieser Welt, richtete Erebos seine Hand in die Kälte dieser leblosen Augen, wurde zum dunklen Nebel und stieß in ihre Leiber hinein, auf der Suche nach etwas, dass sein Herz aufwog, aber er fand nichts und reiste durch den Erdboden weiter auf der Suche.
Ländlich gelegen war es ein Ort am Rande des Waldes, wo viel Trauer verborgen lag und Erebos kroch durch die Scharniere dieser Hütte in das Innere hinein, wo ein Mädchen ihren Verlust der toten Mutter betrauerte. Sie war leblos, steif und kalkweiß, aber der Gott sprach mit ihr setzte sich auf und daneben, hörte dabei die Geschichte über die Zweisamkeit dieser Verbindung, weil er selbst niemals mit seinen Kindern auch nur einen Hauch dieser Intensität verspürt hatte, aber zum ersten Mal in seinem Leben sah jemand in die tiefen Abgründe seiner Seelenspiegel hinein. Sie waren endlos, erweckte das Gefühl, welches üblich ist, wenn man vor einem Abgrund steht, zwischen Angst, einem Ausbleiben des Atemzugs und Interesse bemühte sie sich seinen Worte Gehör zu schenken, verlor sich in ihnen und gebar seinen ersten Halbgott. Das sie dabei ihr Leben ließ, erzürnte den Gott und als Strafe dafür, verschleppte er sie in den Tartaros, hüllte sie mit den Beinen in Stein. Sie hatte ihn gelehrt über das Leben der Menschen, weil sie keinerlei Boshaftigkeit empfand und er kam gerne zu ihr zurück, weil seine Neugierde wieder an die Oberfläche des sterblichen wollte. Diese Frau hatte von einem Weingut gesprochen, Erebos wollte schmecken, wie der Saft auf der Zunge lag, aber es war zuerst ein Instrument gewesen, dass seine Aufmerksamkeit erweckte. Hohe Pfeifen bis an die Decke, eine Windlade und er strich mit den Fingern über die breiten Tasten, setzte sich und spielte Stunden auf der Orgel, aus Stunden wurden Jahre und das Musikinstrument quilte irgendwann unter den dunklen Schlieren, es wurde zu seinem Gegenstück, ihm selbst.

In der Melancholie zurückgelassen, hatte er gar nicht bemerkt das an der Kirche plötzlich ein Weingut entstanden war und eine laute Stimme ihn aus seiner Trance herausholte. Wer hätte erahnen könnten, dass Dionysos‘ Dreistigkeit sich einfach auf seinem Grundstück niederließ und Ranke sprießen ließ, wie Wucherungen in der Unterwelt. Er hatte sie verdorren lassen in der Hoffnung der Trunkenbold würde verschwinden, aber umso mehr Erebos sich bemühte das Gewächs auszulöschen, desto gewillter schien Dionysos zu bleiben. Einst probierte er von dieser roten Flüssigkeit, welche die Zunge lockerte und den Geist eröffnete, zum Bleiben reichte sie jedoch nicht aus und Erebos schwor sich dafür zu rächen. Andersartig als erwartet trieb er die Kinder von dem Dieb seiner Lande in die Finsternis hinab, immer ein Stück weiter, auf das die Plage seinem Grundstück verschwand. In der heutigen Zeit hatte sich daran kaum etwas geändert, bis auf das in diesen Konflikt immer häufiger die Erben mit einbezogen wurden und darunter leiden mussten.

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#3

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 14:04
von Aphrodite | 2.504 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt

Einen wunderschönen guten Mittag mein lieber Erebos

Wie schön dass du hier aufgeschlagen bist und dann auch noch mit diesem damn feinen Gesicht Was soll ich sagen, deine Bewerbung ist Vorbildlich, alles drin was reingehört.
Du darfst deswegen gerne zu uns hinüber, mein Hübscher. Jemand mit so einer tollen Art zu schreiben ist bei uns gerne gesehen, jedoch..deine Koffer musst du selbst tragen meine Nägel sind frisch Manikürt weißt du.



       

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#4

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 14:10
von Aphrodite | 2.504 Beiträge
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#5

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 17:29
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Dionysus
XX JAHRE • TT.MM.JJJJ
Jisoo Hong

IRDISCHE WELT
Besitzer eines Weinguts

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[x] Gottheit von [Dionysus] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

Der naturverbundene Dionysos besitzt die Fähigkeit, Reben aus dem Boden sprießen und wuchern zu lassen, diese zu manipulieren, wie es ihm beliebt und sie sogar als Waffen zu missbrauchen, falls ihm der Sinn danach steht – oder Wein erzeugen, wobei dies auch in einer rötlichen Flut enden kann, wenn er es übertreibt. Wahnsinn gehört zu seinem Wesenszug und diesen kann er prompt in Sterblichen entfachen, die folglich ihre moralischen Grenzen über Bord werfen und im extremsten Fall wie wilde Tiere agieren, die ihren Instinkt verfallen.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Auf den ersten Blick wirkt Dionysos wie ein harmloser Gesell, der die Freuden des Lebens in vollen Zügen genießt und sich gerne mit Menschen, welche jene Eigenschaft teilen, umgibt – ein laszives Lächeln dabei stets auf seinen Lippen. Doch hinter dieser heiteren Ausstrahlung verbirgt sich ein hinterlistiges Biest, dessen Laune bereits seit Äonen von Jahren als wankelmütig gilt und innerhalb von Sekunden von der üblichen Heiterkeit zu gefährlichem Wahnsinn umschwenken kann – ein Zustand, in dem er der gnadenlosen Zerstörung sehr zugetan ist. Ein dreistes Mundwerk zählt ebenso zu seinem Wesenszug wie die Liebe zum Wein und gepaart mit seiner provokanten Ader, bringt er andere gerne mit seinen bloßen Worten um den Verstand, bis das vertraute wütende Funkeln in ihren aufflackert. Zu seinem Faible gehört es, Sterbliche zu beobachten, sie unter seinem Einfluss dazu zu bringen, ihre selbst gesetzten Grenzen zu überschreiten und die Konsequenzen, die daraus unmittelbar resultieren, mit höchster Aufmerksamkeit zu begutachten.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Grazile Finger streiften die fruchtbare Erde und kreierten grüne Stränge, die in die Luft empor schossen und satte Früchte gebaren, aus deren Saft eine köstliche, berauschende Flüssigkeit entstand, welche die porzellanfarbene Haut benetzte und bald die Münder zahlreicher Menschen füllen sollte. „Auf dass den Sterblichen dieser Genuss zuteil wird“, perlten die verheißungsvollen Worte über die geschwungenen Lippen und wurden vom Wind davongetragen, während die anmutige Gestalt sich erhob – mit einem Blick, in dem Vorfreude und Wahnsinn zugleich stand, der einen markanten Kontrast zu den engelsgleichen Zügen darstellte.

Verbrannt und zu Asche verwandelt, noch bevor er das Licht der Welt erblickte. Dies hätte das Schicksal des Dionysos darstellen sollen. Es war der eifersüchtigen Rage Heras zu verdanken, dass Semele, seine sterbliche Mutter, manipuliert und die naive Prinzessin Thebens dazu verleitet wurde, ihren göttlichen Geliebten zu überreden, sich in seiner wahren Gestalt zu zeigen. Der König der Götter, gebunden an einen Schwur, welchen er zuvor abgeleistet hatte, besaß keine andere Wahl, als sich ihrem Wunsch zu fügen, jedoch bedeutete das Antlitz des mächtigen Gottes das jähe Ende für die Schönheit, deren Leib auf der Stelle von tödlichen Blitzen getroffen und sengenden Flammen verschlungen wurde. Auch der wehrlose Säugling sollte nicht verschont bleiben. Doch in jenem Moment, in dem er zwischen Leben und Tod schwebte, neigte sich die Waagschale zu seinen Gunsten, da Zeus sich erbarmte und seinen Sohn rettete – auch wenn er dafür unkonventionelle Methoden anwandte. So entsprang Dionysos Monate später dem Schenkel seines Vaters, lebend, gesund und unsterblich, und wurde in der Obhut seiner Tante, Semeles Schwester Ino, gelassen, wo er fortan seine Identität verbergen sollte und wie ein Mädchen behandelt und erzogen wurde – in der Hoffnung den wachsamen Augen Heras zu entfliehen. Vergeblich, wie sich später herausstellte, als sämtliche Menschen, die ihn tagtäglich umgaben, dem Wahnsinn verfielen und versuchten, ihn zu ermorden. Zeus eilte ihm abermals zur Rettung, nur um ihn in die Berge Nysas zu schicken, fernab des Olymps, wo die Nymphen sich dem Jungen annahmen und ihm die zahlreichen Geheimnisse der Natur näher brachten. Eine ausnahmsweise friedliche Zeit, in der er von den betörenden Schönheiten umsorgt wurde, mit ihnen gemeinsam auf Jagd ging und in ihre Tänze einstimmte, die ihm ein Gefühl von Freiheit verliehen. Doch selbst dieser Frieden sollte von kurzer Dauer sein. Denn Hera war hartnäckig und spürte ihn auf, ehe sie ihm ein weiteres Geschenk überreichte – den alles verzehrenden Wahnsinn. Nicht mehr Herr über seine Sinne ließ Dionysos die Berge hinter sich, irrte ziellos umher und durchstreifte dabei unzählige Länder, bis eine Gottheit namens Cybele auf ihn traf, Gnade walten ließ und sein Wesen bereinigte. Mit neu gewonnenem Verstand war das Erste, das seine Augen wahrnahmen, die rötlichen Spuren, welche seine Hände zierten und über Jahre hinweg Krusten gebildet hatten. Er war sich nicht im Klaren, wie viel Blut er vergossen und was für eine Schneise der Verwüstung er womöglich in den letzten Jahren, in denen seine Rationalität nicht vorhanden gewesen war, hinterlassen hatte. Es war das erste Mal, dass eine prägnante Ader in seinem Inneren aufflammte, von ihm Besitz ergriff und sich wie ein Lauffeuer ausbreitete. Er wollte Rache. Und zudem beweisen, dass er einen Platz in dieser grausamen Welt besaß, egal wie viele Hürden man ihm in den Weg stellte. So fasste der junge Gott einen Entschluss, nachdem Cybele ihm die Mysterien ihrer Riten mit auf den Weg gab, und bereiste die Welt, um sich unter die Menschen zu mischen, ihnen das Geschenk des Weines zu überreichen und seinen Namen kundzutun. Schon bald formte sich ein Gefolge aus anmutigen Schönheiten, das ihn mitsamt seinen Gaben in den Himmel lobte. Doch nicht jeder hieß ihn mit offenen Armen willkommen. Dies stellte er fest, als er Fuß in seiner vermeintlichen Heimat fassen wollte, seiner Geburtsstätte, umgeben von loyalen Anhängern seines Kults, den er getarnt als Priester eigenhändig anführte. Nicht nur seine ausgelassenen Festlichkeiten wurden verweigert, sondern auch seine gesamte Existenz. Es war der König von Theben, Pentheus, der seine Gaben als Gift bezichtigte – eine elende Plage, die Frauen ins Verderben trieb – und seinen Namen in den Dreck zog. Dionysos ließ sich von diesen Anschuldigungen nicht irritieren und tat, was ihm im Sinn stand, sodass jede Frau seines reizenden Königreichs ihr Haus in Windeseile verließ, bezirzt durch seine Macht, um seinen Riten auf dem Berg Cithaeron beizuwohnen, von der roten Flüssigkeit zu kosten und wahre Ausgelassenheit zu erfahren. Der König war erzürnt, beschuldigte ihn, ein falscher Gott zu sein, befahl seiner Garde den fremden Priester für diese Schmach in Ketten zu legen und in die Kerker zu werfen – nicht ahnend, dass er somit sein eigenes Schicksal besiegelte. Es war die Drohung, seine Anhänger als Sklaven zu halten, die den schlummernden Funken Wahnsinn in ihm entfachte. So kehrte er zurück zu seinen Festlichkeiten, nachdem er seine Ketten gesprengt hatte, und wartete ab – lauernd wie ein geduldiges Raubtier, das bereit war, zum Sprung anzusetzen – bis er das neugierige Augenpaar erblickte. In jener Nacht wurde der König von Theben nicht nur von seinen eigenen Untertanen, sondern auch von seiner eigenen Familie in Stücke gerissen wie wildes Vieh, während der junge Gott gemächlich an seinem Wein nippte und dem Spektakel ein Lächeln widmete, in dem Genugtuung und Wahnsinn gleichermaßen erkennbar war. „Blasphemie hat Konsequenzen“, raunte er dem abgerissenen Haupt zu, das sich in den Händen von Agave höchstpersönlich befand, und streifte das schmerzverzerrte Gesicht, der grauenhafte Schrei noch immer in seinen Ohren widerhallend. „Bedauernswert, dass du dich für diesen Pfad entschieden hattest.“ Düster war das Lachen, das durch die Nacht schallte, als seine Augen unbekümmert über sein Gefolge schweifte, das sich an den königlichen Resten labte wie ausgehungerte Tiere. Egal wo er sich aufhielt, war Gewalt und Wahnsinn nicht weit entfernt. Zwar brachte er Euphorie und Freude mit sich, jedoch konnte seine Laune innerhalb eines Wimpernschlages in das andere Extrem abschweifen. Denn wer seine Göttlichkeit verweigerte, befiel ein grausames Ende.

Nach seinem langen Aufenthalt auf der irdischen Welt führte ihn sein Weg hinauf in den Olymp. Ein Ort, an dem er gehören sollte. Doch spürte er keinerlei Form von Akzeptanz innerhalb dieser Reihen. Ein Absonderling mit einer sterblichen Mutter. Ein Außenseiter, der lediglich für seinen Wein und seine Irrationalität bekannt war. Mehr war er in manchen Augen nicht. So war seine Zeit zwischen den himmlischen Göttern nur von kurzer Dauer, besonders da ihm der Anblick Heras stets sauer aufstieß, ehe er seiner vermeintlichen Familie den Rücken kehrte und hinab zu den Menschen stieg, wo er fortan verweilte und für seine Existenz gepriesen wurde. Dionysos erfuhr unter ihnen sogar das Gefühl von Liebe, heiratete und setzte Kinder in die Welt, bis ihn die harsche Realität der Sterblichen einholte und er sich von seiner Geliebten lossagen musste, deren Seele von der Unterwelt verschlungen wurde. Es war das erste Mal, dass er den Schmerz von Verlust erlebte und in einem trostlosen Schlund aus Trauer versank, ehe ihn die schiere Einsamkeit einholte. Der Gott des Weines, unfähig diesen Schmerz wieder und wieder zu bewältigen, verließ seine Sprösslinge und zog weiter, um seinen Pflichten nachzukommen und der Menschheit die unsagbare Freude zu spenden, die sie sich ersehnte. Selbstverständlich war die Zeit ein mieser Gegenspieler. Zwar geriet sein Name nie gänzlich in Vergessenheit, allerdings galt seine Existenz nach abertausenden von Jahren nur noch als wundersamer Mythos. Enttäuschend, dachte sich der trunkene Gott, der sich heutzutage ohne sein übliches Gefolge auf diversen Partys aufhielt und die feiernden Menschen beobachtete, die aufgrund seiner Präsenz meist sämtliche Hemmungen verloren und sich ihren Gelüsten hingaben. Aus purer Langeweile begab er sich nach Italien, in die Nähe Veronas, wo eine uralte Kirche sein Interesse weckte. Es war nicht die ausgeklügelte Struktur oder die künstlerische Fassade, sondern die melancholische Melodie, die ununterbrochen an seine Ohren driftete, welche seine Sinne reizte. Und aus dem schlichten Grund, dass ihm das Stück Land sehr zusagte, entschied er sich prompt dazu, ein Anwesen mitsamt Weingut zu erbauen – und es dauerte nicht lange, bis die Melodie jäh erstarb und er einem dunklen Augenpaar entgegenstarrte, das keineswegs begeistert über diese Veränderung war. So begann die langwierige Fehde zwischen Erebos und Dionysos, in der ihre beiden Erben ins Kreuzfeuer gerieten. Ups.

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Aphrodite krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#6

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 18:07
von Aphrodite | 2.504 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt

Hello my Love
Wie schön dich hier zu sehen, wahrlich begeistert bin ich Was deine Angaben angeht so habe ich nichts zu meckern, my dear.
Deine Persönlichkeit und ebenso die Fähigkeiten finde ich mehr als nur gut - sehr gut
Die Storyline ist auch mehr als treffend, wundert mich aber gar nicht bei einem meiner nachfahren, damit kann ich sagen...

welcome to the odyssey



       

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#7

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 18:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


ker
zhenya katava

IRDISCHE WELT
Kuratorin am Museum für Antike Kriegskunst Athen

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[xxx] Gottheit von [Ker; des gewaltsamen Todes] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

power without conscience is a savage weapon —Ihrem anmutend düsteren, stetig subtil manipulativen Charakter entsprechend, besitzt die Göttin des gewaltsamen Todes die Fähigkeit, andere Seelen psychisch wie zuweilen auch in Teilen unmittelbar physisch zu beeinflussen. Es ist ihr demnach möglich düstere Trugbilder, zumeist in Form des gewaltsamen Todes von Angehörigen oder Geliebten jedoch ebenso in Form der unmittelbar drohenden Gefahr, wie auch die Einbildung körperlichen Schmerzes zu erzeugen (auch etwaige Paralyse ist hier infolgedessen möglich), sodass Betroffene in eine Art innerliche, auf Verzweiflung basierte, fast wahnhafte Raserei verfallen, die den gewaltsamen Tod anderer als einzig sinnhaften Ausweg offeriert, wenngleich sich die Intensität der Wirkung bezüglich Nähe (Blickkontakt, womöglich gar Berührung) wie auch Wesensart der beeinflussten Seele (Gottheit, Halbgott, Mensch, etc.) durchaus unterscheidet. So ist es Ker bspw. Deutlich leichter möglich eine menschliche Seele durch eben jene Fähigkeiten zu beeinflussen, lediglich durch die Kanalisierung eines zugehörigen Gegenstands, dem gewünschte Person jedoch einen hohen persönlichen Wert beimisst. Innerhalb der Gottheiten zeigt sich diese Gabe deutlich schwächer, wobei ihre Wirkung intensiver wird, je enger die familiäre Verbindung. Fast ausschließlich wird jedoch grundlegend Blickkontakt benötigt.
Zusätzlich erscheint die Gottheit des gewaltsamen Todes für gewaltbereite, chaosliebende Seelen als unvergleichlich attraktiv, wenn nicht unwiderstehlich, da ihre mysteriös finstere Aura eine unwiderrufliche Anziehungskraft auf diese auswirkt. Für reine und vorliebend friedvolle Seelen erscheint die Gottheit einer Art dunklen Faszination zu gleichen, die gleichermaßen Warnung wie Versuchung zu vermitteln weiß und es jedweder Art erschwert sich ihrer Aura zu entziehen. Diese Anziehungs- und Manipulationskraft, wie auch die telekinetischen Fähigkeiten werden durch die reine Dunkelheit der Nacht wie auch in dunklen Umgebungen am Tag intensiviert.


PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

every leaf and every whisp'ring breath convey'd a foe, and every foe a death —dramatisch — stolz — attraktiv — sinnlich — manipulativ — diabolisch — stur — besitzergreifend — zerstörerisch — unberechenbar — rachsüchtig — wählerisch — eifersüchtig — blutrünstig — charismatisch — anmutig — grausam — fordernd — geheimnisvoll — düster — impulsiv — besessen — destruktiv — brutal — hemmungslos — dominant – egozentrisch — heißblütig — elegant — makellos — geistreich — erbarmungslos — scharfsinnig — exzentrisch — provokant — fanatisch — gewissenlos — vereinnahmend — janusköpfig — verführerisch — intrigant — kompetitiv — temperamentvoll — narzisstisch — machthungrig — obsessiv — sadistisch — unbarmherzig || jedoch auch: wertschätzend — loyal — zerrissen — selbstzerstörerisch — verletzlich — nähebedürftig — verschlossen

Eine Selbsteinschätzung der Brünetten wäre wohl auf die Attribute stolz und sinnlich, wie auch zerstörerisch und impulsiv zu fokussieren. Ker weiß sich ihrer ungebändigten Emotionalität, ihrem Verlangen nach Zerstörung, Tod, und Chaos zu jeder Zeit hinzugeben, wenngleich sie sich zugleich in Eleganz und düsterem, von herausragender Schönheit geziertem Antlitz fast kontrolliert der heutigen Welt zu fügen weiß. Manipulativ, fordernd, besitzergreifend. Eine düstere Versuchung, die sich ihres Willens zu bedienen weiß und zuweilen Herzen wie auch Existenzen der unmittelbaren Umgebung aus reiner Laune heraus dem zerreißenden Zerfall überlässt.
Und dennoch ist Ker innerlich ebenso als zerrissener Charakter zu beschreiben, eine Tatsache, die sie sich selbst jedoch nie einzugestehen weiß. Stets die moralisch minderwertigste Stellung unter den Geschwistern innehaltend, in stetigem Status des Wetteiferns nicht nur bezüglich Thanatos, doch zugleich auch gegenüber Ares, dessen Antlitz ihr eine wohl gespaltene Haltung entlockt. Stets in unmittelbarer Verbindung und zugleich im Schatten des Kriegsgottes kategorisiert, erscheint dieser gleichermaßen Begierde wie auch Erzfeind zu verkörpern, ein Zwiespalt, den Ker bis heute bewusst verdrängt und durch diabolisches Temperament und einen feinen, wohl dosierten Hauch Narzissmus auszugleichen weiß

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

watch me. I will go to my own sun. and if I am burned by its fire, I will fly on scorched wings. —Sanft ließ die Brünette die Fingerkuppen ihrer Linken über das soeben akquirierte Ausstellungsstück gleiten, fast liebevoll, zärtlich zeichnete sie die markante Silhouette des vergleichsweise hervorragend erhaltenen, antiken spartanischen Kurzschwertes nach, das förmlich danach verlangte, sich so selbstsüchtig und stolz in die Sammlung ihrer hingebungsvoll gehüteten Kriegsstücke fügen zu dürfen. Gleichermaßen jedoch verlangte es nicht minder nach der Verbildlichung des eigens vergossenen Blutes, weckte Erinnerungen an längst vergangene Schlachten, herzzerreißend hemmungslose Schreie des ersehnten gewaltsamen Todes, die in den durchaus anspruchsvollen Ohren Kers keinesfalls einer perfekten Komposition feinster und sorgsam gewählter Noten glichen, sich vielmehr dem geräusch- und klangvollen Chaos ergaben, welches ihren vor Verlangen glimmenden Augen stets aufs Neue ein lüsternes Aufblitzen zu entlocken wusste. Ihre Berufung in den heutigen Fängen der Menschenwelt hatte sie sorgsam gewählt, und wenngleich ihr die chronologisch akribische, sorgsam strukturierte Anordnung dieser einst so wirkungsvollen Werkzeuge des kriegerischen Chaos zutiefst widerstrebte, so schien es dennoch einer unstillbaren Sucht zu gleichen, sich ihrer unmittelbaren Nähe, dieses so verboten lange Jahre unterdrückten Zornes anzunehmen, ihn der heutigen, stetig nach moralischer Kontrolle zu verlangen scheinenden Welt öffentlich und frei zugänglich zu inszenieren. Dass man ihr, nicht ausschließlich aufgrund der zumeist recht blutig verbildlichten Kurationen etwaiger Ausstellungen zuweilen einen Hauch sadistischer Melancholie andichtete, entlockte Ker lediglich den Hauch eines teuflischen wenn auch nicht unamüsierten Lächelns, das bereits einige Herzen wie auch Existenzen ihrer unmittelbaren Umgebung zu Fall gebracht hatte. Kers Leben verlangte nach Chaos, verlangte nach absoluter Emotionalität —eine offensichtliche Tatsache, insofern man als Außenstehender dem Wesen der Brünetten je in direkter Konfrontation begegnet war. Sinnlich, stolz, geheimnisvoll und düster wären keinesfalls lediglich Attribute, die ihr von unvergleichlicher Attraktivität geprägtes Äußeres zeichneten. So schienen jegliche Bereiche ihrer Existenz dem Gleichgewicht des friedlichen zu entsagen, sich dem ungezähmten Willen der todeslüsternen Brünetten zu ergeben.
Ursprünglich, der antiken Geschichtsschreibung zu Folge, entsprang die Göttin Ker dem Schoß der Göttin Nyx, der ursprünglichen Nacht; ihre Geschwister eine wundervolle Zusammenstellung der Mysterien des Lebens: u.A. Eris (die Zwietracht), Nemesis (Gerechtigkeit und Vergeltung), Thanatos (der natürliche Tod), Hypnos (der Schlaf), Moros (das Geschick), Oneiroi (die Träume), Momos (Spott und Tadel), Oizys (das Wehleid), Geras (das Alter). Als Vater wird zuweilen Erebos genannt, die ursprüngliche, tiefste Finsternis. Die zerstörerische Kraft Kers, auch in Verbindung mit den Kräften ihrer Geschwister, wurde zuweilen als so intensiv empfunden, dass der Name der ‚Keren‘ auch als Bezeichnung für etwaige Erscheinungen von Ansammlungen an Unglücks- wie auch Todesdämonen Verwendung fand. Dass Ker eine besonders innige, wenn auch auf Rivalität beruhende Beziehung zu ihrem Bruder Thanatos pflegt scheint selbsterklärend, und bis heute ziert die Verbindung ein Wetteifern um die Toten, wenngleich vielleicht etwas deutlicher seitens Ker initiiert und gelebt, dessen Triumph seitens der Brünetten jedoch in den heutigen Zeiten einer Unmöglichkeit gleicht. Der natürliche Tod scheint dem gewaltsamen überdrüssig, und lang vergessene Arten der unmittelbaren Kriegsführung ließen Ker, dem äußerlichen Anschein nach, nach und nach verblassen. Und doch war es zu leicht die schwachen Gemüter der Menschen zu verführen, sie durch die Versuchung der Todeslust durch Verlangen, Eifersucht, Habgier, Machtversessenheit und Stolz wieder und wieder zu verleiten, sich des verlockenden Tatbestand des Mordes zu ergeben, und gleichermaßen ist es keinesfalls eine Seltenheit, dass man die hinreißende Schönheit zuweilen an jenen Orten entdeckt, die eine letzte Möglichkeit innehalten, eine bereits verurteilte Seele den Fängen ihres Bruders zu entreißen, sich ihr eines gewaltsamen Todes annehmend —ein sadistisch geprägtes Unterfangen, dass Kers dunkle Seele immer weiter in die tiefschwarzen Abgründe ihrer wohl äußerlich eher als mangelhaft zu betitelnden Moral lockt. Dass sie bereits seit jungen Jahren eine enge Beziehung zu ihrer Schwester Eris, der Göttin der Zwietracht, hegt, scheint selbsterklärend. Ihr Bruder Hypnos ziert eine offensichtliche Abneigung gegen die Schwester, die dem seeligen Schlaf nicht selten eine ungeschützte Seele entraubt, um sich ihrer auf wundervoll gewaltsame Weise anzunehmen.
Doch woher entstammt dieses von Vergeltung, Rachsucht wie auch Mordlust getriebene Chaos, diese tiefschwarze Finsternis einer Seele von natürlicher, hinreißender, fast unvergleichlicher, wenn auch düster anmutender Schönheit, in gewisser Weise gar stolzer Eleganz? Manche vermuten ein Nacheifern des ewig eng verbundenen Gottes Ares, des ihr angedichteten Vorbildes, dessen Macht und Einfluss es ihr dem leisen Spott zufolge unmöglich zu erreichen wäre, wenngleich sich das Kreuzen ihrer Wege, das gemeinsam, auf so einzigartig perfekte Weise inszenierte Chaos, immer wieder in den Annalen der Geschichte finden ließe. Ein stetiges Blutvergießen, das die attraktive Brünette mehr und mehr der blutigen Rachsucht verfallen ließ. Andere maßten sich an, ihre familiären Begebenheiten als Grund für ihre irrationale ‚Emotionalität‘ zu diagnostizieren, schließlich erschien die Brünette als einzige der Geschwister das vollumfängliche Düstere, das Böse der mütterlichen Nacht wie auch der väterlichen Finsternis geerbt zu haben. Ker selbst hinterfragte diese Dinge nicht, ergab sich hemmungslos ihrer göttlichen Bestimmung, eines finsteren Chaos, das rein objektiv wohl nicht ausschließlich als negativ zu betrachten wäre. War es nicht das Aufbrechen von Stillständen, die Zerstörung selbst, die erst Entstehung und Neuschöpfung ermöglichten? Vielleicht sah Ker sich demnach selbst stets und in gewiss abstrakter Weise auch als Göttin der Schöpfung, ein subtiler Hauch Narzissmus, der sich wiederum in ihrer heutigen Berufswahl manifestierte. Zerstörung als unausweichliche Basis der Neuschöpfung — ein sensibles Gleichgewicht, das auch ihre Privatleben ziert. Denn während sie sich in emotionalen Belangen stets dem Chaos, sich hemmungslos ihren Launen und Begierden ergibt, so zeichnet die rational versierten Bereiche eine gewisse, verhasste Ordnung, die sich seitens der Menschen vielleicht als krankhaft betiteln ließe und sich in einem Hang zu akkurater Perfektion auswirkt, der es ihr stets erlaubt Kontrolle über das eigene Chaos zu üben, auch wenn sie dieser Kontrolle bewusst fast ausnahmslos entsagt.
Die meiste Zeit ihres heutigen Daseins fristet die temperamentvolle Göttin auf Reisen, um sich etwaiger neuer Akquisitionen ihrer Sammlung anzunehmen. Man könnte ihre Berufung demnach wohl auf Kuration wie auch die Akquise seltener, wenn nicht einzigartiger, antiker Waffen und Kriegsartefakte festlegen. Das betreffende Museum antiker Kriegskunst ist bezüglich des Hauptsitzes in Athen situiert, während sich ihre Akquisen jedoch zuweilen weltweit inszenieren.

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#8

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 19:23
von kein Name angegeben • ( Gast )
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TYCHE
EONS
TAYLOR LASHAE

IRDISCHE WELT
CEO OF "THE LUCKY FOUNTAIN CASINO" AND "AURA LADIES & GENTLEMAN CLUB"

GÖTTLICHE EXISTENZ

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[x] Gottheit des Schicksals, der glücklichen (oder unglücklichen) Fügung und des Zufalls.  • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

❝ THE DESTINY IS MY ABILITY. ▬ Als Göttin des Schicksals, der glücklichen (oder bösen) Fügung und des Zufalls, ist es T Y C H E Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Wechsel immer vorhanden ist. Wenn einer mehr Glück hat als der andere, achtet sie darauf das dies eben verändert wird - immerhin soll es auch gerecht sein. Wegen dieser Aufgabe ist es ihr möglich Aura zu erkennen - sie nennt dies „Schicksalsaura“. Diese Aura ist wie ein farblicher Schleier um die Person gewickelt. Ist die Aura grün, dann hat derjenige sehr viel Glück momentan, wenn die Aura aber schwarz ist, dann hat diese Person Pech. Diese Aura kann sie für eine kurze Zeit wandeln und gegebenenfalls mit einer anderen Aura austauschen. Ist die Aura jedoch grau, dann ist das Schicksal neutral gegenüber der Person gestimmt und Tyche kann sich entscheiden, entweder diese in schwarz oder grün umzuändern. Dennoch achtet sie stets darauf, dass alles im Wandel ist. Natürlich ist es ihr nicht möglich diese Fähigkeit bei jeder Person sofort anzuwenden. Sie kann dies nur einmal am Tag bei zwei Personen.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
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❝ THAT'S ME AND I WILL NOT CHANGE. ▬ Launenhaft und unberechenbar! Das sind die ersten Worte, die einem zu T Y C H E einfallen. Doch in dieser Göttin steckt viel mehr als diese zwei Wörter. Sie ist eine facettenreiche Persönlichkeit, die stetig neu dazulernt, aber dennoch weiß man nie genau bei ihr, was als nächstes passieren würde. Mal ist sie ruhig und lässt alles so an sich vorbeiziehen, aber dann gibt es auch mal Tage, wo man von ihr einen Schleudertrauma bekommt. Sie ist eine leidenschaftliche und stolze Göttin, demnach auch sehr selbstbewusst. Tyche weiß was sie will, aber bleibt immer respektvoll. Sie ist keine Person die einfach Hals über Kopf sich in eine Situation stürzt, sondern denkt immer vorher nach. Vor allem ist sie eine Taktikerin als eine Kämpferin. Sie analysiert geschickt und erkennt dadurch auch gewisse Angewohnheiten von anderen. Doch nichts passiert bei ihr ohne Grund, sie bestraft nicht einfach so, vor allem dann nicht, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt. Sie fördert lediglich den Wandel. Dennoch ist es ihr egal was andere von ihr denken oder wie wild man sie verflucht. In ihren Augen ist das was sie tut immer gerecht und eine Notwendigkeit - ja man könnte sogar meinen, dass sie nicht kritikfähig ist, wenn es um ihre Aufgabe geht. Sie ist weder Gut noch Böse - sie sieht sich als neutrale Basis, jedoch kann sie ziemlich aus ihrer Haut fahren, wenn man sich in ihrem Wandel einmischt. Tyche ist eine sehr loyale Persönlichkeit. Wenn man einer Person, die ihr wichtig ist, verletzt… dann will man sie nicht als Feindin haben.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
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❝ BEFORE MAN, BEFORE MOON, BEFORE HISTORY. IN A WORLD MADE OF MAGIC AND MYSTERY ▬ Als Tochter der Tethys und des Okeanos war das Schicksal von Tyche schon entschieden. Als Göttin könnte sie nicht einfach so ihre Bestimmung ignorieren und musste sich um ihre Aufgabe kümmern. Ihr war es vorherbestimmt, den Wandel des Schicksals zu bestimmen. Egal, ob es eine glückliche oder eine böse Fügung war. Egal, ob es der Zufall war. Es war Tyches Aufgabe und sie war stolz auf diese. Bis heute weiß man nicht genau welches Verhältnis Tyche zu ihren Eltern hatte, aber niemals kamen böse Worte über ihre Lippen. Allgemein war Tyche immer neutral gegenüber den Göttern und Göttinnen gewesen. Wenn es Streit gab, hielt sie sich daraus. Niemals ließ sie sich in irgendwelchen Dingen mit reinziehen, auch wenn sie manchmal das Bedürfnis dazu hatte. Aber das Schicksal machte keine Unterschiede zwischen Lebewesen, egal ob Mensch, Tier, Halbgott oder Götter. An diese kleine Regel klammerte sie fest und fixierte sich regelrecht auf ihre Aufgabe.

Lange brauchte Tyche nicht, sich an ihrer Aufgabe zu gewöhnen. Sie war diejenige, die das Schicksal erhöhte und erniedrigte. Launenhaft und unberechenbar führte sie den Wechsel herbei. Doch niemals hatte sie etwas Böses im Sinn. Doch immer, wenn sich etwas zum Guten oder Schlechten wendete, waren ihre Finger im Spiel. War es eine Belohnung oder eine Bestrafung? In ihren Augen war beides nicht der Fall, doch was wusste sie schon von den Menschen und deren Gefühlen? Dennoch war sie von Anfang an fasziniert von diesen Geschöpfen und beobachtete diese immer wieder. Sie war fasziniert von ihrem sterblichen Leben. Wie sie sich liebten und hassten. Wie Frieden und Krieg herrschte. All das fand sie interessant, aber konnte sie einfach ihre Aufgabe ignoriere und sich unter ihnen mischen? Damals war die Antwort darauf ein klares Nein gewesen. Sie durfte ihre Aufgabe nicht vernachlässigen und konzentrierte sich voll und ganz darauf.

Natürlich blieb ihr aber nicht verborgen, dass die Menschen immer mehr auf sie achteten. Ihre Verehrung wuchs mit der Zeit und sie wurde in Antiochia, Alexandria und Skythopolis als Stadtgöttin betrachtet. Tyche mochte diese Art der Verehrung und dennoch, zog sie niemanden vor. Opferungen beeinflussten sie nicht, wie andere Götter und Göttinnen, die darauf entweder mit einer Belohnung oder einer Bestrafung antworteten. Tyche wollt wissen, wie die Menschen mit dem Wandel umgingen und ob sie darauf etwas lernen würden. Manchmal war dies mit Erfolg gekrönt, aber manchmal auch eben nicht.

Irgendwann, war für sie dann auch die Zeit gekommen sich den Menschen zu nähern. Sie war also nicht mehr einfach eine Beobachterin. Natürlich hatte sie ihre göttliche Gestalt verborgen und mischte sich als hübsche Frau unter den Menschen. Doch auch hier nahm sie wieder die Gestalt einer Beobachterin ein. Sie beobachtete das Leben der Menschen und war fasziniert davon.

❝ LOVE IS A DRUG THAT I QUIT. NO DOCTOR COULD HELP WHEN I'M LOVESICK. ▬ Auch die Liebe zog nicht spurlos an ihr vorbei, denn sie verliebte sich in einen jungen attraktiven Mann. Dieser Mann forderte andauernd das Schicksal heraus. Er führte ein abenteuerliches Leben und ging niemals auf Nummer sicher. War es tatsächlich Liebe? Oder doch eher Faszination als sie sich ihm hingab? Um ehrlich zu sein, konnte Tyche es nicht unterscheiden, aber dieser Moment des Glücks blieb ihr in Erinnerung. Niemals hatte sie ihm von ihrer wahren Gestalt erzählt, denn sie wollte dieses Glück nicht zerstören. Von ihm wurde sie schwanger und würde somit den ersten Halbgott ihrer Linie auf die Welt bringen. Doch bevor das Kind auf die Welt kam, war ihrer Liebe das Schicksal nicht mehr hold. Er starb auf dem Schlachtfeld und sie konnte es nicht verhindern. Sie konnte das Schicksal in dem Moment nicht ändern. Zum aller ersten Mal hinterfragte sie ihre Aufgabe und stürzte in tiefe Trauer. Doch als das Kind auf die Welt kam und sie die Augen des kleinen Mädchens erblickte, rügte sie sich selbst. Ihre Aufgabe war wichtig und manche Dinge waren eben vorherbestimmt, selbst eine Göttin konnte nicht alles verhindern. Dennoch stand der Entschluss fest und sie legte das Kind vor der Tür eines Paares, welches schon seit Jahren zu den Göttern beteten, da die Frau nicht schwanger werden konnte. Das Kind wurde von dem Paar als Geschenk der Götter angenommen und Tyche wandte sich ihrer Aufgabe wieder zu. Sie wurde wieder zu einer stillen Beobachterin und klammerte sich nur noch mehr an ihre Aufgabe.

❝ TIME IS A FIGMENT OF MY MIND AND LIKE MY MIND, TIME WILL DISAPPEAR. ▬ Die Zeit verging und auch die Menschen veränderten sich stetig. Die Faszination zu dieser Lebensform blieb in ihr und sie war erstaunt über diese Weiterentwicklung. Dennoch wuchs die Angst, da der Glaube an die Götter immer mehr verschwand und sie nur noch zu einer verblassten Erinnerung wurden. Tyche beobachtete dies und nach der Zeit der Antike stand ihr Entschluss fest. Sie wollte wieder auf der Erde leben und so das Schicksal beeinflussen.

Auf der Erde war sie wieder in der Gestalt einer hübschen Frau. Sie lebte zusammen mit den Menschen und lernte sogar einiges von ihnen. Sie reiste von einem Ort zum anderen, doch ihre Aufgabe vergas sie niemals. Immer, wenn es notwendig war, kümmerte sie sich um das Schicksal. Natürlich konnte sie viele Dinge in der Geschichte nicht verhindern. Sie lernte viele verschiedene Menschen. Könige und Königinnen. Prinzen und Prinzessin. Sogar das einfache Volk. Egal wo sie war, sie zog immer die Aufmerksamkeit auf sich. Doch bevor irgendjemand etwas merkte, zum Beispiel das sie nicht altert, war sie wieder verschwunden. Aber sie fand den Glauben in die Götter nicht. Warum war das nur so? Warum glaubten die Menschen nicht mehr an sie, sondern an irgendwelches andere Ding? Sie verstand es nicht, konnte aber nichts dagegen tun. Ihr blieb also nichts anderes übrig als ihre Aufgabe weiter zu erfüllen. Natürlich blieb ihr es nicht erspart, dass sie an das Leben als Mensch gefallen empfand. Je länger sie auf der Erde lebte, desto schneller verging die Zeit in ihren Augen. Aus Tagen wurden Monaten. Monate wurden zu Jahren und aus Jahren wurden Jahrhunderte. Doch sie? Sie blieb in der Gestalt der hübschen Göttin. In dieser Zeit lernte sie verschiedene Berufe und war stets auf der Suche nach neuem Wissen.

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#9

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 19:37
von Hades | 1.340 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


Und schon lesen wir uns wieder! Das geht ja heute wirklich Schlag auf Schlag bei dir, aber hey, ich bin da der letzte, der sich beschwert!
Deine Angaben habe ich ja zuvor bereits eingehend studieren können und auch jetzt stimmt noch alles. Taylor Lashae gehört eh schon dir, also bleibt mir eigentlich nur noch eines zu sagen: Welcome to the Odyssey!
Komm hüpf rüber, ich trag dir sogar deine Koffer, wenn du mich dann auf 'ne Zigarre einlädst!



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#10

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 19:40
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hey!
Hattet ihr meine Bewerbung gesehen?
(Ker)


Hades schickt dir ganz viele Herzen
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#11

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 19:58
von Hades | 1.340 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


Weißt du, ich glaube ich hab' heute Nacht einfach zu wenig geschlafen oder brauch mal ne Brille - ich hab deine Bewerbung echt total übersehen und muss mich aufrichtig dafür entschuldigen! Ich glaube, ich muss erst noch wieder etwas in Übung kommen, ist ja doch ne Weile her, dass ich mich hier in den Adminaufgaben eingefunden habe. Aber hey, wenn du mir dieses kleine Versehen verzeihen kannst, dann wird das sicherlich langsam. Als Wiedergutmachung bekommst du auch ein gutes Gläschen Assyrtiko (den @Hermes dankenswerterweise für mich von @Dionysos gestohlen hat )
Aber jetzt will ich dich natürlich nicht noch länger mit meinem Gequatsche aufhalten, sondern gleich zum Eingemachten kommen: Ich finde deine Ausarbeitungen zu Ker wirklich absolut hinreißend - aus jeder Zeile scheint ihr Wesen förmlich zu triefen und nicht nur in der Beschreibung ihrer Persönlichkeit, sondern auch bei ihren Fähigkeiten und ihrer Geschichte liest man so viel von ihrem Charakter heraus, wirklich toll formuliert und durchdacht. Auch wie du die Verbindung zu ihren Geschwistern herausgearbeitet hast, finde ich wirklich hervorragend.
Da ich absolut nichts zu beanstanden habe und der Avatar als auch die Göttin selbst dir bereits zurückgelegt waren, darf ich dich nun nur noch um eines bitten: Komm rüber!
Deine Koffer nehm ich dir natürlich ab!
Wir sehen uns dann gleich drüben!



King of the underworld

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#12

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 20:07
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hades. Wie könnte ich dir nicht verzeihen? Ein solch hervorrandes Angebot bezüglich des Assyrtiko kann ich natürlich nicht ablehnen; sei gewiss, ich werde darauf zurückkommen. Und natürlich gleichermaßen Dank für die Komplimente. Was soll ich sagen? Ich vergöttere Ker schlicht. Nicht zurückzukehren —ausgeschlossen.


Hades orgelt sich deshalb 'ne Pulle Wein rein
Hades schickt dir ganz viele Herzen
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#13

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 20:42
von Hades | 1.340 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[apptitle]source? bro, divine intuition![/apptitle]
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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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[apphead]PERSÖNLICHKEIT[/apphead]
[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
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[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
[/apptext]
[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
[/apptext]
[apphead]GESUCH & PROBEPOST?[/apphead]
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
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#14

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 22:14
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source? bro, divine intuition!


zeus.
old. like, really old.
mads mikkelsen.

GÖTTLICHE & IRDISCHE WELT, je nach laune
professor ( philosophy ).

GÖTTLICHE EXISTENZ


[X] Gottheit von Himmel, Wetter, Blitz & Donner sowie Göttervater • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

zeus is, no doubt, the most powerful out of all the gods. after all, he is their leader, isn't he? he's an intelligent thinker and strategic mastermind, always calculating every possible outcome before he acts.

(except for when he's horny.)

he fears almost nothing and no one.

(except nyx, that woman frightens the shit outta him. cmon, she's creepy.)

where was i? right. he's not only good at thinking, but at putting use to his muscles as well. he may not be as good as ares when it comes to fistfights or as good as athena when it comes to war tactics, but he unites their strengths within one body, and his universal knowledge and force is what makes him the highest of the gods. he's a warrior and a king all the same.

speaking of his special abilities, he is able to control the weather at any given time, but only when it comes to wind, fog, clouds, tornados and thunderstorms. for rain and weather phenomenons where water is involved, he has to get poseidon's help and permission, and for fire or heat, needs hephaistos. even in a closed room, zeus can create a fresh breeze or a little storm with his bare hands. adding to that, he's able to form lightning bolts in the palms of his hands and shoot them into any direction he wants to. however, if he wants to create a very strong lightning bolt, he gets a headache which increases correlating with the force of his lighting bolts. (a lightning bolt that's deadly for humans gives him a stinging pain for just a few seconds, while a lighting bolt that's meant to kill a demigod brings strong migraine that lasts an entire day. if he wants to kill another god with his lightning bolt, he needs so much concentration and power that it'd leave him completely unconscious for a few minutes immediately afterwards, followed by a daylong headache which is so strong that he's extremely sensitive to light and sound and can barely move.) last but not least, eagles and bulls seem drawn to him and are amazingly calm in his presence. eagles are, much like himself, the kings of the air, while the bull is an animal he likes to turn into when he's..... bored. or horny. or both. be right back, gotta impregnate some fresh cows.

PERSÖNLICHKEIT


'i don't love you, and i never have. love is nothing. it's a game people play when they're bored', he hums, his lips graced by an amused grin. no, he's not sure if he has ever been in love. love itself was a mystery to him, giving as well as receiving it. an absurd, abstract concept. he was feared, respected, hated, desired...... but loved? no, never loved. whether that was a good or bad thing and whether he was sad or glad about it, he couldn't tell. he had a romantic side to him, he was charming, intelligent, philosophic, well-read, well-spoken, a true gentleman....... if only there hadn't been the small, but significant fact that he was a notorious serial cheater and egomaniac as well. he takes a look at the half-naked woman in front of him, some girl whose name he forgot before he even untied her bra. her mascara is smudged from the tears, her eyes red and swollen. 'you're an asshole', she sobs and throws a vase at the wall next to him. 'i wanted to introduce you to my parents.' he laughs, self-absorbed, as if the world was his playground, his and no one else's. and somehow, there was some truth to that, wasn't there? when you can do whatever you want, whenever you want, eternal life could get kind of boring. no wonder he was always either annoyed or bored. he looked at his clock, sighing in an annoyed tone. 'if you truly knew me, you wouldn't love me. anyway, are you done whining? i have a meeting scheduled at 9.' she wipes away her tears and stares at him, her voice now surprisingly stable. 'you're right. i never thought i'd say that about anyone, but you're truly, utterly unlovable. you're unstable, neurotic, arrogant and jealous, you expect loyalty and faithfulness while you lie and cheat and manipulate every chance you get. but you know what? you're also something else: alone. you're alone in a crowded room, and you know it.' he smiles at her. he smiles as if she's a silly little girl, who just told him she's convinced that she's gonna be a princess one day when she grows up. then he starts singing and whistling his favorite song as he leaves her without another word: 'life's a piece of shit, when you look at it. life's a laugh and death's a joke, it's true. you'll see it's all a show, keep 'em laughin' as you go, just remember that the last laugh is on you. always look on the bright side of life, always look on the right side of life.'

when he walks out the door and into the warm, greek summer rain, he lets the tears fall freely and whispers a silent thank you to poseidon. he knows showing such emotion is pathetic and doesn't even know why he's doing it, but he can't help it. he has always adored rain, for it is the only time he can be melancholic and cry without hesitation.

HINTERGRUNDGESCHICHTE


Zeus, der Unendliche, der Unsagbare, der Allmächtige. Tausende Titel und Beinamen gab man ihm im Laufe der Jahrtausende. Einige längst vergessen, andere nach und nach etabliert. Während manche in ihm den arroganten Göttervater sehen, kennen ihn andere als leidenschaftlichen Philosophieprofessor an der Athener Universität.
Wie sein Leben einst begann, ist Grundlage vieler Geschichten und Mythen, die bis heute am Lagerfeuer kleinen Kindern erzählt werden, die nicht auf ihre Eltern hören wollen oder nach einer Gruselgeschichte fragen. Zeus selbst hat ein ziemliches Trauma, was seine Eltern betrifft. Kein Wunder wenn man eigentlich vom eigenen Vater kurz nach der Geburt verspeist werden sollte, oder? Genau das hatte Kronos nämlich mit seinen Geschwistern Hera, Demeter, Hestia, Hades und Poseidon getan. Aus Furcht davor, seine eigenen Kinder könnten ihn entmachten, wie er es zuvor schon bei seinem eigenen Vater gemacht hatte, fraß er sie kurzerhand auf. (Was echt mies gelaufen ist wenn man bedenkt, dass Zeus ihn wenig später.....naja..... entmachtet hat. Liegt wahrscheinlich in der Familie.) Zeus jedoch sollte diesem Schicksal entgehen, weshalb seine Mutter Rhea ihn geschützt in einer Höhle auf Kreta zur Welt brachte und ihrem Ehemann stattdessen einen in Tücher gewickelten Stein zum Essen reichte. Von Geburt an war er damit ein echter mommys boy, das Goldkind von seiner lieben Mutter. Mithilfe Rheas, seiner angeborenen Fähigkeit zur List und Manipulation sowie einer Übelkeit hervorrufenden Droge, die er von seiner ersten Geliebten Metis erhielt, brachte er Kronos dazu, seine Geschwister (und den Stein) wieder auszuwürgen. Once again, Zeus saved the day, und daran erinnert er seine Geschwister bis heute gern. Gemeinsam mit seinen Geschwistern besiegte und entmachtete er Kronos und die Titanen, und von nun an herrschte ein neues Göttergeschlecht über die Welt, während die Titanen im Tartaros schmorten. Ohne die Hilfe der Kyklopen und Hekatoncheiren, erstere gaben ihm sogar Blitz und Donner als Waffen, hätten sie es zwar nicht geschafft..... aber mal ehrlich, ohne IHN wäre doch sowieso garnichts gelaufen, also kann man diese kleine Hilfestellung getrost vergessen. Bei der Verteilung der Machtgebiete fiel Zeus der Himmel zu, während Poseidon das Meer bekam und Hades sich mit der Unterwelt begnügen musste. Es hätte Zeus wirklich schlechter treffen können, oder? Statt sich mit armen Seelen oder glibbrigen Quallen rumzuärgern, lässt er sich im Olymp oder in Athen die Sonne auf die Muskeln scheinen und genießt das Leben in vollen Zügen. Nagut, man muss wohl erwähnen, dass er diese Verteilung selbst bestimmt und die drei Reiche verteilt hat.
Ein paar Jahrtausende und viele Kinder später versuchten auch die Giganten im Zuge der Gigantomachie, Zeus mit einem lächerlichen Krieg davon abhalten, sein Leben zu genießen. Lächerlich, wirklich lächerlich. Natürlich siegten die Götter. Veni, vidi, vici oder so.
Seine Kinder? Ach ja, seine Kinder. Viel zu viele, um sie zählen zu können, hat er im Laufe seines Lebens gezeugt, davon nur einen Bruchteil mit seiner Ehefrau. Hera, gleichzeitig Schwester und Gattin, machte ihm von Anfang an mit ihren Eifersuchtsattacken das Leben schwer. Dabei hatte er ihr doch vier Kinder gemacht, reichte ihr das nicht langsam? Nein, es wirkte, als wolle sie ihm noch ein dutzend mehr schenken und ihn davon abhalten, je wieder ein Kind mit einer anderen Frau zu zeugen. Ares, Hebe, Eileithya und Hephaistos ensprangen der Ehe der beiden, und nur zu den beiden Mädchen hat Zeus eine liebevolle Beziehung. Während er aus seiner Abneigung gegen Ares keinen Hehl macht, hat er für den krüppeligen Hephaistos immerhin noch etwas verstecktes Mitleid übrig, und vielleicht sogar väterliche Liebe, wer weiß das schon? Gemeinsam mit anderen Göttinnen oder aus sich selbst heraus zeugte er darüber hinaus noch Athene, Aphrodite, die neun Musen, die Horen, Apollo, Artemis, Dionysos, Persephone, Hermes, Pandia und Ersa, und noch viele weitere.
Hera hat es sich indes vollends zur Aufgabe gemacht, seine Treue selbst in die Hand zu nehmen. Immer wieder verschwinden die Geliebten des Zeus auf unschöne Art und Weise. Dabei sind Hera und er sich gar nicht mal so unähnlich, auch er wird von Eifersuchtsattacken geplagt, und sollte die wunderschöne Göttin der Ehe auch nur einen zu langen Blick mit einem anderen Mann wechseln, sind dessen letzte Stunden längst gezählt. Sarkasmus und gegenseitiges Angiften sind es, was die Ehe der beiden noch am Leben erhält, wenn man es so will.
In der irdischen Welt, wo er sich sehr gern aufhält, hat er im Laufe der Jahrhunderte unter verschiedenen Identitäten alles mögliche studiert, was man sich vorstellen kann. Von Psychologie, über Medizin und Geschichte bis hin zu Rechtswissenschaft und Philosophie. Hängen geblieben ist er am Ende bei letzterem, das ihn schon immer fasziniert hat. Für ihn ist die Welt nur ein Spielball, aber die Menschen interpretieren so viel in jeden Blick, in jede Bewegung. Für sie ist Liebe nicht bloß ein leeres Wort, sondern so lebensnotwendig wie Luft, weshalb sie in ihrem Namen Kriege führen und Bücher füllen. Seit ein paar Jahren unterrichtet er nun als Professor Philosophie an einer Universität in Athen, und darin hat er seine Berufung. Nicht als CEO oder Politiker, wie man vielleicht vermuten würde. Er genießt es, seine Tage und Nächte im Kerzenschein mit Gedichtbänden, Dramen und Abhandlungen über das zu verbringen, was er am wenigsten versteht und kennt: das Leben und die Liebe selbst.

'he was the king. the king of ashes. the power tasted like coal and mud and loneliness in his mouth. love, oh, what a useless, little word that made him laugh with contempt and cry with despair.'

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Hermes krempelt die Ärmel hoch und regelt das
Macaria, Hades und Persephone are watching you!
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#15

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 22:37
von Hermes | 803 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes

Guten Abend!
Ich dachte mir, dass es als dein Bote und offensichtliches Lieblingskind (nein? Noch nicht? Okay... krieg’ ich noch hin!) nur angemessen wäre, wenn ich dir hier die Pforten öffne.
Außerdem habe ich heute bisher Hades und 'Dite alles machen lassen, aber was soll ich sagen? Ich habe Verpflichtungen und so!
Beim Lesen deiner Bewerbung musste ich übrigens mehrmals auflachen, ich finde sie unglaublich unterhaltsam geschrieben und Zeus' ... gesunde Selbsteinschätzung™ ... ist auf jeden Fall gut herauszulesen.
Alles in allem fällt mir nichts ein, das ich bemängeln könnte [Auf die Idee würde ich aber natürlich auch NIEMALS kommen, Sir], ich kann also nur sagen, dass du dich gerne auf die andere Seite schwingen darfst!
Ich trage dir auch die Koffer (ob nachher noch alles drin ist, kann ich allerdings nicht versprechen)

- the Messenger


    

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#16

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 22.01.2023 23:35
von Hermes | 803 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
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#17

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 23.01.2023 20:17
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Bellatrix Elektra Davis
25 • 20. Dezember 1997
Kiernan Shipka

Aetos/Camp
Mentorin & Clubbesitzerin des 'Pandämoniums'

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
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[ ] Gottheit von [EINFÜGEN] •  [x] Halbgott, Kind von Zeus  • [ ] Reinkarnation

Schon in ihrer Kindheit verspürte Bellatrix den Drang das Ruder an sich zu reißen und in Gruppenarbeiten diejenige zu sein, die Anweisungen ausspricht und die Zusammenarbeit organisiert. Es war eher intuitiv als wirklich gewollt - weswegen es die 15 Jährige ein wenig überraschte, dass sie dieses Talent von ihrem göttlichen Elternteil sein soll. Das ist jedoch nicht das einzige, was sie durch ihn konnte. Durch viel Übung und Training ist es ihr möglich, den Wind zu kontrollieren und beispielsweise kleine Stürme und Windstöße abzugeben oder eben auch eine Druckwelle um sich herum. Zeus ist jedoch ebenfalls für die Kontrolle über Blitze bekannt, was er ebenfalls an seine Tochter vererbte. Mit Konzentration kann sie zum Beispiel Blitze mit ihren Händen formen und einem Gegner entgegen schleudern. Zu ihren Fähigkeiten gehört jedoch auch elektrische Schilde zu erschaffen - je größer und länger sie bestehen, desto mehr Kraft und Konzentration erfordern diese. (Nur ein Schild kann zur gleichen Zeit bestehen)
Ihre Waffe modifiziert Bellatrix aber auch ganz gerne mit Elektrizität, sodass ihr Gegner  bei Berührung diese abbekommt. (Nach einer Anwendung erlischt dieser Effekt jedoch, sodass dieser nocheinmal neu auf die Waffe angewendet werden muss)
Neben diesen aktiven Talenten, besitzt sie ein Gespür für das Wetter. Beispielsweise kann sie einen nahenden Sturm oder Gewitter voraussagen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass je mehr und stärker ihre Fähigkeiten eingesetzt werden, es sie umso mehr Kraft und Konzentration kostet. Was heißt, dass sie keinen unerschöpflichen Vorrat an Energie hat und sie ebenfalls Grenzen hat, die sie nicht überschreiten sollte.
Ihre Begabungen haben jedoch auch ihre negativen Seiten, welche vor allem von ihren Gefühlen beeinflusst werden. Sollte Bella wütend sein, zeigt sich dies durch elektrische Funken, welche von ihren Fingerspitzen abgegeben werden. Sollte man sie in diesem Augenblick berühren, wäre es so, als würde man einen kleinen elektrischen Schlag abbekommen. Dies variiert, je nachdem wie stark wütend sie ist. Sollte sie förmlich kochen, kann es auch möglich sein, dass in ihrem unmittelbaren Umfeld ein Gewitter aufzieht, welches sie aber nicht kontrollieren kann - erst wenn sich ihr Gemüt beruhigt, verschwindet es von selbst wieder.
Von ihrem letzten Talent weiß sie nicht einmal, ob es wirklich eine Begabung ist oder einfach nur ihre Liebe zu Vögeln - bzw alles was Federn hat - ist, dennoch hat sie ein Herz für Raben. Sie kann sogar von sich behaupten einen als Haustier zu haben.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis


Bellatrix zu beschreiben ist nicht besonders einfach, was wohl daran liegt, dass sie ziemlich facettenreich ist. Auf der einen Seite wäre da ihr ausgeprägtes Selbstbewusstsein - sie weiß nun mal was sie kann, auch wenn sie sich hin und wieder überschätzt. Nicht selten riskierte sie somit die ein oder andere Verletzung, da sie im Gegenzug ihren Gegner unterschätzte. Dies mindert jedoch keinesfalls ihr Führungspotenzial. Ihre Gruppe würde sie mit solchen Aktionen nie in Gefahr bringen. Durch ihr Verantwortungsbewusstsein würde Bella kein unüberlegtes Kommando versuchen, außer es wäre die einzige Möglichkeit die ihr noch bliebe um sich - aber vor allem den Rest der Gruppe zu retten.
Eine ihrer Schwächen besteht darin einen Fehler einzugestehen. Das kommt wohl davon, wenn man zu sehr von sich selbst überzeugt ist und genau so auch seine Meinung vertritt. Nur sehr selten bekommt man sie dazu das woran sie glaubt zu ändern und ihr zu zeigen, dass sie Unrecht hat. Was unter anderem wohl an ihrem sturen Kopf liegt. Ihren Freunden und ihrer Familie ist sie loyal gegenüber, weswegen diese wohl die einzigen sind, welche sie von ihrer Meinung abbringen könnten. Der einzige Umstand, dass auch jemand anderes zu ihr durchringen kann, ist, sollte sie Gruppenanführerin sein. Bella respektiert die Meinungen der anderen Mitglieder und lässt sich mit guter Argumentation vom Gegenteil überzeugen, sollte sie bei einer Strategie falsch liegen. Neben der beschützerischen, intelligenten Kämpferin besteht aber auch eine sanfte, mitfühlende Seite, welche nur ausgewählte Personen zu sehen bekommen. Sie sieht nicht gerne jemanden leiden - sollten ihre Liebsten anfangen zu weinen, kann sie nicht anders als es ihnen gleich zu tun sowie versuchen sie zu trösten. Diese sind auch der einzige Grund, weswegen sie wütend werden kann. Sollte Trix davon erfahren, dass man ihnen weh tut oder auch nur ein schlechtes Wort über sie verliert, verändert sich von jetzt auf gleich ihr Gemütszustand, obwohl sie sonst einen kühlen Kopf behält.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen



Jedes Leben beginnt mit der Geburt, richtig? So erleben alle menschlichen Wesen diese ähnlich - was auch der Grund war, warum ich nicht hinterfragte, wie meine abgelaufen war. So wusste ich auch eine lange Zeit nicht, dass die beiden Personen, von denen ich dachte, dass sie meine Eltern seien, diese gar nicht sind. Erst auf der High School erfuhr ich durch Iris, dass mein Dad eigentlich Zeus sei. Ihr habt richtig gehört. DER Zeus. Einer meiner Helden aus der Kindheit. Wer fand den Göttervater schon nicht cool?
Doch wollen wir erst mal am Anfang beginnen.
Meine Kindheit verlief wie die eines üblichen wohlhabenden, amerikanischen Mädchens. Ob ich wollte oder nicht, musste ich zum Ballett, ein Instrument lernen - in meinem Fall das Cello -, sollte zum Gesangsunterricht und natürlich die perfekten Noten mit nachhause bringen. Dadurch, dass mein Vater ein bekannter und erfolgreicher Pferdezüchter war, war es schon fast Pflicht reiten zu lernen. Wie viel Freizeit blieb da überhaupt noch? Richtig. So gut wie gar keine. Ich mimte früher noch das brave Mädchen, tat alles was von mir erwartet wurde. Doch spätestens in der Middle School bemerkte ich dieses intuitive Verlangen, das Ruder in die Hand zu nehmen und in jeder Gruppenarbeit das Kommando anzugeben. Nie hatte ich dabei etwas schlechtes im Sinn, sondern einfach nur das Gefühl die Beste für diese Rolle zu sein. Wie hätte ich auch ahnen können, dass es mir im Blut lag? Wortwörtlich.
Ungefähr zur selben Zeit begann ich mich für Kampfsport zu interessieren und ohne es meine Eltern wissen zu lassen in einem Kurs anzumelden. Diese dachten ich würde irgendwelchen schulischen Aktivitäten nachgehen. Ich wusste, es würde ihnen nicht passen, wenn ihre kleine Prinzessin zu einer Kämpferin werden würde. Für sie wäre es schöner, wenn ich diejenige mimte, die von ihrem Prinzen gerettet werden musste. Doch so jemand wollte ich nie sein.
Ab meinem 15. Lebensjahr wurde alles anders. Es war nicht nur durch den Schock, dass meine Eltern sich als diese gar nicht bezeichnen dürften - mein Vater sei Zeus...und meine Mutter irgendeine Frau, die mich zur Adoption freigegeben hatte. Sondern vielmehr war es die Tatsache, dass ich meine Sachen packen und den Rest meines Lebens in einem Camp verbringen sollte, wo ich lernte meine Fähigkeiten zu kontrollieren und vor den ganzen Ungeheuer sicher war, welche mich nun aufspüren und verfolgen würden. Zuerst wollte ich all das nicht glauben und sträubte mich dagegen, doch ließ ich mich davon überzeugen, als mich eins dieser Bestien angriff. Ich verstand, dass ich ohne Hilfe nicht lange überleben würde und willigte ein ins Camp zu kommen - vielleicht lag es auch daran, dass ich hoffte auf meinen Vater zu treffen - meinen leiblichen. Schon als Kind hatte ich Interesse an Mythen und Legenden gezeigt. So auch der griechischen. Zeus war dabei einer meiner Lieblingsgötter. Allein die Chance auf ihn treffen zu können, brachte mich dazu, keinen weiteren Widerstand zu leisten.
In den nächsten Jahren gab es für mich nichts anderes als meine ganze Energie fürs Training und das Lernen aufzuopfern. Endlich konnte ich das Mädchen sein und zu der Frau heranreifen, die ich wirklich war und musste niemandem mehr etwas vormachen. Genau das spornte mich an, alles zu geben und über mich zu lernen.
Die Hellebarde und das Katana wurden zu den Waffen, auf welche ich mich spezialisierte - dabei konnte ich nicht einmal genau sagen, was mich dazu brachte, genau diese auszuwählen. Es war eher ein Gefühl, fast schon Instinkt.
Nach meinem fantastischen Abschluss entschloss ich Mentorin zu werden und somit unerfahrenen Halbgöttern zu helfen, ein Vorbild zu sein. Somit entschied ich mich auch im Camp zu bleiben, an dem Ort, der für mich nach den letzten Jahren zu einem zweiten Zuhause geworden ist.
Dies sollte jedoch nicht meine einzige Aufgabe bleiben. Ich entschied mich dazu einen Club aufzubauen, um genau zu sein das Pandämonium. Auf den ersten Blick schien dieser Club lediglich etwas für Personen zu sein, welche feiern wollten. Sei es auf der Tanzfläche, an der Bar oder um einfach nur in irgendeiner Ecke zu sitzen und dem Treiben zuzusehen. Dieser Ort war jedoch viel mehr, beispielsweise ein Treffpunkt für Halbgötter, welche gemeinsam stärker werden wollten. Fast schon wie ein Dojo, welches sich hinter den Kulissen befand. Denn es existiert eine Art Back Stage Bereich, welcher aus verschiedenen Zimmern bestand, in welchen man zusammen trainieren oder einfach nur lernen kann.
Trotzdem fand man mich nicht nur in der Arena als Mentorin oder im Pandämonium, sondern auch öfter mal im Gestüt - durch meinen Ziehvater hatte ich immerhin eine gewisse Bindung zu Pferden entwickelt, welche ich selbst noch heute hatte. Auch wenn meine Affinität zu Raben noch ein Tick größer war und mein Haustier 'Phobos' nur selten von meiner Seite weicht.

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Aphrodite krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#18

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 23.01.2023 20:33
von Aphrodite | 2.504 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


hello!lovely girl
Da bist du ja auch schon, ganz neugierig habe ich auf dich gewartet und war gespannt was du aus dem Ärmel schütteln wirst. Ich wurde nicht enttäuscht, deine Bewerbung liest sich unglaublich gut du hast hier schön mit Schwächen und Stärken gearbeitet, auch die Persönlichkeit liest hervorragend. Deswegen heiße ich dich hier bei uns herzlich willkommen Liebes.


Grüße, Aphrodite



       

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#19

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 23.01.2023 20:42
von Aphrodite | 2.504 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt




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[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
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[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
[/apptext]
[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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[apphead]GESUCH & PROBEPOST?[/apphead]
[appinfo]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? Bitte verlinken!
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#20

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 01:19
von Wardog
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ARES
OLD BUT GOLD
GERARD BUTLER

GÖTTLICHE & IRDISCHE WELT
CORRUPT COP

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ X ] Gottheit des Krieges. des gewaltätigen Kampfes und des Blutbades • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

Ares nährt sich von negativen Gefühlen der Menschen. Wut, Frust und Angst kann er in Energie umwandeln. Im Kampf macht er sich das zu Nutzen, vor allem weil er auch weißt wie leicht man Menschen manipulieren kann. Es amüsiert und erfreut ihn gleichzeitig. Streit heraufzubeschwören fiel ihm ja immer schon einfach, das konnten seine Eltern wohl bestätigen. Als Gott des personifizierten Krieges und des Kampfes kann ihm kaum ein Gott das Wasser reichen, was den direkten Zweikampf betrifft. Seine Fähigkeit besteht daher auch darin, dass er den legendären Speer und den Schild zu jeder Zeit beschwören kann. Genau das Gleiche gillt für seinen Streitwagen, der von zwei Rössern mit flammender Mähne

PERSÖNLICHKEIT

◙ Hemmungslos ◙ Furchtlos ◙ wild ◙ ungehobelt ◙ aggressiv ◙ gewaltätig ◙ kämpferisch ◙ tapfer ◙ mutig ◙ unabhängig ◙ unzähmbar ◙ sarkastisch ◙ leidenschaftlich ◙ sadistisch ◙ impulsiv ◙ temperamentvoll ◙ unsensibel ◙ blutrünstig ◙ brutal ◙ wirkt schnell gelangweilt ◙ rachsüchtig ◙ direkt ◙ Streitsuchend ◙ gefühlskalt ◙ Rücksichtslos ◙ rebellisch ◙ provokant ◙ respektlos ◙ verständnislos ◙ verbissen ◙ unkontrolliert ◙ feindlich ◙ anspruchsvoll ◙ wählerisch ◙ schnippisch ◙ listig ◙ willensstark ◙ autoritär ◙ verliert oft die Beherrschung ◙ ungeduldig

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Ares, der griechische Gott des Krieges, war der Sohn von Zeus und Hera. Als Halbschwester des Ares galt Athena, die Göttin der Weisheit und der Fähigkeit. Athena war ebenfalls eine Göttin des Krieges, doch näherte sie sich dem Krieg nur zu den Zwecken der Gerechtigkeit an. Ein guter Grund für ihn sie regelmäßig zum Kampf aufzufordern. Ähnlich wie seine Mutter Hera, hatte Ares einen eher schwierigen Charakter. Er war impulsiv und süchtig nach Aufmerksamkeit. Daher war er folglich unter den anderen Gottheiten und den Sterblichen ziemlich unbeliebt. Dies war auch der Grund, dass keine griechische Stadt ihn als ihren Patron wünschte. Er hatte häufig Konflikte und Streitigkeiten sowohl mit Artemis, der Göttin der Jagd, als auch mit seiner Schwester Athena, und das besonders während des Trojanischen Krieges. So sehr er es liebte sich mit ihr anzulegen, so sehr hasste er es, wenn sie ihm in die Karten spielte und seinem schwer herbeigeführten Krieg ein Ende setzte. In ewiger Konkurrenz stehend zerstörten die Beiden sämtliche Inseln und Bevölkerungsgruppen und hörte erst dann auf, als Zeus sie dazu zwang.
Ares hatte seinen Sitz hoch am gesegneten Berg vom Olymp und sein Thron war mit menschlicher Haut gepolstert. Üblicherweise wurde er von Eris, der Göttin der Zwietracht begleitet. Genau so gerne nahm er seine beiden Söhne Phobos und Deimos mit. Der Gott des Krieges konnte sich an keine Schlacht erinnern, an der sie nicht an seiner Seite waren. Ares' geheime Geliebte war aber Aphrodite, die Göttin der Liebe und der Schönheit; durch ihr Zusammenkommen kam Armonia (Harmonie) ins Leben, welche als Union von zwei entgegensetzenden Kräften interpretiert wurde. Die erstgeborene Tochter war ihr ein und alles. Das wohl wertvollste in dem Leben des gewaltvollen Gottes. Aphrodite zog ihn dazu mehr als alles Andere an. Es gab eine Zeit, da war er süchtig nach dieser Frau. Nach all den Kindern, die sie mittlerweile von ihm bekommen hat, kann er nicht leugnen, etwas für sie zu empfinden. Ares war der erste griechische Gott, der sich im Gericht vom Areopag verantworten musste. Anlass dazu gab der griechische Meeresgott Poseidon, der Ares beschuldigte, er habe seinen Sohn Allirrothios ermordet, als er versuchte, Ares' Tochter Alkippe zu rauben. Nach der für ihn unverständlichen Entscheidung vom Himmel auf die Erde umzusiedeln, fing er an gegen seinen Vater zu wettern und zu rebellieren. Schlussendlich wandte er sich von ihm ab und ging zu dem Mann, der in seinen Augen die einzig richtigen Entscheidungen trifft. Jemand, der seine Ansicht der Dinge versteht und umsetzen will. Hades. Unverstanden von seinem Vater und dem menschlichen Volk zerfrisst ihn der innere Wahnsinn mehr und mehr. Vor allem weil ihm die Möglichkeit verwehrt bleibt sich an Kriegen zu erfreuen, die mit der menschlichen Evolution schwer abgenommen haben. Insgeheim eifert er jedoch seinem Onkel Hades hinterher. Jemand der sich mit den tiefen Abgründen im inneren seines Bewusstseins bestens auskennt. Ein Leben in mitten der Menschen war Anfangs kaum vorstellbar, aber man gewöhnt sich scheinbar an alles. Noch immer mag er die Sorte Mensch nicht und bezeichnet sie oft genug als schwach und selbstzerstörerisch. Ares war der Meinung, dass sie sich irgendwann in einem großen Krieg selbst zerstören. Das wäre der Moment, an dem er sich grinsend vor seinen Vater stellt und ihm so viel sagt wie: "Siehst du? Ich habe es doch gesagt". Heutzutage trifft man ihn als Polizisten an, der regelmäßig seiner großen Leidenschaft nachgeht. Gezielt sucht er daher nach Konflikten und handelt dennoch nach seinen eigenen Regeln.

GESUCH & PROBEPOST?

Ich hatte da ein altes Gesuch gesehen, wusste aber jetzt nicht recht ob es "offiziell" ist. Wenn gewünscht lasse ich aber einen PP da

[ x ] Ja » LINK EINFÜGEN • [ ] Probepost gewünscht • [ ] Spontane Entscheidung • [ x ] Kein Gesuch

Wenn du möchtest, kannst du hier deinen Probepost einfügen






Hermes krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#21

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 04:51
von Hermes | 803 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes

Guten Morgen, mein "Lieber"
Das Wort - also lieb - muss man in deinem Fall zwar ein bisschen dehnen, aber das geht schon, irgendwie ...
Da ich mich vorhin bereits aus Morpheus Reich gequält habe - ich traure ihm immer noch nach! - und ein paar Minuten Zeit habe bevor die göttlichen Pflichten rufen, dachte ich mir, ich nutze diese mal schnell um dir die Tür aufzumachen.
Ich muss sagen, ich finde in deiner Story vor allem richtig cool, wie du seinen Umgang mit der jetzigen Situation beschreibst. Und seine Arbeit als Polizist, der zur Selbstjustiz neigt, wenn ich das so interpretieren darf, finde ich eindeutig passend.
Ich habe also nichts, über das ich Jammern könnte und bin mir sicher, vor allem @Aphrodite wird froh sein, dich hier zu haben!

Da die Gute aber grad nicht gut auf mich zu sprechen ist mache ich mal eben die Fliege, bevor sie hier auftaucht.
Wir sehen uns dann auf der anderen Seite
The Messenger


    

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#22

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 10:30
von Hermes | 803 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[apphead]GÖTTLICHE EXISTENZ[/apphead]
[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
[style=text-transform:uppercase; font-size:9px; font-weight:bold][ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation[/style]
 
[apptext]FÄHIGKEITEN EINFÜGEN
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[apphead]PERSÖNLICHKEIT[/apphead]
[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
[/apptext]
[apphead]GESUCH & PROBEPOST?[/apphead]
[appinfo]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? Bitte verlinken!
Wird ein Probepost/-play gewünscht?[/appinfo]
[style=text-transform:uppercase; font-size:8.5px; font-weight:bold][ ] Ja » LINK EINFÜGEN • [ ] Probepost gewünscht • [ ] Spontane Entscheidung • [ ] Kein Gesuch[/style]
 
[spoiler=PROBEPOST][scroll2][justify]Wenn du möchtest, kannst du hier deinen Probepost einfügen
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#23

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 16:46
von Cassian
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source? bro, divine intuition!


Cassian Blackwood
33 Jahre alt / 19,09,1990
Ben Barnes

Irdische Welt und Camp
Vigilante - Reitlehrer

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ x] Halbgott, Kind von Erebos  • [ ] Reinkarnation

Als Spross des Erebos ist Cassian der Dunkelheit und Finsternis sehr zugetan. Cassian ist in der Lage die Dunkelheit für sich zu manipulieren, was natürlich Nachts und in dunklen Räumen deutlich besser funktioniert als draussen im Tageslicht. Des Nachts ist Cassian auch dazu in der Lage nahezu gänzlich mit der Dunkelheit zu verschmelzen. Tagsüber kann er das lediglich in besonders dunklen Ecken oder Räumen und auch dann kann ein gutes Auge ihn noch immer entdecken.
Nebst diesen übernatürlichen Fähigkeiten, die Cassian seinem Vater verdankt, hat er sich im Laufe seines Lebens noch einige andere Skills zugelegt. Somit ist er ein ausserordentlich guter Reiter und allgemein hat er einen Soft Spot für Pferde, insbesondere Renn- und Polopferde.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis


Auch wenn Cassian es nie gerne zugibt, so lässt sich seine Verwandtschaft zu Erebos wohl nur schwerlich leugnen. Er ist mehr der Nacht und Dunkelheit zugewandt als dem Tag und das spiegelt sich auch in seinem Charakter wieder.
Er hat starke melancholische Züge, zieht das Alleinsein der grossen Gesellschaft voor und es fällt ihm schwer sein wahres Ich zu Tage zu tragen. Viel lieber lässt er einfach seinen Charme spielen und wickelt alles und jeden um seine Finger.
Ab und an hadert er mit sich selbst, stellt in Frage wie viel seines Wesens von seinem göttlichen Vater stammt und will nicht wirklich einsehen, dass diese Gene ihn wohl durchaus beeinflussen. Insbesondere seine manipulative Art. Er kann es einfach nicht lassen andere Personen als Konkurrenz zu sehen, als etwas, was er beeinflussen muss und er erfreut sich immer daran, wenn jemand tatsächlich das tut was er sich erhofft hat.
Alles in allem hat Cassian im Vergleich zu seiner Kindheit und Jugend auch ein gesundes Selbstbewusstsein erlangt, auch wenn er bis heute ein schlechter Verlierer geblieben, weiss aber so seine Grenzen liegen. Umso besser weiss er was er kann und seine Selbsteinschätzung führt dazu, dass er sich selten übernimmt.


HINTERGRUNDGESCHICHTE


Vor 33 Jahren erblickte der Sohnemann der Adelsfamilie Blackwood in Grossbritannien das Licht der Welt. Dass er der Spross eines Gottes war wusste zu diesem Zeitpunkt vermutlich niemand, noch nicht einmal seine Mutter, die lediglich wusste, dass definitiv nicht ihr Gatte, Lord Blackwood, der Vater des Kindes war, denn zufälligerweise hatte sie neun Monate vor der Geburt des propperen aber sehr bleichen Jungen, ein kleines aussereheliches Techtelmechtel mit einem geheimnisvollen Mann gehabt. Der sich daraufhin nie wieder hatte blicken lassen und spurlos verschwunden war. Lord Blackwood könnte das egaler nicht sein, der war nur froh, dass seine Frau nach langem Versuchen nun doch endlich ein Kind zur Welt brachte und es sogar ein Sohn war. Somit war die Blutlinie der Blackwoods ja wohl gesichert.
Die ersten Jahre seines Lebens wurde Cassian aufgezogen wie es einem jungen Lord auf einem riesigen Anwesen irgendwo ausserhalb von London gebührt. Reitunterricht, kaum konnte er halbwegs auf seinem Pony sitzen, Schachspiele, Englischunterricht mit 4, Klavierunterricht mit 6. Selbstverständlich hatte er einige Privatlehrer, die ihn tagein tagaus unterrichteten, um den jungen Sohn auf das spätere Leben als Inhaber einer der grössten Rüstungsfirmen Englands vorzubereiten. Hatte Cassian darauf Lust? Eher weniger. War seine Meinung gefragt? Nicht wirklich. Er war der Goldschatz seiner Eltern und zeitgleich deren teuerste Investition. Perfektion war das MIndeste, was von ihm verlangt wurde.
Dabei hatte Cassian eigentlich sehr viele eigene Bedürfnisse. Musik machte ihm Spass, Singen ebenso. Er las sehr gerne und war alles in allem ohnehin ein relativ verträumtes Kind. Da er ausser für diverse Galen und Charity-Veranstaltungen kaum je von dem Anwesen seiner Eltern runter kam, hatte er auch nicht wirklich viele Freunde. Der Sohn eines Stallburschen wurde sein bester Spielkamerad auch wenn diese Freundschaft von seinen Eltern eher argwöhnisch beäugt wurde.
Der Stallbursche wurde einige Jahre später jedoch gefeuert, weil er zugegen war, als eines der Pferde im Stallgang nach Cassian trat. Dieser kam aber wie durch ein Wunder nur mit ein paar blauen Flecken davon. Dennoch waren seine Eltern so erbost, dass der Stallbursche samt seines Sohnes gehen mussten. Eine Entscheidung, die Cassian nie so richtig verstanden hatte, da es seine Schuld gewesen war, dass das Pferd nach ihm getreten hatte.

Zu seinem 15. Geburtstag wurde sein Leben aber vom einen auf den anderen Tag umgekrempelt. Des Nachts erschien eine Frau in seinen Räumen, was Cassian schon gruselig genug fand, doch dann erzählte sie ihm auch noch davon, dass er etwas Besonderes sei - etwas, was er in seinem Leben schon oft genug gehört hatte und ehrlich gesagt nicht mehr hören konnte. Jedes Mal wenn seine Mutter es zu ihm sagte, sah er nicht liebevollen Stolz, sondern noch mehr Erwartungen in ihren Augen aufblitzen.
Cassian wollte erst nicht so recht glauben, dass er offenbar göttlichen Ursprungs war und sein Vater wohl das personifizierte Böse sein sollte. Ausserdem versicherte er Iris, dass seine Eltern ihn nie und nimmer vom Anwesen runter lassen würde, damit er in irgendeiner dreckigen Schule sich mit anderen Kindern in einen Raum pferchen lassen musste. Das war weit unter seiner Würde.
Iris gab aber nicht so schnell auf und kam am nächsten Morgen erneut auf das Anwesen, um Cassians Eltern persönlich zu sprechen. Sie verkaufte das Camp Aetos als eine Schule, die nur besonders begabten Kindern zugänglich sei, weshalb man nur auf Einladung seine Kinder dort hin schicken durfte.
Die Götterbotin schien genau zu wissen, wie sie die Blackwoods um die Finger wickeln konnte und so kam es, dass Cassian alles was er kannte verlassen musste, um nach Griechenland zu reisen in dieses Camp für Halbgötter. Während seines Aufenthalts dort war er erst ziemlich unsicher und einzelgängerisch, lernte lieber nachts in der Dunkelheit, die ihn mit offenen Armen empfing und beteiligte sich nicht wirklich an den Aktivitäten mit anderen Jugendlichen seines Alters. Er hatte schliesslich nie wirklich gelernt sowas zu tun.
Ein gutes halbes Jahr benötigte der junge Halbgott, um Freunde zu finden und sich nicht nur stur darauf zu konzentrieren stets der Beste in allem zu sein. Dieses Mindset war ihm sein Leben lang eingetrichtert worden und das änderte sich natürlich auch nicht in Aetos. Tatsächlich war sein Frust sogar relativ gross, als er erkannte, dass diese ganzen anderen Halbgötter ebenso talentiert waren wie er und er nicht mehr der Einzige war, der vieles konnte und schneller lernte als jedes menschliche Durchschnittskind.
Er musste feststellen, dass er in Sachen Bogenschiessen eine absolute Niete war, doch dafür war er im Nahkampf mit den Fäusten kein zu verachtender Gegner. Cassian lernte, dass kleine Messer ihm besser lagen als grosse klobige Waffen, insbesondere, wenn er sie irgendwo verstecken konnte.
Bis zum letzten Jahr schaffte Cassian es sogar ein wenig aus sich raus zu kommen, fand einige Freunde und entdeckte einen ganz eigenen Charme, den er im Umgang mit anderen Leuten anwenden konnte, damit sie taten was er wollte. Denn der Gedanke stets ambitioniert sein zu müssen, stets der Beste sein zu müssen, war so fest in ihm verankert, dass er alles und jeden als Konkurrenz sah und es ihm schwer fiel richtige und ehrliche Freundschaften aufzubauen. Er sah andere Leute eher als Werkzeuge, Mittel zum Zweck.
Der einzige wirkliche Ruhepol am Camp war für ihn das Gestüt, wo er nebst dem Meer am meisten Zeit verbrachte und schon bald anfing den jüngeren Halbgöttern das Reiten beizubringen.
Nichtsdestotrotz war nach der Ausbildung für ihn das Camp irgendwie genauso beengend wie das Leben auf dem Anwesen seiner Eltern, zumal diese nun auch langsam mal wollten, dass ihr Sohn zurückkehrte, damit er die Firma irgendwann übernehmen konnte.

Um dem zu entkommen verliess Cassian das Camp als er 20 Jahre alt war und ging stattdessen in das britische Militär. Mehrheitlich auf Wunsch seines Vaters, der der Meinung war, dass die Armee eine gute Vorbereitung war, um zu zeigen, worauf es in einer Rüstungsfirma ankam.
In der Armee konnte Cassian sehr gut umsetzen was er bereits gelernt hatte und stieg die Karriereleiter steil nach oben, da er einfach nun wieder unter normalen Menschen waren, die weniger gut gefeit waren als er. Bald trat er einem Sondereinsatzkommando bei, wo insbesondere gegen Terroristen vorgegangen wurde in diversen Einsätzen. Einsätze aus denen Cassian stets kaum bis gar nicht verwundet zurückkehrte und er seinen Gegnern das Fürchten lehrte. Sowohl als Scharfschütze wie auch als Nahkämpfer aus dem Hinterhalt.
Doch irgendwann musste auch er feststellen, dass er nicht gefeit war gegen alles, was da draussen lauerte. Eigentlich sollte es bloss ein Abend zum Ausklingen nach einem erfolgreichen Einsatz sein, ein wenig was mit seinen Kameraden etwas trinken zu gehen, als Cassian von einer jungen, hübschen Frau angegraben wurde. Etwas, was nicht allzu selten passierte, schliesslich hatte er kein allzu verachtendes Antlitz, welches sowohl Frauen wie Männer gleichermassen anzusprechen schien. Natürlich sagte er nicht nein um nach dem Einsatz noch ein wenig Dampf abzulassen und ging zu der Dame nach Hause. Erst als sie sich schon leidenschaftlich in den Laken wälzten und sie ihre Zähne in seinen Hals rammte, erkannte er, dass es sich bei ihr um eine Lamia handelte. Geblendet von ihrer Schönheit war er in ihre Falle geraten. Die Lamia saugte dem Jungen Halbgott beinahe sein ganzes Blut aus, oder hätte es wohl gern getan. Eine Mischung aus Glück, Verstand und seiner trainierten Fähigkeiten retteten Cassian in dieser Nacht das Leben. Er schaffte es die Lamia zu verletzen, sodass sie von ihm abliess und er sein Heil in der Flucht suchte. Geschwächt versteckte er sich in den Schatten bis zum Morgengrauen, klaute sich dann aus einem Geschäft ein paar Klamotten und nahm den nächsten Flug nach Athen. Denn wenn er eines wusste, dann dass Lamien hartnäckiger waren als Zecken. Dieses Weib würde nicht von ihm ablassen, bis sie den letzten tropfen Blut aus ihm heraus gesaugt hatte. Und mit ihrem Biss hatte er eine unverkennbare Markierung, die wohl erst mit ihrem Tod verschwinden würde.
Cassian rettete sich nach Aetos zurück, wo er sich einigermassen sicher fühlte. Im Camp liess er sich vorerst als Reitlehrer einstellen, doch hin und wieder zog es ihn für ein paar Tage raus aus dem Camp, um auf Verbrecherjagd zu gehen.
Warum genau er dafür jedes Mal riskierte von der Lamia gefunden zu werden, wusste er selbst nicht so genau. Vielleicht weil es ihn erfüllte über Leute zu richten, welche böse Dinge taten. Und so lange er da draussen nicht sicher war, konnte er die Firma seiner Eltern nicht übernehmen.


GESUCH & PROBEPOST?

Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? Bitte verlinken!
Wird ein Probepost/-play gewünscht?

[ ] Ja » LINK EINFÜGEN • [ ] Probepost gewünscht • [ ] Spontane Entscheidung • [ ] Kein Gesuch

Jaein... Bellatrix hatte ihr Gesuch erwähnt als es um eine mögliche Verbindung ging. Inwiefern ich dieses Gesuch nun wirklich erfülle wurde aber bislang nicht weiter abgesprochen. Wenn sie einen Probepost wünscht kann ich noch gerne einen schreiben, wenn sie sich aber einfach nach meiner Anmeldung mit mir in Verbindung setzen möchte bezüglich des Gesuchs, wäre das für mich auch in Ordnung. Ich richte mich da ganz nach ihr.

Wenn du möchtest, kannst du hier deinen Probepost einfügen






Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#24

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 17:07
von Hades | 1.340 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


hello cassian!Schön, dich in der Bewerbung begrüßen zu dürfen!
Da haben wir ihn ja wieder - Mr. Handsome aka "Bin Bons"! Also ich muss schon sagen, abgesehen von dem nett anzusehenden Gesicht, finde ich den Charakter an sich auch ziemlich spannend. Du hast uns da wirklich eine tolle Ausarbeitung der Hintergründe als auch der Fähigkeiten geliefert und ich find's super, dass mit dir ein weiteres Seelchen Aetos bevölkert! Eine klitzekleine Anmerkung hätte ich noch bezüglich des Camps. Das ist aber eigentlich nicht der Rede wert und nur so 'ne Verständnissache, also bevor du dir Sorgen machst, dass das deiner Bewerbung im Weg stehen könnte: Keine Sorge! Und zwar meine ich herausgelesen zu haben, dass du Aetos mitsamt Arena in Griechenland angesetzt hast. Das ist natürlich naheliegend, allerdings befindet sich das Camp Aetos an einem See in Neuseeland, dort liegt natürlich auch die Arenaschule. In Athen gibt es zwar auch eine Arena, diese dient jedoch nur als Schauplatz für die alljährlichen Olympischen Spiele für die Halbgötter. Ich weiß, ich weiß, die Fülle an Informationen kann durchaus etwas viel und zugegeben auch wirr sein, deshalb sei es dir natürlich verziehen. Ich dachte mir nur, dass ich das kurz mal klarstelle, bevor es inplay zu Missverständnissen kommt
Du wirst ja bereits von einigen schon erwartet und eigentlich will ich dich auch gleich durchlassen, aber da du @Bellatrix E. Davis Gesuch erwähnt hattest und diesbezüglich einen eventuellen Probepost würde ich da kurz noch auf eine Rückmeldung ihrerseits warten, wenn das in Ordnung ist? Mein Go hast du jedenfalls und sollte sich aus dem Gesuch nichts ergeben, kannst du natürlich so oder so durch unsere Pforten schreiten. Ich warte schon mal auf der anderen Seite, du düsterer Geselle!


Liebe Grüße, Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#25

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 17:17
von Bellatrix E. Davis • 4 Beiträge
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Zugehörigkeit Camp

Da ist man gerade eine Antwort für die Schmiede am tippen und wird hier schon erwähnt
Jedenfalls würde ich es so handhaben, dass Cassian sich erstmal ohne das Gesuch anmelden kann. Einfach, weil ich das ein oder andere vorher noch gerne abklären möchte - aber das geht intern wohl noch am besten. Sollte das mit dem Gesuch klappen, würde ich einen der freundlichen Admins nochmal anschreiben, dass sie das Gesuch verschieben können


Hades findet das voll nice
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