#26

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 17:23
von Cassian
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Ach Hades, Darling <3, wie du mir immer schmeicheln musst :)

Ja, das mit Aetos hab ich dann tatsächlich irgendwie falsch verstanden ahahaha (du kennst mich wie verpeilt ich tatsächlich bin).
Ich werd das Detail dann nach der Anmeldung selbstverständlich ändern <3

Dann hüpf ich mal in die Anmeldung und ich hoffe die kommt durch, weil das Internet gerade sehr bescheiden ist.
Und dann dann meld ich mich bei den Leuten, die mir Connections angeboten haben - oder sie sich bei mir. Wie es sich grad ergibt, da ich eben grad bisschen unterwegs bin und nicht weiss wie lange ich zuverlässig Internet habe.
Bis gleich.


Hades findet das voll nice
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#27

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 24.01.2023 17:43
von Hades | 1.442 Beiträge




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
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[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
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[appinfo]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? Bitte verlinken!
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#28

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.01.2023 18:04
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Hekate
so old that age becomes meaningless
Daniella Pineda

IRDISCHE WELT
Voodoo-Priesterin + voodoo shop owner in New Orleans

GÖTTLICHE EXISTENZ

[x] GODDESS OF MAGIC, NECROMANCY AND THEURGY • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

In der griechischen Antike wurde Hekate als Göttin der Magie, Hexerei, Nekromantie und Theurgie verehrt. Letzteres bezieht sich - anders als es die Legenden über sie besagten - nur darauf, mit anderen Götter auf mentale Art und Weise in Kontakt zu treten - eine durch ihren Willen erzwungene Heraufbeschwörung lag nicht in ihrer Macht. Als Göttin der Wegkreuzungen war sie die Wächterin der Toren zwischen den Welten, der der Lebenden und der der Toten. Auch wurden Hekate gewisse Orakel-Fähigkeiten nachgesagt. Aber auch wenn sie durchaus öfters von Vorahnungen oder Bildern in ihrem Kopf heimgesucht wurde, die nicht ihren Erinnerungen entsprangen, verfügte die Göttin über keine weiteren magischen Fähigkeiten, die über Nekromantie und eine geringe Form der Theurgie hinausgingen. Ja, sie war die Göttin und Schutzpatronin der Magie. Aber sie war keine Hexe und hatte weder Kontrolle über die Elemente noch über den Willen der Menschen. Ihre wahre Macht lag in ihrer Fähigkeit, mit ihrer einnehmenden Persönlichkeit und der geheimnisvollen Aura, die sie umgab, Menschen als ihre Anhänger um sich zu scharen und so den Kult aufrecht zu erhalten, zu nähren und zu mehren. Eine mächtige Eigenschaft, die ihr erlaubte, über alle Jahrhunderte hinweg stets eine wichtige Position im Leben der Sterblichen zu behalten. Auch wenn die Menschheit schon längst den Glauben an die griechischen Götter und Mythologie verloren hatte, hatte sie doch in all den Jahrhunderten immer auf die ein oder andere Weise eine Verbindung zu Tod und Vergänglichkeit gehabt. Das Totenreich, die Unterwelt, die Geisterwelt, eine Welt jenseits der ihren, verborgen hinter dem Schleier. Das war etwas, was die Menschen von jeher faszinierte und Hekate die Möglichkeit gab, sich in den verschiedensten Formen und Darstellungen einen Platz in den Köpfen der Sterblichen zu sichern und mit den unterschiedlichsten rituellen Handlungen als Bindeglied zwischen den beiden Welten zu agieren.

PERSÖNLICHKEIT

Trotz ihrer allgegenwärtigen Verankerung mit der Unterwelt, Geistern und Toten sowie der Magie im Allgemeinen, durch ihr die Sterblichen des öfteren eine gewisse Verbindung zur Dunkelheit, Schatten und ganz verallgemeinert dem ‘Bösen’ unterstellten, war Hekate seit Anbeginn der Zeit eine Freundin und leidenschaftliche Verfechterin der Menschen. Gerade im Vergleich zu dem kühlen und distanzierten Auftretens von Hades, dem Gott der Unterwelt, wurde immer wieder ihr heißblütiges Temperament deutlich. Mit Leidenschaft und Hingabe ließ sich die Göttin sehr oft von ihren Emotionen leiten. Sie nahm niemanden gegenüber ein Blatt vor den Mund und vertrat vehement ihre Meinung. Vor allem dann, wenn ihrer Ansicht nach die Menschen zum Spielball in einem Wettkampf der Götter wurden, angestachelt aus Langeweile oder Bösartigkeit. Hekate ließ sich durchaus von nachvollziehbaren Argumenten überzeugen, sofern diese engagiert und passioniert vorgetragen wurden. Sie hasste nichts mehr als eine kühle und emotionslos hervorgebrachte Argumente, die den Eindruck hinterließen, dass es dem Vortragenden im Grunde völlig gleichgültig war. Erkannte sie in den Augen ihres Gegenüber aber ein Mindestmaß an Leidenschaft und Feuer, war Hekate eine sehr begeisterungsfähige und enthusiastische Gesprächspartnerin und vor allem eine loyale und vertrauensvolle Kumpanin, die jeden aus ganzem Herzen unterstützte, der sie von seinen wahren Absichten überzeugt hatte. Sie ließ sich stets von ihren Gefühlen leiten, Entscheidungen fällte sie stets spontan und aus dem Herzen heraus. Hierbei waren ihr auch bedauerlicherweise ebenso schändliche Empfindungen wie Rachegedanken und Vergeltungssucht nicht fremd - gegenüber anderen Göttern, aber auch Menschen. Kopfentscheidungen, Objektivität und das rationale Abwägen von Argumenten hingegen waren noch nie ihre Stärke gewesen. Hekate war Persönlichkeit, die sich den Gegebenheiten einer sich über die Jahrhunderte ständig veränderten Gesellschaft anzupassen wusste und die Gelegenheiten nutzte, die sich ihr boten, um dauerhaft in den Köpfen der Menschen verwurzelt zu sein. Im Namen welcher Religion oder Glaubensrichtung war für sie dabei irrelevant.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Wenn man so lange zwischen dem Diesseits und dem Jenseits wandelte wie die Göttin der Magie und Nekromantie, dann verschwammen irgendwann die Grenzen von Raum und Zeit und wurden allmählich bedeutungslos. Aber wenn man sie jemals danach fragen sollte, würde Hekate vermutlich das frühe achte vorchristliche Jahrhundert sowie die antike kleinasiatischen Landschaft Karien in der heutigen Türkei angeben, wenn man sie nach ihrer Herkunft fragen würde. Sie galt als Tochter der Titanide Asteria und des Titanen Perses. Im Laufe des siebten Jahrhunderts vor Christus wurde die Göttin und der damit verbundene Kult in die griechische Mythologie aufgenommen und Hekate war somit die einzige aus dem Geschlecht der Titanen, die unter der Herrschaft von Zeus ihre Unabhängigkeit behielt. Wer nun allerdings glaubte, dass die Klassifizierung als griechische Göttin, Hekate in einen Stand erhob, der den anderen Göttern gegenüber gleichberechtigt war, der irrte gewaltig. Nicht nur, dass sie als fremde Göttin keinen festen Platz im Pantheon erhielt, sah sie sich auch in all den Jahrhunderten auch regelmäßig der Zwietracht, dem Misstrauen und der Missgunst der anderen Götter gegenüber. So wurde der Hekatekult überwiegend im Geheimen gepflegt und wandelte sich im Verlauf der Zeiten in einen Mysterienkult. Bis zum heutigen Tag.
Schon immer fühlte sich die Göttin ausgesprochen stark mit den Menschen verbunden. Sie beobachtete ihre Siege und Niederlagen über all die Zeiten hinweg mit großem Interesse und griff anders als der Großteil der anderen Götter auch immer wieder maßgeblich in die Geschicke der Sterblichen ein; sie schenkte den Hirten fruchtbare Herden, den Fischern volle Netze, den Jägern reiche Beute, den Athleten und Kriegern Erfolg und Glück im Kampf. Aber man sollte ihre Mildtätigkeit nicht als selbstverständlich ansehen. Auch Hekate kannte menschliche Emotionen und wie es Entscheidungen aus dem Herzen heraus nun einmal so an sich hatten, waren diese oft überstürzt gefällt. Auch sie konnte sich nicht dem Vorwurf entziehen, im Laufe der Zeit voreilig geurteilt und gehandelt zu haben, ohne die wahren Hintergründe zu kennen.
Hekate hatte am eigenen Leib erfahren, allein aufgrund der Herkunft und Abstammung beurteilt und sehr oft auch verurteilt zu werden. Fühlte sie sich so vor allem jenen Menschen nahe und verbunden, die am Rande der Gesellschaft im Verborgenen lebten, ausgestoßen und ihrem Schicksal überlassen. Ein ständiger Kampf zwischen Dunkelheit und Licht. Jeden einzelnen Tag aufs Neue geführt. Seit Anbeginn allen Lebens, bis zum Ende aller Zeiten. Ein Leben, geführt in den Schatten. Etwas, was der Göttin nicht unbekannt war und sie sich seit jeher vor allem denjenigen Geschöpfen der Menschheit verbunden fühlte, die von einer Obrigkeit unterdrückt, klein gehalten und gedemütigt wurden. Sie sah diese Menschen keinesfalls ausschließlich als bedauernswerte Opfer an, die ihr Mitleid verdienten. Nein. Hekate stand jenen stärkend und ermutigend zur Seite, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und selbstbewusst für sich einzustehen. So kam es, dass die Göttin besonders dem weiblichen Geschlecht zugetan war, sah sich dieses doch vor allem in der Neuzeit der Übergriffigkeit, Dominanz und Brutalität der männlichen Spezies ausgesetzt. Sie war keine männerhassende Feministin, wie es in der heutigen Zeit gerne bezeichnet wurde, aber ihre Verbindung zu Frauen war schon immer eine außerordentlich starke gewesen. Sie sah die Priesterinnen ihres Kultes seit jeher als Töchter und Schwestern an und tat alles in ihrer Macht stehende, um sie vor Leid und Kummer zu schützen. Wenn sich jemand schändlich gegenüber ihren Priesterinnen verhielt oder sich gar an ihnen verging, handelte sie kompromisslos und ohne jegliche Anzeichen von Milde, Mitleid oder gar Gnade. Nichts in der irdischen oder auch göttlichen Welt würde jemals entschuldigen oder gar rechtfertigen können, die Schwäche von jenen auszunutzen, die körperlich oder seelisch nicht in der Verfassung waren, sich gegen derartige Übergriffe zu wehren. In jenen Momenten war Hekate in der Wahl ihrer Rache entschlossen, unnachgiebig und erbarmungslos. Sie fand erst dann Ruhe, wenn auch die letzte unschuldige Seele gerecht worden war. Und auch wenn sie immer auf der Seite der Sterblichen stand und sich für ihre Existenz und ihre Unabhängigkeit einsetzte, waren auch sie nicht vor ihrer Rache geschützt. In diesem Punkt machte sie keinen Unterschied zwischen Menschen und Göttern. Begangene Gräueltaten und sündhaftes Verhalten vor allem gegenüber sterblichen Frauen wurden von der Göttin nicht geduldet und an den Pranger gestellt.
Im frühen siebzehnten Jahrhundert hatte Hekate reges Interesse an dem in Westafrika entstandenen Voodoo-Kult gezeigt und seine Entwicklung im Laufe der Zeit beobachtet und sich hin und wieder unter die Menschen gemischt, um jene Emotionen einzufangen, die die Beteiligten dabei durchfluteten. Es war wilde Leidenschaft, unbändiges Feuer und pure Energie, die sie während der Rituale in sich aufnahm und sie mit einer unglaublichen Macht durchströmten. So etwas hatte Hekate seit den Gebeten und Opfergaben in ihrem Namen nicht mehr gespürt, barg der Voodoo-Kult doch so viele Gemeinsamkeiten. Allen voran die Akzeptanz aller sexuellen Orientierungen, die auch die Göttin vehement vertrat, gehörte ihrer Meinung nach maßgeblich unterstützt und gefördert. Waren doch Diskriminierungen und das Abwerten aus niederträchtigen Gründen wie Geschlecht, Hautfarbe oder Glauben etwas, was gemäß Hekate die größte Sünde der Sterblichen war. Ein Stachel im Gedankengut der Menschheit, tief verwurzelt und unmöglich gänzlich auszumerzen, drohte dieser immer wieder aufs Neue, die Seelen der Sterblichen zu vergiften und zu verdunkeln. Beispiele in der Menschheitsgeschichte gab es zu genüge. Die Reconquista in Spanien des endenden fünfzehnten Jahrhunderts, die Versklavung der schwarzen amerikanischen Bevölkerung, die Apartheid in Südafrika und der Nationalismus, noch keine einhundert Jahre vergangen. Und damit waren nur ein paar Beispiele aus der neuzeitlichen Historie aufgeführt, die Liste ließe sich um unzählige weitere Beispiele ergänzen. Dunkle Flecken auf der menschlichen Seele, unauslöschlich mit ihrem Dasein verschmolzen. Aber trotz aller unverzeihlicher Fehler und begangener Grausamkeiten, konnte und wollte Hekate die Hoffnung nicht aufgeben. Sie glaubte an die Menschheit und daran, dass diese irgendwann aus ihren Fehlern lernen und erkennen würde, dass eine Gemeinschaft nur so stark wie ihr schwächstes Glied war - und jene Geschöpfe nicht ausgegrenzt gehörten, sondern gefördert und unterstützt. Darauf vertraute Hekate seit Anbeginn der Zeit und wurde stets in ihrem Glauben an die Menschheit bestärkt, wenn sie kleine Lichtblicke in einer Welt voller Dunkelheit und Schatten erkannte. Sterbliche, die sich selbstlos für Schwächere einsetzten und vor den Übergriffen der Gesellschaft zu beschützen versuchten.
So blieb die Göttin vor allem dem Voodoo-Kult über all die Jahrhunderte sehr zugetan. Seit inzwischen zehn Erdenjahren hatte sie sich in ihrer irdischen Erscheinungsform in New Orleans niedergelassen und führte einen kleinen Voodoo-Shop mitten im French Quarter, dem wohl bekanntesten Viertel der Stadt und Sinnbild für die Voodoo-Kultur und der damit verbundenen Magie. Aber das war nur der äußere Schein, bestimmt für die Touristen und die Ungläubigen, für die Zweifler und die Skeptiker. Die wahre Macht von Hekate in einer Zeit, in der die Menschheit schon längst den Glauben an die griechischen Götter verloren hatte, war ihre Anpassungsfähigkeit an sich ständig verändernde Gegebenheiten. Sie hielt, anders als vieĺe andere Götter, nicht wie besessen an alten und längst vergangenen Zeiten und Traditionen fest. Sie erkannte die sich bietenden Chancen, ergriff diese und verhalf sich auf diese Art selbst zu kontinuierlicher und beständiger Macht, indem sie Menschen in ihren Bann zog und an das glauben ließ, wofür sie eintrat. In welchem Namen oder für welche Religion war für Hekate dabei irrelevant. Aber es war unverkennbar, dass Voodoo es ihr ganz besonders angetan hatte, fühlte sie sich doch so an alte Zeiten erinnert. Als Voodoo-Priesterin hatte sie bis zum heutigen Tag zahlreiche Anhänger und Gläubige um sich geschart, die sie vor allem mit dem Wunsch aufsuchten, in Kontakt mit Verstorbenen und Geistern zu treten. All die Rituale, spirituellen Handlungen bis hin zur angeblichen Ausübung schwarzer Magie waren im Grunde natürlich völlig überflüssig, um nicht zu sagen nutzlos, um die Schwelle zur Welt der Toten zu überqueren und in das Reich Hades einzutreten. Aber Hekate wusste um die Macht des Glaubens, aufrechterhalten durch Rituale und die dadurch entstehende Illusion.
Aber in letzter Zeit spürte die Göttin immer stärker eine Verschiebung des Mächtegleichgewichtes um sie herum, ohne bisher in der Lage gewesen zu sein, den Ursprung oder den Verursacher dessen ausfindig machen zu können. Es schien, als ob die Wahrheit hinter einem Nebel verborgen blieb, der immer dichter und undurchdringlicher wurde. Je stärker und intensiver Hekate versuchte, der Ursache ihrer Vorahnungen auf den Grund zu gehen, desto unklarer wurden die Umrisse. Sie wurde von Vorahnungen heimgesucht, die sie bisher nicht einzuschätzen wusste, waren diese noch völlig verschwommen und nur bruchstückhaft. Vorboten einer Zeitenwende, in der sich die Menschheit neue Götzenbilder erschuf? Oder stand gar die Rückkehr zu den alten Göttern bevor?

GESUCH & PROBEPOST?

[x] Ja » Hekate • [ ] Probepost gewünscht • [x] Spontane Entscheidung • [ ] Kein Gesuch
> aber Hades verzichtet nach eigner Sache darauf ;-)




Hermes krempelt die Ärmel hoch und regelt das
Hades is watching you!
Hades schickt dir ganz viele Herzen
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#29

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.01.2023 18:19
von Hermes | 852 Beiträge


hello!Hallo Hekate!
Guten Abend, meine Liebe!
Wie schon dich in der Bewerbung begrüßen zu können! Du hast in der Schmiede ja bereits ein paar sehr spannenden Kontakte gesammelt, so wie ich das beurteilen kann, deswegen bin ich mir sicher, dass ich nicht der einzige bin, der sich darauf freut, dich bald auf der anderen Seite zu sehen.
Deine Story und auch die anderen Formulierungen sind nach wie vor toll . Ich weiß gar nicht, womit der alte Griesgram es verdient hat, dass sich jemand so talentiertes auf sein Gesuch meldet (ein Scherz, ein Scherz, natürlich. Ich wünsche ihm nur das Beste )
Und da @Hades auf einen Probepost verzichtet hält mich absolut nichts davon ab, dir die Tür aufzumachen. Ich trage dir sogar die Koffer!

Bis gleich, the Messenger


    

Hades schmeißt dir 'nen Stein an den Kopf
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#30

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.01.2023 18:36
von Hermes | 852 Beiträge




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
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#31

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.01.2023 18:37
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


phonos
immortal
claes kasper bang

IRDISCHE WELT
auftragskiller

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[X] Gottheit von Mord und gewaltsamem Tod außerhalb des Schlachtfeldes • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

as a personification of murder and slaughter, often only referred to as 'the slaughterer', phonos' abilities circle around mainly one thing: blood. he is also responsible for the myth of vampires the humans made up decades ago. two of his front teeth which usually look like normal teeth become sharp and pointed once he senses the smell of blood or his bloodlust overcomes him, looking like the fangs of a predator (or, well..... a vampire.) however, he does not really drink blood or sees it as any kind of food, that's just a stupid little story the humans have added over time. instead, he simply enjoys the smell and taste of both god and human blood, and those fangs make it easier to get access to it.

when it comes to humans and demigods, he is able to control their blood flow through eye contact or touch. (important to note is that demigod-blood is harder to control than human blood, which is why he needs more concentration and longer touches to use his abilities.) he can make their blood flow slower resulting in fainting, or make it flow faster and faster until they feel excruciating pain and practically explode from the inside out. the stronger he wants the effect to be, the harder it is to achieve it: to kill a human by making them suffer a heart attack or even let their veins explode with blood, he needs intense body contact for several minutes. if he only wants to make them go a little pale and weak or nervous by de- or increasing their blood flow, an eye contact is enough.
when it comes to gods, he can (depending on the length and intensity of the touch, some sort of body contact is always needed) use his abilities to inflict anything from light to excruciating pain. however (!), he can never fatally harm or even injure them. the pain stops as soon as there's no body contact anymore, and it leaves no marks or injuries of any kind.

but his ability is his greatest weakness as well: he is, in some way, addicted to blood. when he sees it, smells it, or feels it pulsing though someone's veins, he is hardly able to control himself and goes, most of the time, crazy. because of that, distracting him is quite easy. that is also the reason why he has only very few demigod and no immortal children: most of the women (and men) he sleeps with become his victims. at the greatest point of his pleasure, he often loses control completely and kills them with a bite in their carotid artery [halsschlagader]. either that, or their veins explode by themselves because of the intense body contact their blood can't cope with anymore. the lucky ones who survive get unconscious immediately afterwards. because of him being able to increase the blood flow in every body part of others, he may be extraordinarily good at it, but is that really worth playing russian roulette? not really. the consequence? over thousands and thousands of years, he has never, not even once indulged in an affair with a god or goddess that consisted of more than kissing.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

because of his abilities, it is said that bloodlust is his main characteristic. he is a dark, hateful and spiteful creature who enjoys seeing fear or contempt in other's eyes. in the immortal world, he has never felt welcome (except for maybe the underworld), so he mostly spends his time in the human world. similar to his uncle momos, he is a master of sarcasm, irony and mockery who uses every opportunity to judge and belittle others. phonos easily becomes obsessive over items or persons, and is prone to addiction, not only when it comes to blood, but (unusual for a god) to human drugs as well. seeing suffering and hearing cries of pain and fear makes him shiver with excitement, and he is often associated with the pure evil. his behavior is mostly rude, vulgar, obnoxious and inappropriate.

nevertheless, just like the night, he has another side to him that mostly stays hidden, like little stars that only appear in special places. precisely, a star that only shines for one person, and one person alone, the one who truly knows him and accepts him as what he is. to her, he shows a tenderness that could turn winter into spring and warriors into poets. she not only knows his vulnerability and warmth, she is its embodiment to him. only the three fates, moirai, know about their ongoing love that exists since the beginning of time. they often jokingly say that whenever they cannot see each other for a longer period of time, the murders in the human world incease and the earth 'weeps bloody tears'.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

'we are standing at the edge of the world and yet we still do not meet, for you are soaked in daylight and i am covered in the night. my heart yearns for our eclipse.'

Eris zur Mutter zu haben, ist wohl ein Schicksal, das man keiner Gottheit wünschen würde. Nicht, weil sie an sich eine schlechte Mutter wäre...... sondern viel mehr deshalb, weil es Phonos von Geburt an einen Stempel aufdrückte. Der Enkelsohn der Nyx und der Sohn einer der unbeliebtesten Gottheiten überhaupt, der Göttin der Zwietracht und des Streits. Unter ihren Kindern finden sich zahlreiche Gestalten, die gemeinhin wegen ihrer schlechten Attribute, für die sie stehen, als Dämonen bezeichnet werden. Als nicht mehr und nicht weniger wurde Phonos daher behandelt: ein Dämon. Ein Aussätziger unter den strahlenden Göttern des Olymps, der nur in der Unterwelt Zuflucht und Akzeptanz fand. Von seiner Mutter wurde er, wohl als einziger Gottheit überhaupt, aufrichtig geliebt und entwickelte sich mit den Jahren zu ihrem treu ergebenen Begleiter. Seine Aufgabe? Als Gott des Mordes und gewaltsamen Todes, auch als Schlächter (god of slaughter), bekannt, bringt er den Menschen allem voran eins: Blut. Wo er auftaucht, geht sein Erscheinen mit Panik und Tod einher. Ungewollt und geächtet, lernte er schnell, dass die Welt der Götter kein Platz für ihn war. Stattdessen verlagerte er seine Heimat in die irdische Welt, die er so gut wie nie mehr verlässt, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Da das Schlachtfeld sowieso nie sein Fachgebiet war und er keinerlei Fähigkeiten im direkten Kampf besitzt, sondern sich um hinterlistige Morde außerhalb des Kriegs kümmert, ging ihm auch mit dem Fortschreiten der menschlichen Entwicklung nie die Beschäftigung aus. Irgendjemand hasste immer jemanden, irgendjemand beging immer einen Mord, ob das Opfer nun zufällig ausgewählt war oder nicht. In früheren Zeiten gab er sein Wissen an ausgewählte Sterbliche oder Halbgötttliche, meist seine Söhne, weiter und bildete sie zu dem aus, was unter anderem die Popkultur heute als Assassinen bezeichnet. Meuchelmörder. Auftragskiller. Letzte Bezeichnung hat er sich bis heute bewahrt, seine Berufung blieb seit dem Anbeginn der Erde dieselbe. Gegen eine ordentliche Bezahlung tötet er ausnahmslos jeden Menschen, ohne Fragen zu stellen, und seine Kunden entstammen den obersten der obersten Schichten. Offiziell hat er sein Geld durch eine Erbschaft, aber das ist nur eine schillernde Fassade, die den Schein aufrecht hält. In den Camps der Halbgötter lässt er sich selten blicken und wenn er nicht gerade beruflich unterwegs ist, verbringt er die meiste Zeit im Inneren seines efeubewachsenen, herrschaftlichen Anwesens, wo es nach frischen Kaffeebohnen und Lavendel riecht mit Büchern, deren Regale in der zweistöckigen Bibliothek bis zur Decke reichen.

Seine Geschichte könnte an der Stelle vorbei sein und alles bleibt beim Alten. Das Gute ist gut, und das Böse ist böse. Tag und Nacht, Licht und Dunkel, liebenswert und hasserfüllt. Was aber, wenn es nicht so einfach ist? Was, wenn gut und böse sich überschneiden und sich die Hand reichen? Schon vor Tausenden von Jahren erkannte Phonos, dass die Welt insgeheim noch mehr zu bieten hatte als Hass und Blut. Es war irgendein angeblich wichtiger Anlass, vielleicht die Hochzeit von Zeus und Hera oder Aphrodite und Hephaistos, genau weiß er es nicht mehr, zu der er ausnahmsweise in den Olymp zitiert wurde. Wie immer hielt er sich abseits vom Geschehen auf, nippte an einem Glas Wein und beobachtete aus dem Schatten heraus die anderen Götter beim Tanzen, als er plötzlich auf seiner Schulter eine warme Hand spürte. Eine Göttin, die ihn aufforderte, mit ihr zu tanzen. XX, die Göttin des YY. Ihr Lächeln machte ihn perplex genug, um sich von ihr wie benommen auf die Tanzfläche führen zu lassen. Wusste sie denn nicht, wer er war? Dieses zarte, gutmütige Wesen, das er zwischen seinen Zähnen und Fingernägeln so leicht brechen konnte wie ein gefallenes Laubblatt im Herbst? Sie begegnete seiner Dunkelheit mit einem Licht, das ihn taumelnd machte und wodurch er die Zeit vergaß. Sie tanzten die ganze Nacht. Eine Liebe war geboren, wie die Menschen sie sich später in Büchern und Filmen erträumten. Der Tod hatte sich ins Leben verliebt. Die Bosheit in die Güte. Und umgekehrt. Seit Jahrtausenden trafen sie sich von da an im Schutz der Nacht, zu sehr fürchtete Phonos, dass man sie ihm nehmen und sie verspotten oder verurteilen könne, wenn jemand von der unmöglichen, ungleichen Liebe mit der Verkörperung des puren Bösen erfuhr. Der Drang sie zu schützen ging so gar so weit, dass er in all den Hundert, Tausend, Abertausend Jahren kein einziges Mal mit ihr schlief und selbst Küssen und Umarmungen verwehrt er sich manchmal. Zu groß ist die Angst, die Beherrschung zu verlieren und sie zu verletzen, wenn er ihr Blut unter seinen Fingerspitzen pulsieren spürt. Immer wieder versuchte er sie dazu zu bewegen, sich einen anderen göttlichen Liebhaber zu suchen, der diesen Namen tatsächlich erfüllte, aber wenn die beiden eines vereinte, dann Sturheit. Bis heute sehnt Phonos die Zeit zwischen Tag und Nacht herbei. Der flüchtige Moment, in dem sich ihre Welten für ein paar Momente vereinen und er sich ihr am nächsten fühlt.

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Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#32

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.01.2023 18:50
von Hades | 1.442 Beiträge


hello phonos!welcome to the odyssey!
Da hast du uns aber wirklich einen sehr düsteren Gesellen mitgebracht - ich find ihn fabelhaft! Und ich muss schon sagen, den Avatar, den du dir da ausgesucht hast: Ich kenn' ihn zwar nicht, aber er passt absolut perfekt zu deiner Beschreibung von Phonos! Grundsätzlich hast du da wirklich einen wahnsinnig spannenden und interessanten Charakter gezeichnet, der die Götter sicherlich ein wenig aufmischen könnte. Aber süß find ich ja die kleine Liebesgeschichte, welche du noch in seine Story eingebaut hast. Da hoffe ich ja sehr, dass sich Dame XX sehr schnell finden lassen wird! Aber ich greife schon wieder zu weit: Erstmal sollst du schließlich auf die andere Seite hüpfen, und da deine Angaben sowieso alle passen, ich jetzt schon ein Fan deiner Texte bin und dir Gesicht sowie Gottheit sowieso reserviert waren, steht deinem Eintritt nichts mehr im Wege. Deine Koffer lass ich dich mal selber tragen, ich bin grade aus meinem Nachmittagsschläfchen erwacht und noch zu bequem, um mich darum zu bemühen - ich hoffe du siehst es mir nach!


Viele Grüße, Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#33

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 26.01.2023 19:29
von Hermes | 852 Beiträge




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
[style=text-transform:uppercase; font-size:9px; font-weight:bold][ ] Gottheit von [EINFÜGEN]&#12288;•&#12288;[ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN]&#12288;•&#12288;[ ] Reinkarnation[/style]
 
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Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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#34

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.01.2023 22:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Momos
old enough to be your daddy
Theo James

Irdische Welt
Journalist

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[x] Gottheit von Satire, Kritik und des Tadels • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

Seine bemerkenswerteste Fähigkeit ist es wohl seinen Mitmenschen ordentlich auf die Eier zu gehen. Spaß beiseite. Zwar ist er wirklich ein Meister darin etwas zu verschmähen oder etwas zu meckern zu finden, allerdings ist daran wohl kaum was Übermenschliches. Was wiederum als eine Art besondere Fähigkeit zu nennen wäre, ist sein Können Zweifel zu säen. Durch seine geäußerte Kritik, manchmal sogar lediglich einen Blick, kann er sein Gegenüber dazu bringen an seinem Vorhaben zu zweifeln, woraufhin es vorkommen kann, dass dieses gänzlich verworfen wird oder aber vermeintliche Pläne geändert werden. Ansonsten wäre natürlich nur sein extremer Charme zu erwähnen, dem einfach jeder erliegt - nicht.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Als Gott der Satire (unter Anderem) ist er natürlich besonders gut darin sich spitzzüngig zu äußern und dies in einer künstlerischen Form zu verpacken. Darüber hinaus ist Momos ein ziemlicher Besserwisser, sowie Perfektionist, der tatsächlich immer etwas findet, an dem er etwas auszusetzen hat, eine Eigenschaft durch die er nicht wirklich viele Freunde gewinnt, insgesamt ist er demnach eher ein ungenügsamer Zeitgenosse, den man nicht an seinen schlechten Tagen erleben möchte. Obgleich er es niemals zugeben würde, kann er außerdem schlecht mit Ablehnung umgehen, er empfindet diese stets als eine Ungerechtigkeit, weil er davon ausgeht, dass man ihn einfach mögen muss. Wie man sich bereits denken kann, ist er zudem tagein, tagaus sarkastisch, in mancher Hinsicht sogar zynisch. Das er mit seinen Worten Andere verletzen kann, gefällt ihm sogar in gewisser Weise, da es ihm ein Gefühl von Macht vermitteln, die er trotz seines Dasein als Gott nie wirklich besessen hat.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Viele ihrer Kinder hat die Göttin Nyx aus sich selbst erschaffen, darunter war auch Momos, dessen Bestimmung schon von der ersten Sekunde an absehbar gewesen ist. Zumindest wenn man die Anzeichen hat richtig deuten können, denn noch nie war ein sonderlich genügsamer Zeitgenosse zu werden. Launisch wie er sein konnte, verbrachte er zu Beginn den Großteil des Tages damit zu weinen, zu schreien, seinen Unmut kundzutun, weil man es ihm schlichtweg nicht recht machen konnte. Eine Eigenschaft, die er niemals ablegen sollte, aber die ihm auch zum Verhängnis werden sollte. Doch zunächst wuchs er heran, erfuhr wo seine Stärken, sowie seine Schwächen lagen [wobei er nie sonderlich gut darin war diese auch zuzugeben] während er die Existenz seiner Makel erfolgreich leugnete, war er erpicht darauf seine Fähigkeiten stetig zu verbessern. Ein einfaches Unterfangen, wenn man bedachte, dass es bedeutete Andere zu tadeln, zu verschmähen und zu verbessern; and as we all know, nobody likes a know-it-all. Man kann sich dementsprechend ausmalen, dass er keineswegs sonderlich beliebt war, sowohl unter den anderen Göttern, als auch unter den Menschen. Zu Letzteren mied er deshalb den Kontakt, denn er glaubte bei all den Fehlern die sie machten, würde er niemals zur Ruhe kommen, wahrscheinlich wäre er bis zum Ende der Zeit damit beschäftigt diese zu benennen. Je älter er wurde, desto schwieriger wurde er, es verging nicht ein Tag, an dem er nichts zu bemängeln hatte und sei es nur das Geräusch das Aphrodites Sandalen beim Laufen machten. Nichtsdestotrotz, oder gerade deswegen, wurde er auserkoren als Schiedsrichter bei einem Wettbewerb unter den Gottheiten Zeus, Prometheus und Athene zu fungieren, doch an all ihren Werken hatte er etwas auszusetzen gehabt. Der Stier, den Zeus erschaffen hatte, hätte seiner Meinung nach die Hörner unter den Augen haben sollen, damit er sieht wohin er stößt, der Mensch, der Prometheus Kunstwerk war, hätte ein Gitter vor der Brust haben sollen, damit man sein Herz sehen und eventuelle Schlechtigkeit erkennen könnte und zu guter letzt war da das Haus, welches von Athene erbaut worden war, aber dem es an Rädern mangelte, durch welche man von schlechten Nachbarn fortziehen könnte. Durch seine Äußerungen fiel er natürlich in Ungnade, allerdings schoss er den Vogel erst ab, indem er über Zeus Gewaltbereitschaft, sowie dessen Dasein als Schürzenjäge herzog, woraufhin Momos vom Olymp gestoßen wurde, ohne eine Aussicht auf Rückkehr. Wie zu erwarten empfand er das als große Ungerechtigkeit, immerhin hatte er nur die Wahrheit gesprochen [i mean, guys, you know that he was right about Zeus], so wie er es eben immer schon getan hatte. Schlimm genug, dass ihm vor den Kopf gestoßen wurde, nun musste er auch noch unter den Menschen verweilen, die seiner Meinung nach vollkommen unfähig waren. Obwohl er es niemals zugeben würde, hatte dies jedoch auch etwas Gutes, denn die Sterblichen waren nur noch empfänglicher für seine Fähigkeit Zweifel zu säen, sich Kritik zu Herzen zu nehmen, eine Tatsache, welche die dunklere Seite in ihm näherte. Viele Freunde machte er sich dadurch nicht, er wurde eher gemieden, was ihn jedoch kaum zu kümmern schien, denn selbst seinen eigenen Gefühlen begegnete er mit einer guten Portion Ironie und Zynismus. Hatten jene Eigenschaften zu seinem Fall geführt, waren sie es, die ihm im Laufe der Zeit zu einem gewissen Erfolg verhalfen. In Form von Satiren wandelte er das Tadeln für das er bekannt war, in eine Kunstform, welche er in Theaterstücken oder Schriftwerken verpackte. Nach und nach gliederte er sich folglich in der Gesellschaft ein, was blieb ihm sonst übrig, reiste ein wenig umher, wobei er einige Jahre [eventuell waren es auch Jahrzehnte] recht zurückgezogen lebte. Letzten Endes verschlug es ihn als Satiriker eine geraume Weile nach Frankreich, dann nach England, bevor es Momos in die Vereinigten Staaten zog. Eine geraume Weile zog er auch dort, von seiner Rastlosigkeit getrieben, umher, sich allmählich damit abfindend auf der irdischen Welt wandeln zu müssen. Sobald er beschlossen hatte länger an einem Ort zu verweilen, nahm er dann auch wieder seine Tätigkeit als Journalist auf, wobei er es sich insbesondere - wie sollte es anders sein - zur Aufgabe gemacht hatte Kritiken zu verfassen, sei es über Filme, Theaterstücke oder Restaurants. Beim Gott des Tadels war es wohl schwierig davon auszugehen, dass er je wirklich zufrieden sein würde, aber ihm gelang es durchaus sein Leben auf seine eigene Art und Weise zu genießen, zumindest bis man ihm das Herz rausgerissen und darauf herumgetrampelt war. Ein glücklicher Momos war bereits eine Zumutung, aber wenn er unleidlich war, ging man ihm besser aus dem Weg. Am meisten bekamen das natürlich seine nichtsahnenden Mitmenschen zu spüren, denn um sich selbst besser zu fühlen, vertrieb er sich neuerdings die Zeit damit umherzuziehen und wahllos Zweifel in ihnen zu säen, was nicht nur zu Fehlentscheidungen, sondern auch zu Trennungen, Konflikten und allerlei Krisen führte. to be continued

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#35

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.01.2023 22:43
von Hades | 1.442 Beiträge


hello momos!glad you found your way back!
Hach weißt du, es ist immer wieder schön, altbekannte Gesichter hier wieder begrüßen zu dürfen und so hab ich mich gerade auch ungemein gefreut, deinen Namen hier in der Bewerbung zu sehen. Dein guter alter Momos ist mir schon irgendwie in den vergangenen ein-zwei Jahren, in denen wir geruht haben, abgegangen, da bin ich ganz ehrlich! Und ich bin mir sicher, deine werte Frau Mama @Nyx wird sich auch sehr über ihren Sohnemann freuen!
Weißt du, deine Bewerbung zu lesen war jetzt wirklich eine tolle Abendlektüre. Ich hoffe nur, dass meine Wenigkeit vor Momos' Kritik ein wenig verschont bleiben wird (ich habe einen Ruf zu verlieren, okay?! ). Im Gegensatz zu dir hab ich aber jetzt überhaupt keinen Tadel auszusetzen und da dir sowohl Momos als auch der fabelhafte Mr. James bereits zurückgelegt worden ist, darf ich dich nun gleich bitten, deine Koffer in die Hand zu nehmen und über die Türschwelle zu hüpfen. Irgendetwas sagt mir, dass meine werte Gemahlin sich auch schon sehr auf dich zu freuen scheint


Viele Grüße, Hades



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zuletzt bearbeitet 27.01.2023 22:43 | nach oben springen

#36

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.01.2023 22:56
von Hades | 1.442 Beiträge




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[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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[apphead]GESUCH & PROBEPOST?[/apphead]
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#37

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 29.01.2023 16:25
von Melinoe
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source? bro, divine intuition!


Melinoe
ageless
Logan Browning

underworld
punisher, walking nightmare, philanthropist

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
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[ X ] Gottheit der Geister, Toten und Albträume • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

Mir ist ein Denkfehler meinerseits bzw ein Logikfehler zwischen der Fähigkeitenbeschreibung und der Story in der Schmiede aufgefallen. Das betrifft tatsächlich eine Einschränkung der üblichen Gestaltwandlerfähigkeit, die ich im Fähigkeitentext auch noch ergänzt habe.

~bringer of madness, darkness and nightmares~
Dieser Titel ist in soweit irreführend, dass Melinoe nicht in der Lage ist, weder das eine, noch das andere wirklich zu erschaffen. Sie ist in der Lage, sowohl in die Träume ihrer Opfer einzudringen, als auch in der Dunkelheit der Wachwelt Illusionen entstehen zu lassen, die meist die größte Angst desjenigen darstellen, für die sie bestimmt sind. Melinoe kann die Ängste von jedem lesen, auf den ihr Blick fällt und sie sowohl durch ihre Illusionen, als auch durch ihre gestaltwandlerischen Fähigkeiten als Göttin gegen sie verwenden. Letzteres gelingt ihr aber nur in der irdischen Welt, da Melinoe jede gewählte Gestalt innerhalb der Unterwelt nicht lange aufrecht erhalten kann. Bei Menschen gelingt all das ohne Widerstand. Halbgötter können mit Übung und wenn sie sich Melinoe bewusst sind die Täuschung durchblicken und es braucht schon einen sehr geschwächten und unachtsamen Gott, dass sie auch ihn heimsuchen könnte. Ohnehin können ihre Illusionen nur in Dunkelheit bestehen und lösen sich in jeder Form von Licht auf.

~goddess of spirits and the dead~
Ihre Fähigkeit, die Ängste ihres Gegenübers zu lesen, kann sie auch auf die Seelen der Toten anwenden. Solange diese Seelen sich in ihrer unmittelbaren Gegenwart befinden, kann Melinoe sie zudem aus der Unterwelt hinaus und in die irdische Welt führen, wo sie schemenhaft Gestalt annehmen. Allerdings ist ihr auch dies nur in der Dunkelheit möglich und Seelen, die die Unterwelt schon einmal betreten haben, können sich trotz Melinoes Hilfe nur für kurze Zeit und einmalig außerhalb ihrer Tore aufhalten.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
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Melinoes Seele ist zerrissen, was bedeutet, dass sie nie wirklich das eine und auch nie das andere ist. Im grundlegenden Wesen ruhig und abwartend, kann sie unglaublich grausam, kalt und unbarmherzig sein, gleichzeitig aber auch mitfühlend, liebevoll und warmherzig. Zumeist ausgeglichen, kann sie ebenso energetisch und aufbrausend sein. Es ist nicht so, dass Melinoe keine Kontrolle über ihre Emotionen, oder keinen gefestigten Charakter hätte. Wer genau hinsieht wird feststellen, dass sie stets ein Produkt ihrer Umgebung ist. Womöglich auch durch ihre Fähigkeiten, aber auch ihrer Tätigkeit bedingt, kann Melinoe ihren Gegenüber - göttliches Blut oder nicht - recht gut einschätzen und verhält sich entsprechend. Sie ist sich dessen nicht bewusst, aber das Sprichwort "Wie es in den Wald hineinschreit..." ist so ziemlich der moralische Faden, nach dem sie lebt. Erhält sie von ihrem Gegenüber Respekt, gibt sie ihn ebenso zurück. Agiert man aggressiv, reagiert sie entsprechend. Sieht sie ihren Sinn nach Gerechtigkeit nicht Genüge getan, sorgt sie eben dafür. Im Grunde ist es, als würde Melinoe zwischen den Schalen einer Waage hin und herlaufen, um sie immerzu im Gleichgewicht zu halten. Abgesehen davon ist sie sehr belesen, kreativ und musikalisch. Vermutlich braucht es irgendwo ein schönes, ansehnliches Ventil, wenn man sich hauptsächlich mit Toten, Gräueln und der Dunkelheit beschäftigt.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

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Als Hades die junge Kore dem Licht entriss und mit sich in die Dunkelheit nahm, glaubte niemand daran, dass aus der Liebe des Herren der Unterwelt zu der schönen und unschuldigen Göttin des Frühlings mehr werden würde, als eine einseitige Obsession. Kore eingeschlossen. Selbst als sie begann, ihm zu verfallen und sich von ihm verführen ließ, war sie zerrissen. Auf der Schwelle zu einem vollkommen neuen Dasein als Persephone - Königin der Unterwelt - und gleichzeitig unglaublich zornig darüber, nicht von Anfang an ein Mitspracherecht zu ihrem eigenen Schicksal gehabt zu haben. Aber aus dieser ersten Verbindung zweier so verschiedener Seelen entstand ein Kind und es war nicht allein Persephones eigene Zerrissenheit, die sich unwiderbringlich auf dieses neue Leben auswirken sollte. Denn in der Unterwelt war dieses Leben etwas Unnatürliches. Eine Abnormität. Hier war das Reich der Toten. Seit Nyx und ihre Geschwister dem Chaos entsprungen waren, hatte es hier kein neues Leben gegeben und sollte es auch nicht. Hades Macht hatte das eigentlich unmöglich gemacht und von Hades selbst war angenommen worden, er sei ebenso wenig in der Lage, neues Leben zu kreieren, wie sein Reich welches aufzunehmen.
All diese gegensätzlichen Mächte und die Störung der scheinbar natürlichen Ordnung hatten weitreichende Konsequenzen für das Kind. Melinoe - wie sie genannt wurde - kam ebenso zerrissen auf die Welt, wie ihre Mutter zum Zeitpunkt ihrer Zeugung empfunden hatte. Zerrissen in Körper, Geist und Macht.
Die eine Hälfte ihres Körpers zeigte, dass sie die Schönheit ihrer Mutter geerbt hatte. Blühendes Leben. Die andere Hälfte war verwesendes Fleisch. Unbarmherziger Tod.
So wie Melinoe heranwuchs wurde jedoch deutlich, dass die Unterwelt - die sich so vehement gegen ihre Entstehung aufgelehnt hatte - sie letztendlich willkommen hieß. Mehr noch: Sie ermöglichte sogar die Geburt eines weiteren Lebens. Melinoes Schwester Macaria.
Melinoe war für das Reich ihres Vaters geschaffen und das Reich für sie und sie wurde zu der Göttin der Toten, als die sie bis über die Antike hinaus bekannt ist.
Ihr wurde die Verantwortung zuteil, die Seelen all jener zu empfangen, die als frevler verstorben waren. Sie ist es, die ihre jeweiligen Strafen über sie verhängt und sie in ihre ewigen Qualen geleitet. Unbarmherzig, kalt und grausam. Wer Melinoe gegenübersteht, ist vom Totengericht zur ewigen Verdammnis im Tartaros verurteilt worden.
Doch ob es nun ihr ständiger Umgang mit den irdischen Verbrechen der Toten war, oder die Tatsache, dass ihre Seele nicht allein aus Dunkelheit bestand: Melinoe begann in ihrem Gerechtigkeitssinn, mit dem sie die verdammten Seelen verurteilte, tiefes Mitleid für all jene zu empfinden, die diesen Kreaturen zu Lebzeiten zum Opfer gefallen waren und durch ihr Leid und widere Umstände nicht in die Unterwelt gelangen konnten. Eines Nachts trat Melinoe durch die Tore, die diesen Seelen auf ewig verschlossen bleiben würden und scharte sie um sich, um mit ihnen in die irdische Welt zurückzukehren. Dort oben wurden sie zu geisterhaften, wabernden Schemen, die sich aneinander und an Melinoe klammerten. Einer unheimlichen Schleppe gleich zog die Göttin die Seelen hinter sich her und durch Städte und Dörfer und machte sich dabei auf die Suche nach den Lebenden, die nicht nur Leid über die Rastlosen selbst, sondern weitere, unschuldige Opfer gebracht hatten. Sie gab den Geistern die Möglichkeit, Gerechtigkeit an solchen Menschen zu üben und darüber hinaus ihren Frieden zu finden, oder allein und ohne Melinoe gestaltlos weiter umherzuwandeln. Melinoe selbst entdeckte, dass auch sie in der Lage war, nicht nur die toten Frevler zu bestrafen.
In der Unterwelt bestraft Melinoe die Frevler damit, sie mit ihrer größten Angst zu konfrontieren und bei diesem ersten, nächtlichen Streifzug stellte die Göttin fest, dass sie dies auch den Lebenden antun konnte. Sie verwandelte sich in die Personifikationen all dieser Ängste und suchte diejenigen, die es ihrer Meinung nach verdienten, bis in ihre Träume heim. So lange, bis sie Buße taten oder dem Wahnsinn anheim fielen. Wer nicht schlief, oder aus Angst vor der “Bringerin der Albträume” - als die Melinoe fortan bekannt wurde - nicht einschlafen wollte, musste feststellen, dass sich die Dunkelheit selbst in Illusionen von grausamen Ausmaß verwandelte. “Lass das Licht an, oder Melinoe wird dich heimsuchen”, wurde geflüstert und man begann zu der dunklen Göttin zu beten und ihr Gaben darzubringen, um sie zu besänftigen und zu bitten, dass sie einen nicht in der Nacht heimsuchte. Auch ihre Entourage aus rastlosen Seelen versuchte man auf dieselbe Art für sich zu gewinnen und manch einer bat gar darum, dass Melinoe statt seinem, das Haus eines unliebsamen Nachbarn, Geschäfspartner oder Politiker aufsuchte.
Melinoe machte sich nie etwas aus diesen Anbetungen und übergab jegliche Gaben ihren Geistern. Ihr Ziel ist es noch immer, Gerechtigkeit auszuüben und wer sich in ihren Augen nichts hat zu Schulden kommen lassen, was ihren rechtmäßigen Zorn auslöst, wird verschont. Ebenso wie sie diejenigen belohnte, die nie etwas verwerfliches getan hatten, indem sie sie für wenige, kostbare Augenblicke mit ihren verstorbene Liebsten zusammenbrachte, weil sie ihre Seelen aus der Unterwelt an die Oberfläche geleitete.
Mit dem Ende der Antike und dem Fortschreiten der menschlichen Zivilisation, geriet Melinoe - wie viele andere Götter - in Vergessenheit. Die Wissenschaftler fanden Erklärungen für paranormale Phänomene, wie Geistererscheinungen, ja selbst für Albträume und bis heute gibt es mehr und mehr Menschen, die nicht an höhere Mächte glauben. Die glauben, dass es für alles eine rationale Erklärung gibt. Melinoe beeinflusst das nicht. Im Gegenteil. Ihre Fertigkeiten werden nach wie vor in der Unterwelt benötigt und was ihre Aktivitäten unter den Menschen angeht, braucht sie ihren Glauben nicht. Sie existiert. Sie ist real und wenn sie es will, werden die Albträume der Menschen es ebenso.
Zudem war mit dem Drang der Menschheit, das Unerklärliche zu erklären auch die Faszination für selbiges gewachsen. Es zieht sie in Scharen zu Orten, von denen es heißt, sie seien verflucht und von Geistern bewohnt und als Melinoe feststellte, dass man sogar Geld damit verdiente, machte sie es sich zu nutzen.
Melinoe besitzt überall auf der Welt Agenturen, die Touren für Freunde des Paranormalen anbieten und kurbelt die Geschäfte regelmäßig an, indem sie mit ihrem Gefolge umherstreift und der ein oder anderen Seele die Wahl zu überlassen, an einem Ort zu verbleiben, wie sie es schon seit Äonen tut. Das Geld fließt in einen internationalen Font, den Melinoe ebenfalls gründete und der forensische Forschungen, sowie Ermittlungen ungelöster Mord- und Vermisstenfälle finanziert. Alles, um den rastlosen Seelen doch noch zu Gerechtigkeit zu verhelfen und zu verhindern, dass noch mehr vor ihnen vor den Toren der Unterwelt stranden.
So kreiiert Melinoe eine sensible Balance. Nicht allein in der Unter- und der irdischen Welt, sondern auch in sich selbst. Sie wird nie ganz werden. Ihr Äußeres, das allein Stoff vieler Albträume ist, kehrt trotz ihrer naturgegebenen Fähigkeit des Gestaltwandels spätestens dann in seinen Ursprungszustand zurück, wenn sie wieder in die Dunkelheit ihrer Heimat abtaucht. Aber Melinoe war noch nie von sich selbst abgeschreckt gewesen. Sie ist in dem Wissen aufgewachsen, dass es Dunkelheit geben muss, wo Licht existiert. Dass es neben dem Guten, immer das Böse gibt. Manchmal auch feine Nuancen dazwischen. Und wenn es ihr eigenes Spiegelbild, gar ihre bloße Existenz ist, die Menschen wie Götter daran erinnert, nimmt sie das, was andere wohl als Bürde bezeichnen würden, gern auf sich.

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Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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Hades schickt dir ganz viele Herzen
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#38

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 29.01.2023 16:48
von Hades | 1.442 Beiträge


Hello Melinoe! Willkommen vor unseren Toren!

Und schon liest man sich in der Bewerbung! Wie schön, dass du deinen Weg nun hier rüber gefunden hast - ich muss gestehen, ich konnte es schon gar nicht mehr abwarten, dich hier (und schließlich auf der anderen Seite) begrüßen zu dürfen! Den Zusatz, den du der Fähigkeitenbeschreibung noch beigefügt hat, finde ich übrigens sehr gut! Und weil ich auch sonst alles mehr als sehr gut finde und dir ja eh schon bei deiner Vorstellung einen kleinen Roman hinterlassen habe, will ich mich jetzt ausnahmsweise auch mal kurz halten. In diesem Sinne: Komm rüber auf die andere Seite! Heute lass ich @Hermes mal deine Koffer tragen, der ist es ja eh gewohnt, Päckchen durch die Gegend zu schleppen.

Ganz liebe Grüße
Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#39

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 29.01.2023 17:39
von Hades | 1.442 Beiträge




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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[apptext]FÄHIGKEITEN EINFÜGEN
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[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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King of the underworld

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#40

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 30.01.2023 12:13
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Eos
älter als manch' anderer
Oleysa Rulin

Aetos
wonach es ihr gerade ist - Musiklehrerin

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[x] Gottheit der Morgenröte

Als Inbegriff des rosafarbenen Himmels taucht die Göttin der Morgenröte allmorgendlich mit ihrem Gespann [Phaethon {der Glänzende} & Lampes {der Helle}] aus der Tiefe des Meeres herauf und kündigt damit den Tag an. Fährt ihrem Bruder Helios voran und bringt den Menschen das Licht nach der dunklen Nacht. Doch ist die Morgenröte nicht nur einfach die Morgenröte. Es hat etwas göttliches an sich. Etwas beruhigendes. Wenn man sich den Sonnenaufgang anschaut, so kann man es spüren, dass dort etwas Göttliches ist - und es auf sich wirken zu lassen hat etwas wunderschönes an sich. Etwas vollkommenes. » ALLEM ANFANG WOHNT EIN ZAUBER INNE « - in diesem Sinne ist der Zauber der Morgenröte sehr groß. Als die Aufgehende zwischen der Mondphase und der Sonnenphase drückt Eos die Polarität des Lebens aus: es gibt die Sonne und den Mond. Männlich und Weiblich. Tag und Nacht. Es gibt den Übergang. Eine Wandlung. Wenn die Morgendämmerung kommt, dann ist die Schönheit des Sternenhimmels vorbei, dafür aber kommt die Schönheit der Sonne. Und so ähnlich verhält es sich mit einer Krise - auf der einen Seite gibt es das Schlimme. Das, was verloren geht. Auf der anderen Seite gibt es aber auch das Schöne. Das, was gewonnen wird. Als Göttin des erwachenden Tages, oder viel mehr als Göttin des Neuanfanges, können ihr alle Wünsche in Zusammenhang mit dem Neubeginn anvertraut werden, welche mit ihren zarten Strahlen geküsst werden.
In etwas einfacheren Worten ausgedrückt: auf Andere hat die Göttin eine überaus beruhigende Wirkung, gerade dann, wenn man vor einem neuem Lebensabschnitt steht und einen die Unsicherheit plagt. Sie ist in der Lage einem die Sorgen, den Kummer und die Nervosität zu nehmen und demjenigen ein Gefühl der Glückseligkeit zu schenken. Ein Gefühl der (Vor-)Freude. Wie lange dieses Gefühl allerdings anhält hängt stark von der betroffenen Person an; bei ihresgleichen [Göttern] funktioniert dies selbstverständlich nicht ganz so einfach, wie bei Halbgöttern oder Menschen. Gerade bei letzteren benötigt sie nicht all zu viel Überzeugungskraft. Des Weiteren hängt es natürlich auch von der allgemeinen Situation ab, denn auch wenn jedem neuem Anfang ein Zauber inne wohnt, so hat nicht unbedingt jeder Neuanfang auch etwas Gutes in sich, weshalb ihre Wirkung durchaus nur temporär sein kann und diese lediglich mit einem kleinen ‚Höhenflug‘ vergleichbar ist. Selbstverständlich hat auch die (möglicherweise bereits bestehende) Verbindung einen Einfluss auf ihre Gabe. Diese kann sie auf unterschiedliche Art und Weisen umsetzten; entweder sie berührt, spricht ein paar beruhigende Worte oder aber schenkt demjenigen einen süßen Blick oder Lächeln.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Auf den ersten Blick mag die Blondine nach außen hin möglicherweise einen etwas zurückhaltenden und ruhigen Eindruck machen; doch trifft diese Bezeichnung auf die Göttin der Morgenröte eher weniger zu. Viel mehr ist sie eine eine empfindsame und nachdenkliche Person, welche über eine feine Beobachtungsgabe und einen scharfen Verstand verfügt, wodurch sie sehr viel Gespür für Andere hat - von sich selbst wiederum gibt sie allerdings nur sehr wenig preis. Ihre Gedanken und Gefühle behält sie meist für sich und traut sich nur selten jemandem an. Eine kleine Tatsache welche sie hin und wieder ein wenig kühl und distanziert erscheinen lassen mag. Und möglicherweise trifft dies in ganz seltenen Fällen auch zu, immerhin kann nach so vielen unzähligen Jahren schnell mal etwas als vollkommen sinnlos und langweilig erschienen und gar nicht erst das Interesse der Göttin erwecken; doch wer sich davon nicht abschrecken oder versunsichern lässt, entdeckt hinter dieser gut angepassten Maske eine ziemlich humorvolle, warme, leidenschaftliche, vielseitige aber vor allem unabhängige Person mit sehr viel Charakter - wie eben die Morgenröte selbst: in gewisser weise und auf seine ganz eigene Art besonders. Lebhaft beschreibt ihr Erscheinungsbild, in Kreisen wo sie sich wohl fühlt, ziemlich passend, denn als Göttin des Neuanfanges ist sie Veränderungen gegenüber immer recht aufgeschlossen. Neugierig und Wissbegierig möchte sie immer gern neues ausprobieren, neues lernen und auch erleben. Ist dementsprechend auch oftmals schnell von immer wiederkehrenden Routinen gelangweilt. Gerade deshalb nimmt sie gerne die Gestalt einer jungen Frau an, um auf der Erde neue Abenteuer anzutreten. Aber auch um ihr Verlagen, ihre Lust [angetrieben vom Fluch, welcher auf ihr ruht] nach jungen, sterblichen Männern zu stillen. Am wohlsten und am sichersten, wie sollte es auch sonst sein, fühlt sich die Göttin natürlich in den ersten Stunden des Tages, der Dämmerung, wenn der Tag anbricht und der Körper von einer, nicht in Worte zu fassenden Kraft, durchflutet wird.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

» AM ANFANG ALLER SCHÖPFUNG STEHT DAS CHAOS « - so ist es nicht verwunderlich, dass die Griechen schon immer das Chaos verehrten. Es gibt unzählige Mythen, welche über die Entstehung der Welt - aber auch von den Göttern im Speziellen, handeln. Der wohl aber bekanntester Mythos zur Weltenentstehung ist die sogenannte „Theogonie“ von Hesiod, welcher ein griechischen Dichter war, das Chaos. Und aus dem Chaos heraus gebar zuerst Erbos und Nyx. Die Nacht, deren Kinder, der Äther und der Tag waren. Auch brachten sie den Schlaf, den Tod, die Träume, die Mooren, die Hesperiden und letztendlich auch Eris, die Göttin der Zwietracht, hervor. Neben der Nacht vereinigte sich aber auch Gaia, die Verkörperung der Erde, mit Uranus, dem Himmel, und gemeinsam brachten sie eine ganze Reihe von Kindern zur Welt: die Titanen. So war es der Titan Hyperion, welcher gemeinsam mit Theia die Sonne, den Mond und die Morgenröte - Helios, Selene & Eos, das Leben schenkten. Noch lange Bevor Zeus und seine Geschwister an die Macht kamen. Und auch wenn die Titanen in der Zeus-Äre an Bedeutung verloren, so verschwanden sie nicht aus dem Pantheon der Götter.
Eos - An der Quelle des Okeanos stand ihr Thron, von welchem sie allmorgendlich mit ihrem Gespann aus der Tiefe des Meeres auftauchte und damit den neuen Tag ankündigte. Daher trug sie auch den Beinamen Erigeneia, die Früherwachende. Mit ihrem eigenem Wagen, welcher von ihren Pferden Phaethon und Lampos gezogen wurde, fuhr sie ihrem Bruder dem Sonnengott bei dessen Reise über den Himmel voraus und brachte den Menschen das Licht nach der dunklen Nacht. Mittags verwandelt sie sich anschließend in Hemera, das Licht des Tages, und am Abend in den Sonnenuntergang, manchmal auch Hesperide genannt - soweit zu ihrer festgefügten Rolle in ihrer Glänzzeiten, doch wie es bei den Göttern war, war sie nicht nur einfach eine Rollenausfüllerin. Nein, sie hatte auch ihre eigenen Wünsche und Träume ∼

» DIE SCHÖNSTE UNTER DEN GÖTTINNEN « - ihre Schönheit galt als unübertroffen und wurde über alle Maße gepriesen; so wird die Göttin der Morgenröte als eine überaus anmutige, schön gelockte, rosenarmige und rosenfingerige Göttin beschrieben, dessen Kleid aus feinem Safran gestrickt war. Oftmals aber auch als die Morgensonne beschrieben, oder besser gesagt als die Frau, welche auf der Morgensonne ruhte und die noch ruhige Erde stumm betrachtete. Einer Schönheit, welcher sich die Göttin durchaus bewusst war, weshalb sich ihre Triebe auch nicht darin erschöpften, die Rolle als unvergleichbar schöner Göttin der Morgenröte auszufüllen. Dieses Schicksal - ihr Schicksal, änderte sich allerdings mit Zeus. Sobald die Titanen entmachtet worden waren, wurde die rosenfingerige Eos von ihrer Bühne befördert und stattdessen nahm Aphrodite ihren Platz ein. Aphrodite, welche von nun an als die Schönste der Schönsten auserkoren wurde.
Mit ihrem ersten Gatten, dem Titan Astraios [dem Gott der Abenddämmerung], hatte sie viele Kinder. Die vier Winde: Euros, dem Gott vom Ostwind und der frostigen Kälte im Winter. Zephyr, dem Gott vom milden Westwind und dem Boten des Frühlings. Notos, dem Gott vom sanften und warmen Südwind. Boreas, dem Gott vom kalten Nordwind im Winter. Und auch der Morgenstern [Eosphoros], also auch viele weitere Sterne, waren Kinder des himmlischen Titanenpaares. Darüber hinaus hatte sie auch viele andere Liebhaber. Zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse soll sie auch oft gut aussehende Männer entführt haben. Doch sollte ihre Lust und ihr Begierde nicht auf Ewig ohne jegliche Konsequenzen bleiben. Und der ausschlaggebende Grund dafür war ihre Liebschaft mit dem Kriegsgott Ares, welcher der Geliebte der schönen Aphrodite war. Eine Tatsache welche die Geliebte des Kriegsgottes erzürnte, woraufhin diese aus Rache sie mit einem Fluch belegte - einem unstillbaren Hunger auf junge, sterbliche Männer. Seither errötete der Himmel mit ihr, wenn sie morgens über den Horizont zieht, sich überall nach jungen Männer umschaute und ihr die Schamröte ins Gesicht trieb {aber wer weiß, vielleicht war es gar nicht die Schamröte sondern das noch erhitzte Antlitz nach einer erfreulichen Liebesnacht?}. Von nun an also angetrieben von diesem unstillbaren Durst, von dieser unerträglichen Begierde sollte die Liste der von ihr verfolgten Jünglinge eine lange werden. Und wenig überraschend wurde die Göttin selbst dabei immer unglücklicher, denn waren sterbliche Jünglinge nun mal, im Vergleich zu den Jahrmillionen, die bereits auf Eos Schulten lasteten, nur ein paar wenige kurze Augenblicke schön. Sehr bald fingen diese an zu altern. Ihre Zähne fielen aus und ihre Gebeine wurden klapprig. Oder wie man es auch sonst sagen konnte - die ganz normale Tragödie des normalen Menschen. Doch war Ares für die Göttin der Morgenröte nicht nur eine einfache Liebschaft gewesen. Nein, ganz im Gegenteil - er brachte ganz neue Gefühle in ihr hervor. Ließ sie glauben, dass sie endlich ihre Liebe gefunden hatte. War ihr Ruhepol. Ihr Fels in der Brandung. Wollte die Seine sein. Zu ihm gehören, an seiner Seite stehen und für ihm in jeglicher Lebenssituation eine Stütze sein. Allerdings hatte ihr Aphrodite dahingehend nicht nur mit ihrem eigenen Fluch einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht; auch Ares belegte sie mit einem Fluch, welcher ihn Eos gänzlich vergessen ließ. Ihre gemeinsamen Momente. Alles. Und genau dieser Gedanke war es, der die Göttin so unfassbar traurig stimmte.

Die wohl berühmteste Tragödie war die von dem schönen Jüngling Tithonos - ihrem Prinzen. So liebreizend wie jeder andere und doch vermochte er eine besondere Aufmerksamkeit der Göttin geschenkt zu bekommen. Sie verliebte sich in ihn. In sein sanftes Lächeln und in das Glitzern in seinen Augen. Verliebte sich so sehr, dass sie über ihren eigenen Schatten sprang und Zeus um die Unsterblichkeit für den jungen Mann erbat. Wollte sie für immer ihre Zeit mit ihm verbringen. Für immer und ewig. Für immer vereint. Eine Bitte welche Zeus ihr erfüllte; allerdings hatte sie vergessen ihrer Bitte eine Sache hinzuzufügen: die ewige Jugend. Und so vergeisterte ihr Liebhaber allmählich. Alterte wie jeder normale Mensch vor ihren Augen. Thitonos Körper schrumpfte von Tag zu Tag. Seine Stimme wurde immer dünner und schriller; eine grauenhafte Lage. Ein Anblick, welcher die Göttin allmählich zum verzweifeln brachte. So verwandelte Zeus schließlich den unglücklichen Gatten der schönen Göttin in eine zirpende Zikade. Als diese zirpt er ihr jeden Morgen einen Abschiedsgruß zu, bevor er sich auf die weite Reise macht. Und so sehr Eos es auch bedauert ihre Liebe verloren zu haben, so sehr tröstet sie der Gedanke ihn doch nicht gänzlich verloren zu haben. Schaut ihm allmorgendlich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen hinterher ehe sie ihre tägliche Aufgabe in Angriff nimmt. Zudem sie noch immer eine lebende Erinnerung an ihren Geliebten hatte, durch ihre gemeinsamen Söhne: Emathion & Memnon. Vor allem Memnon, ihr Sohn des „Tages“, hatte eine besondere Aufmerksamkeit der Göttin erlangt und beschritt seinen Weg stets unter ihrem wachendem Auge {was möglicherweise an der unglaublichen Ähnlichkeit zu dessen Vater lag}. Allerdings nicht wachsam genug {ein Gedanke, welcher noch immer in stillen Momenten der Göttin der Morgenröte zu schaffen machte}. Als der Hohe König der Aithioper und Feldhauptmann kam der Halbgott im 10. Jahr des Trojanischen Krieges - kurz nach Hectors Tod, mit einer großen Flotte zur Hilfe. Doch konnte sein Auftauchen nicht ungünstiger sein; nah einer Auseinandersetzung der Ratsversammlung [zwischen Polydamas, Helena und Priamos], bei welcher man aushandelte, ob der Äthiopienkönig noch etwas zu ausrichten vermochte, ehrte der König sein Erscheinen und die Seinen durch die herrlichsten Gaben und Festmahle. Und wie es unter Anführern so üblich war, führten sie gegen Ende des Abendessens einen Austausch von glorreichen Kriegsgeschichten und Heldentaten. Diese Erzählungen bewegten Paros dazu den Äthiopenkönig [ihren geliebten Sohn] zum Trojas Retter zu verkünden; bescheiden wie der Sohn des Tages war warnte er dennoch, dass sich seine Stärke in der Schlacht auch hoffentlich zeigen möge, gleichwohl er glaubt, dass es unklug sei, sich am Abend zu rühmen. Vor dem nächsten Tag des Krieges, so groß war die Liebe des Gottes zu Memnon, gebietet Zeus allen anderen Olympiern, sich nicht in den Kampf mit einzumischen. Im Kampf erschlug Memnon die Pylianer, zu dessen Antilochos, des Nestors Sohn, gehörte. Woraufhin dieser, nach Rache suchend, Memnom zum Kampf zu stellen versuchte; allerdings lehnte der Sohn des Tage ab, da es nicht angemessen sei gegen einen alten Mann zu kämpfen. Also bittet Nestor Achilleus [einen engen Freund seines gefallenen Sohnes] darum seinen Freund zu rächen, was letztendlich zur Konfrontation führt.

»ELENDER, DER DU SO MITLEIDLOS DIE TROJANER ERSCHLUGEST, JETZT STEHT DIR EIN GÖTTERSOHN ENTGEGEN, DEM DU NICHT GEWACHSEN BIST, DENN EOS, MEINE MUTTER, DIE OLYMPIERIN, IST MEHR DENN DEINE MUTTER THETIS, DIE SICH ALLEIN UNTER DEN SCHEUSALEN DES MEERES GEFÄLLT!« ABER ACHILL LÄCHELTE NUR UND SPRACH: »DER ERFOLG WIRD LEHREN, WELCHER VON UNS VON EDLEREN ELTERN ABSTAMMT! ICH FORDERE VON DIR JETZT RACHE FÜR DEN JUNGEN HELDEN ANTILOCHOS, WIE ICH EINST AN HEKTOR RACHE GENOMMEN FÜR MEINEN FREUND PATROKLOS!« SODANN LIESS ER SEIN LANGES SCHWERT AUS DER SCHEIDE BLITZEN, UND DASSELBE TAT MEMNON. SO STÜRZTEN SIE AUFEINANDER LOS. ZEUS LIEBTE SIE BEIDE UND MACHT SIE SELBST IN DIESEM AUGENBLICKE GRÖSSER, STÄRKER UND UNERMÜDLICHER, ALS MENSCHEN SIND, SO DASS DAS GANZE SCHLACHTFELD DEN ZUSAMMENSTOSS DER HALBGÖTTER BEOBACHTEN KONNTE. VERGEBENS SUCHTEN SIE EINANDER BALD ÜBER DEM SCHIENBEIN, BALD UNTER DEM PANZER ZU VERWUNDEN; IHRE RÜSTUNGEN KLIRRTEN; DAS KAMPFGESCHREI DER ÄTHIOPIER, TROJANER UND ARGIVER STIEG EMPOR ZUM HIMMEL, DER STAUB WIRBELTE UNTER IHREN FÜSSEN AUF, UND WÄHREND DIE FÜHRER KÄMPFTEN, FEIERTE UNTER IHREN KRIEGERN DAS GEMETZEL NICHT. DIE OLYMPIER, DIE VON DER HÖHE HERAB ZUSCHAUTEN, HATTEN IHRE FREUDE AN DEM UNENTSCHIEDENEN KAMPFE.

Nach Memnons Tod war Zeus durch Eos’ Tränen, welche jeden Morgen als Tau vom Himmel fielen, so sehr bewegt, dass er dem gefallenen Sohn die Unvergänglichkeit gewährte. So ließ der oberste olympische Gott aus der Asche Memnons eine Schar Vögel sich erheben - die Memnoniden, welche sich alljährlich über dem Totenhügel bekämpften. Anschließend führte die Göttin der Morgenröte die Überbleibsel ihres Sohnes hinweg und begrub diese an einem Ort, wo später ein Fluss entstand. Dort, wo die Memnonsvögel ihre Flügel benetzte und damit den Platz seines Begräbnis jährlich besprengten. Allerdings sollte es nicht ihr einziges Kind sein, welches man ihr nach. Was in ihr das ungute Gefühl auslöste, dass ihr Glück unter keinen sonderlich guten Sternen stand.

EOS STIESS AM HIMMEL EINEN SEUFZER AUS UND HÜLLTE SICH IN GEWÖLK EIN, DASS DIE ERDE IN FINSTERNIS BEDECKTE; IHRE KINDER, DIE WINDE, FLOGEN AUF IHR GEHEISS HERUNTER AUF DIE EBENE, ERGRIFFEN DEN LEIB DES ERSCHLAGENEN UND ENTFÜHRTEN IHN DURCH DIE LÜFTE AUS DEN HÄNDEN SEINER FEINDE.

Ein weiterer Liebhaber der Göttin war der riesenhafte Jäger und gewalttätige Orion - was genau sie in ihm sah, kann sie sich bis heute nicht wirklich erklären. Doch hatte sie erbarmen mit dem Gott als dieser von seinem Vater, dem Weingott, geblendet wurde und ließ ihn sein Gesicht in ihren Strahlen baden. Sie gab ihm somit nicht nur das Augenlicht wieder, sondern nahm ihn auch zu ihrem Geliebten. Möglicherweise hoffte sie, dass er diesen Neuanfang nutzt, um etwas aus sich zu machen. Sich zu bessern. Doch hatte sie auch hierbei weit daneben gefehlt. Weiterhin blieb dieser gewalttätig bis er schließlich von Artemis zu den Sternen verbannt wurde.

» UND MORGEN KOMMT EIN NEUER HIMMEL « - Die Jahre vergingen und schließlich war die Göttin des Neuanfanges selbst diejenige die einen Neuanfang brauchte. Und diesen Neuanfang sah sie in der aufkeimenden Idee die Halbgötter zu sich zu holen. Sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu helfen mit ihren Fähigkeiten zurecht zu kommen. Sie zu beschützen. Sie auszubilden und zu erfahrenen Kriegern zu machen. Vor allem aber beruhigte sie der Gedanke ihre eigenen Kinder bald bei sich zu wissen zu können. Bei sich, wo sie immer ein wachsames Auge auf sie haben würde. Bei sich, wo sie immer sofort zur Stelle sein konnte, wenn es ein Problem gab. Und so schwor sich die Göttin selbst, dass sie nicht noch einmal die schmerzliche Erfahrung machen und eines ihrer geliebten Kinder verlieren würde. Denn noch ein weiteres Mal würde sie diesen Schmerz nicht überleben. Es stand demnach ganz außer Frage, dass sich Eos der Aufgabe annehmen würde den Halbgöttern auf ihrem neuem Weg zu begleiten. Wer schon hätte besser für eben diese Aufgabe sein können als die Göttin des Neuanfanges selbst?
Die Entscheidung wohin sie ihr eigener Weg führen würde ließ nicht lange auf sich warten - Aetos, sollte vorerst ihre neue Heimat werden. Umschlossen von Bergen und Hügeln, grünen Wiesen und Wäldern hatte die Ruhe fast schon etwas idyllisches an sich. Eine Ruhe nach welcher sich die Götting so sehr sehnte, dass sie dieser nicht widerstehen konnte. Wenngleich dieser Drang nach wie vor von ihrer unstillbaren Begierde stets in den Schatten gestellt wurde. Und so konnte sie, trotz ihrer neuen Aufgabe und den damit verbunden Pflichten, es nicht sein lassen bei ihrer allmorgendlichen Runde ihren Blick über die jungen und schönen Männer schweifen zu lassen und ab und an sich unter die sterblichen zu mischen. Ihrer Lust nachzugeben und sich einem Schönling hinzugeben. Nicht desto trotz jedoch verweilt die schöne Göttin überwiegend in der Siedlung, in der Nähe ihrer Schwester, mit welcher sie nach etlichen Jahren wieder vereint war, und ihrer Kinder. Sowie auch dem Rest ihresgleichen. In der Hoffnung ihrem Drang wenigstens ein wenig widerstehen zu können, suchte sie sich neben ihrer Aufgabe die Neuankömmlinge im Camp zu empfang ein kleines Hobby. Ein Hobby welches sie in der Musik fand. Überrascht und begeistert von der gesamten Facette, welche ihr zu verfügung stand, verliebte sie sich schnell in die klassischen und melodischen Klänge. Und da sie vom neuen schon immer wie von einem Magneten angezogen wurde, ließ sie es sich nicht nehmen sich selbst an den verschiedensten Instrumenten auszuprobieren. Es war offensichtlich das die Göttin an diesem kleinen Hobby eine unheimlich Freude gefunden hatte, weshalb sie nicht lange zögerte und den Halbgöttern die Möglichkeit offen hielt auf ihren eigenen Wunsch gemeinsam mit ihr ein Instrument zu erlernen.

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#41

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 30.01.2023 14:02
von Aphrodite (gelöscht)
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Hello! Schön, dass du hier bist!

Entschuldige bitte die Wartezeit aber nun bin ich da und nehme dich direkt mit zur Anmeldung weil deine Bewerbung astrein ist. Entschuldige dass ich mich kurz halte aber ich bin gerade noch auf dem Sprung.

lots of love
Aphrodite


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#42

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 30.01.2023 17:10
von Hades | 1.442 Beiträge




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
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Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#43

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 16:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!


Sora Coleman
27 JAHRE • 14.07.1995
Lee Ji-eun

IRDISCHE WELT
Künstlerin/Musikerin

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation • [x] Mensch

Ist noch ein Mensch

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Wer Sora nicht kennt, würde sie vermutlich auf den ersten Blick als recht distanzierte und unnahbare Frau bezeichnen. Äußerlich mag das stimmen, aufgrund der Tatsache, dass sie keine engeren Bindungen mehr aufbauen möchte. Seit dem tragischen Ereignis und dem ‚Fluch‘ ihrer Familie mütterlicherseits befürchtet sie, dass jeder, der eine engere Beziehung mit ihr eingeht, würde früher oder später vom Pech verfolgt werden. Wie eine ansteckende Krankheit.
Das ist aber nur das, was aus ihr geworden ist, nachdem sie vom Leid und den Schmerzen verdorben wurde. Früher war die Dunkelhaarige ein gläubiges, offenes Mädchen, welches am liebsten der ganzen Welt helfen wollte. Offenherzig ging sie auf andere zu und versuchte zu helfen, wo sie nur konnte. Nachdem Sora ihre halbe Familie verlor, veränderte sich dies. Sie versuchte andere auf Abstand zu halten, aus Angst, sie würde nochmals jemanden verlieren.
Ihre Gefühle drückt sie künstlerisch aus. Sei es durch die Musik, indem sie Musikstücke und Songtexte schreibt oder durch das Malen von Gemälden. Meist sind sie düster, zeigen den Schmerz, welchen sie durchmachen musste, welcher sich noch immer durch ihr Leben zieht wie ein Parasit, der seinen Wirt nicht mehr verlässt, sondern solange bleibt, bist der Wirt daran zergeht.
Selbst in der Gegenwart wird sie von der Tragödie verfolgt. Sei es in ihren Träumen, der Schmerz, der sie jeden Tag aufs Neue heimsucht oder durch die Angstzustände, welche nicht selten auftreten. Um ihre Geschichte zu schreiben und selbst nach ihrem Ableben diese noch zu erzählen, schreibt sie Tagebuch, in der Hoffnung es würde jemand finden, wenn sie nicht mehr da wäre.
Wenn man nun jedoch denkt, dass sie lediglich eine Ruine von ihrem früheren Selbst ist, hat man zwar nicht ganz unrecht, aber es trifft nicht völlig auf sie zu. Noch immer zeigen sich manche Züge, wie beispielsweise ihre Hingabe bezüglich ihrer Familie und Freunde. Zwar besitzt sie nur noch väterlicherseits ein paar Onkel, Tanten sowie Cousins und Cousinen – sowie den ein oder anderen Freund – jedoch kümmert sie sich um diese, ist für ihre Liebsten da. Dabei versucht Sora zu verschleiern, wie es ihr wirklich geht, um für die anderen da zu sein. Ihre großzügige, hilfsbereite Ader besteht – wenn auch in abgeschwächter Form – auch heute noch, indem sie versucht armen Menschen und Tieren zu helfen und diese mit Spenden zu unterstützen.
Nachdem sie die Nachricht ihres Todesurteils bekam, bemerkte man, dass langsam ihre Kräfte dahin schwinden. All die Jahre versuchte sie für ihre tote Familie weiterzuleben, da sie wusste, dass sie gewollt hätten, dass sie sich nicht das Leben nimmt. Nun jedoch sieht sie nicht mehr viel Hoffnung und leidet nur noch.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Blut. Die Flüssigkeit des Lebens. Sora verband damit jedoch etwas anderes. Etwas Dunkles aus ihrer Vergangenheit, an welche sie nicht gerne zurückdachte. Sie erinnerte sich noch gut daran, in der ganzen Kirche verteilt die Leichen ihrer Familie zu sehen. Wie sollte sie dies auch vergessen, wenn sie in jeder Nacht von dem Wahnsinn in ihren Träumen überfallen wird? Jedes Mal aufs Neue hört sie die Schreie, böses Lachen und das Tropfen von Blut, welches von den Wänden, den Bänken oder gar von der Treppe hinab lief. Wie oft sie dieses Szenario in abstrakter Form gemalt und in Noten niedergeschrieben hat, kann sie gar nicht sagen. Jede Therapie half ihr nicht zu vergessen. Keiner konnte wissen wie es sich anfühlte die einzige Überlebende von dem Massaker zu sein und alles mitanhören und später sehen zu müssen. Dabei war sie zu dem Zeitpunkt erst zehn Jahre alt gewesen.
Doch beginnen wir am Anfang der Geschichte.
Am 14. Juli 1995 erblickte Sora zum ersten Mal das Licht der grausamen Welt. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie natürlich noch nicht, welch schlimmes Schicksal für sie vorgesehen war. Das kleine Mädchen wuchs in einer gläubigen, großen Familie in Verona, Italien, auf. Seit zwei Generationen lebte die Familie ihrer Mutter nun schon dort – denn ursprünglich kam diese aus Südkorea. Ihre Eltern lernten sich durch eine Euopareise kennen, auf welcher ihr Vater gegangen war. Einige Wochen verbrachte er auf dem Weingut, half dort aus und verliebte sich in die zukünftige Mutter von Sora. Diese Reise verlängerte sich, aus den Wochen wurden Monate, bis die beiden beschlossen zu heiraten und eine Familie zu gründen.
Über das dunkle Geheimnis wurde aber dennoch Stillschweigen gewahrt. Soras Mutter hatte Angst, sollte ihr Mann erfahren, dass sie glaubten, ein Fluch liege auf ihnen, würde er sie möglicherweise verlassen. Natürlich war ihm aufgefallen, dass ihre Mutter nicht mehr am Leben war und sie selbst die einzige Frau in der Familie war, die noch lebte. Ihm war nie wirklich bewusst gewesen, dass dies einen triftigen Grund hatte.
Erst als sie krank wurde und fest stand, dass sie nur noch wenige Monate zu Leben hatte, beichtete sie ihrem Mann alles, was sie wusste. Natürlich waren es nur Vermutungen, aber konnte es wirklich Zufall sein, dass nun schon seit einigen Generationen alle Frauen der Familie an unheilbaren Krankheiten sterben? Immer war es eine andere Krankheit, welche die Frauen in den Tod zog, sodass eine erbliche Ursache ausgeschlossen werden konnte.
Ohne seine Tochter vor ihrem möglichen Schicksal zu warnen, behielt er das Geheimnis für sich, in dem Glauben, dass Sora nichts mitbekommen hatte.
Dadurch, dass das kleine Mädchen erst zwei Jahre alt gewesen war, als ihre Mutter starb, hatte sie keine großen Erinnerungen an sie und auch wenn sie wusste, dass ihr eine Person in ihrem Leben fehlte, so wuchs sie zu einem hilfsbereiten, offenen Mädchen heran. Für sie gab es nichts Schöneres, als in der Kirche ihrem Onkel beim Orgelspielen zuzuhören, bis sie selbst den Mut fasste, mit ihren kleinen Fingern die großen Tasten herunter zu drücken und mithilfe ihres Onkels die Klänge des Instruments hervorzulocken. Dieses strahlende Gesicht und das Funkeln in ihren Augen sah man in der Gegenwart kaum mehr. Die Malerei wiederum lehrte sie ihr Großvater, welcher oft in seinem kleinen eigenen Atelier saß und ein wenig bedauerte, das Familienunternehmen übernommen und das Weingut weitergeführt zu haben, anstatt seinem Traum als Künstler nachgegangen zu sein. Sie erinnerte sich noch gut an den sehnsüchtigen Blick, welcher er stets auf den Pinsel als auch auf die Leinwand richtete. Jedes Mal nahm sie dabei seine Hand in ihre kleinen Hände, blickte mit ihren großen Augen zu ihm auf und sagte zu ihm, dass er für sie immer der größte Künstler für sie bleiben würde. Die Traurigkeit in seinen Augen hatten ihr kleines Herz schon früher zerrissen, sodass sie nicht anders konnte als ihn zu trösten.
Die Jahre vergingen, während Sora zu einem gläubigen, braven und fleißigen Schulkind heranwuchs. Kaum etwas konnte ihre Freude trüben, ging mit einem Lächeln durchs Leben, bis zum Tag X. Es war an einem warmen Sommertag, als ihre kleine Familie – bestehend aus ihrem Vater, Großvater, Onkel sowie Cousin und Cousine, sowie ihr selbst – zum Gottesdienst in der eigenen Kirche gingen. Ihr Onkel hielt die Predigt, als Sora auf die Toilette musste. Sei es Zufall oder Schicksal, es war wohl ihr Glück gewesen. Je nachdem wie man die Sache betrachtete möglicherweise auch Pech. In der Zwischenzeit begann ihr Vater sprichwörtlich den ersten Stein zu werfen und wurde vom Wahnsinn befallen. Ohne wirklichen Grund nahm er einen großen Kerzenständer und schlug auf den nächstbesten der in seiner Nähe war ein. Als wäre es eine ansteckende Krankheit, verbreitete der Wahnsinn sich in der ganzen Kirche, bis alle aufeinander einprügelten. Das einzige was Sora kurze Zeit später auf dem Rückweg hörte, waren die Schreie, sowie boshaftes Lachen als seien sie vom Teufel persönlich besessen. Vor lauter Angst blieb sie an der verschlossenen Tür stehen, kauerte sich in eine Ecke und wippte mit ihrem Körper vor und zurück. Leise summte sie Lieder, die ihr Vater ihr vor dem Schlafengehen vorgesungen hatte und hoffte es würde irgendwann aufhören. Sie hoffte, es sei lediglich in Albtraum aus welchem sie gleich wieder erwachen würde.
Erst als alles ruhig war, traute sie langsam aufzustehen und nachzusehen. Noch heute bereute sie es. Der Anblick der vielen Toten, dem ganzen Blut und dem Chaos brannte sich in ihr Gehirn. Dazu kam der Gestank, von welchem sie glaubte noch immer riechen zu können. Als hätten sich die Gerüche in ihrer Nase eingenistet.
Auch wenn Sora im Innern wusste, dass sie alle tot waren, rannte sie nacheinander zu jedem Mitglied ihrer Familie und versuchte sie wachzurütteln. Doch keine Chance. Sie konnte nicht mal wirklich beschreiben wie sie sich in diesem Moment fühlte, so viel verschiedenes traf aufeinander, sodass sie nicht wusste, was sie zuerst fühlen sollte. Völlig überfordert mit der Situation war sie aus der Kirche gerannt und irgendwo stehen geblieben, wo sie nach Stunden aufgefunden wurde.
Von diesem Tag an konnte sie bis auf zwei Tanten und einem Onkel väterlicherseits niemanden mehr zu ihrer Familie zählen. Der Schmerz und das Leid verfolgten sie die nächsten Jahre lang. Egal was sie auch versuchte, nichts konnte ihr dies nehmen. Einige Zeit redete das Mädchen kein Wort, als hätte sie verlernt wie das überhaupt ginge. Tag für Tag wurde sie verschlossener, distanzierter, je mehr man versuchte zu ihr durchzudringen. Eine ihrer Tanten hatte sich ihrer erbarmt und aufgenommen, wodurch sie in die USA kam.
Das tragische Ereignis war vertuscht worden. In den Zeitungen wurde lediglich von einem Unfall gesprochen, wodurch die ganzen Menschen starben. Sora war die Einzige, die die Wahrheit kannte, aber wollte darüber nicht sprechen. Lediglich in ihrem Tagebuch schrieb sie ihre Gedanken nieder.
Ab ihrem 18. Geburtstag durfte sie selbst über ihr Erbe verfügen. Doch die negativen Gefühle überwogen die positiven. Sie litt noch immer wegen dem was vor acht Jahren passiert war, sodass sie nicht anders konnte als das Grundstück mit der Kirche als auch dem Weingut zu verkaufen. Sie hoffte somit mit der Vergangenheit abschließen zu können, doch schaffte es nicht.
Der einzige Grund, warum sie überhaupt noch weiterlebte war, da sie für ihre verstorbene Familie leben wollte, da sie wusste, dass sie es für sie gewünscht hätten. Doch konnte man das noch Leben nennen?
Die nächsten Jahre verbrachte sie damit sich völlig auf die Schule zu konzentrieren, die Künste zu studieren und den Traum ihres Großvaters zu erfüllen. Sie wollte bekannte Künstlerin werden. In der Malerei als auch in der Musik. Mit viel Arbeit und Fleiß schaffte die junge Frau das sogar.
Viele bewunderten sie, jedoch sahen diese nicht wie kaputt Sora war, obwohl man die Hilfeschreie, welche ihre Bilder und Musik ausdrückten, deutlich hören müsste. Die Menschen schienen dafür trotzdem blind und taub zu sein.
Durch ihre große Angst vor Ärzten war sie in ihrem Leben – vor allem in den letzten Jahren – nicht oft bei einem gewesen. Somit war der Lungenkrebs, durch welchen sie in wenigen Monaten sterben würde, nicht früh genug entdeckt worden. Zwar versuchte man mit allmöglichen Therapien ihr Leben zu retten, doch ihr Körper schlug auf diese nicht an. Es geschah das, wovor ihre Mutter sie in ihrem Abschiedsbrief gewarnt hatte. Der Fluch brach auch bei ihr aus und würde sie töten. Doch war dies wirklich ein Fluch oder einfach nur Zufall?

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[ x] Ja » the future princess of madness and darkness , the queen of tragedy a diamond heart with sharp knives • [ ] Probepost gewünscht • [ x – ist intern aber schon besprochen worden] Spontane Entscheidung • [ ] Kein Gesuch

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Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#44

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 16:55
von Hades | 1.442 Beiträge


hello sora!Schön, dass du hier bist!
Na ich glaube mit dieser Bewerbung wirst du zwei ganz bestimmte Gottheiten ganz glücklich machen! Aber bevor ich die beiden zu Wort kommen lasse, will ich dich hier noch ein wenig vollquatschen (keine Sorge, ich versuche mich kurz zu halten ). Mit dir dürfen wir den ersten Menschen auf unserem Forum begrüßen, wie schön! Diesbezüglich hätte ich auch noch eine klitzekleine Frage: Und zwar haben wir ja in unserer Beschreibung der Menschen zwei Arten - einerseits die ganz normalen Menschen, andererseits diejenigen, die sozusagen hinter den sogenannten "Schleier" blicken können, der die göttliche Welt vor der menschlichen verbirgt. Es wäre gut, wenn du das noch kurz irgendwo vermerken könntest, zu welcher Art von Mensch Sora gehört. Es reicht aber vollkommen, wenn du das dann einfach intern auf deinem Profil machst, deiner Bewerbung steht das auf jeden Fall nicht im Wege. Denn abgesehen von diesem kleinen Aspekt passt alles wirklich perfekt. Soras Geschichte ist ja wirklich unfassbar tragisch, deshalb hoffe ich mal, dass @Erebos und @Dionysos nicht zu viel mit ihr anzustellen gedenken (benehmt euch, Jungs!) Und jetzt bin ich auch mal fertig mit meinem Gequatsche und will die beiden selbst zu Wort kommen lassen. Meines Wissens habt ihr euch ja bereits ausgetauscht, aber nur der Vollständigkeit halber würde ich noch deren GO abwarten. Sobald sie auch das gegeben haben, darfst du sofort in die Anmeldung hüpfen. Ich trag dir schonmal deine Koffer vor!


Liebe Grüße, Hades



King of the underworld

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#45

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 17:08
von Erebos (gelöscht)
avatar

Da @Dionysos seinen wohl verdienten Mittagstrunkenheits-Schlaf nachkommt, übernehme ich eben und fasse mich auch kurz.
Wir haben bereits ausführlich gesprochen und sind beide sehr angetan von deiner Interpretation des Gesuchs. Daher freuen wir uns ungemein, dich hier zu begrüßen und loszulegen.


Hades findet das voll nice
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#46

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 17:26
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Ist notiert, dann werde ich auf meinem Profil vermerken, zu welcher Art Mensch sie gehört
Beim Ausfüllen der Anmeldung ist mir gerade aufgefallen, dass es 'Mensch' als Wesen noch gar nicht gibt, was soll ich stattdessen nehmen?

Damit ich die beiden göttlichen Herren nicht länger warten lassen muss


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#47

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 17:33
von Hades | 1.442 Beiträge

Ui, da ist uns wohl was durch die Lappen gegangen, bitte verzeih!
Ich hab's gleich mal angepasst und jetzt solltest du auch auswählen können, dass es sich bei dir um einen Menschen handelt



King of the underworld

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#48

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 17:36
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Alles gut, selbst Götter sind keine Maschinen
Dankeschön


Hades heult vor Lachen
Hermes schickt dir ganz viele Herzen
Hades findet, du hast das Zeug zur Legende
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#49

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 05.02.2023 18:02
von Hades | 1.442 Beiträge




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

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[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
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#50

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 16:40
von Tisiphone
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Bitte seid gnädig mit mir. Erkältung und plärrende Kinder waren keine Hilfe. U.u





source? bro, divine intuition!


TISIPHONE
TAUSENDE JAHRE ALT
MARIA AMANDA SCHAUB

GÖTTLICHE & IRDISCHE WELT
STAATSANWÄLTIN

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ x ] Gottheit der Vergeltung[EINFÜGEN] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Über die Fähigkeiten der Erinyen im gesamten, und vor allem der drei Schwestern im einzelnen ist nur wenig wirklich überliefert, was vor allem daran liegen mag, dass eine Begegnung mit ihnen für Sterbliche meist entweder mit dem Tod oder im Wahnsinn endete und all jene, von denen die Göttinnen abließen, da sie Gebüßt hatten, zu sehr von Furcht erfüllt waren, um über die drei Schwestern zu sprechen, es also daher stets schwer war eine verlässliche Quelle zu finden. Dennoch darf an dieser Stelle einiges über Tisiphones göttliche Kräfte verraten werden;
So ist sie beispielsweise der Telepathie fähig, jedoch beschränkt sich diese Gabe lediglich auf jene, die in ihrem Dasein bereits ein großes, sühnenswertes Unrecht begangen haben, welches noch nicht vergolten wurde. Denn solche Kreaturen, die der Stimme ihres eigenen Gewissens über taught sind, hören die Stimme der Rachegöttin, als leises Wispern, scharfes Fauchen, schrilles Kreischen und dunkles Grollen, in sich überlappenden, nie enden wollenden Worten voll Verachtung und Schuldzuweisung. Auch ihre echte Stimme kommt für den furchterregenden 'Erinnyengesang' zum Einsatz, der nicht nur ihre Opfer in eine Schockstarre zu versetzen imstande ist, sondern auch durchaus durch seine Schönheit fesseln kann.
Ferner ist Tisiphone eine meisterhafte Giftmischerin. Tod und Wahnsinn bringt sie nicht nur durch konstante Verfolgung und wirre Worte, sondern auch durch allerlei gefährliche Substanzen, die sie beispielsweise aus dem Speichelschaum mystischer Biester, wie dem Cerberus, herstellt oder auch mit der Magie, die sie einem Gott, oder sich selbst, aus dem Haar kämmt. Natürlich ist sie dahingehend auf eine gewisse Beteiligung angewiesen, aber nicht selten sind die Herren einer schauderhaften Kreatur auch die Auftraggeber ihrer Dienste.
In der Antike besaß Tisiphone zudem auch Fledermausschwingen. Diese kann sie nun jedoch meistens nur im Olymp einsetzen, denn in der Welt der Sterblichen fehlt es ihr oft an göttlicher Kraft.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Ganz im Gegensatz zu ihrer zart wirkenden Gestalt zeigt Tisiphone ein fast schon hartes Herz und scheint den Glauben an die Menschheit und auch die Götter selbst schon fast verloren zu haben. Wie oft wurden sie und ihre Schwestern bereits zum Spielball göttlicher Launen? Mittlerweile ist es nicht mehr der reine Gedanke nach Vergeltung, der ihr Handeln treibt, sondern auch ein gewisses Verständnis, das sie innehalten und nachdenken lässt. Für die Schreiber der göttlichen Geschichte mag dieses Umdenken mit dem Prozess des Orestes stattgefunden haben, doch eigentlich hängt Tisiphone vielmehr dem Schicksal des Athamas und seiner Familien nach. Ihr angeblicher Wandel von der Erinnye zur Eumenide ist eher etwas, das sie mit Zorn erfüllt, denn trotz ihrer Aufgabe war die Welt für sie nie schwarz-weiß und ihr widerstrebt die Verdrängung ihrer wütenden Kraft durch das Patriarchat die mit Ovids Schilderung der Ereignisse einherging.
Zur 'Furie' wird Tisiphone zwar nur selten, sie macht ihren Standpunkt dennoch selbstbewusst deutlich, verbeißt sich in Problemen und lässt sich auch nicht vom Kurs abbringen, wenn eine Sache ihr wichtig ist, und nur ein Thor würde noch versuchen, sie darüber hinaus zu reizen und ihren Zorn auf sie zu ziehen.
Wenn auch meist ernst und verschlossen, hat Tisiphone auch eine weiche und warmherzige Seite, die vor allem ihre engsten Vertrauten kennen, aber auch solche, denen das Schicksal hart mitgespielt hat.
Sie besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, ebenso wie einen festen Glauben an Blutsbande, weswegen es ihrer Meinung nach immer noch ein schlimmes Verbrechen ist, seine Familie zu hintergehen, oder sich von dieser abzuwenden.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Geboren wurden Tisiphone und ihre Schwestern genau genommen auf zwei Arten; Ihre körperliche Existenz verdanken sie dem- jedenfalls für Uranos unglücklichen- Umstand, dass Kronos diesen mit einer Sichel entmannte. Da ein solcher Akt auch bei Göttern keine saubere Angelegenheit ist, fielen mehrere Tropfen des Protogenoienblutes auf die Erde und formten dort die Erinnyen, die zu diesem Zeitpunkt jedoch noch wilden Geistern glichen, die ziellos wüteten und sich ihrer Existenz nicht richtig bewusst waren. Erst als Nyx sie unter ihre Fittiche nahm, und ihnen dadurch auch ein Bewusstsein einhauchte, begann ihre wirkliche Existenz.
Eine Existenz als Rächerin, als Schreckensgestalt und Schauergeschichte… aber auch eine Existenz als Beschützerin und 'Reintegratorin'. Sie und ihre Schwestern waren nicht nur Wesen, die Bestraften, sondern sie vergaben auch, wenn jemand seine Strafe geleistet hatte und in einigen Fällen auch, wenn er sie aus tiefstem Herzen ehrlich bereute. Tisiphone mochte grausam denjenigen gegenüber (gewesen) sein, die Gräueltaten verübten und sich darin im Recht sahen, doch sie war auch barmherzig und maßvoll. Was ihre Opfer hörten und spürten war lediglich ein Spiegel dessen, was sie getan hatten und ihre Jagd dauerte nur so lange an, bis sich Einsicht und Verständnis einstellten und der Täter sein Verbrechen bereute- oder aber, wenn er ganz und gar uneinsichtig war, bis er dem Wahnsinn anheim fiel oder sogar den Tod fand.
So suchte sie mit ihren Schwestern zum Beispiel Ino und Athamas auf; Erstere, da sie niederträchtig ihrer Familie und ihrem Volk durch eine Missernte geschadet, die Götter durch einen manipulierten Orakelspruch missachtet und ihren Stiefsohn zu ermorden versucht hatte. Letzteren, weil er seiner Frau blind geglaubt und dadurch sein eigen Fleisch und Blut aufs Spiel gesetzt hatte. So ließen die Erinnyen von Athamas nach einer Weile wieder ab und er fand sogar ein neues Glück, Ino hingegen fand ihr Schicksal in den Tiefen des Meeres.
Als Peirithoos im Begriff war, gemeinsam mit Theseus Persephone aus der Unterwelt zu entführen, fesselte Tisiphone die beiden Männer an, sodass sie ihren Plan nicht in die Tat umsetzen konnten, ließ sie davon abgesehen jedoch in Frieden- auch wenn das Ganze natürlich anders ausgesehen hätten, wenn die beiden nach ihrer Rettung durch Herakles noch an ihrem Plan festgehalten hätten.
Die berühmteste Geschichte über die Taten der Erinnyen ist vermutlich die Sage um Orestes, die sowohl von Homer, als auch in Teilen von Goethe bearbeitet wurde und in der Tisiphone und ihre Schwester den Muttermord an Klytämnestra rächen. Orestes, so viel gestand Tisiphone ihm immerhin zu, war damals in keiner einfachen Position gewesen; Seine Mutter war davon ausgegangen, dass ihr Ehemann sich trotz ihres Bitten und Flehens in den Kampf um Troja eingemischt und ihre gemeinsame Tochter Iphigenie geopfert hatte, wodurch diese zu Tode gekommen war. Erfolglos hatte sie versucht die Erinnyen anzurufen, denn da Iphigenie noch lebte, gab es nichts zu sühnen; die wusste Klytämnestra jedoch nicht. Als Agamemnon nach langer Zeit mit einer jungen Frau an seiner Seite zurückkehrte, ging sie davon aus, dass Kassandra seine Liebhaberin war und all die aufgestaute Wut, die Trauer und Frustration waren der geeignete Nährboden für die Aighistos', der sie aus seinen niederen Motiven letztendlich zum Mord an ihrem Mann anstiftete. Noch während die Erinnyen über diesen Fall debattierten, ermorderzte Orest wiederum Klytämnestra und somit eine Blutsverwandte; seine eigenen Mutter. Dies war wiederum eine Tat, die per Definition in den Tätigkeitsbereich der Schwestern lag und so mussten sie den Orestes jagen. Da dieser den eigentlichen Drahtzieher der Misere, nämlich Apoll, an seiner Seite hatte, wurde der Fall noch einmal verhandelt und Athene sprach Orest schließlich frei- nur leider hatte dieser Freispruch nichts mit seinem eigenen Gewissen zu tun und so war es die Pflicht der Erinnyen ihn noch länger zu verfolgen, bis er seine Schwester Iphigenie wiederfand, zurück nach Hause brachte und schließlich die Tragödie seiner Familie verstanden hatte.
Manchmal verhalf Tisiphone mit ihren Schwestern auch den Hinterbliebenen eines Opfers zur Vergeltung, indem sie ihnen den Mörder offenbarte- immerhin gab es viele Wege, jemanden seiner Strafe zuzuführen.

Im Mittelalter wurde es Stiller um die Erinnyen. Das Frauenbild wandelte sich und niemand hatte Lust seine göttliche Existenz zu offenbaren, indem er darüber lachte, wie ihn Flammen an den Füßen kitzelten, nur weil er sich nicht brav und artig der neuen Kirche beugte, also zog sich Tisiphone auf den Olymp zurück und harrte der Dinge die da kamen.
Manchmal, wenn es sich lohnte, stattete sie der irdischen Welt einen Besuch ab. Sie stärkte zum Beispiel die Suffragettenbewegung, indem sie flammende Reden über die Ungerechtigkeit des Patriarchats bei vornehmen Teekränzchen unter hohen Töchtern hielt, oder trieb ganz besonders widerliche menschliche Exemplare der Kirche ihrem Ende entgegen. So richtig zurück in die Welt kam sie aber erst in den 80ern und nach einigem hin und her gab sie sich schließlich als Juristin aus und lehrt nun Verbrechern das fürchten.

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Ich mag diese ganze Dödel-Sache mit Uranos nicht so gerne, deshalb habe ich zwei Mythen verbunden. Natürlich lässt sich XXX

Auch durch @Nyx, Nyx und @Erebos oder @Hades und @Persephone ersetzen, je nachdem wer in die Elternrolle rutschen mag. ❤️


Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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