#51

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 16:56
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hat hier jemand "Erkältung" und "Kinder" gesagt?
Ich meinte natürlich "Nyx lässt sich durch Nyx und Erebos oder Persephone und Hades ersetzen".

Ich hatte es vorgeschrieben, damit die Verlinkungen funktionieren und mich dann irgendwie selbst ins Aus katapultiert. Oo


Hades heult vor Lachen
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#52

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 16:59
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


hello tisiphone!Schön, dass du hierhergefunden hast!
Ich muss sagen, deiner Bewerbung hab ich wirklich schon in gespannter Erwartung entgegengeblickt und du hast mich keineswegs enttäuscht! Nicht nur passt das Gesicht, das du für Tisiphone gewählt hast, ausgesprochen gut, sondern finde ich es auch absolut perfekt, wie du ihre Eigenschaften und Prinzipien herausgearbeitet hast. Einerseits diese Rachsucht, andererseits aber auch der starke Gerechtigkeitssinn. Tisiphone wirkt schon jetzt sehr tiefgründig und vieldimensional, da bin ich schon sehr gespannt, was wir von ihr noch so alles zu lesen bekommen werden! Ich finde es auch sehr passend, dass sie in der menschlichen Welt nun als Staatsanwältin tätig ist!
Was die Geschichte mit ihrer Entstehung betrifft, finde ich eigentlich, dass du das ziemlich gut miteinander verknüpft und verpackt hast, deshalb finde ich, kannst du das auf jeden Fall so stehen lassen. Grundsätzlich habe ich auch absolut gar nichts an deiner Bewerbung zu beanstanden und da dir ja sowohl die Göttin als auch der Avatar bereits reserviert waren, darfst du deine Schwingen gleich ausbreiten und auf die andere Seite flattern!


Liebe Grüße, Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#53

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 17:06
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
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[appinfo]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? Bitte verlinken!
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
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#54

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 21:28
von kein Name angegeben • ( Gast )
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source? bro, divine intuition!




Eros
Sieht aus wie Ende 30
Cheyenne Jackson

GÖTTLICHE/IRDISCHE WELT
Besitzer eines Stripclubs mit gewissen Vorzügen

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ x ] Gott der begehrlichen Liebe • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation

Eros ist wohl einer der Götter, der nicht wirklich mit besonderen Fähigkeiten um sich werfen kann. Natürlich ist ihm möglich zwei oder auch mehrere Menschen dazu zu bringen ein Auge aufeinander zu werfen oder diese in eine Art Extase in Sachen Liebe oder Sex zu versetzen, doch ansonsten ist er ziemlich langweilig. Es kümmert Eros selbst allerdings auch nicht. Durch sein Leben auf der irdischen Welt, hat er sich eher Fähigkeiten angeeignet, die ihm dort Vorteile bringen. So ist er sehr begabt im Tanzen, Konversation führen und darin Cocktails an der Bar seines Stripclubs zu mixen. Eine weitere Eigenschaft, die man ihm wohl als gewissen Vorzug anrechnen kann, ist: selbst eine ziemlich heiße Verführung zu sein.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Heiß. Eine Verführung. Selbstbewusst. Das sind wohl Eigenschaften, die Eros beschreiben. Er ist von sich überzeugt und weiß genau was ihn auszeichnet und welche Knöpfe er drücken muss, um andere von sich zu überzeugen. Bei besonderen Individuen allerdings, die seinem unwiderstehlichen Charm und Aussehen nicht direkt verfallen, kann er eine ziemlich hartnäckige Art an den Tag legen. Er besitzt den Drang, jeden um den Finger wickeln zu wollen, worin er bisher auch nie gescheitert ist.
Trotz dieser recht unnahbaren Persönlichkeit, trifft es wohl perfekt auf ihn zu, wenn man von einer harten Schale und einem weichen Kern sprach. Eros ist empathisch, hilfsbereit und trägt sein Herz auf der Zunge.
Der Gott der begehrlichen Liebe wird seinem Namen nur allzugerne gerecht. So wie er selbst in der göttlichen Welt schon sehr an seiner eigenen und anderen Sexualitäten interessiert war, hat sich dies in der Menschenwelt nur noch mehr verstärkt. Er sagt selbst über sich, dass er ein Nymphoman ist.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Vielen Erzählungen zufolge entsprang Eros einem schwarzen Ei, doch würde er sich daran doch erinnern, oder? In seinen ersten Augenblicken war das Chaos. Überall um ihn herum herrschte diese Macht und formte seine Hülle, erschaffte ihn und gebar ihm einen Körper, um als vollkommener Gott ein Teil des Daseins zu bilden. Er spürte von Anbeginn seine Göttlichkeit und gab sich seiner Aufgabe hin, Liebe, Begierde und Leidenschaft zu verkörpern.
Eine lange Zeit lebte Eros nur für diesen Zweck, doch als einer der ersten Gottheiten überhaupt, langweilte ihn die Ewigkeit irgendwann und er suchte neue Bestimmungen und Aufgaben in seiner Unsterblichkeit. Dabei entdeckte er eine Versuchung, die seines eigenen Körpers gleich kam. Die Menschenwelt.
Seine ersten Besuche in dieser Welt waren nur kurz. So wie kleine Urlaube, die er sich neben seiner Arbeit als Personifikation der Liebe gönnte. Wer wollte schon für immer mit dem Bogen goldene Pfeile verschießen, um ein wärmendes Gefühl der Liebe und Zuneigung zu verbreiten? Im übertragenen Sinne natürlich, denn dieses Gebilde hatten ihm die Menschen angedichtet. In einer Epoche seines Lebens stellte man ihn sogar reitend auf einer Ente dar! Dass Eros dieses ganze Tam Tam überhaupt nicht für seine Aufgabe benötigte, war dabei nicht relevant zu erwähnen.
Mit der Zeit entwickelte sich die Menschheit jedoch weiter und wurde lockerer und offener im Umgang mit Erzählungen und ihrer kompletten Einstellung. Es gab verschiedene Arten der Liebe. Sie konnte gleichgeschlechtlich sein, nur einseitig oder wurde getrennt gehalten zwischen Beziehung und Sexualität. Die Möglichkeiten waren vielfältig!
Deshalb empfand Eros immer mehr Freude an dieser Welt. Natürlich konnte die Liebe zwischen Göttern auch spannend sein, doch wurde er erfinderisch. Er ließ Götter schon vorher in Versuchung kommen sich mit Menschen zu paaren, doch nie war er selbst versucht gewesen, bis ihn eine Menschenfrau in ihren Bann zog.
Ein großer Fehler, denn so unsterblich sein Leben war, so endlich war ihres. Es brach sein Herz. In dieser Zeit herrschten viele Kriege auf der irdischen Welt, wie gerne hätte Eros allen die Liebe für immer entzogen, doch nahm er selbst seine Aufgabe als Gott ernst und irgendwann fing er sich wieder. Gleichgültigkeit legte sich über sein Gemüt und lies ihn eine Mauer aufbauen. Trotzdem blieb er in dieser Welt.
Nach und nach baute Eros sich ein gesondertes Leben auf. Er führte ein Doppelleben als "normaler Mensch" und eröffnete einen Club mit dem Thema, welches er am besten Verstand. Liebe und Begierde. Seine Wunden heilten langsam und während er sich schwor nie wieder selbst der Liebe zu verfallen, vergnügte er sich lieber ohne Gefühle mit jedem, der mit ihm das Bett teilen wollte. Erstaunlicherweise waren das durch sein verführerisches Aussehen sowohl sehr viele Frauen als auch Männer. Wie viele Kinder dadurch schon entstanden waren, konnte wohl niemand mehr zählen. Es kümmerte Eros nicht und aufhalten tat ihn diesbezüglich auch niemand, zumal ihn keiner als Vater anklagte. Alles in allem war der Gott schließlich doch recht zufrieden mit seinem Leben und genoss jeden einzelnen Tag. Er konnte Arbeit und Vergnügen verbinden, ohne sich wirklich anstrengen zu müssen.

GESUCH & PROBEPOST?

Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches? Bitte verlinken!
Wird ein Probepost/-play gewünscht?

[ ] Ja » LINK EINFÜGEN • [ ] Probepost gewünscht • [ ] Spontane Entscheidung • [ x ] Kein Gesuch




Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
Artemis schickt dir ganz viele Herzen
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#55

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 21:50
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


good evening!Schön dass du hier bist!
Also ich glaube, jetzt wo wir unseren Eros haben wird's bei uns ordentlich zur Sache gehen, hm? Na hoffen wir mal, dass wir nicht alle sofort die Hüllen fallen lassen, sobald du unsere Pforten betrittst.. wobei, wäre auch irgendwie ein lustiges Bild. Okay, genug des Geschwafels, bin ja eigentlich hier, um mir deine Bewerbung anzusehen. Ich finde ja das Gesicht, das du für Eros gewählt hast, total spannend! Passt definitiv sehr gut zu ihm und ich kann ihn mir auch sehr gut in dem Berufszweig, den er gewählt hat, vorstellen! Auch was Fähigkeiten, Persönlichkeit und Story betrifft, kann ich wirklich nur positives dazu sagen und da es für mich bald schon Schlafenszeit ist, will ich hier auch nicht weiter um den heißen Brei herumreden, sondern dir gleich mal das GO geben. Schwing deinen Hintern auf die andere Seite!


Liebe Grüße, Hades



King of the underworld

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#56

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 07.02.2023 22:43
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

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Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
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#57

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 09.02.2023 22:21
von Apollon
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source? bro, divine intuition!


Apollon
~3400 wer rechnet da den schon bitte genau nach
Johnny Edlind

GÖTTLICHE/IRDISCHE WELT
erfolgreicher Sänger & Songschreiber

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[x] Gottheit von [Gottheit des Lichts und der Sonne, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, ein Gott der Heilkunst und der Bogenschützen.] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Erhabenheit und Schönheit gehören wohl zu den bekanntesten Eigenschaften des Lichtgottes Apollon. Doch sind das bei weitem die geringsten seiner Talente und nicht einmal er selbst würde sie als solche benennen.
Apollon ist ein mehr als geschickter Bogenschützen kaum das ein Pfeil sein Ziel je verfehlt hätte. Seine Musik und sein Gesang haben viele Jahre die Götter auf dem Olymp unterhalten ebenso wie mein Umgang mit Worten wohl seines gleichen suchen wird, den Apollon ist ein Poet und versteht es wie kein zweiter sowohl Menschen als Götter mit seinen Gedichten zum Träumen zu verleiten.
Ebenso wie seiner Schwester ist Apllon ein gewissen Geschickt für das Heilen zuteil geworden. Doch die größte Fähigkeit des Gottes ist es wohl das er selbst im größten Unheil, in der schwersten Tragödige noch immer das Schöne zu erkennen.


PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Hochmut und Stolz gehören ganz ohne Zweifel zu den Eigenschaften die man nicht allein Appollon dem schönen gut des Lichts nachsagt. Und doch gehört zu jenen die diese Angewohnheiten wohl am wenigsten von sich weisen können. Doch reichen diese beiden bei weitem nicht aus um den Gott der nicht wenig seiner Zeit mit den Musen verbracht hat, zu beschreiben. Den Apollon gehört zu den wohlschichtigsten Götter mit denen der Olymp aufwarten kann.
Untrieb und Ruhelos ist er lange herumg gereist ehe er in den Olymp zog. Ein Umstand der durch seinen Hang zum Perfektionismus nur noch verstärkt wurde. Es braucht eben seine Zeit bis am diesen einen perfekten Ort für sich gefunden hat. Und mit etwas unterhalb von Perfekt kann er sich noch bis heute nur schwer zurecht finden. Was ein Zusammenleben mit oftmals aufbrausenden, ungestümen und wilden Mann nicht unbedingt leichter werden lässt. Noch schwerer noch gemacht durch seine Eifersucht und eine mit unter extrem übersteigerte Rachsucht. Dinge die jetzt mit den Jahren wohl leiser geworden sind, die sich aber noch immer schwer in ihm Zügeln lassen. Und einmal geweckt seid gewarnt. Den Zorn des Apollon auf sich zu spüren ist noch niemanden gut bekommen.
Doch war sehr wohl von Vielschichtigkeit die Reden. So wohn neben all diesen Dingen auch immer noch das sanftmütige und feinfühlende Herz des Knüstlers in seiner Brust. Der Mann der mehr als nur einfach charmant sein kann und dem man nur zu gerne glauben will wenn man er einem so wunderbar beschreibt wie er dieser einen Liebe die Welt zu Füßen legen und alle Sterne vom Himmel holen will.
Es ist der gleiche Mann der niemanden den er einmal in sein schier endloses Herz geschlossen je wieder heraus lassen will und der für die seinen nicht allein durch die Untiefen des Hades wandeln will sondern ihnen ebenso Denkmäler, nicht nur in seinen ewigen Erinnerungen setzt. Trägt doch bis heute den Lorbeerzweig zu eher seiner Liebe zu Daphne an seinem Instrument. Die Liebe, ein Gefühl das dem Mann mit den Augen die so strahlend blau wie der Himmel an einem Frühlingsmorgen, wohl bekannt, aber eben doch kein enger Freund für ihn ist. Den wirklich glücklich gingen es für ihn damit nie wirklich aus. Ganz gleich ob es nin Frauen oder Männer waren, den ja Apollon macht seine Liebe nicht vom Geschlecht seines Gegenübers abhängig, denen der Gott sein Herz zu schenken versucht, entzog sie sich ihm immer wieder. Ein Drama reiht sich an das andere so ist man versucht das der schöne Apoll der Liebe und allem was damit zu tun hat auf ewig abgeschworen hat, doch weit gefehlt. Es ist nicht der ewig depressive, grüblerische und in sich zurück gezogene Mann geworden wie man auf den ersten Blick glauben will. Nach wie vor gehört er zu jenen die für den großen Auftritt leben, ihn lieben und kann es wie kaum ein zweiter genießen wenn sich alle Blicke auf ihn legen. Er ist das was man heute eine Rampensau nennt. Der geborene Showman und niemand schafft es wie Apollon einen Raum und eine Bühne allein durch seine Anwesenheit so für sich einzunehmen. Wenn es schon nicht mit der Liebe zu einem einzelen Herzen klappt so genießt er die Annerkennung und Liebe von vielen um ein vielfaches mehr.
Und trotzdem sind ihm enge Bindungen nicht fremd. Am engsten wohl die zu seiner Zwillingsschwester Artemis. Das Band das die beiden Kinder Zeus mit einander Verbindet könnte enger kaum sein und nicht einmal diese neue Zeit, in der die Götter lange nicht mehr dieses Maß an Aufmerksamkeit bekommen und viele ihrer Aufgaben nicht mehr von Bedeutung scheinen und einfach weg gefallen sind, hat es fertig gebracht die beiden einzigen Kinder Letos gänzlich von einander zu trennen.


HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Die Geschichte von Apollon wollt ihr hören? Einen so alten Hut, schon Millionenfach wurden die Geschichten und Mythen über den Gott und seinen von weißen Schwänen gezogenen Wagen erzählt. Aber nun gut, wenn ihr so sehr darum bittet, nehm Platz und hört zu und wer weiß vielleicht findet sich ja noch die ein oder andere Ecke der Geschichte des Gottes mit der lieblichen Stimme die ihr noch nicht bekannt war.
Wir beginnen also am Anfang, ganz Anfangen. Apollon ist der Sohn von Leto und Zeus. Das Ergebniss von einem der unzähligen Male in denen der Göttervater seine Frau Hera betrogen hat. Die Titantentochter war eine Geliebte des Göttervaters und naja wie sollte es auch anders sein, dem super Eifersüchtige Eheweib ging die ganze Geschichte mal so richtig gegen den Strich. Als Schutzpatronin der Ehe konnte sie wohl kaum unbeachtet lassen das der eigenen Mann lustig munter durch die Betten sprang und mit allem was sich nur irgendwie willig zeigte gleich mal die Familie erweiterte. Oder einfach gesagt, Hera war mal so richtig angepisst und da sie sich nun mal schwer damit tat das ganze am allmächtigen Oberboss auszulassen musste Leto selbst dafür herhalten.
Nicht nur das Mutter Hera hinging und ein fieses Monster aus der Erde hoch holte, nämlich die Schlange Python, nein das Vieh allein reichte bei weitem nicht aus immerhin brauchte das Kriechtier auch noch einiges um Leto mit der Frucht des Ehebruchs im Bauch zu finden. Also verbat Hera Leto ihre Kinder dort zu Welt zu bringen wo die Sonne die Erde berührte. Na dann versuch mal mit Zwillingen schwanger einen Ort zu finden an dem das noch nie der Fall gewesen ist. Vor allem dann wenn Gott und die Welt, in dem Falle mehr die Welt, eine scheiß Angst davor haben dir zu helfen. Den das hat Hera gleich mal noch mit bei Strafe verboten. Hilf Leto und du wirst es bitter bereuen! Also war mit Hilfe nun auch nicht wirklich zu rechnen. Wird immer besser die ganz Kiste.
Also lange Rede kurzer Sinn es war gar nicht so einfach geboren zu werden. Was aber letztlich auf der Insel Delos und jetzt wird es mal so richtig kurrios, den eben diese Insel war nicht irgendeine Insel sonder früher mal die Schwester von Leto, also wurde Apollon quasi auf seiner Tante geboren. Die sich,um eben nicht wie ihre Schwester eine Geliebte des Zeus zu werden lieber ins Meer gestürzt hatte und da wo sie starb kam dann eben diese Insel. Und das auch nur weil seine große Schwester, kaum ein paar Minuten alt, dabei half auf die Welt zu kommen.
Aber wer jetzt glaubt das nun endlich Ruhe war der täuscht sich schwer. Denn immerhin war ja immer noch dieses Python Ding hinter Leto und ihren Kinder her, so das nicht viel mit Aussruhen und so war.
Kindheit im Zeitraffer oder so ähnlich. Den es gab noch immer dieses Python Ding das Artemis und Apollon und ihre Mutter Leto jagte. Folglich musste alles etwas schneller gehen als gewöhnlich. Ein Glück das, dass bei Göttern jetzt nicht ganz so das Problem ist. Dem Schlangentier hat der gerade mal 4 Jährige Apollon selbst mit einem Pfeil klar gemacht das dann wohl mal Schluß mit jagt auf seine Mutter und seine Schwester ist. Irgendwann muss dann wohl mal gut sein. Und warum der ganze Stress, nicht nur weil Zeus mal wieder irgendwie den Weg nichts ins eigene Bett gefunden hat sondern weil Oma Gaia Hera dann auch noch erzählen musste das Artemis und Apollon mal irgendwann mächtiger werden als ihre eigenen Kinder. Doppelt Eifersucht. Nur geholfen hatte es nichts.
Denn Artemis und Apollon lebte und die beiden waren schon ziemlich unzertrennlich. Die beiden haben für das was man ihrer Mutter angetan hat übel Rachen genommen, jede Stadt von der Leto abgewiesen wurde als es darum ging das die beiden Götterkinder geboren werden sollten, bekam besuch von ihnen und Apollon und seine Schwester saßen Gericht über sie. Es muss an dieser Stelle wohl nicht weiter erwähnt werden das, dass mehr als unschön aussah. Diese Gerichte waren nicht das einzige Mal war das die Zwillinge sich zusammen taten. Gemeinsam töteten sie die 14 Kinder von Königin Niobe nach dem sie ihre Mutter Leto verhöhnt hatte weil diese nur ihn und seine Schwester zur Welt gebracht hatte. Grausam und Schön Dinge die Apollon wie kein zweiter auf sich vereint.
Seine Rachsucht und seine wilde Art hat ihn mehr als einmal dazu gebracht sich in die Geschicke der sterblichen ein. So wie im Krieg gegen den Troja den die Trojaner nicht zuletzt seiner Hilfe wegen gewannen. Als Gott der Heilkunst war er nicht nur in der Lage Krankenheiten zu heilen, er konte sie auch nach seinem gefallen verteilen. So schickte er die Pest in das Lager der Griechen, im Kampf dezimierte er ihre Zahl durch gezielte Schüsse mit seinen Pfeilen.
Aber auch allein machte Apollon immer wieder nicht nur als großer Dichter und Sänger von sich reden. Nicht nur das er zu den wenigen Göttern gehörte die es gewagt haben sie gegen seinen Vater Zeus aufzulehnen nach dem dieser seinen Sohn Asklepios getötet hat. Er tötete die Zyklopen und wurde dafür von Zeus aus dem Olymp verbannt. Ein Jahr musste er als Hirte bei König Admetos arbeiten. Der für seine Freundlichkeit gegen dem Gott reich belohnt wurde.
Auch das Monster das Hera schon zu seiner Geburt schickte, die Schlange Python von Apollon als Knabe nur schwerveletzt fand letztlich durch die Hand des erwachsenen Gottes seinen Tod, nach dem die Schlange sich nach Delphi in das Orkal ihrer Mutter Gaia verkrochen hatte um dort zu heilen. Durch das Blut des Monster wird Apollon die Gabe der Weissagung zu teil, der aber nicht selber nutzt sondern sie lediglich weiter gibt. Seid dem er Python getötet hat steht das Orkal von Delphi unter seinem Schutz. Aber auch die Taten eines Gottes bleiben nicht ungesühnt. Und so wie sein Vater ihn unter die Menschen verbannte verlangte auch Mutter Gaia ihren Soll für den Verlust des Orkales und des Kindes Phyton. Viele Tage musste Apollon sich einer Reinigungszeremonie auf Kreta unterziehen.
Das Leben des schönen Apollon ist also ein ein einziges auf und ab. Ein einziges Hin und her. Was ganz sicher nicht besser wird wenn man Apollon und die Liebe betrachtet. Sicher der schöne Mann hat in den Jahren seines Lebens oft geliebt doch, und er gehört zu den Göttern denen man einige Kinder nachsagt. Doch keine dieser Liebe sollte von Dauersein. Daphne, die Nyphe, die s vorzog von ihrem Vater in einen Lorbeerbaum verwandelt zu werden als sich den Annäherungen des Gottes hinzugeben. Ihr zu ehren trägt Apollon noch heute einen Lorbeerzweig bei sich. Kassandra die es nur auf seine Macht abgesehen hatte und kaum das sie hatte was sie wollte sich ihm wieder entzog und dafür von ihm damit verflucht wurde das niemand ihren Voraussagen glauben wollte. So oder so ähnlich gehen all seine Geschichten aus.
So das es wohl kaum verwunderlich ist das es gerade Apollon ist der sich recht gut damit zurecht finden kann das die Götter mit der Zeit mehr und mehr von ihrer Macht und ihrem Einfluss verlieren. Das sie unwichtiger werden, denn damit findet er zurück in ein Leben auf reisen. Etwas das ihm das Leben als Gott auf dem Olymp genommen hatte. Es entzieht auch dem Vater, mit dem er nie so wirklich einer Meinung war, den Einfluss auf ihn. Und er kann sich auf das besinnen was er wirklich kann. Die Kunst und ihr als besonders die Musik, den Gesang und die Posie. Ein Leben das ihn immer wieder rund um die Welt bringt. Heute hier morgen dort. Nie lange genug an einem Ort um wieder in die Versuchung zu gelangen sein Herz nur an eine oder einen anderen zu verschenken. Lebt er das leben eines Rockstars! Geliebt von vielen, doch von keinem wirklich gekannt. Ein Leben das er fast genauso lange führt wie er das Leben zuvor geführt hat.
Doch jetzt? Es scheint sich etwas zu verändert. Irgendwas verändert es sich und auch wenn der Gott es lange nicht hat hören wollen. Lange einfach an dem was er hatte festgehalten hatte so spürt er das es Zeit wurde wieder nach Hause zurück zukehren.
So here he is, genau schon so wie bei seinem ersten Einzug kehrt er mit einem großen Auftritt wieder zurück in die alte Heimat,

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#58

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 09.02.2023 23:07
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


Schönen guten Abend der Herr!
Leider komme ich jetzt noch nicht vorbei, um mich um deine Bewerbung zu kümmern, sondern um dich stattdessen noch um etwas Geduld zu bitten.
Da wir heute alle ziemlich eingespannt waren im RL und mir gerade dermaßen die Äuglein zufallen, dass ich überrascht bin, dass mein Geschreibsel hier noch Sinn ergibt (hoffe ich zumindest), werden wir uns leider erst im Laufe des morgigen Tages um deine Bewerbung kümmern können. Sobald meine Teamkollegen oder ich ein kleines Weilchen entbehren können, werden wir uns natürlich gleich deiner annehmen, aber in der Zwischenzeit leg ich dir noch ein bisschen Musik zum Einschlafen auf, bisschen Snacks und Drinks und dann hoffe ich, dass die Wartezeit nicht allzu schlimm ist.
In diesem Sinne aber erstmal liebe Grüße und schon mal eine gute Nacht!
Hades

@Hermes @Aphrodite



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
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#59

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 09.02.2023 23:31
von Hermes | 852 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes


Hello! Und noch mals willkommen zurück!

Wie es aussieht, bleibe ich heute wohl an dir kleben, was? Aber wir wollen es unserem Onkel mal nicht zu übel nehmen. Er ist immerhin schon von der älteren Partie und die haben es bekanntlich ja nicht so sehr mit dem lange wach bleiben. Aber dafür hast du ja mich! Ja, du darfst ruhig applaudieren. Und ich habe extra all meine Pflichten bei unserem Vater stehen und liegen gelassen, um vorbeizukommen und dir zu sagen, dass du dich gerne in die Anmeldung schwingen darfst. Oder dich von deinen Schwänen hinziehen lassen kannst, wie genau du da hinkommst, ist dir selbst überlassen. Ich habe an deiner Bewerbung nämlich nichts auszusetzen!
Ich würde dir ja anbieten deine Koffer für dich zu tragen, aber ich kann nicht versprechen, dass danach noch alles darin ist. Wir können es aber gerne versuchen

Wir sehen uns auf der anderen Seite


    

Artemis schickt dir ganz viele Herzen
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#60

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 10.02.2023 09:08
von Hermes | 852 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
[style=text-transform:uppercase; font-size:9px; font-weight:bold][ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch[/style]
 
[apptext]FÄHIGKEITEN EINFÜGEN
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[apphead]PERSÖNLICHKEIT[/apphead]
[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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[apphead]GESUCH & PROBEPOST?[/apphead]
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#61

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 13.02.2023 08:25
von Nerina Sinclair
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source? bro, divine intuition!


Nerina Sinclair
34 Jahre • 11.05.1989
Katie McGrath

GÖTTLICHE WELT
Dozentin und Mutter

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[x] Mensch; Unsterblich dank Zeus • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation


When I take a look behind the veil - I can see them lurking.
Misty shadows, creatures as gruesome as darkness, as beautiful as angels;
I can see beyond the mirrors of the mind, get a glimpse of another world.

Was einst als übermässig aktive Fantasie abgestempelt wurde, wenn Nerina von den Kreaturen sprach, die sie sehen konnte, wurde später zum Auslöser der wohl grössten Wendung in ihrem Leben.
Als sie noch jünger war, ein Kind, hatte gerade erst gelernt zu gehen und sich zu artikulieren, da war es ihr noch leicht gefallen hinter den Schleier zu blicken und zu sehen, was vor ihren Eltern verborgen blieb. Sie sah den Engel mit goldenen Flügeln auf den Regenbögen tanzen und ebenso sah sie manchmal Kreaturen in den Strassen, welche ihr Angst einjagten.
Bis zum heutigen Tage war ihr diese Fähigkeit geblieben, doch mittlerweile ist sie es sich so gewöhnt, dass sie sich fast anstrengen muss, um bewusst in die andere Welt zu blicken. Menschen, die nicht das sind, was sie vorgeben zu sein, sind umgeben von einem leichten Schimmer, den man nur zu leicht übersehen kann, wenn man nicht darauf achtet. Und die Fratzen von dämonischen Wesen schimmern leicht durch die menschlichen Gesichtszüge durch.
Für Nerina ist es zur Gewohnheit geworden, weshalb man es ihr mittlerweile kaum ansieht, wenn sie mehr sieht, als sie sehen sollte und es ist lange Zeit vergangen, seit sie mit einem Menschen über all die Dinge gesprochen hatte.
Ansonsten hat sich Nerina über die Jahre einige menschliche Fähigkeiten zugelegt, welche sie etwas ausgiebiger trainiert hatte. So kann sie sehr gut schwimmen, klettern und segeln, was auch zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen gehört, nebst Poesie und Literatur.



PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis


“i do not want to have you
to fill the empty parts of me.
i want to be full on my own.
i want to be so complete
i could light a whole city
and then
i want to have you
cause the two of us combined
could set it on fire.”

Trotz den Schwierigkeiten, die das Leben mit sich bringen kann und ein jede Person ihre persönlichen Gefechte kämpfen lässt, ist aus Nerina eine selbstbewusste und zugleich liebevolle junge Frau geworden. Sie liebt ihr Leben und die Freiheit, welches es ihr schenkt. Die Freiheit zu sein und zu geniessen, zu tanzen und zu lachen, zu schreien und zu hassen, zu weinen aus Glück und aus Trauer. Nerina baut Kathedralen aus Träumen in ihrem zuweilen sturen Kopf und jagt, was sie haben will, um es entweder zu behalten oder wieder los zu lassen, wenn es sein muss.
Nerina gehört zu jenen Menschen, die bei Gewitterstürmen die Fenster aufreissen und hinaus in das Tosen schreien und das Gefühl des warmen Gewitterregens auf ihrem Gesicht geniessen. Sie gehört zu jenen Menschen, die barfuss über Felsen klettert und sowohl flucht und lacht, wenn sich spitze Steinchen in ihre Haut bohren.
Sie geniesst guten Wein zum Abendessen, Spaziergänge nachts am Strand, bis die Wolken morgens wieder lila werden. Sie will jeden Atemzug leben, hasst es krank zu sein, will ihren Körper mit jeder Faser spüren, frisch gemähtes Gras riechen und nach einem heftigen Sturm im aufgewühlten Meer nackt schwimmen gehen.
Sie sagt, was ihr auf dem Herzen liegt, kann aufbrausend werden, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt, ihr Temperament kann mit ihr durchbrennen und sie sich die Haare raufen. Wut und Tränen liegen bei ihr nah beieinander, wenn sie hasst, dann aufrichtig, vergeben ist nichts, was ihr leicht fällt.
Sie lebt mit der Seele einer Geniesserin, mit dem Herzen einer Poetin und dem Verstand einer Amazone.


HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen



Tell me, what else should I have done?
Doesn't everything die at last, and too soon?
Tell me, what is it you plan to do
with your one wild and precious life?


Von dem kleinen aber feinen Häuschen auf Salamis, der griechischen Insel nicht unweit von Athen, in einem Ort namens Peristeria wuchs Nerina auf. Sie war die Tochter einer Griechischen Segellehrerin und eines schottischen Dozenten. Alexandra, ihre Mutter und Sean, ihr Vater, lernten sich beim segeln kennen und die Vermutung liegt sehr nahe, dass Nerina während einer Segeltour gezeugt wurde. Ihre Mutter erbte das Häuschen nicht unweit des Strandes und eines Yachthafens von ihren Eltern und als klar war, dass sie schwanger war, zog Sean nach Griechenland.
Gemeinsam zogen sie ihre Tochter auf, der es an nichts fehlte. Sie lernte früh schwimmen und als bis zur Geburt ihrer jüngeren Schwester war sie viel mit sich alleine beschäftigt, was dank ihrer blühenden Fantasie auch nicht wirklich ein Problem war. Nerina konnte stundenlang mit kleinen Tierfigürchen spielen, malen oder zeichnen oder am Strand Sandschlösser bauen. Sie liebte das Meer schon seit sie ein Baby war und kaum konnte sie schwimmen, verbrachte sie die freien Nachmittage oftmals unten am Strand oder zwischen den Felsen der Klippen. Oftmals erzählte sie von den Wesen, die sie hie und da zu sehen schien. Anfangs mass man dem auch nicht wirklich viel Bedeutung bei, Kinder erzählten nunmal viel, wenn der Tag lang war.
Erst als sie langsam älter wurde und mehr und mehr überzeugt davon schien, dass sie hie und da Gestalten sah, manche gruselig, manche freundlich und liebevoll wirkend, machten sich ihre Eltern doch ein wenig Sorgen um sie.
Mittlerweile hatte Nerina eine kleine Schwester, die auch eine Menge Aufmerksamkeit ihrer Eltern forderte und irgendwann merkte sie, dass es nicht sehr gut ankam, wenn sie über die seltsamen Wesen sprach. Also begann sie darüber zu schweigen und führte nur noch ein geheimes Tagebuch über die Dinge, die sie sah.

Bereits in der Grundschule begann sich Nerina für alles zu interessieren, das irgendwie mit Sagen und Märchen zu tun hatte. Sie liebte jeden Museumsbesuch mit der Schule und kurzerhand liess sie sich einen Jahreseintritt zum Geburtstag schenken. Allmählich fand man sie seltener am Strand und dafür häufiger in den geschichtsträchtigen Museen und etlichen historischen Stätten Griechenlands. Sie lernte alles über die Götter, über die magischen Wesen, von denen sie sich sicher war, einige bereits gesehen zu haben. Sie wollte alles wissen, was sie lernen konnte. Sie wollte später studieren und Dozentin werden, genau wie ihr Vater. Nebenbei unternahm sie auch vieles alleine oder mit ihrer Familie. Lernte bei ihrer Mutter das Segeln, bis mit Beginn ihrer pubertären Phase und später des Studiums ihr Interesse an gemeinsamen Unternehmungen sank.
Je mehr sie über die Antike lernte, je mehr sie herausfand, desto mehr war sie sich sicher, dass sie nicht verrückt war, wenn sie behauptete, sie würde seltsame Kreaturen sehen. Ihre Familie glaubte es ihr nicht, was mit der Zeit einen Keil zwischen sie trieb. Während ihre Familie in den Urlaub fuhr, blieb Nerina lieber Zuhause, passte auf das Haus auf und wälzte ihre Bücher.
Für eine Weile vergass sie gänzlich das Leben auch zu geniessen, war beinahe besessen von dem was sie sich selbst beweisen wollte. All das, was sie lernte war keine Fiktion. Es musste echt sein!

Als sie Mitte Zwanzig war, mitten im Studium steckte, wurde bei ihrer Mutter Leukämie festgestellt. Ausgerechnet bei ihrer Mutter, die für Nerina ein grosses Vorbild war. Ihre Mutter, die stets fröhlich war, selbstbewusst und zugleich herzensgut. Die das Leben in vollen Zügen geniessen wollte, da man nie so wirklich wusste, wann es vorbei sein konnte. Für die Familie war es ein herber Schlag zu erfahren, dass Alexandra wohl kaum mehr als ein halbes Jahrzehnt länger leben würde. Natürlich unternahm man alles, was man unternehmen konnte. Mit ansehen zu müssen, wie ihre Mutter immer schwächer und schwächer wurde, es nicht mehr schaffte zu segeln, war für Nerina eine Qual. In dieser Zeit lernte sie selbst wieder zu leben und alles zu geniessen, was man geniessen konnte. Sie nahm sich ein Jahr Auszeit aus dem Studium, um ihrer Mutter beizustehen. Mit ihr am Strand entlang zu spazieren, solange Alexandra Kraft dazu hatte. Mit ihr auf der Terrasse zu sitzen und Frappé zu trinken, mit ihr Muscheln zu sammeln und die Möwen zu beobachten. Mit ihr barfuss durch die Pfützen vor dem Haus zu tanzen, wenn es regnete.
So lange, bis Alexandra nicht mehr konnte und kaum mehr ausserhalb des Bettes anzutreffen war. So lange, bis sie schliesslich, zwei Jahre nach der Diagnose starb und eine riesige Lücke in die Familie riss. Zwei Jahre in denen Nerina gehadert hatte, gefleht hatte, dass irgendeiner der Götter sich erbarmen möge ihrer Mutter zu helfen. Nichts dergleichen geschah. Sie wurde ihr viel zu früh entrissen und alles was Nerina blieb, war die Hoffnung, dass Alexandra gut auf der anderen Seite ankam. Wofür sie auch eine Münze an das Grab legte. Eine Münze, die am nächsten Tag verschwunden war. Und Nerina hoffte, dass kein irdischer Dieb an diesem Verschwinden beteiligt war.

Es folgte beinahe ein ganzes Jahr der Trauer. Nerina nahm ihr Studium wieder auf, schwor sich aber beim Namen ihrer Mutter, dass sie von nun an das Leben an ihrer Stelle geniessen würde. Es dauerte eine Weile, bis sie den Tod von Alexandra überwunden hatte und wieder die humorvolle, wilde junge Frau zum Vorschein kam, die sie eigentlich war. Und nun mehr den je.
Sie schloss ihr Studium ab und trat letztlich eine Stelle als Dozentin in einer Universität in Athen an, wo sie Geschichtswissenschaften mit Schwerpunkt Altertum und Antike zu unterrichten begann.
Ein Job der ihr gefiel, sie stolz machte und ihr die Möglichkeit gab im Rahmen ihrer Berufung auch weiterhin tätig zu sein für das, was sie sich selbst beweisen wollte. Die Existenz der antiken Götter und all den Kreaturen, die irgendwo zwischen den Menschen lebten.

Vor zwei Jahren sollte sich ihr leben dann auf einmal ziemlich abrupt ändern. Sie hatte sich gerade so richtig ins Berufsleben gestürzt, als ihr auf dem nach Weg nach Hause, bei ihrer Abkürzung durch den Park eine vertraute Gestalt auffiel. Ein Professor, mit dem sie hie und da mal das eine oder andere Wort gewechselt hatte, von dem sie nicht wusste, ob sie ihn meiden sollte oder nicht, weil sie manchmal mehr und manchmal weniger deutlich einen schimmernden Umriss um ihn herum wahrnahm. Eine Präsenz, die seinesgleichen suchte.
Und nun stand er dort bei kalten Temperaturen im strömenden Regen. Für einen Augenblick, einen Wimpernschlag schimmerten die Regentropfen um ihn herum, liessen ihn anmuten wie eine Erscheinung, auf seinem Haupt eine Krone aus geschmolzenem Gold.
Doch dann verschwand das Bild und alles was sie sah war der Mann und das verwaschene Licht der Strassenlaternen.
"Professor Wentworth? Was machen Sie denn da? Sie holen sich noch den Tod, kommen Sie her..." Ohne gross darüber nachzudenken war sie auf ihn zugegangen und legte ihm ihren Schal um, den einst ihre Mutter für sie gestrickt hatte, als sie ihre Familie in Schottland besucht hatte.

Sie nahm den Professor mit in eine ihrer Lieblingsbars und das erste Mal unterhielten sie sich auf einer ganz anderen Ebene. Nicht kollegial, sondern privat. Ausserhalb der souveränen Umgebung an der Uni. Sie tranken Wein und sprachen über ihre Lieblingsthemen. Das erste Mal in ihrem Leben hatte sie das Gefühl ernst genommen zu werden von jemandem. Er schien sie zu verstehen, ihr zuzuhören und sie nicht für verrückt zu halten.
Er fragte sie danach, wen sie am liebsten treffen würde, woraufhin sie ihn einen Moment lang schweigend ansah. Wieder konnte sie den hellen Schein um ihn herum sehen, konnte regelrecht spüren, wie sich die Luft um sie herum elektrisch auflud.
"Zeus, natürlich..."
Was dann geschah, war unfassbar, unglaublich und gleichzeitig genau das, was sich Nerina immer gewünscht hatte. Er offenbarte sich ihr. Zeus persönlich.
Zeus, der unter ihnen lebte, der Philosophie unterrichtete. Zeus, der einen Toast knusprig kriegte ohne einen Toaster zu benutzen. Zeus, der für seine sexuellen Eskapaden mehr als berühmt-berüchtigt war.
Sie wusste nicht, wer am Ende wen verführt hatte, es spielte auch keine Rolle. Es war die Nacht ihres Lebens, Sorgen machte sie sich nicht. Denn zu ihrem Schwur an ihre Mutter, das Leben zu geniessen, gehörte auch dazu, Erotik auszuleben. Also nahm sie die Pille, auch wenn sie längst über permanentere Formen der Verhütung nachdachte, da sie bereits wusste, dass sie sich nicht fortpflanzen wollte.
Sie fühlte sich nicht wie eine Mutter.

Umso grösser der Schock, als ihre Periode ausblieb und das Schlimmste passierte, was aus ihrer Sicht passieren konnte. Ein Kind.
Erst dachte sie darüber nach, den Erzeuger des Kindes darüber zu informieren. Doch dann entschloss sie sich dagegen. Sie würde die Schwangerschaft abbrechen, Zeus musste davon nichts erfahren. Gesagt, getan.
Doch weder die Pille noch das Abtreibungsmedikament schienen die göttliche Saat in ihr gefährlich werden zu können, denn als sie zur Nachuntersuchung ging, war sie noch immer schwanger, mit einem erstaunlich kräftigen und gut gewachsenen Fötus.
Erst an diesem Punkt entschied sie sich doch dafür den Vater des Kindes zu informieren. Nerina war das zweite mal in ihrem Leben aufgelöst und fühlte sich, als würde ihr der Boden unter den Füssen weg gezogen werden. Ein Kind passte nicht in ihr ihre Lebensgestaltung. Schon gar nicht ein Kind mit einem Gott!
Dazu kam, dass sich das Kind viel zu schnell entwickelte und eine Affäre zwischen ihr und dem Professor ihre Karriere gänzlich zerstören könnte. Sie wusste nicht weiter, sie wusste, sie musste Zeus um Hilfe bitten und er musste seinen Teil für das Kind tun.
Letztlich entschied Zeus sich dafür, sie mit zu nehmen. Eine schwerwiegende Entscheidung für Nerina, die ihrer Familie gegenüber etwas von einem Auslandjahr erzählte, bevor sie verschwand und ihre Schwangerschaft in der Welt der Götter hinter sich brachte.

Eine Zeit, die für sie ungewohnt war. Einerseits weil sie sich nicht frei bewegen konnte und es vermisste den Wind in den Haaren zu spüren beim Segeln, schnorcheln und tauchen zu gehen, in der Hängematte auf der Wiese zu fläzen oder in einem Café einen Frappé zu trinken. Stattdessen war sie schwanger und müde. Ein Kind wuchs in einem Höllentempo in ihr heran und der Vater war ein Gott, der mehr Kinder gezeugt hatte als sie Sterne am Himmel zählen konnte. Warum sollte er sich um ihr Kind kümmern, wenn er sich um kaum eines der anderen kümmerte...? Wie lange würde er sie hier festhalten aus Angst, dass ihr etwas zustossen könnte?
Das war alles nicht im geringsten, wie sie sich ihre Familienplanung vorgestellt hatte. Sie gewöhnte sich mit der Zeit an den Gedanken ein Kind zu kriegen, doch niemals wirklich an den Gedanken, wer der Vater war und die ständige Frage, ob sie ihn für sich alleine haben konnte. Sie war bloss ein Mensch. Selbst Hera schaffte es nie wirklich ihren Gatten zu bändigen. Also was sollte sie schon ausrichten?

Letztlich kam das Kind wohlbehalten zur Welt und wider ihrer Erwartung war Zeus sogar zugegen. Er war da, als Zion das Licht der Welt erblickte. Ihr Sohn, den sie nie haben wollte und doch nur Liebe für ihn fühlte, als sie ihn das erste Mal in den Armen hielt und an ihre Brust legte. Erschöpfung, Erleichterung - und die Gewissheit, das spätestens jetzt kein Weg mehr zurück führte, waren die Gefühle, welche dominierten.
Nerina schwor sich, dass sie alles daran setzen würde eine gute Mutter zu sein - und Zeus dazu zu bringen ein halbwegs akzeptabler Vater zu werden. Je länger sie selbst in der Welt der Götter unterwegs war, desto mehr fasste sie auch Selbstvertrauen, insbesondere im Umgang mit Zeus, der seinen Pflichten besser nachkam!
Doch Zeus schenkte ihr nicht nur einen kräftigen Sohn, sondern auch die Unsterblichkeit. Ein Geschenk, das so selten und kostbar war, so viel änderte, dass es Nerina nur langsam gelang, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen.
Sie würde nicht mehr altern, würde irgendwann all ihre Freunde und Familie überlebt haben. Doch im Gegenzug war sie einigermassen sicher zwischen all den göttlichen Wesen und Kreaturen, von denen sie immer mehr kennenlernte.
Hatte sie einst lediglich kleine Blicke hinter den Schleier erhaschen können, so lebte sie nun mittendrin. Mit dem mächtigsten von ihnen an ihrer Seite ... und sie gedachte nicht, diesen so schnell wieder gehen zu lassen.


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Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#62

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 13.02.2023 08:52
von Hades | 1.442 Beiträge
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good morning!Schön, dass du da bist!
Was hab ich ein Glück, dass meine Kollegin heute später ins Büro kommt und ich dementsprechend Zeit habe, mich um deine wirklich fantastische Bewerbung zu kümmern! Ich muss echt sagen, es war ein Schmaus, sie zu lesen. Mir gefällt vor allem ihre Persönlichkeitsbeschreibung total gut, wie du ihre Vorlieben und Interessen, das was sie gerne tut, eingebaut und formuliert hast, einfach wundervoll! Außerdem find ich's super passend, wie du den Schleier, der die göttliche vor der menschlichen Welt verbirgt, beschrieben hast. Ich könnte mich hier jetzt noch stundenlang in einer Lobeshymne verlieren, aber da ich eigentlich arbeiten sollte, von meiner Seite eh alles in Ordnung geht und der Mann der Stunde sowieso mein werter Bruder ist, werd' ichs jetzt ausnahmsweise mal bleiben lassen. Also @Zeus schwing deinen Hintern hierher, dein Gspusi ist da Ich hab euch hier auch gleich mal einen Bereich für euer Probeplay erstellt und wünsche euch dabei schon mal ganz viel Spaß!


Viele Grüße, Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
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zuletzt bearbeitet 13.02.2023 08:53 | nach oben springen

#63

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 16.02.2023 18:19
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Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

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[apphead]PERSÖNLICHKEIT[/apphead]
[appinfo]Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
[apptext]PERSÖNLICHKEIT EINFÜGEN
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[apphead]HINTERGRUNDGESCHICHTE[/apphead]
[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
         than our gentle sin

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#64

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.02.2023 12:39
von Thanatos
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source? bro, divine intuition!




THANATOS
OLD
MATT SMITH

GÖTTLICHE WELT
BETREIBER EINES BESTATTUNGSUNTERNEHMENS

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ x ] Gottheit des [friedlichen Todes] ;[ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Thanatos ist als der Gott des Todes Teil des langen Kreislaufes aus Leben, Tod und Wiedergeburt. Er ist nicht seine Macht, die den Lebensfaden eines Sterblichen bestimmt, aber es ist seine Macht, die ihnen einen friedlichen Tod schenkt. Er ist derjenige, der die sterbende Seele in Empfang nimmt und sie hinab in den Hades führt. Er übergibt die Seele Charon und blickt ihnen auf ihrer letzten Reise ins Vergessen hinterher.
Obwohl Thanatos ein vielfach gefürchteter Gott ist, so sind es nicht die Sterbenden, die ihn fürchten müssen. Den Sterbenden gegenüber ist er der freundliche und liebevolle Gott, der einem das Sterben wirklich einfach macht. Thanatos kann den Sterbenden Illusionen voller Glück und Zufriedenheit schenken. Er verfügt über die Fähigkeit Einblick in die intensivsten und geliebtesten Erinnerungen zu nehmen und diese in seine Illusion einfließen zu lassen.
Außerdem ist es ihm möglich eine Gefühlsübertragung durchzuführen. Angstvolle Seelen kann er so mit seiner inneren Gelassenheit beruhigen. Diese Fähigkeit ermöglicht es aber auch, dass fremde Gefühle in sein Bewusstsein eindringen. Da ihm diese Fähigkeit auch außerhalb des Sterbens zur Verfügung steht, hat er sie des häufigeren auch schon bei Halbgöttern und Göttern angewandt. Bei letzteren zeigt seine Gefühlsübertragung aber nur wenig Wirkung und die Gefahr, dass sich ein Gefühl auf ihn überträgt, ist deutlich höher.
Obwohl Thanatos sich nicht großer Beliebtheit erfreut, fühlt man sich allgemein wohl in seiner Nähe. Er strahlt eine Ruhe und Entspanntheit aus, die einem seine Nähe suchen lassen. Auch reden alle gerne mit Thanatos. Er ist ein guter Zuhörer und das Gefühl sich alles von der Seele zu reden, bekommt in seiner Gegenwart eine ganz andere Bedeutung. Obwohl Thanatos vorgibt sich nicht für die Belange von Sterblichen und fremden Göttern zu interessieren, würde er ihr Vertrauen niemals missbrauchen: er hört ihnen aufmerksam zu und wenn es ihm behagt, gibt er einen Ratschlag zum besten.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Thanatos fühlte sich schon immer als überlegener Gott. Überlegen selbst den olympischen Göttern und Zeus selbst. Denn schließlich war er der Gott des Todes. Seine Macht schreckte vor keiner Seele der Welten zurück. Er würde sie sich alle holen, wenn ihre Zeit gekommen war.
Obwohl Thanatos von vielen gefürchtet wird, ist er doch ein sehr friedlicher und sanfter Gott. Wenn ein Sterblicher davor stand zu sterben, waren es seine Kräfte, die es zu einem sanften und schmerzfreien Moment machten. Thanatos ist eine sehr emphatische Person, die den Sterbenden genau das zeigte, was sie brauchten. Früher nahm er sich für jede Seele Zeit mit ihr zu sprechen und sie hinab in das Totenreich zu führen. Heute ist es zwar noch seine Macht, die den friedlichen Tod zu genau dem macht, aber persönlich trifft man ihn nur noch an, wenn ihm die Seelen besonders erscheinen.
Thanatos ist die Wichtigkeit seiner Aufgabe durchaus bewusst und er nimmt diese sehr ernst, was ihn häufig kaltherzig und gefühllos erscheinen lässt. Und in gewisserweise ist er das auch: das Flehen der Hinterbliebenen ist ihm schlichtweg egal. Er holt sich die Seele, dessen Lebensfaden endet. Es gibt nichts, was den Gott des Todes aufhalten könnte. Das Verhalten der Hinterbliebenen ist das, was ihn manchmal wirklich zornig macht. Die Arroganz der Sterblichen den Tod aufhalten zu wollen, war etwas widernatürliches. Er würde kommen, so oder so. Sie sollten sich glücklich schätzen, dass er nicht seine Schwester Ker war.
Thanatos ist ein in sich zurückgezogener Gott. Manche meinen, dass er einsam ist, dabei ist er einfach nur gerne allein. Er wandelt nicht häufig in der lichten Welt und am ehesten bekommen ihn die Götter in der Unterwelt zu Gesicht. Sie können von einem ganz anderen Gott erzählen. Einem geduldigen, aufmerksamen und mitfühlenden Gott. Und diejenigen, die ihn Freund nennen, erleben ihn noch als humorvoll und charismatischen Mann. Thanatos ist zwar nicht sonderlich redselig, dafür aber ein guter Zuhörer, der einem auch wirklich gute Ratschläge geben kann.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Thanatos lebt dort, wo Tag und Nacht aufeinandertreffen. Nur selten verirren sich Götter hier hin. Das ist wohl einer der vielen Gründe, warum Thanatos sich seinem Zwillingsbruder Hypnos so verbunden fühlt.
Als Kind der Nyx und des Erebos war Thanatos ein Gott der Unterwelt aber das waren dann auch alle Gemeinsamkeiten, die er mit seinen Geschwistern, bis auf Hypnos, teilte. Es waren chaotische Götter, die sich an dem Leid der Sterblichen erfreuten. Das war etwas, worüber Thanatos sich immer überlegen gefühlt hatte. Er behauptete immer, dass ihm die Sterblichen egal waren, dabei wollte er in Wirklichkeit, dass sie einfach ein gutes Leben hatten, in welches sich seine Geschwister nicht einmischen sollten. Doch dieses Geheimnis barg er tief in sich, vertraute es gerade einmal Hypnos an, denn er fürchtete sonst darum, dass seine Geschwister dieses Wissen ausnutzen würden, um ihn zu ärgern.
Auch wenn Thanatos heute ein ruhiger und gelassener Gott ist, sah das in seinen jungen Jahren ganz anders aus. Er war leicht zu provozieren und hatte Mitleid mit den Sterbenden, wenn er in ihren Erinnerung das Chaos, den Schmerz oder das Leid sah, was zwangsläufig auf einen seiner Geschwister zurückzuführen war. Gerade zu seiner Schwester Ker war zu diesem Zeitpunkt seine Beziehung äußerst angespannt. Sie war das ganze Gegenteil seiner Macht um den Tod. Wo er den friedlichen Tod schenkte, raubte sie die Seelen gewaltsam aus dem Leben. Es war beinah wie ein Wettkampf zwischen ihnen geworden, in denen der jeweils andere versuchte sein Geschwisterteil zu übertreffen.
Doch Kriege waren etwas, was die Menschen gut konnten. Es waren Jahrhunderte des Blutvergießens, in denen Thanatos sich beinah machtlos fühlte. Er stand am Rande der Geschichte und blickte dem Blutvergießen zu. Es schmerzte ihn zu sehen, dass die Lebensfäden der Sterblichen so gewaltsam durchtrennt wurden. Obwohl man meinen müsste, dass Thanatos niemand ist, der etwas gegen den Tod hat, so hat er doch etwas gegen den gewaltsamen Tod, wie seine Schwester ihn verkörpert. Denn es sind nicht nur die Kämpfenden und die Krieger, die so unverhofft aus dem Leben gerissen werden.
Rückblickend glaubte Thanatos, dass gerade dieser Kampf mit seiner Schwester ihn hatte unvorsichtig werden lassen. Gleich zwei Mal hatte er sich zur Zeit des alten Griechenlands überlisten lassen. Bis heute traut er keinem Mann über den Weg, der Herakles ähnlich sah. Und auf seine Seele hatte der Gott der Toten immer einen ganz genauen Blick. Doch Herakles schien beinah harmlos im Gegensatz zu dem, was Sisyphos ihm angetan hatte. Bis heute schämt sich der Gott für seine Naivität und seine Arroganz, den Sterblichen unterschätzt zu haben. Und dass dann auch noch Ares gewesen sein musste, der ihn aus dieser lächerlichen Situation befreit hatte, waren zu viel für den Gott des Todes gewesen. Es war das einzige Mal, dass er einem Sterbenden gegenüber nicht freundlich gewesen war. Sisyphos hatte seinen Lebensfaden durch Tricks und Betrügereien verlängert und das empfindliche Gleichgewicht der ewigen Wiedergeburt gestört. Eben deshalb hatte Thanatos ihn sich geholt und ihn für seine Strafe in den Hades gebracht. Ihm würde eine Wiedergeburt auf immer verwehrt bleiben.
Doch diese Zeiten hatten auch etwas gutes, denn Thanatos erkannte, dass er selber nur ein Teil eines großen Prozesses war. Er konnte nicht bestimmen, wann das Leben eines Sterblichen endete. Seine Schwester verfügte über diese Macht und somit würde er ihr immer unterlegen sein. Die Erkenntnis, dass er selber in einer von den Moiren vorherbestimmten Rolle lebte, machte ihn frei von dem Konkurrenzkampf mit seiner Schwester. Es war ein jugendlicher und alberner Gedanke, dass man um die sterbenden Seelen dieser Welt wetteiferte. Dass sich Thanatos aus diesem Konflikt zurückzog, verbesserte die Beziehung zwischen ihm und Ker deutlich. Es war wohl übertrieben zu sagen, dass sie die besten Freunde waren, doch mit ihr konnte man es ganz gut aushalten.
Thanatos verbrachte die Jahrhunderte damit seine Fähigkeiten zu perfektionieren. Im Gegensatz zu dem, was er erwartet hätte, wandelte die Menschheit sich zu einer friedlicheren Spezies. Es gab immer mehr Seelen, die eines natürlichen und friedlichen Todes starben und machten es Thanatos so unmöglich bei jedem persönlich aufzutauchen. Er lernte ein Teil seiner Macht zu absorbieren und sie durch die sterbliche Welt zu schicken, die den Sterbenden einen friedlichen Tod schenken würden. Nur bei Seelen, die ihm vertraut waren, weil er sie bereits vor vielen hunderten Jahren in den Hades begleiteten, oder Seelen, die ihm aufregend und neu erschienen, begleitete er persönlich.
Obwohl nichts schlechtes in Thanatos Macht steckte und er sich dem Kreislauf des Lebens bewusst war, hatten auch ein Teil der Götter eine schlechte Meinung von ihm. Ein Grund , weswegen sich Thanatos viel lieber im Hades, als er in der Oberwelt aufhielt. Es war gerade der Gott der Unterwelt selber, in dem er einen guten Freund fand. Wie häufig hatten sie einander abgefüllt und über Belanglosigkeiten gelacht? Oder sich über ihre unfaire Darstellung unter den Sterblichen aufgeregt, obwohl sie doch die äußerst freundlichen und gutherzigen Götter waren!
Als die Moderne in die Welt der Menschen einzog und sich viele neue Blickwinkel fanden, wagte Thanatos es unter die Menschen zu gehen. Gegenüber den Sterblichen hatte er noch immer eine zwiegespaltene Beziehung. Er wünschte es sich für sie, dass sie ein glückliches und zufriedenes Leben führten und gleichzeitig war es ihm egal, was genau sie darin erlebten. Und dennoch schafften es einige Sterbliche über die Jahrzehnte hinweg sein Herz zu erweichen und für sie zu öffnen. Es waren schmerzvolle Tage gewesen, als er sie hinab in den Hades begleiten musste.

GESUCH & PROBEPOST?

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[ x ] Ja » ❝ I was angry with my friend; I told my wrath, my wrath did end. —brother, confidante & steady competitor | thanatos • [ ] Probepost gewünscht • [ ] Spontane Entscheidung • [ ] Kein Gesuch

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Hermes krempelt die Ärmel hoch und regelt das
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#65

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.02.2023 15:52
von Hermes | 852 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes


hello!Liebes Sahnetost
Ich hoffe, dass du die Reference von Thantos = Sahnetost kennst... ansonsten war diese Begrüßung wohl ein wenig seltsam. Naja, wie dem auch sei! Ich muss schon sagen, dass ich mich außerordentlich darüber freue, dich hier begrüßen zu dürfen und ich bin mir sicher, dass @Ker ebenso begeistert ist. Deswegen möchte ich dich auch gar nich tzu lange warten lassen, immerhin musstest du das ja schon eine ganze Weile - tut mir leid, das bescheuerte RL ist mal wieder an allem schuld!
Aber was soll ich groß sagen? Da Ker sich keinen Probepost für ihr Gesuch wünscht und ich an deinen Angaben absolut nichts auszusetzen habe - ich finde deine Story übrigens sehr schön geschrieben - bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig, als dich auf die andere Seite zu ziehen .... verstehste? Die andere Seite... der Tod... haha ich bin sehr witzig.
Also schwing die Hufe, oder was auch immer da in deinen Schuhen steckt und mach dich auf. Ich warte hier auf dich.


Grüße, The Messenger


    

Peitho findet das zuckersüß!
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#66

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 27.02.2023 16:40
von Hermes | 852 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[apptitle]source? bro, divine intuition![/apptitle]
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[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
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#67

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 15.03.2023 18:04
von Chione
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source? bro, divine intuition!


Chione
Tochter des Boreas
Ginta Lapina

Wohin der Wind sie weht [Göttliche & irdische Welt]
Bringerin des Winters

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ x ] Gottheit von Schnee, Eis, Winter & sanften Brisen • [ ] Halbgott, Kind von [EINFÜGEN] • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Als die ‘Schneeweiße’ gebührt ihr die absolute Kontrolle über jegliche Form kristallisierten Wassers. Schnee, Eis, Hagel, Graupel, Frost und Raureif unterliegen damit ihrer Verantwortung und Willkür. Sie kann darüber bestimmen oder sogar selbst die jeweilige Gestalt annehmen (Letzteres wurde ihr zum Verhängnis, nachdem sie von Hermes gezwungen wurde, sich temporär in eine Schneewolke zu verwandeln).
Auch sanfte Brisen gehorchen ihr, sind im Gegensatz zu den Windströmungen ihres Vaters jedoch ausschließlich von friedlicher und zumeist harmloser Natur.
Sie hat keine Flügel wie einige andere Gottheiten. Die Verbindung zu Boreas erlaubt es ihr aber, sich von seinen Böen tragen zu lassen und so weite Entfernungen zurück zu legen.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Chione ist eine Wetternymphe und damit so launenhaft wie das Wetter selbst. Sie ist sehr eitel, dadurch ist ihr gleichermaßen leicht zu schmeicheln wie zu nahe zu treten. Hat man sie erst einmal beleidigt, können ihre Reaktionen ebenso unverhältnismäßig radikal sein wie die der meisten anderen Götter. Üblicherweise ist sie jedoch von entspannter Natur. Sie liebt es, ungebunden von Ort zu Ort zu reisen und ihre Spuren zu hinterlassen. Ob sie bei diesen Gelegenheiten nur seichte Schneegestöber schickt oder schon Risiken für Mensch und Tier in Kauf nimmt, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.
Sie strotzt vor verspielter Jugend und nimmt nur selten etwas wirklich ernst. Zu ihrem sprichwörtlichen Eisherz erstarrt sie erst, wenn sie sich in einer Konfrontation mit einer stärkeren Entität wieder findet oder man sie zweifellos auf dem falschen Fuß erwischt.


HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen


❞It was the middle of winter, and the snow-flakes were falling like feathers from the sky, and a queen sat at her window working, and her embroidery-frame was of ebony. And as she worked, gazing at times out on the snow, she pricked her finger, and there fell from it three drops of blood on the snow. And when she saw how bright and red it looked, she said to herself, "Oh that I had a child as white as snow, as red as blood, and as black as the wood of the embroidery frame!" Not very long after she had a daughter, with a skin as white as snow, lips as red as blood, and hair as black as ebony, and she was named …

… Khione — Nein. So fängt meine Geschichte natürlich nicht an. Dabei ist die Bedeutung des Namens die selbe: Die Schneeweiße. Und ich mag vielleicht nicht die Tochter einer Königin gewesen sein, die einer Prinzessin jedoch sehr wohl.
Doch beginnen wir von vorn. Mit der Morgenröte, die nicht nur jedem neuen Tag voranschreitet, sondern auch der Blutlinie der vier großen Winde. Als ihre Enkelin entspringe ich dem Schoß des Nordwindes. Boreas, dem kältesten der Brüder. Wie er beheimate auch ich das Gebirge Thrakiens. ‘Balkan’ nennen sie es heute. Und wie er gebiete ich über Kälte. Über Schnee und Eis, Hagel und Frost. Über den Winter selbst, der sich jedes Jahr wie eine anschmiegsame Decke auf die Erde legt und in stoischer Ruhe über den werdenden Neuanfang wacht. Und über kühle Brisen, die manchmal sogar im Sommer noch wehen. So spiele ich eine wichtige Rolle im ewigen Kreislauf des Lebens.

In den Büchern der alten Griechen erwecke ich dagegen einen sehr unwichtigen Eindruck. Sie scheinen mich vergessen zu haben und erwähnen mich kaum. Und das mag auch nicht verwundern, bedenkt man das milde Klima des Mittelmeeres. Dafür gab man mir anderswo auf der Weltkugel viele Namen und ließ sich von mir zu unterschiedlichsten Märchen und Volkssagen inspirieren. In der slawischen Mythologie bin ich ein bärtiger, alter Mann - Väterchen Frost. In den vereinigten Staaten von Amerika ein Streiche spielender Knabe. Die Deutschen beschreiben mich als eine alte Frau, die zum Wohle der Menschen ihre Kopfkissen ausschüttelt, bis die Federn als Schneeflocken hinaus rieseln. Und für die Dänen bin ich letzten Endes doch zu einer Königin geworden.

❞If you listen carefully, the silence is beautiful

Genau wie jene kühle Regentin besitze auch ich zuweilen ein Herz aus Eis. Der Winter kann ebenso grausam sein und Leben fordern, wie er Schutz und Ruhe birgt. Eines darf man dabei aber nicht vergessen: Ich bin eine Nymphe, ein Naturgeist. Und so werden meine Macht und meine Launen selten die selben katastrophalen Auswirkungen erzielen wie die eines ranghöheren oder gar olympischen Gottes… Lasst sie das glauben, es erspart mir Konkurrenz und lässt mich obendrein freier umher wandeln.

Woran liegt es, dass ich als eine von vielen dennoch etwas Besonderes bin? Womöglich die wichtigen Namen, die in dem Wenigen, das die Griechen über mich zu sagen haben, noch genannt werden. ‘Poseidon’ ist einer von ihnen. Ich schenkte ihm einst einen Sohn. Diese Verbindung missfiel Boreas. Weshalb habe ich nie erfahren. Väter sind Töchtern nicht häufig eine Antwort schuldig, wenn sie das nicht wollen. Und obgleich ich um das Temperament des Meeres wusste, fürchtete ich den Zorn des als erbarmungslos geltenden Nordwindes mehr. Also übergab ich mein Fleisch und Blut der See, voller Hoffnung darauf, dass sich Poseidon seiner annehmen würde. Und das tat er auch. Allerdings nicht, ohne mich dafür bestrafen zu lassen.
Hermes hielt sich wohl für komisch, als er mich auf das Geheiß eines Mächtigeren hin in mein eigenes Element verbannte. Auch diese unrühmliche Zeit mag dazu beigetragen haben, mich einzigartig werden zu lassen. Als die vermutlich alleinige Göttin, die dazu verdammt wurde, unfreiwillig das zu werden, das sie beherrscht.

❞How the tinkle, tinkle, tinkle in the icy air of night!

Aber das kann nicht alles sein, nicht wahr? Wenn du eines späten Herbsttages je die Nase in die Lüfte gereckt und den Duft des bevorstehenden, ersten Schneefalls wahrgenommen hast, weißt du, dass mich mehr ausmacht als diese Dinge. Ich bin das Prickeln auf deinen heißen Wangen, die von deinem Wollschal nicht erfasst werden. Ich bin jede Eisblume an deiner Fensterscheibe. Ich bin der Raureif auf den kahlen Zweigen der Bäume und der kühle Hauch, der sie sich wiegen lässt. Ich bin das Knirschen unter deinen Schuhen im Schnee. Und so vieles mehr.
Ob du mich magst oder nicht, du kennst mich sehr gut. Besser als den Mythos über jeden einzelnen Gott, den alte Männer vor so langer Zeit in staubige Bücher geschrieben haben. Und meinesgleichen werden dich alle Jahre begleiten, die du, und jene nach dir, auf Erden wandelst. Vollkommen gleich, wohin du in der Natur auch blickst.

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Hades krempelt die Ärmel hoch und regelt das
Artemis findet das zuckersüß!
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#68

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 16.03.2023 10:40
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


Hello! Schön, dass du hier bist!

Zuallererst einmal verzeih bitte die Wartezeit! Derzeit haben unsere RLs uns drei scheinbar einfach zu gern, dass sie uns nicht mal bisschen loslassen wollen. Ich schaffs jetzt gerade auch nur übers Handy hier zu schreiben, deshalb so als kleine Vorwarnung für eventuelle Fehlerchen
Die Liebe Aphrodite hat dir ja in der Vorstellung bereits geschrieben, wie toll sie deine Ausarbeitungen findet und ich kann mich da wirklich nur anschließen! Sowohl die Story als auch die Charakterbeschreibung sind sooo schön formuliert und geben irgendwie den perfekten Vibe für Chione ab! Auch die Fähigkeiten sind sehr schön ausgearbeitet und ausgeglichen! Somit bleibt mir also nichts weiter übrig als dich herzlich bei uns willkommen zu heißen! Ich nehm schon mal deine Koffer und wir sehen uns dann auf der anderen Seite!

Ganz viele Grüße
Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
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#69

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 16.03.2023 13:41
von Chione
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Hallo Hades,

das macht doch nichts. Das Hobby muss sich immer dem Leben anpassen und nicht anders herum
Vielen Dank für die lieben Worte. Die Registrierung habe ich schon abgeschickt, damit bin ich bereit, sobald ihr es auch seid.

Bis bald


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#70

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 17.03.2023 18:19
von Neyla Collins
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source? bro, divine intuition!


Neyla Collins
27 JAHRE • 23.06.1995
Saoirse Ronan

GÖTTLICHE & IRDISCHE WELT & CAMP
Besitzerin des Buchladens & Mentor in der Arena

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
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[ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ x ] Halbgott, Kind von [Athene] • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Neyla hat ein eidetisches Gedächtnis und wird daher häufig von anderen als wandelndes Lexikon bezeichnet. Schon als Kind konnte sie sich Dinge sehr gut merken. Durch ihr Training im Camp und die Vertiefung dieser Fähigkeit, ist es ihr möglich Dinge bis ins kleinste Detail zu merken und ins Gedächtnis zu rufen.
Es ist nicht nur in theoretischer Form eine gute Fähigkeit, sondern auch in praktischer Sache wirklich nützlich. So hat sie nicht nur die Weisheit ihrer göttlichen „Mutter“ geerbt, sondern auch die Leichtfüßigkeit im Kampf. Schrittfolgen hatte sie schnell Inne, sodass diese schneller als manch anderer Schüler beim Training umsetzen konnte. Zusätzlich hat sie eine Art ausgeprägte Intuition, die sie Dinge just in dem Moment bemerken und darauf reagieren lässt. Sollte dir also zum Beispiel je etwas runterfallen und Neyla in der Nähe sein, wird sie es auffangen können, bevor es auch nur ganz von der Kante gefallen ist.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Neyla ist eine fröhliche und offene Person, die schnell Freundschaften schließt. Sie ist gerne unter Menschen, lacht viel und zaubert auch ihrem gegenüber gerne ein Lachen auf die Lippen.
Sie kümmert sich gerne um die Jüngeren und hat stets ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen. Nicht selten verirren sich auch aus diesem Grund die Bewohner des Camps in ihren Buchladen: einfach um zu quatschen – wobei es dann nicht selten passiert, dass sie diesen doch ungeplant mit einem neuen Buch verlassen.
Ihre Entscheidungen trifft ich meistens mit bedacht und logisch, was allerdings nicht heißt, dass man sie nicht doch zu ein wenig Blödsinn anstiften kann. Vor allem wenn es um ihre Freunde geht, lässt sie sich das ein oder andere Mal mitreißen – ein bisschen Spaß muss schließlich sein. Hat Logik nicht auch ein wenig etwas mit Abwiegen zu tun? Bestimmt!

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Neyla wurde an einem heißen Tag im Juni in der wunderschönen Stadt Athen geboren. Doch so viel Schönes, was dieser Tag versprach, sollte dieser für Neylas Vater gleichzeitig der schönste, als auch der unglücklichste sein. Durch Komplikationen bei der Geburt, konnte Neylas Mutter nicht gerettet werden, sodass ihr Vater nun alleine mit einem kleinen Neugeborenen war. Er musste seine Trauer bewältigen und sich gleichzeitig um ein Baby kümmern – keine leichte Aufgabe. Das, was ihn jedoch jeden Tag ein Lächeln auf sein Gesicht zauberte, war das Strahlen, was seine kleine Tochter ihm zuwarf, wenn er ihr seine Geschichten erzählte.
Es war außerdem kein Zufall, dass die Familie Collins in Athen war, als Neyla geboren wurde. Ihr Vater arbeitete als Archäologe dort an einem Teil einer zum dem Zeitpunkt noch unentdeckten Tempelanlage, bis er sich freie Zeit nehmen musste, damit er sich um die Kleine kümmern konnte. Doch jeden Tag besuchte er mit seiner Tochter die Ausgrabungsstätte und erkundigte sich nach dem Fortschritt. Nicht weit von dieser lag außerdem der Tempel der Athene, von der er Neyla häufig Geschichten erzählte, wenn sie dort waren – wie schön, mutig, klug und stark einst diese Göttin war. Ob dies der Grund war, warum Athene sich dazu entschloss Neyla als ihre Tochter aufzunehmen und sie mit ihren Blut zu segnen?

Die kleine Neyla grub bereits im Sand nach Schätzen, da konnte sie gerade laufen. Als sie schließlich anfing zu sprechen, schnappte sie kaum Luft, sondern erzählte fröhlich jedem von den einzelnen Mythologien, Sagen und Geschichten – ob die Person sie hören wollte oder nicht. Ihr Vater nahm sie mit zu seinen Ausgrabungsstätten und schnell gewöhnten sich seine Kollegen an den kleinen Wirbelwind, der zu den einzelnen Wandbildern, alten Schmuckstücken oder anderen Gegenständen etwas erzählen konnte.

Neyla hat bereits viel von der Welt gesehen, da sie wegen des Berufs ihres Vaters viel reisen mussten. Es hat sie im Grunde nie gestört, denn so lernte sie neue Länder, Kulturen und noch mehr Geschichten kennen. Einzig die Tatsache, dass sie nie wirklich tiefe Freundschaften schließen konnte, machte sie ein wenig traurig. Die einzigen Freunde, die sie hatte, waren die Kollegen ihres Vaters, mit denen sie gerne Zeit verbrachte, sich austauschte und uralte Spiele spielte und diese darin schlug – doch manchmal reichte das nicht. Vor allem als sie in das Alters eines Teenagers kam, wünschte sie sich jemanden an ihrer Seite. Dem sie alles erzählen konnte und mit dem sie andere Dinge machen konnte.

Ironischerweise war es wirklich eine göttliche Fügung, dass Iris zu Neyla kam, um ihr mitzuteilen, dass sie eine Halbgöttin sei. Bis zu dem Zeitpunkt hatte sie es immer belächelt, dass ihr Vater zu ihr meinte, sie sei etwas ganz Besonderes – was Väter nun einmal so zu ihren Töchtern sagten. Er war gleichzeitig stolz und überrascht über diese Tatsache und ein „Ich hab es immer gewusst“ konnte er sich in dem Moment nicht verkneifen.

Neyla kam ins Camp, da konnte sie dank ihres Vaters bereits fließend Altgriechisch sprechen. Und neben dieser Sprache beherrschte sie ebenfalls Spanisch, Französisch, Deutsch nahezu fließend. Ihr fiel das Aneignen und Merken von Dingen schon immer leicht, hatte es aber nie als etwas Besonderes betrachtet, sondern einfach immer als ein normaler Teil von ihr, weil sie schon immer mit klugen Menschen zusammen war.
Im Camp schloss sie schließlich Freundschaften und gehörte schnell zu einer kleinen Gruppe, die alles gemeinsam tat. Sie unterstützten sich gegenseitig beim Lernen, erzählten sich ihre Geheimnisse und standen füreinander ein. Vielleicht schlichen sie sich auch das ein oder andere Mal nachts aus ihren Hütten, um die Wälder unsicher zu machen, wenn dort die Kreaturen aus ihrem Schlaf erwachten – natürlich nur um die Schönheit dieser (neuen) Welt zu entdecken.

Nach ihrem Abschluss entschied sich Neyla zunächst das Camp zu verlassen und ihren Vater bei seiner Arbeit zu unterstützen. Doch das Leben eines Halbgottes gestaltete sich in der menschlichen Welt nicht so einfach, wenn man nicht gerade in eine der schützenden Städte war.
Neyla liebte zwar das Reisen, jedoch wollte sie ihren Vater, der eine neue Frau kennengelernt hatte, nicht in Gefahr bringen und Monster auf ihre Fährte locken. Hinzu kam, dass die neue Frau, mit der Neyla sich gut verstand, ein Kind erwartete – ein kleines Geschwisterchen für Neyla. Das konnte sie mit ihrem Gewissen nicht ausmachen und so entschied sie sich zurück ins Camp zu gehen.

Mittlerweile hat sie seit 3 Jahren einen kleinen Buchladen und die Stelle eines Mentors angenommen, um die Neuankömmlinge an ihr neues Leben heranzuführen. Jeder verirrt sich gerne in ihren kleinen Laden, stöbert durch die unzähligen Bücher und hört sich noch mehr Geschichten an, die Neyla zu erzählen hat. Sie hat außerdem ein offenes Ohr für jeden und versucht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

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#71

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 17.03.2023 19:07
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt


Hello! Schön, dass du hier bist!

Wie schön, dich so schnell schon in der Bewerbung wiederzusehen! Weißt du, ich muss schon sagen, dass ich mich sehr freue, dass dich eines der Forengesuche für die Campbewohner angesprochen hat! Vor allem hast du der Buchhändlerin mit deinen Hintergründen wirklich hervorragend Leben eingehaucht. Finde deine Beschreibungen wirklich wahnsinnig passend zu ihr und kann sie mir schon jetzt einfach wahnsinnig gut in dem kleinen Buchladen in Aetos vorstellen! Großes Kompliment an dieser Stelle! Ich habe wirklich absolut nichts zu beanstanden, die Fähigkeiten passen, die Story und die Persönlichkeit sind sehr toll geschrieben und das Gesuch und das Gesicht waren dir ja bereits reserviert, also bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als dich auf die andere Seite zu geleiten!

Ganz liebe Grüße
Hades



King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
there is no sweeter innocence
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Neyla Collins schenkt dir ein Merci
Neyla Collins schickt dir ganz viele Herzen
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#72

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 17.03.2023 20:04
von Hades | 1.442 Beiträge
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Zugehörigkeit Göttliche Welt




ready for take-off?

Du hast es endlich geschafft, du bist in den heiligen Hallen der Bewerbung angekommen, hast dich durch den Wald aus Regularien, Plotgeschichten und Listen gekämpft und stehst nun als gestandener Krieger vor den Toren zu deiner ganz persönlichen Odyssee. Aber halt! Bist du dir auch wirklich sicher, dass du dir alles, absolut alles, gründlich zu Gemüte geführt hast? Wenn wir uns dich so ansehen, haben wir da irgendwie so unsere Zweifel. Solltest du wirklich noch etwas vergessen haben, dann mach dir keine Sorgen, wir haben dir hier - gütig wie wir sind - nochmal alle relevanten Links zusammengetragen, damit du auch wirklich nichts übersiehst, kann ja schließlich mal passieren. Wenn du dir nun aber alles so genau eingeprägt hast, dass du es sogar im Schlaf aufsagen könntest, dann sei dir der Zutritt zu unserem Abenteuer gewährt. Bevor wir dir aber die Tore öffnen, bräuchten wir noch ein paar Informationen von dir, schließlich wollen wir keinen Wildfremden hier hereinlassen. Also bitten wir dich, die Vorlage unten auszufüllen und sobald du darauf das OK eines Admins bekommen hast, steht deiner Reise ins Ungewisse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf dich!

Kleine Anmerkung: Antworten können zuweilen etwas dauern ─ wir sind hier recht gemütlich unterwegs


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[appinfo]Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis![/appinfo]
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Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis[/appinfo]
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[appinfo]Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen[/appinfo]
[apptext]GESCHICHTE EINFÜGEN
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[apphead]GESUCH & PROBEPOST?[/apphead]
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King of the underworld

I see your bones beneath, which death has claimed as mine, you then offer me your beating heart, in hopes that I'd decline. A creature that I am, trapped beneath the heavens. Hungrily, I'll accept your soul, forever in my possession. And the taste of eternity, never bitter upon my tongue, as the lives that I collect, endings never to be undone. Still the underworld, alone, kept far away from light, you asked me not to take your breath, and yet you're running out of time.
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#73

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 19.03.2023 09:45
von Jona Calvo
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source? bro, divine intuition!


Jona
28 JAHRE • 23.06.1995
Timothée Chalamet

CAMP
Heiler [in Ausbildung]

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
Bitte achte auf ein angemessenes Kräfteverhältnis!

[ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [ x ] Halbgott, Kind von Apollon • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Jona teilt, wie so viele andere Kinder des Apollon, die gleiche Hingabe zu Literatur, Malerei und Musik. Jonas Zuhause zeigt dies deutlich. Die vollgestopften Bücherregale, die mit Farbe vollgeschmierten Klamotten oder die Stradivari sind alles Hinweise auf seinen göttlichen Vater.
Doch Jonas wahre Talente liegen im Heilen und Versorgen von Wunden. Es fällt ihm besonders leicht sich in die Struktur und den Aufbau des menschlichen Körpers einzudenken - sei er nun göttlich oder nicht. In Jonas Nähe eine Verletzung verbergen zu wollen, ist absolut sinnlos. Er kann physische Verletzungen und Krankheiten erspüren. Und so nervig es sein kann, wegen einem albernen Schnitt in den Finger von Jona belagert zu werden, ist seine Nähe doch wohltuend. Denn tatsächlich ist man nie verletzt. Dort wo die göttlichen Fähigkeiten seinerseits nicht ausreichen oder nicht hilfreich wären, weiß er mit seinem Wissen der Medizin zu helfen.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

Jona wirkt auf den ersten Blick etwas verschlossen, aber ist doch stets freundlich und hilfsbereit. Seine Freunde bezeichnen ihn als treu, loyal und manchmal etwas zu aufopferungsvoll. Jona vergisst sich selbst schnell in seinen Leidenschaften. Zahllose Nächte hatte er nicht geschlafen, weil ihn das Spiel auf seiner Geige wachgehalten hatte. Doch auch in seiner Rolle als Heiler kommen seine eigenen Bedürfnisse oft zu kurz.
Jona ist gleichsam verspielt wie ernst. Mit ihm einen lustigen Abend zu haben, ist nicht schwer. Er hat ständig freche Ideen im Kopf und hat sich schon des häufigeren Ärger deswegen eingehandelt. Jona ist jemand mit dem Lachen leicht fällt. Doch das kann auch schnell in eine melancholische Ernsthaftigkeit wechseln. Gerade irdische Frauen und Männer, die seinem Charme verfallen waren und eine leidenschaftliche Nacht mit ihm im Bett geteilt haben, haben ihn am nächsten Morgen als distanziert und kalt erlebt.
Ein Irdische würde das Wechselspiel seiner Gefühle nicht verstehen können. Doch häufig quält Jona der Gedanke, dass er etwas Besonderes ist und er niemandem davon erzählen möchte, der nicht göttlichen Ursprungs ist. Auch quält ihn, dass er jeden irdischen Freund überleben wird. Obwohl viele seine göttliche Herkunft als Privileg betrachten würden, ist es für ihn an vielen Tagen eine Bürde. Er fühlt sich von den Verantwortlichkeiten und dem Schicksal erdrückt.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Jona Calvo wird an einem regnerischen Sommertag in London geboren. Seine Mutter war vom Tag seiner Zeugung keine sonderlich fürsorgliche Mutter. So war es für keinen eine Überraschung, als die junge Mutter mit ihrem Sohn zurück in den Schoß ihrer Familie flüchtete. Und zwei Jahre später flüchtete sie in der Dunkelheit eines kalten Wintertages. Jona erinnert sich noch schemenhaft an das Schluchzen seiner Großmutter und die tröstenden Arme seiner Tante.
Seine Großeltern kümmert sich äußerst liebevoll um den Jungen und stellten früh fest, dass er anders war. Sie konnten nicht so recht benennen, was es war. Als sie ihn klimpernd vor dem Klavier vorfanden, hatten sie zunächst lachen müssen. Doch als sie einige Zeit später feststellten, dass der kleine sechsjährige Jona die Musik nachspielte, die sein Großvater so gerne hörte, hielten sie ihn für ein musikalisches Genie. Jona konnte früher Noten schreiben als er fehlerfrei schreiben konnte. Seine Großeltern förderten das kleine Wunderkind so gut sie eben konnten. Und gleichzeitig wollten sie ihm nicht seine Kindheit nehmen. Wenn man heute durch das alte Landhaus der Großeltern geht, findet man viele dutzende Fotos, wie Jona glücklich in die Kamera strahlt. Sei es ein matschbesudeltes Kleinkind, was mit dem Großvater durch jede Pfütze auf ihrem Weg gesprungen war oder das stolz grinsende Schulkind, was ein neues Notenheft in den Händen hält. Jonas Kindheit bei seinen Großeltern war so glücklich und herzlich, er hätte sich nie etwas anderes gewünscht.
Als Jona acht wurde, kehrte seine Mutter zurück. Sie wirkte anders, aber das war für den Jungen keine Überraschung. Er hatte sie schließlich nur auf Bildern gesehen oder hatte dunkle Erinnerungen an ihre Zusammenbrüche. Sie erzählte ihrem Sohn und ihren Eltern, dass sie eine bipolare Störung hatte. Es erklärte für die Großeltern alles, doch Jona sollte erst dutzende Jahre später erfahren, was das wirklich bedeutete. Doch zu diesem Zeitpunkt wirkte seine Mutter wie eine bemühte Fremde. Sie wollte sich bei ihm entschuldigen und es wieder gut machen. Und tatsächlich war sie in den nächsten Jahren sehr bemüht.
Jona lebte weiterhin bei seinen Großeltern und seine Mutter kam ihn regelmäßig besuchen. Doch die Beziehung aufzubauen, war für beide schwer. Obwohl sie mit Medikamenten eingestellt war, hatte sie immer wieder Einbrüche. Sie musste in die Klinik und war für mehrere Wochen weg. Es belastete Jona so sehr, dass seine Großeltern irgendwann beschlossen, dass die Treffen aufhören müssten. Der Junge flüchtete sich immer mehr in seine Musik, ins Malen oder in die Welt der Bücher. Er las alles, was er zwischen die Finger bekam, führte wilde Diskussionen mit seinem Großvater über die literarischen Gestaltungsmittel. Und wieder dachten sich seine Großeltern, dass mit diesem Kind etwas besonders war.
Für sie war es wohl am wenigsten überraschend, als Iris auftauchte und von der göttlichen Herkunfts Jonas erzählte. Der Junge hatte keine Sekunde gezögert und wollte, dass seine Großeltern auch davon erfuhren. Seine Großmutter fing an zu schluchzen und erzählte ihrer Familie, dass ihre Tochter dann wohl tatsächlich nicht gelogen hatte, als sie sagte, dass Apollon der Vater des Jungen sei.
Es war schließlich eine gemeinschaftliche Entscheidung, dass Jona mit ins Camp gehen würde. Es war ein tränenvoller Abschied aber am Ende war der junge Halbgott bereit ans andere Ende der Welt zu fliegen. In Aetos war alles anders, als er es bisher kannte. Plötzlich war er kein Überflieger mehr, sondern normal. Etwas, was zunächst gewöhnungsbedürftig und dann eine wunderbare Erleichterung war. Es dauerte nicht lang und Jona hatte die beste Freundestruppe der Welt um sich. Ein alberner Haufen, die völlig bescheuerte Ideen hatte und einander ewige Freundschaft schworen. Sie standen einander in Dick und Dünn bei. Wenn sie sich mal stritten, trafen sie sich danach auf eine heiße Schokolade mit viel Sahne und noch mehr Marshmallows und stritten darüber, wer nun eigentlich Schuld am Streit hatte und die Runde Kakao zahlen müsste.
In Jonas Ausbildung zeigte sich das gleiche Talent für die bildenden Künste, wie es für einen Halbgott des Apollons normal war. Aber sein übermäßiges Interesse und Talent fürs Heilen fand schnell Platz in speziellen Unterrichtseinheiten. Das war wohl auch der Zeitpunkt, in dem er beschloss unbedingt in der irdischen Welt Medizin zu studieren. Er wusste, wie gefährlich es für einen Halbgott sein konnte und seine Bemühungen im Kampfunterricht besonders gut abzuschließen, trugen Früchte. Er wurde nicht nur ein guter Heiler, sondern auch ein guter Kämpfer.
Und dann kam der Abschluss. Viel zu schnell waren die Jahre der Ausbildung in Aetos umgegangen. Gebrochenen Herzens floh er in die Menschenwelt, zurück nach London in die Nähe seiner Großeltern. Er begann Medizin zu studieren und suchte den Kontakt zu seiner Mutter. Mit ihr wieder in eine Beziehung zu treten, war äußerst wertvoll, um die Wunden in seinem Herzen zu heilen.
Und wenn er sich nicht mit den Vorlesungen seine Zeit um die Ohren schlug oder seine Familie besuchte, verschwand er nachts in den Clubs und verlor sich in den harten Bässen der Musik. Er war ein Charmeur, einer, der nur auf Sex aus war. Monatelang vögelte er sich durch die Betten Londons. Alles nur, um dieses eine Gesicht zu vergessen.
Lia.
Bis er auf diesen jungen und unfassbar süßen Halbgott traf. Er machte das Vergessen tatsächlich ziemlich einfach und heilte, was Lia mit ihrer Zurückweisung verletzt hatte. Die Jahre mit ihm waren wunderschön, anstrengend und irgendwie erleichternd. Jona fühlte sich geliebt und geborgen. Ihm war die Beziehung sogar so wichtig, dass er ihn Zuhause vorstellte und auch seine Freunde mit ihm besuchte. Doch ihre Beziehung sollte nicht für die Ewigkeit sein. Denn egal wie bezaubernd, liebevoll, engagiert und perfekt er war, er konnte nie so sein, wie Lia.
Als Jona schließlich das Medizinstudium abschloss, fand er zurück ins Camp. Er wusste, dass er in den letzten Jahren mehr Glück als Verstand hatte, dass er recht unbehelligt durch die Zeit gekommen war. Aber er würde nicht drumrum kommen sein Leben im Camp zu verbringen.
Nun findet man Jona als Heiler in Ausbildung. Er muss noch einige Sachen lernen, aber er kann das Wissen aus dem Medizinstudium mit seinen magischen Fähigkeiten perfekt kombinieren.

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Hermes krempelt die Ärmel hoch und regelt das
Neyla Collins is watching you!
Neyla Collins und Artemis finden das zuckersüß!
Neyla Collins schickt dir ganz viele Herzen
Neyla Collins würde für dich über den Styx gehen
Neyla Collins weiß nicht, wie er/sie damit umgehen soll
Neyla Collins findet dich fast so schön wie Aphrodite
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#74

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 19.03.2023 14:27
von Hermes | 852 Beiträge
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Zugehörigkeit Anderes


hello!Jona!
Hallo mein Lieber!
Ich hoffe du verzeihst mir die Wartezeit. Ich hing eben nach der Arbeit noch etwas zwischen Tür und Angel und wollte deine Bewerbung nicht bearbeiten, ohne ihr die nötige Aufmerksamkeit zollen zu können! Aber nun, da ich einen ruhigen Moment gefunden habe, konnte ich mir endlich deine Story durchlesen.
Ich muss sagen, sie gefällt mir wirklich sehr gut! Ich war kurz verwirrt, weswegen er das Camp gebrochenen Herzens verließ, nachdem er seine Ausbildung beendet hatte, aber als du dann die Sache mit Lia erwähnt hast, wurde mir so einiges klar. Ich bin ja mal sehr gespannt, was aus Jona, Lia und diesem "unfassbar süßen" anderem Halbgott noch wird. Aber gut, da werde ich mich wohl etwas in Geduld üben müssen.
Deine Angaben sind alle vollkommen schlüssig - mir ist nur aufgefallen, dass du oben im Steckbrief keinen Nachnamen angegeben hast, aber ich denke es bleibt bei Calvo? Also bei dem Namen, den du in der Story genutzt hast?
Ich freue mich auf jeden Fall darauf, dich auf der anderen Seite begrüßen zu dürfen und deine weiterführende Story mitverfolgen zu können. Ich muss gestehen, ich bin durchaus neugierig!



Grüße, The Messenger


    

Neyla Collins findet das voll nice
Peitho schickt dir ganz viele Herzen
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#75

RE: • Bewerbung

in Bewerbung 31.03.2023 00:35
von Lusat
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source? bro, divine intuition!


Lusat Namor
36 23.10.1986
Tom Ellis

Camp und hin und wieder die irdische Welt
Arzt (Chirurg und Sanitäter)

GÖTTLICHE EXISTENZ

Kreuze an, was auf dich zutrifft und beschreibe uns deine Fähigkeiten, falls vorhanden
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[ ] Gottheit von [EINFÜGEN] • [X] Halbgott, Kind vondem Phonoi  • [ ] Reinkarnation • [ ] Mensch

Lusat’s Gaben verbinden ihn hauptsächlich mit Blut und Tod. Seine Fähigkeit liegt hauptsächlich in der Haemokinese, sprich der Manipulation von Blut. Hierbei ist er dazu in der Lage den Fluss und die Temperatur von Blut in seinem eigenen Körper und dem Körper anderer zu manipulieren oder jemand anderem das Blut zu entziehen, sollte dieser bereits eine offene blutende Wunde haben. Genauso kann er sein eigenes Blut auch außerhalb seines Körpers kontrollieren, ist aber nicht dazu in der Lage daraus nützliche Gegenstände oder Waffen zu formen. Allerdings ist er dazu in der Lage kleine Änderungen an der Beschaffenheit seines Blutes vorzunehmen, um zum Beispiel eine Bluttransfusion mit einer anderen Person möglich zu machen. Das Verwenden dieser Gaben ermüdet ihn und vor allem bei anderen Halbgötter oder übernatürlichen Wesen schwindet seine Kraft, die er nur durch Rast und Ruhe oder das Absorbieren von anderem göttlichen Blut wiederherstellen kann.
Lusat setzt diese Gaben aktiv in der Tätigkeit als Arzt ein und nutzt sie hauptsächlich, um seinen Patienten zu helfen und selten dazu jemanden zu verletzten. Tatsächlich verwendet er seine Gabe nur, um zu verwunden, wenn es ihm damit auch ernst ist, da es für ihn schwer ist sich selbst zu stoppen bis durch seine Handlung nicht mindestens ein Lebewesen verstorben ist. Ein Grund warum man ihn auch hin und wieder mit Kleintieren (wie zum Beispiel Ratten) sieht, die er mit sich führt, um sich zu stoppen, sollte er aus dem Ruder geraten. Solange er seine Gaben nutzt, um jemanden zu heilen überkommt ihn dieses Bedürfnis allerdings nicht.

PERSÖNLICHKEIT

Einblick in die Persönlichkeit des Charakters - in Stichpunkten oder Fließtext
Bitte achte auf ein ausgeglichenes Stärken-Schwächen-Verhältnis

ruhig - gefasst - aufmerksam - einfühlsam - freundlich - charmant - neugierig - wissbegierig - kalt - analytisch - zurückgezogen - verschlossen - misstrauisch
Lusat würde sich selbst vermutlich nicht als einen guten Mann bezeichnen. Dafür ist er bei weitem zu egoistisch. Viel mehr gibt er sich Mühe kein schlechter Mensch (oder Halbgott wenn man es so will) zu sein. Meistens präsentiert er sich charmant, mit einem freundlichen, aber wenig nahbaren Lächeln, schlichtweg weil es Leute dazu bringt ihm schneller zu vertrauen, oder Patienten eher beruhigt als düster dreinzuschauen. Ihn wirklich kennen zu lernen ist ein wenig schwieriger. Ob durch seine Abstammung oder schlichtweg, weil er schon in jungen Jahren sehr oft die Ablehnung anderer Menschen gegenüber seinen Müttern und ihm selbst erleben musste, lässt er sich nicht zu schnell auf andere Leute an und sieht es meistens nicht ein, warum er sich selbst verwundbar machen sollte. Trifft man ihn allerdings am Telefon mit einer seiner Mütter an, oder ist selbst mit ihm befreundet bemerkt man, dass Lusat jemand, der zwar durchaus gerne zuerst daran denkt was ihm nützt, aber dennoch seinen Freunden gegenüber gerne hilfsbereit ist. Natürlich kann man auch eine gewisse sadistische oder mörderische Seite an ihm bemerken, sollte es dazu kommen, dass er jemandem weh tut oder seine Gaben in einem Kampf verwendet, doch tatsächlich tut er sein bestes, um Vorstellungen dieser Art zu vermeiden.

HINTERGRUNDGESCHICHTE

Hintergrundgeschichte des Charakters - bitte im Fließtext; min. 500 Wörter
Für Halbgötter/Reinkarnationen: Bitte denkt dran, einen Absatz zu eurem Leben im Camp hinzuzufügen

Lusat wuchs ohne das Wissen um seine Abstammung bei einer Familie auf, die ihn adoptiert hatte seit einem Säugling war. Seine beiden Mütter kümmerten sich liebevoll um ihn, auch wenn sie es selbst nicht immer leicht hatten. So wuchs er unter eher bescheidenen Umständen in einem kleinen Dorf in Wales auf. Der Sohn einer Floristin und einer minder erfolgreichen Künstlerin versuchte immer das Leben für seine Eltern schon immer weniger anstrengend zu gestalten und möglichst wenig Ärger zu machen, auch wenn dies eigentlich nur für seine eigene Familie galt. Außerhalb machte der junge Lusat schnell klar, dass es eine dumme Idee war ihn hänseln zu wollen, weil er adoptiert war oder keinen Vater hatte. Auch wenn er grundsätzlich eine sehr freundliche und nahbare Persönlichkeit aufwies, so war es schon in der Schulzeit für ihn nicht schwer auf Provokationen zu antworten und wenn jemand Streit mit ihm anfing, fiel es ihm schwer derjenige zu sein, der damit wieder aufhörte, selbst wenn er oft als Gewinner daraus hervor ging, da er kräftiger und härter im Nehmen war als die anderen. Dennoch musste er vorsichtig sein, denn seit seiner Geburt war Lusat ein Oper von Hämophilie, der Bluterkrankheit und auch keine Wunden konnten ihn viel kosten.Selbst wenn seine Mütter immer wieder predigten, dass der Junge eine gute Seele hatte, dass er nicht so sein würde, wenn die anderen ihn nicht in eine Ecke drängen würden, manchmal glaubte auch Lusat ihnen nicht. Irgendwas war an ihm, dass seine Grenzen aushebelten, wenn es darum ging jemand anderem weh zu tun und er sollte es in den Griff bekommen, schon allein, seinen Eltern zuliebe. Schon lange hatte er den Traum einen Beruf zu erlernen, der genug einbringen könnte, um nicht nur sich selbst sondern auch seine Mütter finanziell zu tragen, oder zumindest so weit zu helfen, dass sie sich gemeinsam mehr leisten könnten als seine kleine zwei Zimmer Wohnung in einem Keller. Doch dafür musste er seine Schule schaffen, und zwar mit guten Noten, um später leicht an eine Universität zu kommen und zu studieren. Während die meisten anderen Jugendlichen um ihn herum feiern gehen wollten und die Zukunft als etwas sahen, dass weit weg und vollkommen egal war, plante Lusat bereits. Sein Hang zur Gewalt stand ihm dabei lediglich im Weg, also versuchte er den Konflikten so gut aus dem Weg zu gehen, wie er es konnte, während er sich daran versuchte dieses Drängen in den Griff zu bekommen, was ihm auch recht gut gelang, auch wenn die Vorstellungen oder Gedanken nie ganz weg gehen wollte. Es reichte auch, wenn er nicht mehr nach ihnen handelte. Hinzu kam, dass er es besser schaffte sich zu beruhigen, als würde es eine einzige aktive Entscheidung brauchen, um seinen eigenen Puls wieder herunter fahren zu lassen. Auch seine Bluterkrankheit belastete ihn weniger, wenn er daran dachte, dass er einfach nicht bluten würde, was dem Jungen allerdings weniger seltsam vorkam, als es das vielleicht sollte. Sein Gedanke war es ein Arzt zu werden, da der Beruf mit Prestige und einem gewissen Gehalt einher ging, mit dem er auch seinen Müttern unter die Arme greifen könnte. Doch so würde es nicht kommen, denn kurz nachdem er sich einen Plan zurechtgelegt hatte, passierte etwas, dass sein Leben grundsätzlich auf den Kopf stellen würde.
Die Frau, die ihrer Wohnung mit ihrem Besuch beehrte fand, zuerst nur seine beiden Mütter wach vor, doch zu dem beginnenden Gespräch wurde er schnell hinzugezogen. Denn es ging um seine Eltern, oder viel mehr um den einen Elternteil, der ihm die göttlichen Gaben hinterlassen hatte von denen Lusat bisher nichts wusste. Doch die Erklärungen waren wichtig und leuchteten zumindest ihm fast instinktiv ein. Seine Mütter hatten ein größeres Problem damit, doch das Bewusstsein um die Gefahr für ihren Sohn war schließlich das Ausschlaggebende. Sie würden ihn zu seinem eigenen Wohl gehen lassen, auch wenn niemand sich tatsächlich trennen wollte. Zumindest für Lusat war es schwer loszulassen und alles von jetzt auf gleich über den Haufen zu werfen. Sein Traum seine Familie zu unterstützen, schien durch seine eigene Natur gescheitert. Auf der anderen Seite war die Hoffnung, dort jemanden finden zu können, der tatsächlich helfen würde und das Versprechen von Gaben, die er erforschen konnte, etwas, dass so ziemlich jeden Jungen aus seinem kleinen langweiligen Dorf gelockt hätte. Dennoch musste er versprechen, zumindest den Versuch zu unternehmen mit seinen Müttern weiterhin in Kontakt zu bleiben.
Es war dennoch gar nicht einfach wie es sich Lusat erhofft hatte. Vor allem das Training innerhalb der Arena war für eine Gradwanderung. Es lag nicht daran, dass es ihm schwer viel Kampftraining zu absolvieren, sondern eher daran, dass es zu leicht ging. Jeden Moment musste er darauf aufpassen nicht zu übertreiben, doch oft war es einfacher als bei anderen Jugendlichen, die ihm unterlegen waren. Hier gab es Leute, die ihn in seine Schranken weisen konnten. Seine Gaben waren schwerer zu erforschen und die Entdeckung seiner Macht über Blut war eher ein Unfall als alles andere. Kampftraining gegen ein Areskind war keine besonders gute Idee gewesen, da keiner von ihnen beiden wirklich gut darin war aufzuhören. Jedoch war er gegenüber dem Sprössling eines Kriegergottes tatsächlich unterlegen und ob der Schnitt an seinem Bein ein unglücklicher Zufall oder gut gesetzt war, darüber ließ sich wohl streiten. Doch so oder so war es seine Hauptschlagader am Oberschenkel, die durchtrennt wurde. Ungläubig und noch während um ihn herum jeder nach einem Heiler suchte, dachte sich Lusat, dass er nicht so verbluten würde. Langsam löste sich rotes Leben aus dem Sand und floss zurück zu ihm, um wieder in seinem inneren dafür zu sorgen, dass alles versorgt wurde, ohne dass aus der Wunde ein weiterer Tropfen Blut trat.
Nach dem Vorfall macht er sich vorsichtig daran zu erforschen, was er alles tun konnte. Zuerst bei sich, doch mit Übung fühlte er nicht nur sein Blut, sondern auch das von anderen um sich herum. Er selbst hinderte sich allerdings daran viel mit dieser Gabe bei anderen zu versuchen, denn wenn er es schon schwer hatte in einem normalen Training nicht zu übertreiben, so wollte er es nicht darauf anlegen mit seinen Gaben zu experimentieren. Eher fand er seine Berufung bei den Heilern, wo er helfen konnte und es sich auch traute. Die Bedürfnisse jemanden zu töten, die Einflüsse seines göttlichen Elternteils, traten nicht auf, wenn er jemandem half und hier konnte er seine Kräfte nutzen, ohne dass die Idee von Mord übermannen wollte.
Nachdem sein Training vollendet war, machte sich Lusat daher auf, seinen eigentlichen Traum wieder wahr werden zu lassen. Ein Fernstudium war das Beste, was ihm möglich war, da er das Camp nicht wirklich für lange Zeiten verlassen wollte, und es gefährlich für ihn wäre, wenn er es tat. Es dauerte länger als gewöhnlich, doch er ließ sich nicht davon abhalten, bis er tatsächlich Arzt sein konnte. Die weitere Ausbildung zum Chirurgen war deutlich anstrengender, da er schlichtweg nicht anders konnte, als das Camp von Zeit zu Zeit zu verlassen. Doch er kam immer wieder zurück und brachte eine etwas andere Sichtweise mit sich. Denn Lusat interessierte sich mehr und mehr dafür, wie die Gaben der anderen Halbgötter funktionierten. Sie waren vererblich und Blut oder Blutslinien spielten eine große Rolle. Der Gedanke ließ ihn nicht los. Vielleicht war er mit seinen Gaben in einer einzigartigen Position und mit einem Verständnis sowohl für antike Magie als auch auch einen einem moderneren Blick auf die Dinge, vielleicht konnte er das eine oder andere herausfinden und anwenden, einen Weg finden, wie er seine eigenen Gaben ausbauen konnte oder Magie und Medizin verbinden konnte. So oder so würde er zum Camp zurückkehren, weil es zu seinem neuen Zuhause geworden war und er nun damit an der Reihe war andere seiner Art wieder zusammen zu flicken, wenn sie an eine Kreatur geraten waren oder es einfach nur, während dem Training übertrieben hatten.


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